Iran-Trainer hofft auf positive Effekte der "Nike-Affäre"
Keine Schuhe für die Spieler
14.06.2018 | 08:27 Uhr
Der iranische Nationaltrainer Carlos Queiroz ist überzeugt, dass die "Nike-Affäre" sein Team noch enger zusammenschweißt.
"Das ist eine Quelle der Inspiration für uns", sagte der 65-Jährige bei Sky Sports. Der US-Konzern, bislang Schuhsponsor der Iraner, hatte wegen politischer Sanktionen kurzfristig die Bereitstellung des Schuhwerks eingestellt.
Mehr Fußball
-
Jamal Musiala und Florian Wirtz bereiten Sorgen - fünf Erkenntnisse zum DFB-Team
-
Christian Eriksen kollabiert erneut: Schockmoment bei Dänemark-Spiel – Entwarnung nach Zusammenbruch
-
Satashi Tanaka vor Wechsel von Fortuna Düsseldorf zum FC Schalke 04
-
Brasilianer Wesley verletzt sich im Spiel gegen Ägypten und fällt für die WM aus
-
DFB-Team LIVE: News, Aufstellungen & alle Infos zur WM 2026 im Liveblog
-
Deniz Undav erklärt. wie es zur Verletzung von Lennart Karl kam
In ihrer Not haben einige Iraner Klub-Kollegen um deren Schuhe gebeten - oder haben sich selbst Schuhe gekauft. Nike müsse sich entschuldigen, sagte Queiroz: "Dieses arrogante Verhalten gegenüber 23 jungen Männern ist absolut lächerlich." Der Iran tritt am Freitag (17.00 Uhr/MESZ) gegen Marokko an. (sid)
Auch interessant
Arsenal an PSG-Juwel dran