SC Freiburg - FK Jablonec; UEFA Conference League
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SC Freiburg - FK Jablonec. UEFA Conference League.
Europa-Park Stadion.
Für diese Woche soll es das aus der UEFA Conference League gewesen sein. Wir danken für das Interesse und wünschen noch einen schönen Restabend sowie eine geruhsame Nacht. Bis bald!
In dieser Ligaphase spielt Jablonec kommende Woche zu Hause gegen Brighton and Hove Albion, hat zuvor am Sonntag noch ein Ligaheimspiel gegen Viktoria Plzen. Freiburg muss nächsten Donnerstag in Monaco antreten, reist am Sonntag aber zunächst zum Bundesligaspiel nach Leverkusen.
Zum Auftakt der Conference League gewinnt der SC Freiburg sein Heimspiel gegen den FK Jablonec mit 3:2. Das knappe Ergebnis spiegelt die Kräfteverhältnisse auf dem Platz nicht so ganz wider. Allerdings gingen die Gäste effizient mit ihren Chancen um, trafen gleich mit dem ersten Schuss und verkürzten eben in der Nachspielzeit. Darüber hinaus waren die Tschechen weitgehend harmlos. Dem Sport-Club lässt sich einzig eine schwache Phase Mitte der ersten Hälfte ankreiden. Da lud man den Kontrahenten ins Spiel ein, ermöglichte diesem den zwischenzeitlichen Ausgleich. In der zweiten Hälfte gab der Bundesligist über weite Strecken den Ton an, erzielte zwei Treffer für ein standesgemäßes Resultat. Dass am Ende hinten noch einer reinrutschte, änderte am Heimsieg nichts mehr.
Dann beendet Schiedsrichter Edgars Malcevs das Treiben auf dem Platz.
Nennenswert nachsetzen können die Gäste nicht. Der Sport-Club hält das Geschehen problemlos vom eigenen Tor fern.
Tor
Tooooor! SC Freiburg - FK JABLONEC 3:2. Dann bringen die Tschechen über links noch einmal Schwung rein. Von dort passt Jan Chramosta flach in die Mitte. Die Hereingabe wird abgefälscht und landet so bei Garang Kuol. Dieser hat Platz, kann die Kugel mit dem linken Fuß flach ins Tor schießen. Kommt jetzt etwa noch Spannung auf?
Ungewohnt nachdrücklich tauchen die Gäste jetzt doch mal am und im gegnerischen Strafraum auf, kommen zunächst nicht durch. Dann segelt eine Flanke von rechts auf den Schädel von Dominik Holly, der übers Tor köpft.
Soeben läuft die reguläre Spielzeit ab. Stattliche fünf Minuten soll es noch Zuschlag geben.
So trudelt die Partie ihrem Ende entgegen. Bleibt die Frage, wie viel Spaß der Referee noch an dieser Begegnung hat.
Mittlerweile tun die Breisgauer nur noch das Nötigste. Das ist genug, denn der Gegner hat sich offensichtlich damit abgefunden, den Platz heute als Verlierer verlassen zu müssen.
Auswechslung
Auf Freiburger Seite hat Lukas Kübler sein Tagwerk verrichtet und wird durch Philipp Treu ersetzt. Damit schöpfen beide Trainer ihr Wechselkontingent restlos aus.
Auswechslung
Nochmals wird getauscht. Bei den Gästen ist für Matej Polidar Schluss. Die verbleibenden Minuten soll Jan Chramosta bestreiten.
Jablonec bleibt harmlos. Auch wenn es ein paar mehr Offensivbemühungen als im ersten Durchgang gibt, fehlt die Durchschlagskraft. So gerät der Sport-Club nicht in Bedrängnis.
Jordy Makengo taucht links in der Box auf, sucht dann mit einem Rechtsschuss den Weg ins kurze Eck. Dieses aber dichtet Jan Hanus erfolgreich ab.
Gelbe Karte
Ein Einsteigen gegen Lukas Kübler bringt Dominik Holly kurz nach der Einwechslung gleich eine Verwarnung ein.
Auswechslung
Und anstelle von Richard Sedlacek spielt nun Daniel Soucek.
Auswechslung
Aufseiten der Gäste ist der Arbeitstag für Antonin Rusek beendet. Dafür übernimmt Dominik Holly.
Freiburg behält die Partie im Griff, zeigt die nötige Initiative, um den Gegner zu beschäftigen. Nach einer Hackenablage von Keisuke Goto schießt Igor Matanovic mit dem rechten Fuß oben rechts am Kasten vorbei.
Gelbe Karte
Wegen eines Fouls an Garang Kuol holt sich Patrick Osterhage die Gelbe Karte ab.
Auswechslung
Darüber hinaus räumt Cyriaque Irie zugunsten von Keisuke Goto das Feld.
Auswechslung
Bei den Hausherren macht Max Rosenfelder Feierabend, wird durch Philipp Lienhart ersetzt.
Dann kommen die Gäste zumindest mal zum Abschluss. Richard Sedlacek probiert es aus der zweiten Reihe. Der Rechtsschuss ist zu hoch angesetzt.
Auswechslung
Und anstelle von Nelson Okeke mischt nun Sebastian Nebyla mit.
Auswechslung
Aufseiten der Gäste stehen frische Kräfte bereit. Für Saidou Alioum kommt Garang Kuol.
Tor
Toooooor! SC FREIBURG - FK Jablonec 3:1. Erneut gelangen die Hausherren in die Box. Dort bleibt Vincenzo Grifo zunächst mit einem Schussversuch hängen. Die Tschechen aber bekommen den Ball nicht unter Kontrolle, können nicht klären. Mit Übersicht legt Lukas Kübler auf Maximilian Eggestein ab. Aus leicht nach rechts versetzten 20 Metern schießt der Mittelfeldspieler, der jetzt die Freiburger Kapitänsbinde trägt, mit dem rechten Fuß unhaltbar ins linke Eck und markiert sein viertes Europapokaltor.
Vorlage
Vorlage Lukas Kübler
Gelbe Karte
Nun ist Jablonec wieder gefordert, gelangt mit Nelson Okeke rechts in den Strafraum. Lukas Kübler zieht da sichtlich zurück, doch Okeke fällt. Zwar merkt der Spieler schnell, dass dies nichts bringen wird, springt rasch wieder auf, doch der Unparteiische kennt keine Gnade, zeigt für die Schwalbe Gelb.
Von der rechten Seite segelt eine Ecke von Vincenzo Grifo hoch herein. Matthias Ginter köpft die Hereingabe knapp links am Tor vorbei.
Auswechslung
Ferner räumt Christian Günter das Feld zugunsten von Jordy Makengo.
Auswechslung
Erstmals greift einer der Trainer aktiv ein. Julian Schuster nimmt Lucas Höler aus dem Spiel, bringt dafür Igor Matanovic.
Nach mehr als zwei Minuten der Begutachtung aller Bilder kommt es also zur Entscheidung, dass der Treffer aus der 53. Spielminute Anerkennung findet.
Tor
Toooooor! SC FREIBURG - FK Jablonec 2:1. Es muss einiges geklärt werden. Gab es da irgendwo ein Foul, wurde der Torwart behindert? Unstrittig ist, dass der Ball hinter der Linie war. Und wer ist der Torschütze? Auch Matthias Ginter kommt da in Frage, hat sich in Ballnähe aufgehalten. Lange werden die Bilder an den VAR-Monitoren gesichtet. Dann geht der Feldschiedsrichter noch selbst zum Bildschirm. Bei seiner Rückkehr entscheidet der Lette auf Tor. Dusan Pavlovic ist der Eigentorschütze.
Von der linken Seite segelt die folgende Ecke hoch in den Torraum und über die meisten Spieler hinweg. Dusan Pavlovic sieht das Ding gar nicht kommen, wird am Bein getroffen. Das Spielgerät springt ins Tor. Die Rettungsaktion von Jiri Slama kommt zu spät, der Ball befindet sich hinter der Linie. Doch so richtig mag kein Jubel ausbrechen. Von VAR-Seite muss drauf geschaut werden.
Im Gegenpressing haben die Freiburger Erfolg. In zentraler Position fackelt Maximilian Eggestein nicht lange. Den Rechtsschuss lenkt Jan Hanus mit Mühe und einer Hand links am Tor vorbei.
Cyriaque Irie steckt den Ball von rechts in den Sechzehner und in den Lauf von Matthias Ginter durch. Aus spitzem Winkel zieht der Abwehrspieler ab. Den Rechtsschuss pariert Jan Hanus.
Munter sollten die Breisgauer nach diesem kurzen Schreckmoment sein. Fortan kann es wieder konzentriert zur Sache gehen.
Nach einem langen Ball des Torhüters und einer Kopfballverlängerung bricht Saidou Alioum plötzlich durch, stürmt halbrechts in den Sechzehner und scheitert mit seinem Rechtsschuss an Mio Backhaus. Das wäre die zweite Offensivszene der Gäste gewesen, würde nicht eine Abseitsentscheidung getroffen. Das aber war ziemlich knapp. Im Falle eines Tores hätte von VAR-Seite da ganz genau drauf geschaut werden müssen.
Ohne personelle Veränderungen schicken beide Trainer ihre Mannschaften in den zweiten Spielabschnitt.
Jetzt rollt der Ball wieder im Europa-Park Stadion.
Nach 45 Minuten steht es im Conference-League-Spiel zwischen dem SC Freiburg und dem FK Jablonec 1:1. Ohne Frage ist das schmeichelhaft für die Gäste, die an diesem Abend genau einen Schuss abfeuerten, den aber effizient versenkten. Doch der Bundesligist hat sich das selbst zuzuschreiben. Nach einigen Minuten hatten die Hausherren gut in die Partie gefunden, bestimmten das Geschehen nach Belieben. Vincenzo Grifo versenkte einen Freistoß wunderbar. Doch dann ließen die Breisgauer die Zügel schleifen, luden den Gegner zunehmend ins Spiel ein. Die Tschechen glichen in Sachen Ballbesitz beinahe aus und kamen mit ihrem einzigen Torschuss zum Erfolg. Danach hatte der Sport-Club deutlich mehr Mühe, Chancen zu kreieren.
Dann bittet Schiedsrichter Edgars Malcevs die Akteure zur Pause in die Kabinen.
Soeben ist die reguläre Spielzeit des ersten Durchgangs abgelaufen. Eine Minute soll es noch obendrauf geben.
Freiburg hat längst das Kommando wieder übernommen, doch derzeit plätschert die Partie ein wenig vor sich hin, trudelt ereignislos der Pause entgegen.
Einen tschechischen Meistertitel konnte Jablonec in seiner gut 80-jährigen Vereinsgeschichte übrigens nicht erringen. Als größte Erfolge stehen zwei Pokalsiege zu Buche (1998, 2013).
Aus dem rechten Halbfeld flankt Yuito Suzuki gefühlvoll, findet das Haupt von Lucas Höler. Dessen Kopfball fängt Jan Hanus ohne Probleme.
Dann zieht Cyriaque Irie rechts in der Box mit dem linken Fuß ab. Matej Polidar steht im Weg und blockt. Der Ball steigt hoch auf und fliegt übers Tor. Die nachfolgende Ecke von Christian Günter bringt nichts ein.
Freiburg ist jetzt wieder tonangebend. Man schafft es auch immer wieder in den Strafraum, doch Abschlüsse bleiben derzeit aus.
Der Sport-Club also hat den Gegner in dieses Spiel eingeladen. Nun beginnt für den Bundesligisten das Abrackern von vorn. Mühsam muss man von Neuem nach Lücken suchen, um sich Torszenen erarbeiten zu können.
An Effizienz ist das nicht zu übertreffen. Gleich ihren ersten Torschuss haben die Tschechen versenkt. Während wir Antonin Rusek noch als Torschützen führen, spricht die UEFA von einem Eigentor von Matthias Ginter.
Tor
Tooooor! SC Freiburg - FK JABLONEC 1:1. Erstmals bauen die Gäste einen Angriff richtig konstruktiv auf, verlagern das Geschehen nach links. Dort kann Jiri Slama unbedrängt flanken. Im Zentrum verarbeitet Antonin Rusek den Ball direkt, schießt mit dem linken Fuß aufs linke Eck. Dorthin fliegt Mio Backhaus, doch durch das Abfälschen von Matthias Ginter springt das Spielgerät rechts am Keeper vorbei ins Tor. Der Angreifer trifft erst zum zweiten Mal im Europacup.
Vorlage
Vorlage Jirí Sláma
Auf der Gegenseite flankt Vincenzo Grifo. Im Zentrum kommt Lukas Kübler vollkommen unbedrängt zum Kopfball und bringt diesen nicht aufs Tor. Die Kugel fliegt links oben über die Kiste.
Dann setzt sich Saidou Alioum auf der rechten Seite durch, dringt in den Strafraum ein. Doch seine halbhohe Hereingabe fliegt ins Leere. Doch immerhin zeigt sich der FKJ mal im Sechzehner.
Freiburg hat den einen oder anderen Gang zurückgeschaltet. Dadurch erlangen die Gäste Spielanteile, gleichen in Sachen Ballbesitz beinahe aus. Julian Schuster gefällt gar nicht, was er da gerade von seiner Mannschaft sieht.
In Ansätzen spielen die Tschechen ganz gut mit, doch spätestens 20 Meter vor dem Tor von Mio Backhaus ist Schluss, dort bleiben die Bemühungen stecken. Und dann muss man sich schon wieder nach hinten orientieren.
Dann übernimmt der Sport-Club wieder das Kommando. Links in der Ecke des Sechzehners feuert Vincenzo Grifo mit dem rechten Fuß, visiert das lange Eck an. Jan Hanus fliegt dorthin und pariert.
Nach dem Führungstor nehmen sich die Hausherren mal ein klein wenig zurück. Das bringt die Gäste in dieser Phase wieder etwas besser ins Spiel. Einen Torschuss aber bringt Jablonec noch immer nicht zustande.
Tor
Toooooor! SC FREIBURG - FK Jablonec 1:0. Um den fälligen Freistoß kümmert sich Vincenzo Grifo. Der Ball liegt in perfekter Position 17 Meter zentral vom Tor entfernt. Der Deutsch-Italiener schießt mit dem rechten Fuß direkt und trifft wunderbar in den linken Torwinkel. Für den 33-Jährigen bedeutet das den insgesamt zwölften Treffer im Europapokal.
Gelbe Karte
Kurz vor dem eigenen Sechzehner stoppt Nemanja Tekijaski den Vorwärtsdrang von Max Rosenfelder mit einem Foul und verbucht die erste Gelbe Karte des Abends.
Nun flankt Cyriaque Irie von der rechten Seite mit dem linken Fuß. Im Sechzehner verlängert Lukas Kübler die Hereingabe. Der Kopfball landet in hohem Bogen rechts oben auf der Querlatte.
Erneut ist Cyriaque Irie parallel zur Strafraumgrenze unterwegs, befindet sich bereits in leicht nach links versetzter Position und zieht mit dem linken Fuß ab. Diesmal landet der Ball bei Jan Hanus.
Inzwischen geben die Gastgeber recht klar den Ton an, belagern da jetzt den Strafraum auf der Suche nach Lücken. Dann flankt Christian Günter von links. Doch weder der Torwart noch einer seiner Teamkollegen kommt an diesen angeschnittenen Ball heran.
Einen langen Diagonalball nimmt Cyriaque Irie auf dem rechten Flügel sauber an, zieht dann in Strafraumnähe Richtung Mitte und feuert aus halbrechter Position mit dem rechten Fuß aufs lange Eck. Der Ball küsst die Lattenoberkante.
Etwas mehr vom Spiel hat bislang der Bundesligist. Gerade nisten sich die Freiburger in der gegnerischen Hälfte ein.
Beide Mannschaften sind nicht daran interessiert, den Gegner kommen lassen zu wollen. Es wird beiderseits recht früh attackiert. In Sachen Spielaufbau wird das also anspruchsvoll.
Dann deuten die Gäste an, hier durchaus unternehmungslustig zu Werke gehen zu wollen. Man zeigt sich in der gegnerischen Hälfte, kommt dort allerdings nicht weit.
Sofort legt der Sport-Club den Vorwärtsgang ein, gelangt mit Cyriaque Irie in den Sechzehner. Zu einer Abschlusshandlung kommt es allerdings noch nicht.
Soeben ertönt im nicht ausverkauften Europa-Park Stadion der Anpfiff. Der Traum vom Titel bleibt, stand eben auf einem großen Banner zu lesen. Die Hausherren stoßen an.
Kurz vor Spielbeginn schauen wir auf das Unparteiischengespann. An der Pfeife agiert Edgars Malcevs. Der lettische FIFA-Referee hat drei Landsleute an seiner Seite, als da wären die Assistenten Martins Svipsts und Deniss Sevcenko sowie der Vierte Offizielle Aleksandrs Anufrijevs. Vor den VAR-Monitoren haben Mario Zebec aus Kroatien und Andrejs Gluhovs aus Lettland das Geschehen im Blick.
Freiburg verzeichnete in der vergangenen Saison als Finalist der Europa League den größten internationalen Erfolg, zog im Mai allerdings gegen Aston Villa mit 0:3 den Kürzeren. Einschließlich UEFA Cup war das die sechste Teilnahme an diesem Wettbewerb. Nun spielt der SC erstmals in der Conference League und möchte weitere heiße Europapokalnächte erleben.
Um in dieser Ligaphase dabei sein zu können, mussten die Tschechen drei Qualirunden überstehen. Dabei behauptete man sich gegen NK Varazdin, gegen FK RFS aus Riga und gegen die Glasgow Rangers letztlich im Elfmeterschießen. Damit ist man zum zweiten Mal nach 2021/2022 in einer Gruppenphase der Conference League dabei. Darüber hinaus spielte der Verein einst einmal im Europapokal der Pokalsieger, scheiterte 1998 gleich in der 1. Runde. Ferner durfte man sich 2018/2019 in der Gruppenphase der Europa League präsentieren. Damit ist die Europacup-Geschichte des Klubs erzählt, denn ansonsten kam man nie über die Qualifikationen hinaus.
Jablonec fing sich die letzte Niederlage vor gut einem Monat bei Sparta Prag ein (0:2). Seither ist man drei Partien ungeschlagen. Zwei dieser Begegnungen wurden siegreich gestaltet, das gelang auswärts im Pokal bei Dukla Prag (1:0) und in der Liga in Brno (1:0).
In dieser Partie treffen der Bundesligaspitzenreiter und der Sechste der tschechischen Liga aufeinander. Der in dieser Saison in Pflichtspielen noch ungeschlagene Sport-Club befindet sich also in Topform. Einzig Mitte September in Frankfurt bleiben mal Punkte liegen (2:2). Darüber hinaus gewannen die Breisgauer in Bundesliga, Pokal und Conference-League-Playoffs all ihre Partien. Vor allem zu Hause setzte man sich zumeist recht deutlich durch, gewann gegen Motherwell und Bremen jeweils 4:1, schob ein 5:0 gegen Mönchengladbach nach. Erst jüngst gegen Schalke ging es enger zu, der Siegtreffer zum 2:1 fiel erst in der 85. Minute.
Aufseiten der Gäste gibt es fünf Tage nach dem 1:0-Erfolg bei Zbrojovka Brno fünf Veränderungen. Eduard Sobol (nicht für Europapokal gemeldet), Dominik Holly, Sebastian Nebyla, Garang Kuol (alle Bank) und Lamin Jawo (Armbruch) sind nicht in der Anfangsformation zu finden. Dafür beordert Lubos Kozel heute Jiri Slama, Nelson Okeke, Matej Polidar, Antonin Rusek und Saidou Alioum von Beginn an auf den Platz.
Für den FK Jablonec stehen anfangs folgende elf Akteure auf dem Rasen: Hanus - Cedidla, Tekijaski, Pavlovic, Slama - Okeke, Sedlacek - Tchanturishvili, Alioum, Polidar - Rusek.
Im Vergleich zum 2:1-Heimsieg am Sonntag gegen Schalke nimmt Julian Schuster sieben Wechsel vor. Anstelle von Philipp Lienhart, Philipp Treu, Jordy Makengo, Yannik Engelhardt, Igor Matanovic (alle Bank), Derry Scherhant und Jan-Niklas Beste (beide nicht im Kader) rücken Lukas Kübler, Christian Günter, Max Rosenfelder, Patrick Osterhage, Vincenzo Grifo, Lucas Höler und Cyriaque Irie in die Startelf.
Zu Beginn der Berichterstattung gilt unser Interesse den personellen Angelegenheiten des Abends und dabei zunächst der Freiburger Mannschaftsaufstellung: Backhaus - Kübler, Ginter, Rosenfelder, Günter - Eggestein, Osterhage - Irie, Suzuki, Grifo - Höler.
Herzlich willkommen in der Europa Conference League zur Begegnung der Ligaphase zwischen dem SC Freiburg und dem FK Jablonec.