VfL Wolfsburg - 1. FC Kaiserslautern; 2. Bundesliga

SPIELENDE n.V. LIVE Verl. HZ

VfL Wolfsburg - 1. FC Kaiserslautern. 2. Bundesliga.

Volkswagen ArenaZuschauer25.489.

Live-Kommentar

Das war der Liveticker zur Partie zwischen Wolfsburg und Kaiserslautern. Weiter geht es in der 2. Bundesliga mit drei Begegnungen morgen ab 13:30 Uhr, unter anderem zwischen Cottbus und Hannover. Wie gewohnt sind wir bei allen Partien mit unserem Liveticker für Sie am Start. Herzlichen Dank fürs Mitlesen, bis zum nächsten Mal und eine gute Nacht.

Weiter geht es für die Wölfe am nächsten Wochenende mit dem Auswärtsspiel bei Hannover 96, Anstoß ist am Sonntag um 13:30 Uhr. Für den FCK steht als Nächstes das Heimspiel gegen den Karlsruher SC an, und das erneut im Samstagabendspiel ab 20:30 Uhr.

Lautern knöpft dem Topfavoriten Wolfsburg zum Auftakt also einen Punkt ab, bei konsequenter Chancenverwertung wäre sogar der Sieg drin gewesen. Wolfsburg lief mit sechs Neuzugängen auf und ließ phasenweise seine Klasse aufblitzen, hatte insgesamt aber doch Probleme mit den Lauterern. Die machten es vor allem im zweiten Durchgang gut, ließen defensiv wenig zu und hatten ihre Chancen, unter anderem scheiterte Skyttä (55.) freistehend am starken Zielinski im Tor. Die Wölfe hatten ihre beste Chance gegen Ende der zweiten Hälfte, verloren dann aber den Faden. Im zweiten Durchgang kam von sieben Abschlüssen nur einer aufs Tor. Da ist also noch viel Luft nach oben.

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Dann ist Schluss, der VfL Wolfsburg und der 1. FC Kaiserslautern trennen sich 0:0.

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Noch eine späte Möglichkeit für die Wölfe. Reese hebt den Ball in den Sechzehner zu Besio. Der versucht es per Drehschuss, erwischt den Ball dabei aber nicht richtig und kann den Keeper nicht ernsthaft prüfen.

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Wolfsburg hat nochmal eine gute Chance. Ein langer Ball wird per Kopf auf Reese abgelegt. Der kontrolliert die Kugel mit der Brust und zieht dann aus 17 Metern ab, der Aufsetzer springt links am Tor vorbei.

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Kumbedi will es auf links schnell machen, sein Steilpass missglückt aber und landet im Seitenaus. Dann gibt es noch einen Lauterer Wechsel: Wekesser kommt für Asta.

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Vier Minuten werden nachgespielt.

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Noch ein Wechsel bei Wolfsburg: Svanberg ist für Damar im Spiel.

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Lautern kommt nochmal zu einer Möglichkeit. Skyttä wird rechts im Sechzehner freigespielt und flankt, der Ball springt durch in den Rückraum zu Robinson. Der schließt per Direktabnahme ab, zielt aber einige Meter rechts neben den Kasten.

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Lange Ballstafette der Hausherren um den Sechzehner herum, der FCK macht alles dicht. Damar hat aber etwas Platz und versucht es aus der Distanz, schießt deutlich rechts vorbei.

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Die Schlussphase ist angebrochen, und nach einem späten Sturmlauf der Wölfe sieht es bislang nicht aus. Kaiserslautern steht weiter sehr sicher und sorgt immer wieder mit eigenen Angriffen für Entlastung. Im zweiten Durchgang brachte der VfL bislang noch keinen Schuss aufs Tor.

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Rexhbecaj geht ebenfalls aus dem Spiel und wird durch Gerhardt ersetzt.

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Auch Wolfsburg wechselt nochmal: Kapitän Arnold ist für Vini Souza im Spiel.

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Wolfsburg will nochmal aktiver werden und drängt den Gegner weit in dessen Hälfte. Reese spielt Shiogai rechts im Sechzehner an, der wird aber gleich gestellt und muss wieder abdrehen, bleibt also ohne Abschluss.

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Beim FCK kommt mit Neuzugang Yardimci ein frischer Stürmer, er ist für Berisha im Spiel.

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Wechsel bei den Gästen: Robinson kommt für Kunze.

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Erneut kommen die Gäste zum Abschluss. Linksverteidiger Haas schlägt eine weite Flanke von seiner Seite. Am zweiten Pfosten lauert Berisha und versucht es volley, verzieht dabei aber und setzt den Ball rechts am Tor vorbei.

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Wolfsburg hat Probleme. Lautern traut sich immer mehr zu, kommt häufig druckvoll in die gegnerische Hälfte. Defensiv stehen die Gäste gut und lassen wenig zu, daran ändert sich auch nach den Wolfsburger Wechseln bisher wenig.

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Gute Chance für den FCK. Der eingewechselte Kanate zeigt sein Tempo und seine Dribbelstärke, setzt sich links im Sechzehner durch und sucht den Abschluss. Der Ball kommt halbhoch aufs lange Eck, Zielinski ist aber erneut nicht zu schlagen.

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Mit Glatzel hat ein weiterer VfL-Stürmer Feierabend, für ihn ist Shiogai neu im Spiel.

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Das war die letzte Aktion von Hornby, er geht vom Feld und wird durch Neuzugang Besio ersetzt.

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Wolfsburg-Stürmer Hornby setzt sich vor dem Sechzehner durch und sucht den Abschluss, jagt das Leder dabei aber deutlich über das Ziel.

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Erster Spielerwechsel der Partie. FCK-Kapitän Ritter geht aus dem Spiel und macht Platz für den Neuzugang Kanate. Der 19-Jährige kam vor Saisonstart per Leihe aus Anderlecht.

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Gute Aktion von Kumbedi, der im Zentrum mehrere Gegenspieler stehen lässt, dann den freien Reese links im Sechzehner sieht. Der legt sich die Kugel sofort auf den starken rechten Fuß und sucht den Abschluss, wird dabei aber geblockt.

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Das Spielgeschehen erinnert jetzt an die Anfangsphase der ersten Hälfte. Lautern ist wieder gut drin und kann die Partie ausgeglichen gestalten. Die Wolfsburger, die Ende der ersten Hälfte dominant auftraten, tun sich jetzt wieder etwas schwer.

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Beim Abpraller hat Zielinski wohl einen Schlag abbekommen. Er bleibt danach liegen und muss behandelt werden, wird aber weiterspielen können.

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Großchance für Kaiserslautern! Nach einem Steilpass von der rechten Seite ist Skyttä plötzlich frei durch, in der VfL-Abwehr stimmt die Abstimmung nicht. Aus zehn Metern kommt Skyttä zum Abschluss und schiebt den Ball aufs linke Eck, Zielinski reagiert stark und wehrt den Ball ab, sichert sich dann auch den Abpraller vor einem nachsetzenden Gegenspieler. Starke Parade des 18-Jährigen.

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FCK-Mittelfeldmann Sahin schlägt eine Flanke von halblinks in den Sechzehner, vor Zielspieler Berisha ist aber Keeper Zielinski am Ball und wehrt ihn zur Seite ab.

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Reese bringt nacheinander zwei Hereingaben von links in den Sechzehner, die beide abgewehrt werden. Nach einer Kopfballablage von rechts vor den Kasten wird der Ball aber nochmal heiß. Hornby kommt an den Ball, befördert ihn aber unter Bedrängnis links am Tor vorbei.

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Gleich die erste gute Möglichkeit für die Wolfsburger. Rechtsverteidiger Fischer dribbelt mit Tempo bis vor den Sechzehner und schließt dann per Schlenzer ab, den er aus vollem Lauf aber links am Tor vorbeisetzt.

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Die zweite Hälfte läuft. Auf beiden Seiten sind die Teams personell unverändert auf den Rasen zurückgekehrt.

In der Anfangsphase hatte Wolfsburg so einige Probleme mit dem unbequemen Gegner, Kaiserslautern trat mutig auf, erzwang mit gutem Pressing erste Möglichkeiten. Asta hatte die beste, köpfte aber freistehend über das Tor. Mit zunehmender Zeit groovte sich der Topfavorit immer besser ein, kam nach und nach zu seinen Abschlüssen (insgesamt 12), bestimmte gegen Ende der Hälfte klar das Geschehen. So schraubte der VfL den Ballbesitz auf 67 Prozent und den xG-Wert auf 0,95. Die Führung der Wölfe liegt also in der Luft. Lautern muss nach dem Seitenwechsel versuchen, an die aktive Anfangsphase anzuknüpfen.

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Halbzeit in Wolfsburg, torlos geht es in die Kabinen.

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Reese versucht es nochmal mit einer Flanke aus dem rechten Halbfeld und sucht Glatzel, Krahl kommt aber aus seinem Kasten und fängt die Kugel ab.

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Nach einem Ballverlust von Glatzel im Mittelfeld kommt Lautern mal wieder nach vorne, Skyttä ist nach einem Steilpass beinahe frei durch. Angely setzt aber gut nach und klärt mit einer Grätsche.

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Es gibt vier Minuten Nachspielzeit.

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Das Wolfsburger Powerplay geht weiter, für Lautern geht es wohl nur noch darum, sich ohne Gegentreffer in die Pause zu retten. Die Hausherren sind jetzt voll im Rhythmus, lassen die Kugel schnell zirkulieren und halten das Spiel in der gegnerischen Hälfte.

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Weiter geht es mit Abschluss Nummer 12 beim VfL. Diesmal macht Verteidiger Angely nach vorne mit und versucht es aus der zweiten Reihe, jagt dabei die Kugel aber eher ungefährlich über den Kasten.

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Nächste Großchance für Wolfsburg. Eine Flanke von links wird abgewehrt, die Wölfe bleiben aber am Ball. Nach zwei kurzen Stationen kommt der Ball zum lauernden Wahl, der zieht halbrechts am Sechzehner direkt ab, trifft den Ball gut. Der Keeper kann nur hinterherschauen, der Ball streift den linken Außenpfosten und landet im Aus.

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Die Gegenstöße der Lauterer sind seltener geworden, Wolfsburg hält den Druck hoch. Die Hausherren kommen bereits auf neun Torschüsse, der xG-Wert bleibt mit 0,38 aber noch ausbaufähig, wohl auch weil die meisten Abschlüsse aus der zweiten Reihe erfolgten.

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Sahin kommt beim Nachsetzen einen Schritt zu spät, räumt seinen Gegenspieler um und sieht die erste Gelbe Karte der Partie.

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Fast das 1:0! Reese ist auf halblinks durch, gibt flach vor den Kasten. Hornby kommt aus vier Metern zum Abschluss und will einschieben, Gyamfi wirft sich gerade noch in den Schuss und blockt ihn stark vor der Linie.

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Damar bleibt ein Aktivposten bei den Wölfen. Nach schnellem Doppelpass im Zentrum kommt er aus 17 Metern erneut zum Abschluss. Sein flacher Schlenzer wird noch leicht abgefälscht, streift das rechte Außennetz und geht ins Aus.

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Aber Lautern schafft es immer wieder, den Gegner mit gutem Pressing zu stören. Da fehlen den Wölfen manchmal die spielerischen Lösungen im Aufbau. Diesmal muss sich Wahl unter Bedrängnis mit einem hohen Ball ins Seitenaus helfen.

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Nächste gute Möglichkeit für den VfL. Damar wird von Reese freigespielt, hat etwas Platz und zieht aus 25 Metern fulminant ab. Der Ball kommt hoch aufs rechte Eck, Krahl bleibt fehlerfrei und pariert stark.

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Wolfsburg geht es jetzt immer offensiver an und will die Kontrolle übernehmen. Lautern zieht sich etwas zurück und bekommt in der Defensive mehr zu tun.

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Guter Versuch auch auf der anderen Seite. Reese zieht von links nach innen, lässt einen Gegenspieler stehen und zieht aus zweiter Reihe ab. Sein Aufsetzer kommt aufs linke Eck, Krahl ist zur Stelle und verlängert ihn ins Aus.

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Noch eine Möglichkeit für die Roten Teufel. Ritter wird bei einer Ecke von rechts flach angespielt, zieht nach kurzer Annahme aus der Distanz ab. Sein flacher Schlenzer geht nicht ungefährlich am rechten Pfosten vorbei.

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Es bleibt ein flottes Spiel mit vielen Abschlüssen, jetzt wieder von den Gästen. Die kommen zu einer Vier-gegen-vier-Situation, bei der Skyttä mit Tempo vor den Sechzehner kommt und dann abschließt, aber deutlich nach rechts verzieht.

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Krahl steht inzwischen wieder und wird es nochmal versuchen. An der Seitenlinie machte sich sein Ersatzmann Onohiol schon warm, fürs Erste gibt es aber noch keinen Wechsel.

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FCK-Torwart Krahl zieht sich bei seiner Parade eine Verletzung zu, wohl am Handgelenk, muss deswegen behandelt werden. Ob der Schlussmann weitermachen kann, ist noch unklar.

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Nächste Großchance, diesmal für Reese, der aber knapp im Abseits startet. Der Neuzugang setzt sich gut durch und zieht zentral im Sechzehner ab, scheitert aber am gut reagierenden Krahl im Tor. Gleich danach geht die Fahne des Linienrichters hoch.

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Erste Großchance jetzt auch für die Wölfe. Eine schnelle Kombination über Hornby und Reese bringt zuletzt Damar an den Ball, der nimmt ihn gut an und zieht dann sofort aus 17 Metern ab. Der Flachschuss rauscht knapp am linken Pfosten vorbei, da fehlte nicht viel.

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Zweite Riesenchance für Lautern! Rasmussen schaltet sich auf links nach vorne ein, schlägt nach einem Doppelpass die butterweiche Flanke in den Sechzehner. Dort passt Kumbedi nicht auf und lässt den freien Asta in seinem Rücken laufen. Der Rechtsverteidiger kommt völlig ungestört zum Kopfball, setzt ihn aus sieben Metern aber über den Kasten.

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Die Anfangsphase verläuft völlig ausgeglichen, die Wolfsburger haben bislang noch ihre Probleme mit dem angesprochenen Pressing der Gäste. Die machen es ganz gut und kommen immer wieder in die gegnerische Hälfte.

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Jetzt auch der erste Abschluss der Wölfe, wenn auch weniger gefährlich. Vini Souza hat halbrechts am Sechzehner etwas Platz und fackelt nicht lange, sein Flachschuss geht aber recht deutlich links vorbei.

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Riesenchance für Lautern. Nach einem langen Ball von der linken Seite ist Angely im Sechzehner nicht auf der Höhe, lässt Gegenspieler Skyttä viel zu einfach an den Ball. Der kommt aus kurzer Distanz links vor dem Tor zum Abschluss, Keeper Zielinski stellt sich in den Weg und blockt. Beide gehen gleichzeitig zum Abpraller, Zielinski behält erneut die Oberhand und klärt.

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In den Anfangsminuten ist zu erkennen, dass Lautern es hier mutig angehen will. Die Gäste stehen hoch und stören den Wolfsburger Spielaufbau früh und aggressiv.

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Glatzel steht inzwischen wieder und kann weitermachen, muss nach seiner Behandlung aber zunächst für eine Minute vom Feld, der neuen Regel entsprechend.

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Unglücklicher Auftakt für Wolfsburg-Stürmer Glatzel. Der geht nach nicht einmal 30 Sekunden zu einem hohen Ball, prallt dabei zuerst mit einem Gegenspieler zusammen, dann kommt es zum Zusammenstoß mit Mitspieler Hornby, der nicht mehr ausweichen kann. Glatzel bleibt danach mit Schmerzen im Rippenbereich liegen, muss behandelt werden.

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Und los! Schiedsrichter Florian Exner pfeift die Partie an, der Ball rollt in Wolfsburg.

In Sachen Zielsetzung hielten sich die Verantwortlichen auf dem Betzenberg öffentlich eher zurück. Nach dem harten Auftaktprogramm - als Nächstes warten mit dem KSC, St. Pauli und Darmstadt weitere schwere Brocken - dürfte man besser abschätzen können, in welche Richtung es gehen wird. Auf ihren Anhang können sich die Roten Teufel jedenfalls wie gewohnt verlassen, zwischen 5000 und 6000 FCK-Fans werden heute in der Volkswagen Arena erwartet.

Personell hat sich in der Abwehrreihe wenig geändert, die Neuzugänge Frees (21) und Knezevic (19) sind eher als Perspektivspieler gedacht. Das bewährte Personal muss es also richten. Dazu gehört Rückkehrer Elvedi, der sich in der Winterpause leihweise Greuther Fürth angeschlossen hatte. Auf ihn und seine zwei Nebenmänner Gyamfi und Rasmussen in der Dreierkette kommt heute gleich eine schwere Aufgabe zu.

Kaiserslautern schloss die vergangene Saison auf Platz 6 ab. Im traditionell eng besetzten Unterhaus gehört der Traditionsklub zu den Teams, die zwar nicht zu den Top-Favoriten gehören, denen das Mitmischen im Aufstiegsrennen aber zuzutrauen ist. Viel wird dabei von der Defensive abhängen. Die war in der letzten Saison mit 47 Gegentreffern eine Baustelle, mehr kassierte kein anderes Team aus den Top 8.

In personeller Hinsicht herrscht eine große Fluktuation bei den Wölfen. Nach dem Abstieg gibt es zahlreiche wechselwillige Spieler, deren Situation noch geklärt werden muss. Das gilt unter anderem für Keeper Grabara und für Stürmer Pejcinovic, der seit Wochen mit dem VfB Stuttgart flirtet. Weitere Namen wie Amoura und Vavro stehen ebenfalls vor dem Absprung und fehlen deshalb im heutigen Kader.

Neu-Trainer Strobl setzt auf eine offensive Spielweise, bei der mit Ballbesitz und Gegenpressing zahlreiche Chancen kreiert werden sollen. Sein Ex-Team Verl erzielte in der vergangenen Saison mit 82 die meisten Treffer der 3. Liga. Ab heute werden wir sehen, wie sein Konzept beim VfL fruchten wird.

Dafür haben die Wölfe viel Geld in die Hand genommen, in der Sommerpause kamen zahlreiche prominente Neuverpflichtungen nach Niedersachsen. Ob Verteidiger Hauke Wahl, Muhammed Damar und Elvis Rexhbecaj im Mittelfeld, oder die Angreifer Fraser Hornby, Fabian Reese und Robert Glatzel - dem neuen Coach steht ein tief besetzter Kader zur Verfügung, der ligaweit seinesgleichen sucht.

Nach 29 Jahren muss der VfL Wolfsburg zum ersten Mal wieder in der 2. Bundesliga antreten. Die Wölfe zogen in der Relegation gegen Paderborn den Kürzeren und mussten ins Unterhaus. Unter dem neuen Trainer Tobias Strobl, der zuletzt den SC Verl in der 3. Liga auf Platz 6 führte, soll der direkte Wiederaufstieg angegangen werden.

Der Topfavorit geht an den Start: Im ersten Samstagabendspiel der neuen Saison in der 2. Bundesliga trifft der VfL Wolfsburg auf den 1. FC Kaiserslautern. Bei den Wölfen zählt nach dem Abstieg aus der Bundesliga natürlich nur die direkte Rückkehr ins Oberhaus. Kaiserslautern kann im ersten Auswärtsspiel der Saison eigentlich nur gewinnen und wird versuchen, dem Titelaspiranten ein Bein stellen.

Bei den Gästen aus Kaiserslautern steht dagegen kein einziger Neuzugang in der Startelf, wenn man Rückkehrer Elvedi ausklammert, der für ein halbes Jahr nach Fürth verliehen war. FCK-Trainer Torsten Lieberknecht bietet im Wesentlichen dieselbe Elf auf wie beim 3:1 im letzten Test gegen Metz. Einzig Kapitän Ritter rückt für Kanate ins Team. Verzichten müssen die Lauterer unter anderem auf den gesperrten Außenverteidiger Joly.

In dieser Besetzung läuft der 1. FC Kaiserslautern heute auf (3-4-2-1): Krahl - Elvedi, Gyamfi, Rasmussen - Asta, Kunze, Sahin, Haas - Skyttä, Ritter - Berisha.

In der Wolfsburger Startelf finden sich mit Wahl, Hornby, Damar, Rexhbecaj, Reese und Glatzel gleich sechs Neuzugänge. Im Tor steht heute der 18-jährige Zielinski, der den verletzten Wellenreuther vertritt und zu seinem Profi-Debüt kommt. Kapitän Arnold wurde rechtzeitig fit, beginnt aber auf der Bank, genauso wie der wechselwillige Stürmer Pejcinovic. Verzichten müssen die Wölfe auf Maehle, der beim Relegationsspiel Gelb-Rot sah und gesperrt ist.

Der VfL Wolfsburg geht mit folgender Aufstellung in diese Partie (4-5-1): Zielinski - Fischer, Angely, Wahl, Kumbedi - Hornby, Damar, Vini Souza, Rexhbecaj, Reese - Glatzel.

Herzlich willkommen in der 2. Bundesliga zur Begegnung des 1. Spieltages zwischen dem VfL Wolfsburg und Kaiserslautern.