AS Monaco - SC Freiburg; UEFA Conference League
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AS Monaco - SC Freiburg. UEFA Conference League.
Stade Louis-II.
Für heute soll es das aus der UEFA Conference League gewesen sein. Wir danken für das Interesse und wünschen noch einen schönen Restabend sowie eine geruhsame Nacht. Bis bald!
In der Conference League geht es in zwei Wochen weiter, dann spielt Monaco zu Hause gegen Nordsjaelland und Freiburg ist bei Trabzonspor zu Gast. Zuvor warten auf beide Vereine noch einige nationale Aufgaben. Am Sonntag ist der Sport-Club daheim gegen den FC Bayern München gefordert, die Monegassen empfangen Lille.
Letztlich gewinnt die AS Monaco dieses Conference-League-Spiel gegen den SC Freiburg mit 3:0. Sicherlich fällt das Ergebnis zu hoch aus, aber unverdient ist der Sieg nicht. Die Hausherren investierten in der ersten Hälfte mehr ins Spiel, erarbeiteten sich in der Nachspielzeit die Führung. Mit dieser im Rücken konnten es die Monegassen nach dem Seitenwechsel abwartender angehen und auf Konter setzen. Das tat man mit Erfolg. Die Gäste wussten sich nach Wiederbeginn zu steigern, hatten nun mehr vom Spiel. Doch über die gesamte Partie plagte die Breisgauer die Harmlosigkeit. Eine hochkarätige Chance besaß der Bundesligist nicht. Von den zwölf Torschüssen (Monaco: elf) kam überhaupt nur einer aufs Tor von Lukas Hradecky. Das war zu wenig Durchschlagskraft, um vor 4.783 Zuschauern im Stade Louis II Chancen auf etwas Zählbares zu haben.
Dann beendet Schiedsrichter Samuel Barrott das Treiben auf dem Platz.
Tor
Tooooor! AS MONACO - SC Freiburg 3:0. Erneut gelangen die Hausherren in den Sechzehner. Von der rechten Seite findet Matthis Abline mit einem flachen Zuspiel Ansu Fati. Dieser nimmt den Ball stark an, dreht sich dabei, hält so Matthias Ginter auf Distanz. Der Linksschuss aus leicht nach rechts versetzten elf Metern fliegt unhaltbar ins linke Eck.
Vorlage
Vorlage Matthis Abline
Soeben ist die reguläre Spielzeit abgelaufen. Drei Minuten Zuschlag soll es noch geben.
Wiederholt ist Matthis Abline in der monegassischen Umschaltbewegung unterwegs, schafft es jetzt links im Sechzehner zur Grundlinie. Seine Hereingabe fliegt aber ins Leere.
Monaco lauert weiter auf Konter, befindet sich jetzt in der Position, solche Angriffe auch mal abbrechen zu können, um einfach nur Zeit zu gewinnen.
Unverdrossen rennen die Freiburger weiter an. Doch mittlerweile fehlt dem Sport-Club seit 20 Minuten ein Torabschluss. Es bleiben nur harmlose Bemühungen.
Gelbe Karte
Nach einem Foul an Matthias Ginter sieht Ansu Fati Gelb.
Tor
Tooooor! AS MONACO - SC Freiburg 2:0. An der Mittellinie spritzt Nazinho in einen Freiburger Querpass und inszeniert damit den Konter, Monaco läuft einen Drei-gegen-Zwei-Angriff, weil Freiburg weit aufgerückt war. Am Sechzehner bedient der Portugiese Ansu Fati, dieser scheitert mit seinem Rechtsschuss aus halblinker Position aber an Mio Backhaus. Der Ball prallt jedoch vor die Füße von Lamine Camara, der aus zentralen 14 Metern problemlos einschießt.
Auswechslung
Jetzt hat Niklas Beste sein Tagwerk verrichtet, wird durch Cyriaque Irie ersetzt. Mit den Spielerwechseln sind wir durch.
Auswechslung
Beim Gastgeber geht der Torschütze runter. Für Paris Brunner kommt Matthis Abline.
Auswechslung
Und anstelle von Aleksandr Golovin spielt fortan Flavio Nazinho. Damit schöpft Filipe Luis sein Wechselkontingent restlos aus.
Wegen Meckerns kassiert der SC-Coach Julian Schuster die Gelbe Karte.
Nun steht Lamine Camara wieder, nimmt noch einen tiefen Schluck aus der Flasche, muss aber natürlich eine Minute warten, ehe er wieder mitwirken darf.
Dann prallen Lamine Camara und Derry Scherhant zusammen. Erstgenannter wird unglücklich am Knie getroffen, geht zu Boden und muss behandelt werden.
Direkt im Anschluss starten die Monegassen einen Konter über links und Paris Brunner. Doch dessen Zuspiel kann Anis Soubeir nicht verarbeiten.
Von links und rechts segeln die Ecken abwechselnd herein. Jetzt fliegt eine hohe Hereingabe von Niklas Beste genau in die Arme von Lukas Hradecky.
Gerade gibt es wieder eine Serie von Ecken für die Freiburger. An Standardsituationen fehlt es dem Bundesligisten nicht.
Gelbe Karte
Wegen eines Fouls an Philipp Treu fängt sich der 19-jährige Anis Soubeir eine Gelbe Karte ein.
Auswechslung
Beim Gastgeber verlässt Edan Diop den Rasen, den dafür Denis Zakaria betritt.
Seit Wiederbeginn hat der Sport-Club deutlich mehr vom Spiel. Das Blatt hat sich dahingehend gewendet. In der zweiten Hälfte sind das mehr als 70 Prozent Ballbesitz. Dazu kommen 7:1 Torschüsse, 10:2 Ballaktionen im gegnerischen Sechzehner und 60 Prozent gewonnene Zweikämpfe. Die Breisgauer lassen also nichts unversucht, um hier zum Ausgleich zu kommen.
Auswechslung
Ferner räumt Vincenzo Grifo das Feld zugunsten von Derry Scherhant.
Auswechslung
Julian Schuster bessert nach, nimmt Jordy Makengo aus dem Spiel, um Philipp Treu bringen zu können.
Vincenzo Grifo kümmert sich um eine Ecke auf der linken Seite. Die hohe Hereingabe verlängert Lukas Kübler per Kopf. Die Kugel fliegt am langen Eck vorbei.
Erneut kontern die Hausherren und setzen in Person von Anis Soubeir mittig im Strafraum Paris Brunner in Szene. Dessen flachen Rechtsschuss pariert Mio Backhaus.
Auswechslung
Und auch für Mamadou Coulibaly ist nach dem langen Sprint eben Feierabend. Dafür spielt nun Anis Soubeir.
Auswechslung
Erstmals meldet sich Filipe Luis mit Wechseln zu Wort, nimmt Mathys Detourbet runter und bringt dafür Ansu Fati.
Erneut verliert Makengo leichtfertig den Ball. Mamadou Coulibaly setzt zu einem langen Solo an, gelangt so bis an den gegnerischen Sechzehner, wird erst dort in seinen Vorwärtsdrang gestoppt und vom Ball getrennt.
Nach einem Ballverlust von Jordy Makengo tragen die Gastgeber mal wieder einen Angriff vor, ohne diesen zu einem Abschluss bringen zu können.
Monaco kann das Spiel jetzt etwas beruhigen und vom eigenen Tor weg verlagern. Konstruktiv nach vorn spielen die Hausherren seit der Pause allerdings nicht mehr.
Gelbe Karte
Aleksandr Golovin hat den Fuß zu hoch, trifft Niklas Beste am Kopf. Das beschert dem Russen die Gelbe Karte.
Freiburg legt gleich den Vorwärtsgang ein, belagert den Sechzehner, bekommt eine Ecke nach der anderen. Und dann wird es im Torraum turbulent. Lukas Kübler kommt kurz nacheinander zweimal zum Schuss. Auch Igor Matanovic mischt da mischt. Alle Versuche werden abgeblockt.
Ohne personelle Veränderungen schickt Filipe Luis seine Mannschaft in den zweiten Spielabschnitt.
Jetzt rollt der Ball wieder im Stade Louis II.
Auswechslung
Julian Schuster wechselt zur Pause. Yuito Suzuki bleibt in der Kabine. Dafür mischt fortan Lucas Höler mit.
Somit liegt der SC Freiburg im Conference-League-Spiel bei der AS Monaco mit 0:1 zurück. Ausgerechnet der deutsche U21-Nationalspieler in Reihen der Monegassen sorgte in der Nachspielzeit für den Treffer. In der Summe ist das nicht unverdient, denn die Hausherren investieren mehr ins Spiel, waren zweikampfstärker und unternahmen mehr in Richtung Tor. Allerdings hatte während der letzten Viertelstunde wenig auf ein Tor hingedeutet, da neutralisierten sich beide Mannschaften zunehmend. Auch der Sport-Club nahm also aktiv am Spiel teil. Allerdings strahlten die Breisgauer bislang gar keine Torgefahr aus, blieben bei ihren drei Torschussversuchen harmlos. In dieser Hinsicht wird sich in jedem Fall etwas tun müssen.
Dann bittet Schiedsrichter Samuel Barrott die Akteure zur Pause in die Kabinen.
Tor
Tooooor! AS MONACO - SC Freiburg 1:0. Ein langer Abschlag von Mio Backhaus landet auf dem Kopf von Edan Diop, der Paris Brunner gezielt bedient. Der deutsche U21-Nationalspieler stoppt den Ball mit der Brust, hebt ihn dann mit dem Rücken zum Tor über sich und Gegenspieler Rosenfelder, dreht sich blitzschnell und sprintet auf und davon. Brunner lässt sich auf seinem Weg halblinks in den Sechzehner nicht mehr stoppen, bleibt stabil und schießt mit dem linken Fuß aus etwa elf Metern unten ins kurze Eck.
Vorlage
Vorlage Edan Diop
Soeben läuft die reguläre Spielzeit des ersten Durchgangs ab. Drei Minuten soll es noch obendrauf geben.
Während sich beide Mannschaften inzwischen vollständig neutralisieren, trudelt das Spiel der Pause entgegen. Doch auch wenn auf dem Platz gerade nicht so viel passiert, die Gästefans haben hier im Stade Louis II richtig Spaß.
Auch bei den Monegassen herrscht derzeit Flaute. Das Geschehen spielt sich zwischen den Strafräumen ab.
Seit geraumer Zeit kommen die Gäste wieder besser zur Geltung, setzen selbst Akzente. Allerdings fehlt es den Breisgauern an Torabschlüssen. In dieser Hinsicht tut sich seit einer Viertelstunde gar nichts mehr.
Gelbe Karte
Die erste Verwarnung der Partie kassiert kurz darauf Patrick Osterhage nach einem taktischen Foul an Lamine Camara. Der Mittelfeldspieler ist als einziger Freiburger mit einer Gelben Karte auf dem Konto ins Fürstentum gereist. Das ist jetzt also seine zweite im laufenden Wettbewerb.
Lukas Kübler greift intensiv nach dem Trikot von Mathys Detourbet. Da schwingt auch noch etwas Frust mit, dass er Sekunden zuvor keinen Freistoß in Strafraumnähe bekommen hat. Jetzt aber kann der Freiburger Abwehrspieler von Glück sagen, dass es keine Gelbe Karte gibt.
Dann setzt sich Jordy Makengo links an der Grundlinie clever durch, hat viel Platz und passt flach zu Vincenzo Grifo. Halblinks im Sechzehner kommt dieser nicht schnell genug zum Abschluss und wird dann abgedrängt.
Jetzt ist es an der Zeit, dass Freiburg wieder aktiv ins Spiel eingreift. In der Tat gelingt es dem Bundesligisten, sich Spielanteile zu organisieren.
In dieser Phase geben die Hausherren klar den Ton an, halten sich permanent in der gegnerischen Hälfte auf, sammeln Ecken und bereiten dem Sport-Club eine Menge Abwehrarbeit.
Dann verlieren die Gäste den Ball im Spielaufbau. Monaco nimmt gleich den Sechzehner ins Visier. Nach einem Querpass von Aleksandr Golovin schießt Paris Brunner aus halbrechter Position mit dem rechten Fuß flach aufs kurze Eck. Mio Backhaus ist blitzschnell unten und klärt zur Ecke.
Um die nachfolgende erste Ecke dieser Partie kümmert sich auf links Aleksandr Golovin. Nennenswerter Ertrag bleibt aus.
Einen hohen Ball nimmt Mamadou Coulibaly links am Torraum direkt aus der Luft, erwischt die Kugel gar nicht richtig. Dennoch fliegt das Ding aufs kurze Eck und wird aufgrund der kurzen Distanz gefährlich. Mio Backhaus aber ist aufmerksam.
Jetzt kommt beim Bundesligisten mal Fahrt rein. Doch dann gerät der Pass auf Vincenzo Grifo nicht genau genug. Der Deutsch-Italiener muss weit nach links raus. Und wenig später landet die Flanke von Jordy Makengo auf einem monegassischen Kopf.
Bei einem langen Ball steht unter anderem Igor Matanovic deutlich im Abseits. Noch bevor der Stürmer zum Abschluss kommt, geht die Fahne nach oben, der Pfiff ertönt. Den Schuss gibt es dann doch noch, der Ball aber rollt links an der Kiste vorbei.
Aus dem linken Halbfeld tritt Niklas Beste einen Freistoß nach vorn in den Strafraum. Dort verlängert Lukas Kübler per Kopf. Der Ball fliegt rechts am Tor vorbei.
Auswechslung
Zwar steht Yannik Engelhardt jetzt wieder, kann aber nicht weiterspielen. Als Ersatz hat sich ganz fix Patrick Osterhage bereitgemacht.
Yannik Engelhardt prallt mit Lamine Camara zusammen und tut sich an der Hüfte weh. Medizinische Hilfe ist gefragt.
Mio Backhaus wird von Aleksandr Golovin unter Druck gesetzt, möchte links raus spielen. Dieser Pass rutscht nur ganz knapp an Paris Brunner vorbei.
Dann beweisen die Gäste, dass sie immer etwas entgegenzusetzen haben. Die Breisgauer sind in der Lage, spielerische Akzente zu setzen und so selbst aktiv am Spiel teilzunehmen. Eine einseitige Angelegenheit sollte hier niemand erwarten.
Inzwischen haben die Hausherren mehr vom Spiel, zeigen sich immer häufiger in der Freiburger Hälfte und beanspruchen zwei Drittel des Ballbesitzes für sich.
Vanderson tritt rechts in Strafraumnähe an, möchte den Ball flach in die Mitte spielen. Da rutscht Matthias Ginter rein, fälscht den Ball so ab, dass ihn Mio Backhaus aufnehmen kann.
Dann melden sich die Monegassen zu Wort. Mathys Detourbet wird links in den Sechzehner geschickt und kommt unbedrängt zum Abschluss. Mio Backhaus pariert stark. Doch dann wird ohnehin eine Abseitsposition des Franzosen geahndet.
Lange lässt sich der Bundesligist nicht bitten. Maximilian Eggestein bringt gleich mal einen Distanzschuss an. An der Zielgenauigkeit fehlt es freilich noch ganz erheblich.
Soeben ertönt im Stade Louis II der Anpfiff, die Gäste stoßen an.
Kurz vor Spielbeginn schauen wir auf das Unparteiischengespann. An der Pfeife agiert Sam Barrott. Der englische FIFA-Referee baut ausnahmslos auf die Unterstützung von Landsleuten, als da wären die Assistenten Adam Nunn und Wade Smith sowie der Vierte Offizielle Tony Harrington. Vor den VAR-Monitoren haben mit Michael Salisbury und Paul Tierney ebenfalls Engländer das Geschehen im Blick.
Einen internationalen Titel konnten beide Klubs noch nicht erringen, waren aber jeweils schon nah dran. Freiburg verlor das letzte Europa-League-Finale im Mai gegen Aston Villa. Bei Monaco liegen diese Endspiele länger zurück. 1992 unterlag man im Europapokal der Pokalsieger Werder Bremen. Und im Champions-League-Finale 2004 hatte man gegen den FC Porto das Nachsehen.
Beim Sport-Club verhält es sich ganz ähnlich. Ungeschlagen marschierte man durch die bisherige Saison, fuhr acht Siege und ein Remis ein. Und dann setzte es am Sonntag die erste Saisonpleite. Das 1:2 in Leverkusen kostete prompt die Tabellenführung, Freiburg ist mit einem Punkt Rückstand jetzt Dritter. Vor der jüngsten Niederlage hatten die Breisgauer in Frankfurt 2:2 gespielt. Die übrigen Gastspiele in Paderborn (1:0), Düsseldorf (5:1) und Motherwell (3:1) wurden gewonnen.
Für die Monegassen bedeutete der Erfolg am vergangenen Donnerstag das zehnte Pflichtspiel in Serie ohne Niederlage (sieben Siege). Am Sonntag jedoch patzte die Truppe aus dem Fürstentum erstmals in der laufenden Spielzeit, unterlag beim FC Lorient mit 0:1. Damit büßte man die Tabellenführung in der Ligue 1 ein, gehört aber als Fünfter noch zu einer Spitzengruppe von fünf punktgleichen Mannschaften. Zumindest daheim ist Monaco nach wie vor unbezwungen. Siege gelangen gegen Gornik Zabrze (4:1), Olympique Marseille (2:0) und Lens (2:1). Im letzten Heimspiel vor knapp zwei Wochen gegen Toulouse gab es ein 2:2.
Zwei Sieger des Auftaktspieltages der Conference-League-Ligaphase treffen hier aufeinander. Monaco siegte in der vergangenen Woche bei CSKA Sofia mit 2:1, Freiburg gewann daheim gegen Jablonec mit 3:2. Für beide Klubs war das übrigens das Debüt in diesem noch jungen UEFA-Wettbewerb.
Aufseiten der Gäste gibt es nach der 1:2-Niederlage vor vier Tagen in Leverkusen vier Veränderungen. Philipp Lienhart (nicht im Kader), Philipp Treu, Derry Scherhant und Keisuke Goto (alle Bank) sind nicht in der Anfangsformation zu finden. Dafür beordert Julian Schuster heute Lukas Kübler, Max Rosenfelder, Yuito Suzuki und Vincenzo Grifo von Beginn an auf den Platz.
Für den SC Freiburg stehen anfangs folgende elf Akteure auf dem Rasen: Backhaus - Kübler, Ginter, Rosenfelder, Makengo - Eggestein, Engelhardt - Beste, Suzuki, Grifo - Matanovic.
Im Vergleich zur 0:1-Niederlage am Sonntag in Lorient nimmt Filipe Luis sechs Wechsel vor. Anstelle von Flavio Nazinho, Mohammed Salisu, Denis Zakaria, Matthis Abline, Takumi Minamino und Ansu Fati (alle Bank) rücken Jordan Teze, Christian Mawissa, Mamadou Coulibaly, Edan Diop, Mathys Detourbet und Paris Brunner in die Startelf.
An dieser Stelle gilt unser Interesse den personellen Angelegenheiten des Abends und dabei zunächst der monegassischen Mannschaftsaufstellung: Hradecky - Vanderson, Sane, Teze, Mawissa - Camara, Diop - Coulibaly, Golovin, Detourbet - Brunner.
Herzlich willkommen in der Europa Conference League zur Begegnung der Ligaphase zwischen der AS Monaco und dem SC Freiburg.