Iran-Trainer hofft auf positive Effekte der "Nike-Affäre"
Keine Schuhe für die Spieler
14.06.2018 | 08:27 Uhr
Der iranische Nationaltrainer Carlos Queiroz ist überzeugt, dass die "Nike-Affäre" sein Team noch enger zusammenschweißt.
"Das ist eine Quelle der Inspiration für uns", sagte der 65-Jährige bei Sky Sports. Der US-Konzern, bislang Schuhsponsor der Iraner, hatte wegen politischer Sanktionen kurzfristig die Bereitstellung des Schuhwerks eingestellt.
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In ihrer Not haben einige Iraner Klub-Kollegen um deren Schuhe gebeten - oder haben sich selbst Schuhe gekauft. Nike müsse sich entschuldigen, sagte Queiroz: "Dieses arrogante Verhalten gegenüber 23 jungen Männern ist absolut lächerlich." Der Iran tritt am Freitag (17.00 Uhr/MESZ) gegen Marokko an. (sid)
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