RB Leipzig - Eintracht Frankfurt; Bundesliga
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RB Leipzig - Eintracht Frankfurt. Bundesliga.
Leipzig Stadium.
Für heute soll es das aus der Fußball-Bundesliga gewesen sein. Wir danken für das Interesse, wünschen noch einen schönen Abend und verweisen auf die beiden Sonntagspartien, mit denen wir morgen um 15:30 Uhr beginnen. Bis dahin!
Dank dieses Dreiers klettern die Roten Bullen in der Tabelle auf Platz 5, die Adlerträger rutschen auf Rang 13 ab. Für die Sachsen geht es am Dienstag hier an dieser Stelle in der Champions League gegen Eindhoven weiter, ehe am Samstag das Auswärtsspiel in München wartet. Frankfurt spielt am Freitag zu Hause gegen Köln.
RB Leipzig feiert ein Schützenfest, fegt Eintracht Frankfurt mit 6:0 aus der Red Bull Arena. Schon der Blitzstart mit dem Führungstreffer in der 1. Minute brachte die Sachsen auf den Weg. Dabei beließ man es nicht, sondern machte gleich einen Doppelschlag daraus. Und zwei Treffer innerhalb kurzer Zeit machten bereits vor der Pause den Deckel drauf. Christopher Nkunku glänzte mit einem lupenreinen Hattrick. Doch die Rasenballer ließen auch nach der Pause nicht nach, übten Kontrolle aus, spielten nach vorn und belohnten sich vor 47.800 Zuschauern mit weiteren Toren. Die Eintracht hatte in beiden Hälften gute Phasen. Zumindest offensiv hatten die Hessen sehr wohl ihre Szenen, brachten 18 Torschüsse an, von denen neun auf die Kiste kamen. Doch Maarten Vandevoordt wehrte alles ab. Zudem offenbarten die Gäste massive defensive Schwächen, die der eigentliche Grund für die klare Niederlage waren.
Dann beendet Schiedsrichter Daniel Siebert das Treiben auf dem Platz.
Soeben ist die reguläre Spielzeit abgelaufen. Zwei Minuten Zuschlag soll es noch geben.
Tor
Tooooor! RB LEIPZIG - Eintracht Frankfurt 6:0. Nach einer Balleroberung tief in der eigenen Hälfte schalten die Hausherren zügig um. Im Mittelkreis bekommt Tidiam Gomis die Kugel und marschiert los, lässt sich von keinem der Gegenspieler beirren und entscheidet sich dann, die Sache selbst abzuschließen. Halbrechts in der Box gibt es den Rechtsschuss, der aus etwa 13 Metern ins linke Eck rollt. Saisontor Nummer 2 in der Bundesliga!
Vorlage
Vorlage Benjamin Henrichs
Wie in der ersten Hälfte haben die Frankfurter auch jetzt wieder zahlreiche Torabschlüsse. Da fliegen eine Menge Bälle auf die Kiste. Doch auch der Rechtsschuss von Can Uzun will nicht rein. Immer wieder meldet Maarten Vandevoordt Einsprüche an.
Gelbe Karte
Wegen eines Trikothaltens gegen Max Finkgräfe holt sich Raphael Onyedika seine vierte Gelbe Karte in dieser Bundesligasaison ab.
Von rechts bahnt sich Can Uzun über die Grundlinie einen Weg Richtung Zentrum, schlägt dann einen Haken und feuert mit dem linken Fuß aus spitzem Winkel. Maarten Vandevoordt reißt die Fäuste hoch und pariert.
Rechts am Torraum zieht Younes Ebnoutalib ab, doch an Maarten Vandevoordt ist einfach kein Vorbeikommen. Der belgische Keeper hat sich schon wieder aufgebaut und blockt ab.
Dann kommt schon wieder Schwung rein. Rocco Reitz flankt von rechts mustergültig. Nahe dem Torraum wirft sich Tidiam Gomis in die Hereingabe, setzt seinen Kopfball aber übers Tor. Zumindest auf den Kasten müsste das Ding kommen, hier liegt das sechste Tor in der Luft.
Die Sachsen lassen also keinerlei Zweifel aufkommen, spielen das weiter sehr konzentriert. Die meisten der 47.800 Zuschauer in der ausverkauften Red Bull Arena freuen sich über die glänzende Unterhaltung.
Gelbe Karte
Wegen eines taktischen Trikothaltens gegen Romulo kassiert Ansgar Knauff seine erste Gelbe Karte in dieser Bundesligasaison.
Andrija Maksimovic stürmt auf den Sechzehner zu, hat kurzzeitig zwei Anspielstationen, versäumt es aber, ein sicheres Tor vorzubereiten. Selbst kommt der Serbe dann nicht zum Abschluss. Es gibt wenig später nur noch einen abgeblockten Schussversuch von Rocco Reitz.
Auswechslung
Und anstelle von Ritsu Doan spielt nun Love Arrhov mit. Damit schöpfen beide Trainer ihre Wechselkontingente restlos aus.
Auswechslung
Bei den Gästen verlässt Noel Aseko den Rasen, den dafür Fares Chaibi betritt.
Auswechslung
Jetzt geht der angeschlagene Ezechiel Banzuzi runter. Als Ersatz steht Rocco Reitz bereit.
Ezechiel Banzuzi hat Probleme. Die ganze Laufarbeit wirkt sich muskulär aus. Das sind offenbar Krämpfe.
Mit einem langen Diagonalball finden die Hessen links nahe dem Torraum Ansgar Knauff. Dieser nimmt die Kugel gut mit der Brust an, feuert dann mit dem rechten Fuß. Das ist die beste Frankfurter Szene seit Wiederbeginn. Maarten Vandevoordt aber pariert mal wieder gut, wehrt mit dem linken Fuß ab.
Noch immer haben die Hausherren Lust, spielen munter nach vorn. In dieser Hinsicht tut sich bei den Gästen kaum etwas, die versuchen fieberhaft, weiteres Ungemach zu verhindern.
Auswechslung
Und anstelle von Antonio Nusa mischt nun Max Finkgräfe mit.
Auswechslung
Frische Kräfte stehen bereit bei den Rasenballern. Für Christopher Nkunku kommt Tidiam Gomis.
Dann liegt das sechste Tor der Sachsen in der Luft. Im Torraum landet der Ball bei Ezechiel Banzuzi, der da völlig frei steht, das Spielgerät aber unter anderem mit dem Schienbein trifft und aus kurzer Distanz weit über den Kasten schießt.
Gelbe Karte
Nach einer Vorteilsauslegung wird Elias Baum erst nachträglich für ein hartes Einsteigen gegen Antonio Nusa bestraft. Das bedeutet seine erste Gelbe Karte in dieser Bundesligasaison.
Leipzig kontrolliert das Geschehen nach Belieben, dosiert das Tempo und den Einsatz. Das wirkt sehr souverän.
Auswechslung
Und anstelle von Ridle Baku mischt nun Benjamin Henrichs mit.
Auswechslung
Erstmals meldet sich Martin Demichelis mit Wechseln zu Wort, nimmt Neil El Aynaoui runter und bringt dafür Nicolas Seiwald.
Für die Frankfurter nimmt das jetzt ganz bittere Ausmaße an. Ab sofort kann es doch nur noch um Schadensbegrenzung gehen. In der letzten Saison fing man sich hier sechs Stück ein und bekanntermaßen hat Leipzig die bisherigen Heimspiele dieser Saison mit 3:0 und 5:0 gewonnen.
Tor
Tooooor! RB LEIPZIG - Eintracht Frankfurt 5:0. Nach einem Zuspiel von Ezechiel Banzuzi tritt Antonio Nusa auf der linken Seite an, tunnelt Nnamdi Collins clever und hat somit freie Bahn in den Sechzehner. Sein Rechtsschuss zischt dann flach ins kurze Eck. Der Norweger trifft zum dritten Mal in dieser Bundesligasaison.
Vorlage
Vorlage Ezechiel Banzuzi
Nun melden sich die Hessen in dieser zweiten Hälfte an - zumindest hinsichtlich der Spielanteile. Die Eintracht mischt jetzt wieder mit, erarbeitet sich Eckbälle, kann aber keinerlei Gefahr heraufbeschwören.
Dann sind die Gäste hinten wieder schläfrig. David Raum spielt einen Freistoß kurz in den Sechzehner. Das ist kein Abseits. Christopher Nkunku hat viel Platz und schießt mit dem linken Fuß übers Tor.
Und so kontrollieren die Hausherren das Spiel, deuten an, hier gar nichts mehr anbrennen lassen zu wollen.
Leipzig spielt gleich wieder nach vorn. Nach einer hohen Hereingabe von Ridle Baku übertreiben es Christopher Nkunku und Romulo jonglierenderweise. Da geht Ezechiel Banzuzi kurz darauf entschlossener zu Werke, schießt aus der Distanz und halblinker Position. Der Linksschuss zischt am linken Pfosten vorbei.
Ohne personelle Veränderungen schickt Martin Demichelis seine Mannschaft in den zweiten Spielabschnitt.
Jetzt rollt der Ball wieder in der Red Bull Arena.
Auswechslung
Auch Keita Kosugi kehrt nicht zurück. Neu im Spiel ist Younes Ebnoutalib.
Auswechslung
Adi Hütter wechselt zur Pause doppelt. Robin Koch bleibt in der Kabine. Dafür spielt fortan Elias Baum.
Nach 45 Minuten scheint der Drops schon gelutscht, RB Leipzig führt gegen Eintracht Frankfurt mit 4:0. Doppelschläge zu Beginn und zum Ende der ersten Hälfte offenbarten eklatante hessische Defensivschwächen. Die Rasenballer nutzten das ziemlich gnadenlos aus, an Effizienz fehlte es ihnen wahrlich nicht. Dabei hatten sich die Gäste Mitte der ersten Hälfte allmählich ganz mühsam ins Spiel gearbeitet. Und irgendwann hatte die Eintracht erkannt, wo das gegnerische Tor steht. Es gab zahlreiche Abschlüsse, die durchaus auch von guter Qualität waren. Doch die Adlerträger nutzten diese Gelegenheiten nicht und warfen mit ihren defensiven Unzulänglichkeiten dieses Spiel schon vor der Pause weg.
Dann bittet Schiedsrichter Daniel Siebert die Akteure zur Pause in die Kabinen.
Soeben ist die reguläre Spielzeit des ersten Durchgangs abgelaufen. Zwei Minuten soll es noch obendrauf geben.
Tor
Tooooor! RB LEIPZIG - Eintracht Frankfurt 4:0. Aus der eigenen Hälfte passt Castello Lukeba nach vorn. Romulo lässt den Ball zu Ezechiel Banzuzi prallen. Dieser spaziert halblinks in den Sechzehner und schießt mit dem linken Fuß. Noah Atubolu wehrt ungenügend nach vorn ab. Erneut bietet sich Christopher Nkunku die Chance zum Abstauben. Aus mittigen neun Metern schießt der Franzose mit dem linken Fuß ein und macht seinen lupenreinen Hattrick perfekt. Das hat noch kein Leipziger Profi in der Bundesliga geschafft.
Tor
Tooooor! RB LEIPZIG - Eintracht Frankfurt 3:0. Aus dem Zentrum verlagert Andrija Maksimovic den Angriff nach links. Dort gelangt Antonio Nusa in den Sechzehner und passt scharf in die Mitte. Zunächst versucht es Romulo in der Drehbewegung kunstvoll mit dem Rücken zum Tor. Noah Atubolu pariert stark. Doch beim Abpraller ist Christopher Nkunku nahezu mittig am Torraum zur Stelle und setzt die Kugel mit der linken Innenseite unhaltbar oben ins Tor.
Im Minutentakt kommen die Hessen derzeit zum Abschluss. Mittig in der Box versucht es Jonathan Burkardt abermals aus der Drehung. Der abgefälschte Linksschuss ruft Maarten Vandevoordt erneut auf den Plan. Der belgische Keeper streckt sich nach Kräften und fischt auch das Ding raus.
Nach einer missglückten Kopfballabwehr von Ridle Baku, die geht praktisch nach hinten los, setzt Ansgar Knauff am linken Torraumeck zum Seitfallzieher an. Da muss Maarten Vandevoordt ran und pariert stark mit einer Hand.
Über rechts gelangen die Frankfurter in den Strafraum. Abermals kommt Burkardt zum Abschluss, schießt direkt mit dem rechten Fuß. Doch Maarten Vandevoordt steht da goldrichtig, muss den Ball nur noch fangen.
In jedem Fall haben die Hessen jetzt Witterung aufgenommen, wissen inzwischen, wo das Tor steht. Das versucht gerade, Jonathan Burkardt zu nutzen. Dessen Rechtsschuss aus der Drehung fliegt jedoch oben rechts am Kasten vorbei.
Auf der Gegenseite ist Antonio Nusa links im Strafraum am Werk, schießt dann mit der rechten Innenseite. Der Ball dreht sich aber nicht genug zum Tor hin und verfehlt das lange Eck.
Plötzlich bricht Ritsu Doan halbrechts in den Sechzehner durch, taucht ganz frei vor Maarten Vandevoordt auf, schafft es aber nicht, diesen mit dem linken Fuß zu überwinden. Leipzigs Keeper macht die größte Frankfurter Torchance zunichte.
Jetzt segelt eine Frankfurter Ecke in den Sechzehner. Dort kommt Robin Koch unbedrängt zum Kopfball, setzt diesen aber nicht platziert genug. So kann Maarten Vandevoordt parieren.
Gelbe Karte
Anschließend wollen die Gäste umschalten. Neil El Aynaoui stoppt allerdings Ritsu Doan mit einem Foul und fängt sich die erste Gelbe Karte der Partie ein, es ist seine zweite Verwarnung in dieser Bundesligasaison.
Dann bringen die Sachsen über rechts Schwung rein. Ridle Baku flankt weit hinüber in den Sechzehner. Christopher Nkunku legt mit dem Kopf zur Mitte ab, findet aber keinen Mitspieler.
Weiterhin schrauben die Gäste an den Ballbesitzwerten und schicken sich an, hier in Kürze auszugleichen. Allerdings werden dabei kaum Lücken gefunden. Die Leipziger stehen gut und können es sich angesichts der Führung erlauben, sich auch mal zurückzunehmen und durchzuschnaufen.
Ansgar Knauff steckt den Ball wunderbar halbrechts in den Sechzehner durch. Noel Aseko bekommt es dort mit Castello Lukeba zu tun. Da ist es schwer, einen Weg vorbeizufinden. Und dann passt auch Maarten Vandevoordt auf, kommt rechtzeitig raus und schnappt sich die Kugel.
Mit dem fälligen Frankfurter Freistoß auf der linken Seite weiß Can Uzun nichts anzufangen. Die Hereingabe gerät zu ungenau.
Dann tritt die Eintracht auf links mit Lilian Brassier an. Willi Orban greift zu und hat Glück, dass er hier um eine eigentlich verdiente Gelbe Karte herumkommt. Daniel Siebert lässt Gnade walten.
In dieser Phase kontrollieren die Gastgeber das Geschehen, sind ausgiebig am Ball und lassen diesen genau wie den Gegner laufen.
Erneut gibt es einen Freistoß für die Rasenballer. David Raum schreitet diesmal im linken Halbfeld zur Tat. Diese Hereingabe wird von den Hessen geklärt.
Jetzt ist die Zeit für die erste Frankfurter Abschlusshandlung gekommen. Der Kopfball von Ansgar Knauff ist allerdings nicht der Rede wert, wird hier nur thematisiert, weil es sonst von den Gästen nicht viel zu berichten gibt.
Nennenswerte Offensivaktionen der Eintracht gibt es nach wie vor nicht. An den eigenen Spielanteilen arbeitet man aber weiterhin fleißig.
Auf der rechten Seite steht David Raum zum Freistoß bereit, tritt diesen mit dem linken Fuß und Zug zum Tor. Willi Orban kommt in einem Pulk von Spielern zum Kopfball, den Noah Atubolu mit einem Reflex abwehrt. Doch unter anderem Orban befindet sich dabei in Abseitsposition.
Zumindest erlangen die Gäste jetzt Spielanteile, lassen sich auch mal in des Gegners Hälfte sehen. So bremst man die furios gestarteten Leipziger immerhin erst einmal ein wenig ein.
Tor
Tooooor! RB LEIPZIG - Eintracht Frankfurt 2:0. Ganz weit links draußen setzt sich Antonio Nusa körperlich stark gegen Nnamdi Collins durch, hat dadurch freie Bahn in den Sechzehner und spielt punktgenau auf den heranstürmenden Christopher Nkunku. Aus halblinken neun Metern schießt dieser direkt mit dem linken Fuß und trifft ins rechte Eck. Für den Franzosen bedeutet das den zweiten Saisontreffer in der Bundesliga.
Vorlage
Vorlage Antonio Nusa
Eine Frankfurter Reaktion bleibt aus. Stattdessen kommen schon wieder die Hausherren. Romulo scheitert allerdings mit seinem Linksschuss an Noah Atubolu.
Tor
Tooooor! RB LEIPZIG - Eintracht Frankfurt 1:0. Neil El Aynaoui treibt den Angriff an, wird dann von Andrija Maksimovic auf dem rechten Flügel wieder eingesetzt. Seine Hereingabe verpasst auf Höhe des ersten Pfostens Ridle Baku. Doch ein paar Meter dahinter steht Ezechiel Banzuzi ganz frei und schießt von der Torraumgrenze mit dem rechten Fuß ins linke Eck. Für den Mittelfeldspieler ist das der erste Torerfolg überhaupt in der Bundesliga.
Vorlage
Vorlage Neil El Aynaoui
Soeben ertönt in der Red Bull Arena der Anpfiff, die Gäste stoßen an.
Kurz vor dem Anstoß schauen wir auf das Schiedsrichtergespann. Mit der Spielleitung wurde Daniel Siebert betraut. Der 42-jährige FIFA-Referee hat die Assistenten Jan Seidel und Rafael Foltyn sowie den Vierten Offiziellen Daniel Schlager an seiner Seite. Vor den VAR-Monitoren haben Bastian Dankert und Timo Gerach das Geschehen im Blick.
Während der vergangenen Saison gewannen die Roten Bullen beide Duelle, die Partie in Leipzig mit 6:0. In der Spielzeit davor punkteten die Adlerträger letztmals - bei einem 4:0 zu Hause. Darüber hinaus stehen für die Sachsen gegen die Eintracht drei Heimsiege in Folge zu Buche. So nahmen die Hessen letztmals im Januar 2024 hier etwas mit, siegten damals mit 1:0.
Allerdings sind die Leipziger heimstark, haben in der Red Bull Arena all ihre Partien gewonnen - gegen Mönchengladbach mit 3:0 und gegen den HSV mit 5:0. Die eklatante Auswärtsschwäche mit den drei Pflichtspielpleiten kommt beim Champions-League-Teilnehmer heute nicht zum Tragen.
Hoffnung kann den Frankfurtern die Tatsache geben, dass man die beiden Saisonsiege in der Fremde eingefahren hat - im DFB-Pokal beim Oberligisten St. Tonies in Krefeld (11:0) und vor einem Monat in Mainz (3:1). Hinzu kommt noch ein 3:3 bei Union Berlin, womit die Hessen auf Reisen noch ungeschlagen sind. Die einzige Niederlage setzte es Anfang September daheim gegen Augsburg (1:4).
Mit Blick auf die Tabelle vor diesem 5. Spieltag treffen hier zwei Nachbarn aufeinander, der Neunte hat den Zehnten zu Gast. Beide Mannschaften sind durch einen Punkt voneinander getrennt. Mit einem Sieg also könnte die Eintracht an den Rasenballern vorbeiziehen. Beide Mannschaften haben neun Saisontore zu Buche stehen, die SGE fing sich hinten jedoch doppelt so viele Gegentreffer ein (zehn).
Aufseiten der Gäste gibt es nach dem 2:2 vor der Länderspielpause gegen Freiburg zwei Veränderungen. Elias Baum und Younes Ebnoutalib finden sich auf der Bank wieder. Dafür beordert Adi Hütter heute Nnamdi Collins und Ansgar Knauff von Beginn an auf den Platz.
Für Eintracht Frankfurt stehen anfangs folgende elf Akteure auf dem Rasen: Atubolu - Collins, Koch, Brassier - Knauff, Onyedika, Aseko, Kosugi, Doan, Uzun - Burkardt.
Im Vergleich zur 0:2-Niederlage vor drei Wochen in Leverkusen nimmt Martin Demichelis zwei Wechsel vor. Anstelle von Maxime Esteve und Brajan Gruda (beide Bank) rücken Castello Lukeba und Andrija Maksimovic in die Startelf.
An dieser Stelle gilt unser Interesse den personellen Angelegenheiten und dabei zunächst der Leipziger Mannschaftsaufstellung: Vandevoordt - Baku, Orban, Lukeba, Raum - Banzuzi, El Aynaoui - Maksimovic, Nkunku, Nusa - Romulo.
Herzlich willkommen in der Bundesliga zur Begegnung des 5. Spieltages zwischen RB Leipzig und Eintracht Frankfurt.