Racing Santander - FC Valencia; Spanien, La Liga
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Racing Santander - FC Valencia. Spanien, La Liga.
El Sardinero.
Das wars für heute aus LaLiga. Weiter gehts bereits morgen, wenn ein Gastspiel des FC Sevilla bei UD Levante ansteht. Bis dahin und noch einen schönen Sonntag.
Und so gehts für beide Teams weiter. Valencia trifft kommenden Samstag auf den Athletic Club aus Bilbao. Santander ist einen Tag später bei Osasuna zu Gast.
Gewaltige Sätze macht nach einer Punkteteilung natürlich niemand. Für Valencia reicht der Zähler allerdings, die Rote Laterne an Malaga weiterzugeben. Racing ist nun Fünfzehnter mit drei Zählern mehr als Valencia.
An Ende geht die Punkteteilung wohl in Ordnung, wie die erste Halbzeit endet auch die zweite mit einem 1:1. Valencia hatte gute Phasen, Santander hatte gute Phasen, beide Teams hätten hier gewinnen können. Gerade in der Schlussphase war die Partie sehr offen. Die xG-Werte von 1,31 bei Santander und 1,7 bei Valencia zeigen, dass die Gastgeber mit dem Ergebnis vielleicht sogar etwas besser leben können sollten.
Nach dieser Chance will Hugo Duro gar nicht mehr aufstehen. Braucht er auch nicht. Die Partie wird nämlich abgepfiffen.
Und auch Valencia hat nochmal eine unfassbare Chance, hier drei Punkte mitzunehmen. Otorbi bricht plötzlich auf der rechten Außenbahn durch und geht bis zur Grundlinie. Zeigt dann überragende Übersicht und legt perfekt für Hugo Duro an der Torraumgrenze auf. Agirrezabala ist schon aus dem Spiel, das Tor völlig leer. Und Hugo Duro trifft den Ball nicht richtig. Der dann harmlos am langen Pfosten vorbeikullert. Sah deutlich einfacher aus als ein Elfmeter!
Gelbe Karte
Ein taktisches Foul von Ivan Martin wird mit Gelb geahndet.
Noch mal eine Riesenchance für Santander. Nach einem Steckpass an die Strafraumgrenze hält Pablo Garcia aus der Drehung drauf. Und der Ball senkt sich tückisch auf dem Weg zum Tor. Dimitrievski muss sich mächtig strecken und lenkt den Ball mit einer Glanzparade gerade noch so über die Latte.
Es gibt vier Minuten obendrauf.
Auswechslung
Und Matteo Prati wird durch Maguette Gueye ersetzt. Nun hat auch Santander sein Wechselkontingent ausgeschöpft.
Auswechslung
Jetzt aber, jetzt wirklich die letzten Wechsel, mehr wären irregulär. Yassir Zabiri geht für Asier Villalibre runter.
Nicht zu schlecht, dieser Versuch von Pablo Garcia, der sieht, dass Dimitrievski etwas weit vor seinem Kasten steht und einfach mal von der Mittellinie draufhält. Der Ball kommt auf dem Tornetz runter.
Auswechslung
Und bei Valencia wird der verwarnte Pablo Maffeo durch Arnau Martinez ersetzt.
Auswechslung
Dann folgen die letzten wohl Wechsel. Für Javi Guerra kommt bei Santander nun Aliou Dieng.
Nächste Chance für Racing. Nach einem Steckpass in den Strafraum legt Vicente mit dem Außenrist kurz für Andres Martin auf, der aus guter Position und zehn Metern denn Ball knapp über die Latte haut.
Im Nachgang einer Ecke wird Santander noch einmal gefährlich. Die Hereingabe wird zunächst abgewehrt, aber Aaron Martin macht sie von der linken Seite mit einer Flanke in den Strafraum noch einmal scharf. Belocian, wegen der Ecke noch vorne, startet ein und kommt zum Kopfball aus zehn Metern - genau in die Arme von Dimitrievski.
So plätschert die Partie gerade ein wenig vor sich hin. Dabei ist beiden Teams das Bemühen nicht abzusprechen, aber Risikovermeidung ist wichtiger.
Man kann in dieser Phase schon auch erkennen, dass jetzt beide Teams etwas zu verlieren haben. Besitzstandswahrung hat nun einen ziemlichen Einfluss auf die Spielgestaltung. Von der Taube auf dem Dach träumt hier gerade keiner.
Auswechslung
Einer der auffälligsten Akteure bei Santander hat nun Feierabend. Sergio Canales macht für Pablo Garcia Platz.
Kaum geschrieben, ist es auch schon wieder Makulatur. Santander wird wieder aktiver und kann das Spiel vom eigenen Strafraum wegverlagern.
Gelbe Karte
Pablo Maffeo kassiert Gelb für eine Ringkampfeinlage gegen Canales.
Das Spielbild wandelt sich jetzt wieder, Valencia ist ohnehin seit dem Rückstand aktiver, aber jetzt kommen auch die Abschlüsse. Guerra verpasst knapp aus der zweiten Reihe.
Für Otorbi wars übrigens der erste Saisontreffer. In der Regel ist er in den letzten Jahren eher in der zweiten Mannschaft aktiv gewesen. Überhaupt ist es erst sein achter Einsatz für die erste Mannschaft.
Nicht unbedingt verdient, dieser Ausgleich, aber wirklich gut herausgespielt. Solchen Szenen erarbeitet sich Valencia eigentlich viel zu selten.
Tor
Tooor! Santander - VALENCIA 2:2. Valencia trifft nicht häufig, aber immer sehenswert. Diesmal nach einem blendenden Angriff über die rechte Seite. Guerra stürmt neben den Strafraum und setzt mit einem zarten Lupfer durch zwei Verteidiger David Otorbi in Szene, der dann frei vor Agirrezabala keine Nerven zeigt und den ausguckt.
Vorlage
Vorlage Javi Guerra
Auswechslung
Und Pablo Ramon wird durch Aaron Martin ersetzt.
Auswechslung
Bei der nächsten Unterbrechung wird auch Jose Lopez aktiv. Andre Almeida geht für Andres Martin.
Auswechslung
Und anstelle von Dani Raba steht nun Harvey Elliott auf dem Feld, die Leihgabe von Liverpool.
Auswechslung
Doppelwechsel direkt im Anschluss bei den Gästen: Filip Ugrinic weicht für David Otorbi.
Nach einer Eckstoßvariante wirds gefährlich für Santander. Raba und Guerra führen auf rechts kurz auf, vor dem Strafraum kommt der Ball zu Ugrinic, der sofort in den Strafraum steckt, eine Variante, mit der Santander überhaupt nicht gerechnet hat. Raba kommt so aus halbrechter Position frei zum Abschluss, wills aber zu genau machen und schlenzt am langen Kreuzeck vorbei.
Immerhin fällt auf, dass die Gäste jetzt den Spielaufbau von Santander viel früher stören, früher draufgehen, eine Art Pressing aufziehen. Das wirft ein wenig Sand ins Getriebe des Aufbauspiels der Gastgeber.
Was fällt Valencia jetzt ein? Santander bleibt auch nach dem Führungstreffer am Drücken, zieht sich aber jetzt auch etwas zurück. Man verlegt sich wohl jetzt eher aufs Kontern. Ob das so eine gute Idee ist?
Wo wir gerade bei Kuriositäten sind: In der Pause wurde die Gelbe Karte für Diakhaby zurückgenommen, was nachträglich auch noch einmal seine Verwunderung über die Gelbe Karte erklärt. Stattdessen wurde sie Raba zugesprochen. Und das kommt der Situation schon deutlich näher.
Tor
Tooor! SANTANDER - Valencia 2:1. Topstart für die Gastgeber in die zweite Hälfte. Vicente legt auf links für Salinas auf, der flanken will. Die Hereingabe wird geblockt und kommt an der Strafraumgrenze runter. Einen Schuss kann man das dann kaum nennen, was Ivan Martin macht, er hält einfach den Fuß dagegen. Und der Ball hoppelt ins rechte untere Eck, weil Dimitrievski auch sehr spät reagiert. Kurioses Tor.
Der Wechsel hat taktische Konsequenzen, wenn ein Angreifer für einen Verteidiger kommt. Es sieht so aus, als würde Valencia jetzt im Unterschied zur ersten Hälfte mit einer Viererkette spielen.
Los gehts mit Hälfte zwei.
Auswechslung
Aguirre wechselt in der Pause. Mouctar Diakhaby räumt das Feld für Arnaut Danjuma.
Schlusslicht Valencia erwischte einen guten Start in die Partie, ging praktisch mit der ersten Möglichkeit bereits nach 72 Sekunden in Führung und begann dann allerdings, sich auf dem Führungstreffer auszuruhen. Santander übernahm die Spielkontrolle und erarbeitete sich den verdienten Ausgleich. Erst gegen Ende der Halbzeit wurde die Begegnung wieder etwas offener.
Und dann gehts nach hektischen Schlussminuten endlich in die Pause.
Gelbe Karte
Diakhaby wird verwarnt, weil in seiner Nähe ein Santander-Spieler umfällt, was immer da der Spielleiter gesehen hat, er fands wohl gelbwürdig. Seltsame Entscheidung, zumal er in eine ganz andere Richtung blickte. Nachträgliche Ergänzung: Die Gelbe wurde in der Halbzeitpause zurückgenommen und Dani Raba zugesprochen.
Gelbe Karte
Und auch Jorge Salinas kassiert Gelb, weil er sich gewehrt hat.
Gelbe Karte
Kleine Rudelbildung in Nähe der Mittellinie, es wird ein wenig geschubst, und das hat Konsequenzen, weil auch zurückgeschubst wird. Guido Rodriguez kassiert Gelb als Urheber der Szene.
Endlich mal sowas wie ein Entlastungsangriff von Valencia und es wird tatsächlich brandgefährlich. Valencia baut zunächst über die rechte Seite auf. Maffeo legt auf Strafraumhöhe an der Seitenlinie zurück auf Raba, der eine Flanke an den langen Pfosten schlägt. Dort hält Gaya den Ball irgendwie im Spiel, legt dabei wunderbar für Guerra auf, der sofort abschließt. Und den Ball aus sechs Metern einen halben Meter neben den linken Pfosten setzt.
Freistoß für Santander in Nähe des rechten Strafraumecks nach einer Grätsche von Rodriguez gegen Canales. Der führt den Freistoß aus, der zunächst aus dem Strafraum geklärt wird, aber genau in den Fuß von Andre Almeida, der sofort flach abschließt. Doch wieder ist Dimitrievski zur Stelle. Der Schuss kam etwas zu zentral.
Großchance für Santander nach Ballgewinn im Pressing hoch in der gegnerischen Spielhälfte. Aus dem Zentrum setzt Canales links im Strafraum, Vicente hat freie Schussbahn und scheitert mit seinem Schuss aus 13 Metern aufs kurze Eck am guten Stellungsspiel von Dimitrievski.
Racing macht jetzt das Spiel, Valencia spielt gerade eigentlich nur aus Ergebnissicherung, für Entlastung sorgen allenfalls Pässe durch die Abwehrreihe. Nach vorne geht wenig.
Noch eine Viertelstunde ist in der ersten Hälfte zu spielen, und wenn Valencia so weitermacht, könnten das noch lange 15 Minuten werden. Für Zabiri wars der siebte Saisontreffer. Nur einer hat in LaLiga mehr: Raphinha.
Tor
Tooor! SANTANDER - Valencia 1:1. Da ist der Ausgleich, um den Valencia ein bisschen gebettelt hat. Wunderbar herausgespielt. Vicente hat ein wenig Platz im zentralen Mittelfeld und treibt den Ball ein paar Meter. Nimmt den Kopf hoch und spielt dann einen perfekten Pass in den Lauf von Zabiri, der genau im richtigen Moment gestartet ist, den Ball an der Strafraumgrenze perfekt mitnimmt und mit dem nächsten Ballkontakt einen Knaller ins kurze Eck schickt. Der Schuss hatte so viel Fahrt, dass Dimitrievski nicht mehr reagieren konnte.
Vorlage
Vorlage Iñigo Vicente
So ein wenig hat Valencia den Faden nach dem Führungstreffer schon verloren. Santander hat jetzt auch deutlich mehr Ballbesitz, die 60-Prozent-Marke ist erreicht.
Santander stört jetzt ein bisschen früher, so dass Valencia schon bei den Abstößen Probleme hat, den Ball in den eigenen Reihen zu halten. Aus einer solchen Situation entsteht die nächste Chance der Gastgeber. Eine Art Befreiungsschlag wird abgefangen und landet über zwei Stationen vor dem Strafraum bei Zabiri, der wieder sofort abschließt. Dimitrievski hat aber aufgepasst. Sonderlich platziert war der Schuss nicht.
Auf der anderen Seite bringt Canales den Ball scharf aus dem linken Halbfeld Richtung Tor, zentral lauert ein Mitspieler, doch mit einer blitzsauberen Grätsche im Torraum kann Diakhaby abräumen. Da hätte schon eine Fußspitze gereicht, um hier den Ausgleich zu erzwingen.
Kurz ausgespielt, kombiniert sich Valencia über die linke Seite mit Guerra und Raba durch, der zum kurzen Pfosten flankt, wo Gaya in die Hereingabe fliegt, den Ball voll erwischt, aber nicht die Richtung. Der war aber auch nicht einfach zu verwerten.
Gelbe Karte
Bei einem Kopfballduell im Mittefeld setzt Pablo Ramon den Ellbogen heftig gegen Hugo Duro ein und kassiert die erste Karte der Partie. Ziemlich verdient, diese Verwarnung.
Versuch des Umschaltspiels bei Valencia, mit einem langen Ball wird Hugo Duro gesucht, doch Pablo Ramon hat die Situation gut gelegen und kann das Zuspiel unterbinden.
Die Partie ist nun in einer Phase, in der wenig passiert. Valencia steht stabil in der Verteidigung, richtige Lücken kann Racing noch nicht reißen. Der Ball läuft ganz gut im Mittelfeld, aber die letzten Pässe - an denen muss noch gearbeitet werden.
Einen besseren Einstand hätte sich Aguirre kaum wünschen können, der in der Länderspielpause die Nachfolge von Carlos Corberan antrat.
Die Chance hat Racing etwas Rückenwind gegeben, die ersten Szenen gehörten Valencia, doch inzwischen mischen die Gastgeber munter mit. Valencia lässt sich ein wenig in die eigene Hälfte drängen.
Beide Teams also schon in der Anfangsphase mit zwei riesigen Chancen. Der Unterschied liegt lediglich in der Verwertung. Sechs Treffer hat Zabiri in dieser Saison schon erzielt, das sind immer noch mehr als Valencia insgesamt.
Racing muss sich von diesem Rückschlag erst einmal erholen, das braucht ein wenig Zeit, bis sich die Gastgeber schließlich erstmals am Strafraum festsetzen. Und gleich wirds richtig gefährlich. Vincente hebt aus dem rechten Halbfeld den Ball in den Strafraum, fein um den letzten Verteidiger herum auf Zabiri, der Richtung langes Eck verlängert. Was zunächst wie ein Verlegenheitsball war, wird so zur Großchance. Zabiri verlängert und Dimitrievski kann den Ball mit den Fingerspitzen um den langen Pfosten lenken!
Die Beschreibung wird dem Treffer nur unzureichend gerecht. Das war ganz großes Kino von Raba, der fast entschuldigend die Hände hebt. Er ist in Santander geboren und ein Sproß der Akademie, bevor er zu Villarreal wechselte. Und über mehrere Stationen schließlich in Valencia landete.
Tor
Tooor! Santander - VALENCIA 0:1. Die Gäste beginnen druckvoll, erwischen eindeutig den besseren Start, aber dem Treffer geht eine glänzende Einzelaktion von Dani Raba voraus. Santander hat einen Einwurf, der abgefangen wird von de Haas, der den Ball einfach über die Mittellinie köpft. Übernimmt, dribbelt aus dem linken Halbfeld in den Strafraumraum, vernascht dabei drei Verteidiger, während er sich immer mehr dem Tor annähert. Am Torraum angekommen, schlenzt er ganz überlegt ins lange Eck.
Vorlage
Vorlage Justin de Haas
Los gehts! Die Spielleitung im Campos de Sport de El Sardinero obliegt Lluis Bestard Servera.
Vor allem im Angriff hat der Klub aus dem Osten Spanien große Probleme, hat erst vier Tore erzielt, weniger hat keine andere Mannschaft in LaLiga. Doch so früh in der Saison lässt sich das natürlich noch gut reparieren, mit einem Dreier heute hätte Valencia sofort wieder Anschluss ans Mittelfeld.
Kommen wir zum Gast aus Valencia, der seit Jahren ein Dasein als graue Maus fristet, sich aber in dieser Saison auch zu einer Maus des Grauens zu entwickeln scheint. Das Team von Aguirre ist mit einem Saisonsieg Schlusslicht von LaLiga, hat von den letzten fünf Ligaspielen vier verloren. Unter anderem gegen Barcelona, ähnlich krachend (0:5) übrigens wie Santander.
Das letzte Aufeinandertreffen liegt schon eine ganze Weile zurück, da müssen wir bis in die Spielzeit 2011/12 zurückblättern. Die Ergebnisse von damals sind nicht relevant, es wird lediglich deutlich, dass beide Teams eher selten in derselben Liga spielen.
Doch Rückschläge nach dem Aufstieg, mit denen ist immer zu rechnen. Denn bis dahin verlief die Rückkehr in LaLiga eigentlich ganz erfolgreich. Bis zu den zwei Klatschen konnte Santander nämlich alle Spiele eng gestalten, fuhr die zwei Saisonsiege gegen Mannschaften mit ähnlicher Kragenweite ein. Die beiden Klatschen vor der Länderspielpause haben allerdings tüchtig die Tordifferenz verhagelt.
Für beide Teams kam die Länderspielpause gerade recht, um an einem Neustart zu arbeiten. Aufsteiger Racing Santander verabschiedete sich in den Break mit zwei krachenden Niederlagen. Mittwochs ein 2:7 in Barcelona, am Samstag drauf ein 0:5 bei Vigo - da ist dann einen Länderspielpause eine wunderbare Ablenkung.
Beim 2:3 gegen Real Sociedad starteten noch Arnaut Danjuma und Aaron Mayol. Die sitzen heute auf der Bank, weil Mouctar Diakhaby und Dani Raba den Vorzug erhalten.
Mit dieser Formation wartet Javier Aguirre auf: Dimitrievski - Pablo Maffeo, Diakhaby, de Haas, Gaya - Ugrinic, Javi Guerra, Rodriguez, Pepelu, Dani Raba - Hugo Duro.
Lopez begnügt sich nach dem 0:5 gegen Vigo mit zwei Wechseln: Matteo Prati und Sergio Canales starten für Pablo Garcia und Iker Luque.
So lässt Jose Lopez spielen: Agirrezabala - Mantilla, Ramon, Belocian, Salinas - Ivan Martin, Prati, Canales, André Almeida, Vicente - Zabiri.
Willkommen im Keller. Zum Abschluss des LaLiga-Sonntags gehts in die finsteren Regionen der Tabelle im spanischen Oberhaus - eine Partie, durch die ein Hauch LaLiga2 weht. Der Aufsteiger hat das Schlusslicht zu Gast. Schauen wir auf die Formationen.
Herzlich willkommen in LaLiga zur Begegnung des 8. Spieltages zwischen Racing Santander und dem FC Valencia.