SC Paderborn 07 - TSG Hoffenheim; Bundesliga
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SC Paderborn 07 - TSG Hoffenheim. Bundesliga.
Benteler-Arena.
Wir klappen die Akte 4. Spieltag in der Bundesliga-Saison 2026/27 zu. Wir bedanken uns für das Interesse und wünschen einen guten Start in die neue Woche!
Weiter geht's mit der Bundesliga erst in drei Wochen, denn es steht eine lange Länderspielpause für die Nationalmannschaften an. Am 10. Oktober stehen die Bundesligisten dann wieder auf dem Platz, Hoffenheim empfängt den Hamburger SV und der SC Paderborn spielt gegen Stuttgart. Beide Spiele finden um 15:30 Uhr statt.
So springt der SC Paderborn vorbei am heutigen Gegner auf den 12. Tabellenplatz und geht mit einem guten Gefühl in die Länderspielpause. Hoffenheim kassiert die dritte Niederlage in der Bundesliga und hat in den kommenden spielfreien Wochen mächtig Arbeit vor sich.
Der SC Paderborn feiert den ersten Sieg im deutschen Oberhaus - und das verdient! Tore von Castaneda, Marino und Tigges bescheren den Ostwestfalen den Dreier gegen eine TSG aus Sinsheim, die heute nicht ans Leistungsmaximum gehen konnte. Zum Abschluss der englischen Woche, am Donnerstag unterlag die Ilzer-Elf schon in der Europa League, gibt es die nächste Niederlage. Hoffenheim konnte mit müden Beinen heute keinen Schwung ins Offensivspiel bringen, so hatte Paderborn annähernd keine Probleme in der Arbeit gegen den Ball. Ein über 90 Minuten konzentrierter, super Auftritt des Bundesliga-Aufsteigers.
Schlusspfiff! Paderborn schlägt Hoffenheim 3:1.
Die Messe ist gelesen, Paderborn wird dieses Spiel gewinnen. Mit Mann und Maus verteidigen die Hausherren diese Schlussphase routiniert runter und lassen nichts mehr anbrennen. Der nächste Nackenschlag für die TSG Hoffenheim.
Drei Minuten gibt es obendrauf!
Die Fans erheben sich in Paderborn, mit lautem Beifall begleiten sie die letzten Minuten in diesem Spiel. Das größte Kompliment für die Elf des SCP, für die der erste Saisonsieg zum Greifen nah ist.
Paderborn schafft es, sich freizuschwimmen und den Ball durchaus über zehn Pässe hinaus durch die eigenen Reihen laufen zu lassen. Hoffenheim hat sich noch nicht aufgegeben, braucht aber schnellstmöglich den Anschlusstreffer.
Conte scheitert am Querbalken! Hoffenheim spielt sich am Strafraum des Paderborner fest, lässt die Kugel wie beim Handball um die Box laufen. Schlussendlich nimmt Conte vom rechten Strafraumeck den Distanzschuss aus dem Stand und nagelt den Ball wie am Faden gezogen an die Latte! Noll staunt auf der Linie und kann durchatmen.
Auswechslung
... und Fisnik Asllani ersetzt Leon Avdullahu.
Auswechslung
Doppelwechsel bei der TSG, die letzten Joker an diesem Abend. Andrej Kramaric kommt für Adam Daghim ...
Die Gäste beißen sich hier die Zähne aus, verlieren abermals den Ball vor dem Paderborner Strafraum und laufen in den nächsten Konter. Zwei Pässe der Hausherren in die Tiefe braucht es, ehe Tigges nach Vorarbeit von Philippe alleine aufs Tor zuläuft. Einzig die Endgeschwindigkeit des Stürmers spielt nicht mit, so wird er von Kabak und Machida noch abgelaufen!
Auswechslung
Felix Götze wird vom Paderborner Publikum herzlich empfangen, hat er seine Verletzungssorgen überstanden. Mattes Hansen hat Feierabend.
Auswechslung
... und Rayan Philippe ersetzt Stefano Marino. Frische Beine für die Schlussphase und den ersten Saisonsieg des SCP.
Auswechslung
Tom Baack kommt für Gabriel Vidovic auf den Platz ...
Neuerlich gibt es die kalte Dusche für die TSG Hoffenheim, die einen deutlich besseren Auftritt als noch in der ersten Halbzeit abliefert. Kaufen kann sich die Ilzer-Elf Stand jetzt davon allerdings nichts, denn Paderborn spielt den eigenen Stiefel sauber runter - und nutzt die eigenen Chance konsequent aus.
Tor
Toooor! PADERBORN - Hoffenheim 3:1. Mit dem ersten Torschuss aufs Tor in der zweiten Halbzeit trifft Tigges für den SCP! Sticker erläuft den Ball auf dem linken Flügel, wird von Coufal nicht angegangen und kann so präzise die Flanke in die Box schlagen. Tigges setzt sich am zweiten Pfosten gegen Hajdari durch und drückt den Kopfball aus acht Metern gegen Baumanns Laufrichtung unten links ins Eck.
Vorlage
Vorlage Jonah Sticker
Nach einem Eckball der Gäste, die Coufal von der linken Seite geschlagen hat, bietet sich den Hausherren die Konterchance. Am Limit, aber noch ohne Foulspiel setzt sich Vidovic gegen Wimmer durch und leitet den Konter ein. Am Ende fehlen schlichtweg die Anspielstationen, einzig Marino ist mit auf dem Weg nach vorne. Vidovic bricht die Bemühungen ab und wählt den Weg hintenrum.
Conte fehlen nur Zentimeter! Hoffenheim drückt Paderborn mit viel Druck vor das Tor und kombiniert gegen acht Paderborner Feldspieler fast nahtlos auf engstem Raum. Über, drei, vier Stationen landet der Ball bei Conte, der aus 14 Metern abzeiht Der Ball wird abgefälscht und kullert haarscharf unten links am Eck vorbei.
Auswechslung
Jonah Sticker kommt für Raphael Obermair ins Spiel.
Auswechslung
... und Tim Lemperle übernimmt für Max Moerstedt in der Sturmspitze.
Auswechslung
Doppelwechsel bei der TSG: Patrick Wimmer löst Adam Hlozek ab ...
In Sachen Einstellung und Kampfgeist der Paderborner gibt es weiterhin nichts zu beanstanden, die Hausherren werfen sich in alles rein. Für Hoffenheim wird das hier kein Spaziergang zurück in dieses Spiel, trotz des frühen Anschlusstreffers nach der Pause.
Es spielt eigentlich nur die TSG Hoffenheim und es ist deutlich mehr Zug drin als noch vor dem Seitenwechsel. Paderborn ist gewarnt, zeigt aber noch keine Nerven.
Das wars also mit der komfortablen Führung der Hausherren, die hatte halbzeitübergreifend nun also acht Minuten Bestand. Dennoch muss Hoffenheim natürlich weiter aufs Gaspedal treten, um heute Abend noch Zählbares mitzunehmen. Den Hausherren sollte sich die ein oder andere Konterchance bieten.
Tor
Toooor! Paderborn - HOFFENHEIM 2:1. Daghim besorgt den Anschlusstreffer! Und das ist zum ersten Mal richtig gut gespielt von den Gästen. Burger bedient Hlozek, der aus dem Mittelfeld heraus Moerstedt auf die Reise schickt. Daghim kreuzt den Laufweg in die Box, Moerstedt legt den Ball aus vollem Lauf optimal zurück und ermöglicht seinem Mitspieler so die XXL-Chance. Das geht viel zu schnell für Paderborn, schlussendlich jagt Daghim die Kugel aus 13 Metern in die Maschen.
Vorlage
Vorlage Max Moerstedt
Nach dieser ersten Halbzeit ist es dann fast schon überraschen, dass sich Christian Ilzer nur für einen einzigen Wechsel entschieden hat. Rots sah zwar vor dem zweiten Gegentor nicht gut aus, ist aber anderweitig eigentlich nicht negativ aufgefallen.
Die zweite Halbzeit läuft.
Auswechslung
Auch bei den Hausherren gibt es einen Wechsel, Steffen Tigges ersetzt Marvin Pieringer an der Seite von Stefano Marino.
Auswechslung
Mats Rots bleibt in der Kabine, Albian Hajdari übernimmt hinten links in der Viererkette der TSG.
Nach 45 Minuten führt der SC Paderborn nicht unverdient mit 2:0 gegen die TSG Hoffenheim, die zum Abschluss der englischen Woche, so scheint es zumindest, noch nicht die Kraft in den Beinen gefunden hat. Es ist eine müde Vorstellung der TSG, die trotz mehr Spielanteilen nur eine einzige nennenswerte Torchance produzieren konnte. Coufal scheiterte aus der Distanz am Aluminium. Paderborn hingegen hat so überhaupt keine Probleme, das eigene Tor zu verteidigen. Nach einem Eckball enstand mit Dusel das 1:0, Avdullahu fälscht den Schuss von Castaneda unhaltbar ab. Kurz vor der Pause war es dann Marino, der einen super Spielzug der Paderborner zum 2:0 veredelte. Ein blitzsauberer Auftritt des Bundesliga-Aufsteigers.
Pause in Paderborn, der Aufsteiger ärgert den Europa-League-Teilnehmer mächtig und führt 2:0.
Eine Minute gibt es obendrauf.
Gelbe Karte
Wouter Burger mit dem ersten Frustfoul, auf Höhe der Mittellinie verliert er den Ball leichtfertig und senst im Anschluss Malte Hansen um. Die Verwarnung gibt es mit Ansage.
Tor
Toooor! PADERBORN - Hoffenheim 2:0. Nicht nur die Heide brennt, auch Hoffenheims Hintermannschaft! Nach einem langen Ball von Noll setzt sich Pieringer super durch, bedient auf der rechten Seite Curda, der mit Tempo an Rots vorbeikommt und dann ganz viel Zeit hat, den Ball flach in den Lauf von Marino zu spielen. Am Fünfer läuft der Goalgetter ein, ist von Kabak und Machida nicht mehr zu halten. Aus kürzester Distanz lässt Marino Baumann keine Chance!
Vorlage
Vorlage Laurin Curda
Sollte Hoffenheim hier nicht vor der Pause noch unverhofft das Ausgleichstor in den Schoß fallen, riecht das eigentlich schon nach den ersten Wechseln von Christian Ilzer zur zweiten Halbzeit. Ein ideenloser, langsamer, müder Auftritt der TSG-Offensive. Das ist auch zum Abschluss einer englischen Woche zu wenig.
Kabak setzt sich an der Mittellinie gegen Marino durch und fängt einen langen Schlag von Noll ab. Das ist die Chance für Hoffenheim, schnell umzuschalten, doch diese lässt Hlozek nach Zuspiel von Kabak komplett versanden. Nicht nachvollziehbar, an der Strafraumkante hatte Moerstedt ein mögliches Eins gegen Eins vor der Nase.
An dem Gegentor hat Hoffenheim offensichtlich zu knabbern, lässt in diesen Minuten die Passpräzision zu wünschen übrig. Etwas frustriert, ungeduldig treten die Mannen von Christian Ilzer aktuell in Ballbesitz auf.
So läuft diese Partie nun absolut nach den Vorstellungen von Ralf Kettemann, der sein Team nicht nur in Führung sieht, sondern auch absolut grundsolide verteidigen. Paderborn tut nicht viel für das Spiel, macht der TSG Hoffenheim aber das Leben richtig schwer.
Tor
Toooor! PADERBORN - Hoffenheim 1:0. Castaneda lässt die Heide brennen! Es ist ein Eckball, den Avdullahu unglücklich verschuldet. Der Ball kommt von der rechten Seite in die Box, wird nur unzureichend an die Strafraumkante geklärt. Castaneda steht richtig, säbelt erst am Ball vorbei und bekommt doch noch die zweite Schusschance. Unglücksrabe Avdullahu fälscht den Flachschuss ab, so ist Baumann schon in die rechte Ecke unterwegs und hat keine Chance mehr, den Einschlag unten links zu verhindern.
Für Paderborns Cheftrainer Ralf Kettemann ist es heute Abend ein Wiedersehen mit dem alten Arbeitgeber, wenngleich er nur ein kurzes Intermezzo im Kraichgau hatte. In der Saison 2019/20 war er als Co-Trainer der Hoffenheimer Zweitvertretung im Einsatz, im Anschluss empfahl er sich als Cheftrainer der Karlsruher U19 für den Posten in Paderborn. Und diese Anstellung machte sich für alle Beteiligten prompt mit dem Bundesliga-Aufstieg bezahlt.
Coufal an den Pfosten! Nach einem langen Einwurf von der linken Seite ist es Burger, der den Kopf reinhält und auf den zweiten Pfosten verlängert. Zunächst bleiben Hlozek und Conte im dicht besiedelten Strafraum hängen, der zweite Ball landet dann aber im Rückraum. Coufal kommt mit reichlich Anlauf und fasst sich ein Herz, jagt den Ball aus 30 Metern unten links an den Pfosten, aber eben nicht ins Tor.
Paderborn und Hoffenheim standen sich zum ersten Mal überhaupt in der Saison 2007/08 in der 2. Liga gegenüber, seit der Aufstiegssaison ist die TSG fester Bestandteil der Bundesliga, während Paderborn vornehmlich im Unterhaus beheimatet war. So gab es in der Geschichte erst sechs Aufeinandertreffen dieser beiden Klubs, von denen die Ostwestfalen keines für sich entscheiden konnten. Vier Siege für die TSG und zwei Remis, so bis dato der direkte Vergleich.
Die Anfangsphase ist geschafft, wie erwartet hat Hoffenheim gegen den Bundesliga-Aufsteiger mehr Spielanteile und zieht ein gepflegtes Ballbesitzspiel auf. Herausfordernd sind die Bemühungen der Gäste für den SC Paderborn allerdings noch nicht. Ein Duell auf Augenhöhe bis hierhin.
Die Hoffenheimer Erfolgsoffensive der Vorsaison hat an den ersten drei Spieltagen der Saison 2026/27 quasi noch nicht stattgefunden: Fisnik Asllani und Andrej Kramaric standen verletzungsbedingt noch kein Mal in der Startelf, kamen lediglich als Joker zum Einsatz. Tim Lemperle konnte immerhin schon sein 1. Saisontor erzielen, doch auch beim ehemaligen Kölner stimmt die Form noch nicht. Stattdessen waren es zuletzt insbesondere Adam Hlozek und Adam Daghim, die vor dem gegnerischen Tor die Impulse setzen konnten.
Da ist die erste Torchance für die Gastgeber! Aus der eigenen Hälfte heraus gibt es den langen Ball in die Spitze, wo Marino zwar zwei Gegenspielern gegenübersteht, den Ball aber problemlos annehmen darf. Bis zum Sechzehner dribbelt Paderborns Stürmer und sucht den Abschluss. Ein wuchtiger Schuss, den Baumann früh sieht und routiniert zur Seite rausfaustet.
Zwischen den Pfosten gibt es heute Abend ein spannendes Generationen-Duell. Für die TSG steht natürlich Oliver Baumann zwischen den Pfosten, auf der anderen Seite sein designierter Nachfolger. Nahuel Noll wechselte im Sommer auf Leihbasis von der TSG an die Pader und kann sich heute gegen seine alten und künftigen Mitspieler auszeichnen. Für den 23-jährigen Keeper ist nach Greuther Fürth und Hannover 96 bereits die dritte Station auf Leihbasis.
Auch die Gäste können nun ihre ersten Akzente setzen, gerade Hlozek ist viel ins Spiel eingebunden und fordert zwischen den Paderborner Linien die Bälle. Genau da will die TSG also hin, nicht etwa direkt hinter die letzte Linie, sondern in die Halbräume. Das alles aber noch ungefährlich für Noll im Paderborner Kasten.
Durchaus spannend, wie die TSG hier die ersten Minuten gegen den Ball bestreitet. Entgegen dem 4-4-2, das auf dem Papier steht, mit einem 3-4-1-2. Coufal füllt die letzte Linie auf, Conte rückt zurück und bekleidet mit Rots die Außenbahnen. Im Zentrum laufen hingegen Daghim und Moerstedt in vordester Front an - und das alles sehr hochstehend auf der Lauer nach den richtigen Pressingmomenten.
Paderborn wagt den ersten Vorstoß, schnell überspielen die Hausherren das Mittelfeld in die Vertikale. Ullrich kommt im Zentrum an die Kugel und schleppt diese bis ins letzte Drittel, verpasst dann aber mit seinem Pass an den Sechzehner Pieringer. Machida fängt die Kugel ab, Hoffenheim in Ballbesitz.
Anpfiff in Paderborn!
Die Mannschaften sind auf dem Platz, ebenso das Schiedsrichtergespann rund um Daniel Schlager. In wenigen Augenblicken legen wir los.
Allem voran im eigenen Offensivspiel war beim Aufsteiger bislang der Wurm drin, erzielte die Elf von Ralf Kettemann bislang noch kein einziges eigenes Tor in drei Partien, während vier Gegentore eigentlich sehr akzeptabel sein sollten.
Paderborn hingegen wartet nach einem richtig schweren Auftaktprogramm noch auf den ersten Sieg seit der Bundesliga-Rückkehr. Auf einen Punktgewinn in Mainz folgten Niederlagen gegen die Top-Teams aus Freiburg und Dortmund. Nun steht mit der TSG der nächste Härtetest vor der Tür.
Bereits am vergangenen Wochenende konnte die TSG mit einem 2:1-Sieg gegen den VfB Stuttgart nicht nur reichlich Selbstvertrauen tanken, sondern auch den ersten Saisonsieg feiern und nach zwei unglücklichen Niederlagen gegen Köln und Dortmund den totalen Fehlstart abwenden.
Während der SC Paderborn eine volle Trainingswoche nutzen konnte, um sich auf das heutige Spiel gegen die TSG Hoffenheim vorzubereiten, waren die Sinsheimer noch am Donnerstag in der UEFA Europa League im Einsatz. Trotz der Doppelbelastung ist die Mannschaft von Christian Ilzer selbstverständlich der klare Favorit in diesem Duell.
Bei der TSG Hoffenheim rutschen Koki Machida und Max Moerstedt in die Startformation rein. Tim Lemperle und Albian Hajdari nehmen zunächst auf der Bank Platz. Da sitzt auch Andrej Kramaric, der weiterhin auf seinen ersten Startelfeinsatz in dieser Saison warten muss.
Und mit dieser Elf geht die TSG Hoffenheim das Spiel an: Baumann - Coufal, Kabak, Machida, Rots - Conte, Avdullahu, Burger, Daghim - Hlozek, Moerstedt.
Machen wir's kurz, nach der deutlichen Niederlage in Dortmund vor einer Woche gibt es dennoch keine Änderungen an der ersten Elf des Bundesliga-Aufsteigers.
Das ist die Mannschaftsaufstellung des SC Paderborn: Noll - ter Horst, Scheller, Hansen - Curda, Ulrich, Castaneda, Vidovic, Obermair - Marino, Pieringer.
Herzlich willkommen in der Bundesliga zur Begegnung des 4. Spieltages zwischen dem SC Paderborn und 1899 Hoffenheim.