Inter Mailand - Parma; Italien, Serie A
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Inter Mailand - Parma. Italien, Serie A.
Giuseppe Meazza.
Damit können wir einen Haken hinter diese Partie machen. Mit der Serie A geht es bei uns schon gleich wieder weiter, wenn Napoli ab 20:45 Uhr zum Heimspiel gegen Aufsteiger Frosinone lädt. Viel Spaß damit und noch einen schönen Abend.
Noch ein kurzer Ausblick auf die kommenden Aufgaben beider Mannschaften nächste Woche in der Serie A: Während Inter am Samstag in Bologna zu Gast ist, schließt Parma den Spieltag am Montag mit dem Heimspiel gegen Torino ab. Für die Nerazzurri wird es aber schon unter der Woche wieder ernst, wenn man am Dienstagabend in der Champions League zu Hause auf Club Brügge trifft.
Die Mailänder fahren damit den fünften Sieg im sechsten Spiel ein, legen gegenüber der Roma vor und springen mit jetzt 16 Zählern drei Punkte vor den Römern vorerst auf Platz 1. Parma dagegen muss diese Niederlage realistisch einordnen und fällt mit weiterhin vier Punkten auf Platz 17 zurück.
Inter Mailand zeigt Parma beim Debüt von Alberto Gilardino die Grenzen auf und feiert einen hochverdienten 3:0-Heimsieg. Bereits zur Halbzeit lagen die Nerazzurri 3:0 in Front und spielten ihre Dominanz auch nach der Pause mit hoher Intensität bis zum Ende gnadenlos aus. Zwar kamen gegen harmlose Gäste keine weiteren Treffer mehr hinzu, doch war der Sieg bei 19:9 Abschlüssen sowie xG-Werten von 2,36 zu 0,30 zu keinem Zeitpunkt auch nur ansatzweise gefährdet.
Es bleibt beim 3:0 für Inter - Abpfiff im San Siro!
Zwei Minuten werden nachgespielt.
Weil Corvi bei einem Ballgewinn der Mailänder etwas weit vor dem Tor steht, versucht es Lautaro mit einem Kunstschuss von der Mittellinie. Der Ball senkt sich aber zu spät und zieht deutlich über das Tor.
Lautaro legt aus dem Zentrum auf Henrique raus, der von der linken Sechzehnergrenze mit Übersicht nach innen legt. Dort kommt Bonny aus zentralen 13 Metern zum Abschluss und bleibt an Diego Carlos hängen.
Bei einem hoch aufsetzenden langen Ball spielt Corvi gut mit und packt im Sechzehner der Crociati vor Bonny zu.
Kurz vor Schluss die beste Chance für Parma: Rechts vor der Mittellinie öffnet Keita das Spiel mit einem langen Diagonalball in den Lauf von Romero. Romero verarbeitet das Zuspiel gut, dringt über halblinks in die Box ein und setzt seinen Versuch bei freier Schussbahn aus 13 Metern knapp am langen Eck vorbei.
Auswechslung
Der letzte Wechsel jetzt auch bei den Gästen: Ex-Stuttgarter Toure räumt seinen Platz für Frigan.
Henrique verlagert aus dem Zentrum rechts in den Strafraum, wo Spence Platz hat und zentral an die Torraumgrenze flankt. Dort schraubt sich Lautaro Martinez im Rücken von Diego Carlos hoch und setzt seinen Kopfball knapp über das Tor.
Inter zieht das hier gnadenlos durch. Parma darf nach wie vor nur zuschauen und ist nahezu ausnahmslos defensiv gefordert.
Mkhitaryan spielt zentral vor den Sechzehner auf Martinez, der sich den Ball mit dem ersten Kontakt vorlegt und dann mit dem zweiten per Dropkick gut zwei Metern links am Tor vorbeisetzt.
Auswechslung
Vierter Wechsel bei den Gästen: Carboni macht für Britschgi Platz.
Links im Strafraum spielt Martinez zur Mitte, wo sich Bonny bei der Ballannahme in einer fließenden Bewegung gut zum Tor dreht und halblinks von der Torraumgrenze abschließt. Diego Carlos grätscht aber noch dazwischen und kann blocken.
Troilo erobert den Ball an der Mittellinie gegen Sucic und leitet damit eine Zwei-gegen-Zwei-Umschaltsituation ein. Vor dem Sechzehner nimmt Troilo den kreuzenden Romero mit, der aus halblinken 13 Metern abschließt und seinen strammen Versuch knapp über das Tor setzt.
Auswechslung
Und die rechte Schiene bekleidet fortan Spence anstelle von Diouf.
Auswechslung
Mit einem Doppelwechsel schöpft Chivu das Wechselkontingent der Hausherren aus: Luis Henrique übernimmt auf der linken Schiene für Dimarco.
Auch 20 Minuten vor Ende will Inter rein gar nichts dem Zufall überlassen und hält die Intensität hoch. Allein im zweiten Durchgang kommen die Mailänder bislang auf 67 Prozent Ballbesitz - und das mit einer 3:0-Führung im Rücken.
Netter Versuch: Bonny hat nach einem öffnenden Pass Platz und spielt links vom Sechzehner flach nach innen. Zwar grätscht auf Höhe des ersten Pfostens ein Verteidiger vor Mkhitaryan dazwischen, doch senkt sich der Abpraller dahinter doch noch zum Armenier. Mkhitaryan steht dabei mit dem Rücken zum Tor und setzt seinen Fallrückzieher aus neun Metern am langen Pfosten vorbei.
Im Laufduell mit Bisseck legt sich Romero den Ball etwas weit in den Strafraum vor, wo Josep Martinez aus dem Tor stürmt und sicher zupackt.
Nach Ablage von Lautaro Martinez nimmt sich Stankovic aus zentralen 30 Metern einfach mal ein Herz und setzt seinen Flachschuss ein gutes Stück am linken Pfosten vorbei.
Eine Keita-Flanke von rechts köpft Bisseck am ersten Pfosten in den Rückraum, wo Lontani die Kugel mit der Brust kontrolliert und dann aus 20 Metern mit dem zweiten Kontakt deutlich verzieht.
Auswechslung
Zu guter Letzt wird Sierro durch Bernabe ersetzt.
Auswechslung
Lontani ist ebenfalls neu dabei und übernimmt für Fabbian.
Auswechslung
Rüber auf die Gegenseite, wo Gilardino zunächst Romero für Elphege ins Rennen schickt.
Auswechslung
Auch Calhanoglu darf vorzeitig in den Feierabend und weicht im Mittelfeld für Stankovic.
Auswechslung
Weiter gehts mit Kapitän Lautaro Martinez, der im Angriff den Platz von Torschütze Thuram einnimmt.
Auswechslung
Aufgepasst, beide Trainer wechseln nach Ablauf der Stundenmarke jeweils dreifach. Chivu macht bei Inter den Anfang und nimmt zunächst Esposito für Bonny vom Feld.
Einerseits hat das jetzt schon was von Verwaltungsmodus, andererseits zeigt sich Inter enorm ballsicher und lässt den Ball tief in der gegnerischen Hälfte zirkulieren.
Ansonsten läuft Parma im zweiten Durchgang nur hinterher. Inter hält das Tempo hoch und hat alles im Griff.
Jetzt mal wieder die Gäste: Auf der linken Seite bietet sich Sierro mit einem tiefen Antritt an, bekommt den Ball in den Lauf gespielt und hebt ihn im Strafraum von der Grundlinie in den Rückraum. Links vom Elfmeterpunkt kommt der einrückende Troilo zum Kopfball und setzt die Kugel deutlich über das Tor.
Über Diouf und die feine Ablage von Sucic kommt der Ball halbrechts im Strafraum zu Dimarco, der aus 14 Metern direkt abschließt. Sein Schuss wird abgefälscht und ist dadurch sichere Beute für Corvi im kurzen Eck.
Jedenfalls sind es auch nach Wiederbeginn ausschließlich die Mailänder, die bislang für die Offensivakzente verantwortlich sind.
Inter schaltet nach einem tiefen Ballgewinn schnell um. Thuram hat über halblinks Platz, dringt in die Box ein, kappt noch leicht zur Mitte ab und wird aus halblinken 14 Metern geblockt. Da wäre das Zuspiel auf Diouf die bessere Wahl gewesen.
Thuram dribbelt an und setzt fein per Hacke den hinterlaufenden Dimarco in Szene, der links im Strafraum auf Fünferhöhe flach in die Mitte legt. Auf Höhe des ersten Pfostens schließt Esposito direkt ab und bringt den Ball aus sechs Metern flach auf das Tor. Corvi reagiert aber gut und kann den noch leicht abgefälschten Versuch mit dem Fuß entschärfen.
Vom linken Strafraumeck flankt Dimarco zu dicht vor das Tor und produziert damit Flankenfutter für Corvi. Beim letzten Sieg der Gäste über Inter hat Dimarco im Übrigen das Siegtor für Parma geschossen.
Zu Wiederbeginn bleibt das Personal auf beiden Seiten unverändert. Der zweite Durchgang läuft.
Der amtierende Meister liegt zur Halbzeit voll auf Kurs und geht gegen Parma mit einer komfortablen 3:0-Führung in die Pause. Zwar begannen die Gäste mutig, doch machten sie sich in der 13. Minute das Leben selbst schwer und luden Inter durch Sucic zur Führung ein. In der Folge wurde Inter immer dominanter, erhöhte nach VAR-Eingriff durch Calhanoglu vom Punkt und stellte bereits nach 31 Minuten durch Thuram auf 3:0. Von Parma kam zu diesem Zeitpunkt schon lange nichts Nennenswertes mehr, was sich auch in den xG-Werten von 1,34 zu 0,08 widerspiegelt.
Halbzeit im San Siro.
Zwei Minuten werden nachgespielt.
Bei einem xG-Wert der Gäste von nur 0,08 hat Inter kurz vor der Halbzeit alles im Griff. Seit dem Führungstor durch Sucic ist es ein einseitiges Spiel.
Esposito hält den Ball nach einer lang geratenen Sucic-Flanke von rechts im Strafraum vor der linken Grundlinie stark im Spiel und legt auf Dimarco zurück. Dimarco zögert aus spitzem Winkel nicht lange und setzt seinen strammen - noch leicht abgefälschten - Versuch aus elf zwölf Metern am langen Eck vorbei.
Im Aufbau schlägt Diego Carlos den Ball lang nach vorne und findet damit den Lauf von Toure, der die Kugel an der Strafraumkante mit der Brust runterpflückt und dann zu Fall kommt. Zwar hatte Pavard in seinem Rücken die Hand als letzter Mann kurz dran, doch ist das für einen Elfmeter viel zu wenig.
Immerhin mal wieder ein Abschluss der Gäste: Mit einem langen Einwurf wird Elphege rechts im Strafraum bedient und legt unter Gegnerdruck mit dem ersten Kontakt für Fabbian zurück. Aus halbrechten 13 Metern schließt Fabbian direkt ab und verzieht deutlich.
Inter findet jedenfalls eine gute Abmischung und bleibt aktiv genug, um Parma vom eigenen Tor fernzuhalten.
Die Gilardino-Truppe muss sich bereits die Frage stellen, ob sie nur noch um Schadensbegrenzung spielt. Beim 3:0 waren die Crociati aufgerückt und wurden eiskalt erwischt.
Tor
Tooor! INTER MAILAND - Parma 3:0. Der amtierende Meister macht es schon jetzt deutlich. Bei einer Steil-Klatsch-Kombination legt Esposito den Ball per Doppelpass mit Mkhitaryan im Mittelfeld wieder für den Armenier ab, der von der Mittellinie halbdiagonal tief in den Lauf von Thuram spielt. Gegen aufgerückte Gäste dringt der Franzose über halbrechts in die Box ein, schließt frei vor Corvi aus acht Metern stramm ab und versenkt den Ball platziert im unteren langen Eck.
Vorlage
Vorlage Henrikh Mkhitaryan
Bei einem Umschaltmoment der Nerazzurri schiebt Thuram auf der rechten Außenbahn an und flankt auf Sechzehnerhöhe an den Elfmeterpunkt, wo Diego Carlos vor dem einrückenden Esposito mit dem Kopf zur Stelle ist.
Martinez spielt bei einem langen Ball gut mit, kommt weit aus dem Tor und kann mit dem Fuß vor Elphege klären.
Nach längerer Zeit mal wieder die Gäste. Von der linken Seite flankt Valeri präzise an den ersten Pfosten, wo Toure aus fünf Metern knapp mit dem Kopf verpasst. Dahinter steht Bisseck und kann klären.
Das ist natürlich ein bitterer Spielverlauf aus Sicht der Crociati, die bis zu diesem absolut vermeidbaren Gegentor zum 0:1 gut im Spiel waren.
Inter bleibt am Drücker. Vor dem Sechzehner legt Dimarco einen langen Ball per Kopf auf Esposito zurück, der kurz abwartet und dann wieder Dimarco halblinks im Strafraum bedient. Aus etwas spitzem Winkel hält Dimarco wuchtig drauf und scheitert im kurzen Eck an einer guten Tat von Corvi.
Tor
Tooor! INTER MAILAND - Parma 2:0. Aus elf Metern stellt sich Calhanoglu der Verantwortung vom Punkt und schießt wuchtig auf das untere linke Eck. Und Calhanoglu hat dabei Glück! Zwar riecht Corvi den Braten und ist auch dran, doch rutscht der Ball unter seinen Händen hindurch ins Tor.
Und was sieht Bonacina auf dem Monitor? Diego Carlos kam in dieser Szene einen Schritt zu spät gegen Esposito und ist dem Angreifer klar und deutlich voll auf den Fuß gestiegen. Mit Ansicht dieser Bilder kann es nur eine Entscheidung geben: Elfmeter für Inter!
Aber nur zunächst. Bei der nächsten Unterbrechung bekommt Kevin Bonacina das Signal auf sein Ohr und wird vom VAR persönlich an den Monitor gebeten.
Dimarco spielt von links flach in die Box, wo Esposito nach der Ballannahme gegen Diego Carlos zu Fall kommt. Referee Bonacina lässt zunächst laufen.
Tor
Tooor! INTER MAILAND - Parma 1:0. Unter gütiger Mithilfe der Gäste geht Inter in Führung! Nach einem kurz ausgeführten Abstoß spielt Torwart Corvi aus dem Fünfmeterraum viel zu riskant nach vorne auf Keita, der an der Sechzehnerkante von Sucic in seinem Rücken sofort unter Druck gesetzt und so auch vom Ball getrennt wird. Sucic hat daraufhin freie Schussbahn und nagelt den Ball aus zentralen 13 Metern humorlos unter die Latte.
Starker Einsatz von Thuram, der den Ball nach einer etwas lang geratenen Dimarco-Flanke von links an der rechten Grundlinie noch im Spiel hält. Über Umwege kommt dadurch Calhanoglu aus der zweiten Reihe zum Abschluss und jagt den Ball aus 20 Metern über das Tor.
Wir erleben also einen sehr lebhaften Beginn im San Siro. Die Gäste aus Parma verstecken sich keineswegs, suchen bei Ballbesitz ebenfalls den schnellen Weg nach vorne und sind gut im Spiel.
Rüber auf die Gegenseite! Aus der eigenen Hälfte spielt Keita den öffnenden Ball steil in den Lauf von Toure, der links im Strafraum zur Mitte abkappt und seinen wuchtigen Versuch aus halblinken 14 Metern nur knapp am langen Winkel vorbeisetzt.
Bei einem Umschaltmoment der Hausherren zieht Diouf über halbrechts dem Sechzehner entgegen, kappt noch leicht zur Mitte ab und wird mit seinem Versuch aus 17 Metern bereits im Ansatz geblockt.
Jetzt auch der erste Abschluss der Gäste: Toure verarbeitet den Ball im Halbfeld stark aus der Luft, macht noch ein paar Schritte und hält aus zentralen 21 Metern flach drauf. Im linken Eck ist Martinez schnell unten und hat den Schuss sicher.
Die Mailänder beginnen dominant und haben früh die erste gute Chance. Nach einer Seitenverlagerung zieht Diouf rechts im Strafraum zur Grundlinie und wird gestellt. Daraus resultiert aber ein Pressball, der am rechten Fünfereck Dimarco vor die Füße fällt. Bei seiner Direktabnahme aus der Luft trifft Dimarco den Ball aber nicht voll, bekommt dadurch nicht genügend Druck drauf. Corvi ist im langen Eck zur Stelle und packt sicher zu.
Wir sind so weit, Inter hat angestoßen.
Geleitet wird die Partie von Kevin Bonacina, der dabei von Federico Fontani und Claudio Barone an den Seitenlinien assistiert wird. Vierter Offizieller ist Gianluca Manganiello, vor den Bildschirmen bilden Daniele Paterna und Luca Massimi das VAR-Duo.
Für Nachfolger Alberto Gilardino könnte die Aufgabe bei seinem Debüt an der Seitenlinie also kaum anspruchsvoller sein. Zumal Parma seit zehn Pflichtspielen gegen Inter sieglos ist (3U, 7N) und den letzten Dreier im September 2018 auswärts im San Siro einfuhr (1:0). Letzte Saison behielt Inter in beiden Duellen die Oberhand und ließ auf ein 2:0 in Parma auch im Rückspiel in Mailand ein 2:0 folgen. Die Nerazzurri haben damit in den letzten acht Aufeinandertreffen immer mindestens zwei Tore geschossen.
Im Heimspiel gegen Parma sind die Rollen heute natürlich klar verteilt - alles andere als ein Sieg für die klar favorisierten Mailänder wäre eine Überraschung. Nachdem die Crociati ihrerseits mit nur einem Punkt aus den ersten vier Partien denkbar schlecht aus den Startlöchern gekommen sind, feierte Parma im letzten Spiel gegen Genoa (2:1) den ersten Dreier. Und trotzdem folgte eine Woche später der große Knall, als man sich während der Länderspielpause "in gegenseitigem Einvernehmen" von Trainer Cuestra trennte.
Nachdem Genoa und die Fiorentina heute Nachmittag den Auftakt gemacht haben, darf jetzt auch der amtierende Meister nach der XXL-Länderspielpause endlich wieder in der Serie A ran. Zwar ist Inter noch ungeschlagen, doch ließ man zuletzt beim 2:2 gegen die Roma erstmals Federn und liegt aufgrund der schlechteren Tordifferenz hinter den Römern auf Platz 2. Einerseits stellt Inter mit 15 Toren die bislang beste Offensive, anderseits übertreffen nur sieben Mannschaften die auffälligen acht Gegentore nach fünf Spielen.
Das ist also die erste Startelf von Parmas neuem Cheftrainer Alberto Gilardino, der einst als Spieler 116-mal für die Crociati auflief und während der Länderspielpause die Nachfolge von Carlos Cuesta nach dessen überraschendem Aus antrat. Im Vergleich zum knappen 2:1-Heimsieg vor drei Wochen gegen Genoa nimmt Gilardino drei Wechsel vor und beordert Carboni, Fabbian sowie Elphege neu in die Startelf. Dafür müssen Drobnic, Lontani und Romero auf der Bank Platz nehmen.
Und hier die Aufstellung der Gäste aus Parma: Corvi - Delprato, Diego Carlos, Troilo - Carboni, Keita, Sierro, Valeri - Toure, Fabbian - Elphege.
Inter hatte sich mit dem Topspiel gegen die Roma in die Länderspielpause verabschiedet und entführte nach einem leistungsgerechten 2:2-Unentschieden (nach 0:2-Rückstand) immerhin einen Punkt aus dem Olimpico. Im Vergleich dazu rotiert Cristian Chivu heute kräftig durch und nimmt sechs personelle Änderungen vor. Während Jones mit einer Adduktorenverletzung ausfällt, sitzen Akanji, Bastoni, Zielinski, Barella und auch Kapitän Lautaro Martinez zunächst auf der Bank. An ihrer Stelle beginnen Pavard, Carlos Augusto, Sucic, Calhanoglu, Mkhitaryan und Esposito.
Widmen wir uns zunächst dem Personal und beginnen mit der Aufstellung der Hausherren: Josep Martinez - Pavard, Bisseck, Carlos Augusto - Diouf, Sucic, Calhanoglu, Mkhitaryan, Dimarco - Esposito, Thuram.
Herzlich willkommen in der Serie A zur Begegnung des 6. Spieltages zwischen Inter Mailand und Parma Calcio.