Borussia Dortmund - Eintracht Frankfurt; Bundesliga
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Borussia Dortmund - Eintracht Frankfurt. Bundesliga.
Signal Iduna Park.
Für heute soll es das aus der Fußball-Bundesliga gewesen sein. Wir danken für das Interesse, wünschen noch einen schönen Abend und verweisen auf die Spiele am Sonntag. Bis morgen!
Mit diesem Sieg stürmen die Westfalen an die Tabellenspitze, liegen zumindest bis morgen drei Punkte vor dem FC Bayern München. Beim Rekordmeister muss der BVB in genau einer Woche antreten. Zuvor steht am Dienstag noch das Pokalspiel hier an dieser Stelle gegen Bremen auf dem Plan. Die Eintracht rutscht auf Rang 13 ab und spielt jetzt zweimal gegen den HSV - erst am Dienstag im Pokal in Hamburg und dann am kommenden Sonntag zu Hause.
So gewinnt Borussia Dortmund das Heimspiel gegen Eintracht Frankfurt mit 1:0. Das geht in Ordnung, denn die Hausherren waren vor allem in der zweiten Hälfte die bessere Mannschaft, zeigten deutlich mehr Interesse an drei Punkten. Die Schwarz-Gelben verzeichneten nun deutlich mehr Abschlüsse (14:8; 6:3 auf das Tor) und legten auch in den Zweikämpfen zu. Dagegen bauten die Gäste ab. Dabei hatten die Hessen eine gute erste Hälfte gespielt, waren in der Viertelstunde vor der Pause mindestens auf Augenhöhe unterwegs. Doch nach Wiederbeginn konnte man daran nicht anknüpfen. Nach vorn tat sich bei der SGE immer weniger, auch nach dem Gegentor war von Torgefahr vor 81.365 Zuschauern im Signal Iduna Park keine Spur.
Jetzt beendet Schiedsrichter Sven Jablonski das Treiben auf dem Platz.
Auswechslung
Beim BVB macht Julian Ryerson Feierabend. Für die letzten Momente des Spiels übernimmt Joane Gadou. Mit den Spielerwechseln sind wir durch.
Dann schafft es die Eintracht über rechts mit Ayoube Amaimouni-Echghouyab und Mario Götze in den Sechzehner. Die Flanke des Letztgenannten wird leicht abgefälscht und gerät daher zu hoch.
Soeben ist die reguläre Spielzeit abgelaufen. Drei Minuten Gnadenfrist werden den Gästen noch eingeräumt.
Frankfurt kommt einfach nicht in Tornähe. Und die Minuten verrinnen. Fällt den Hessen noch etwas ein? Langsam wird es Zeit.
Auswechslung
Bei den Gästen räumt Ritsu Doan das Feld zugunsten von Ayoube Amaimouni-Echghouyab. Damit schöpft Adi Hütter sein Wechselkontingent restlos aus.
Dortmund bleibt aktiv, unternimmt etwas nach vorn und beschäftigt den Gegner. Der letzte Frankfurter Torschuss stammt übrigens aus der 63. Minute.
Auswechslung
Und anstelle von Noel Aseko soll nun der einstige Dortmunder Mario Götze noch etwas bewirken.
Auswechslung
Adi Hütter reagiert, beendet den Arbeitstag von Fares Chaibi und bringt Love Arrhov.
Jetzt bleibt der Eintracht nicht mehr so viel Zeit, um darauf zu reagieren. Zuletzt traten die Hessen offensiv weniger in Erscheinung. Auch die Spielerwechsel waren eher defensiver Natur, die beiden Stürmer sind raus. Was geht da jetzt noch?
Tor
Tooooor! BORUSSIA DORTMUND - Eintracht Frankfurt 1:0. Der BVB belohnt sich für seinen Aufwand und es ist eine Co-Produktion der Joker! Ramy Bensebaini spielt den Ball aus der eigenen Hälfte links raus zu Maximilian Beier. An der Seitenlinie leitet dieser weiter zu Jobe Bellingham. Der gerade eingewechselte Engländer visiert den Sechzehner an, dreht dann zunächst ab und nimmt den nachrückenden Beier mit. Halblinks an der Strafraumgrenze nimmt dieser mit dem rechten Fuß Maß und trifft präzise ins lange Eck. Für Beier ist das der zweite Saisontreffer in der Bundesliga.
Vorlage
Vorlage Jobe Bellingham
Auswechslung
Beim Gastgeber verlässt Felix Nmecha den Rasen, den dafür Jobe Bellingham betritt.
Auswechslung
Und für Jonathan Burkardt kommt Ansgar Knauff.
Auswechslung
Nun meldet sich auch Adi Hütter erstmals mit Wechseln zu Wort, nimmt Younes Ebnoutalib aus dem Spiel, um Can Uzun bringen zu können.
In der Box versucht es nun Julian Ryerson mit einem Linksschuss. Der ist zu hoch angesetzt. Seit einigen Minuten gibt der BVB den Ton an, intensiviert die Bemühungen um ein Tor.
Halbrechts in der Box zieht Felix Nmecha ab, trifft aus kurzer Distanz Noel Aseko am Unterarm. Der abgefälschte Ball springt auch noch Ritsu Doan an die Hand. Doch die Pfeife bleibt stumm, auch von VAR-Seite wird nicht eingegriffen.
Der gerade eingewechselte Ethan Nwaneri sucht gleich den Abschluss, schießt in Strafraumnähe aus halbrechter Position mit dem linken Fuß. Der Schuss wird eine Beute von Noah Atubolu.
Auswechslung
Und anstelle von Marcel Sabitzer mischt fortan Carney Chukwuemeka mit.
Auswechslung
Ferner wird Fabio Silva durch Ethan Nwaneri ersetzt.
Auswechslung
Dann meldet sich erstmals einer der Trainer mit Wechseln zu Wort. Niko Kovac holt Daniel Svensson vom Platz, bringt dafür Maximilian Beier.
In Sachen Ecken führt der BVB mit 11:1, doch dieser Eckstoß von Joey Veermann beschwört keine Gefahr herauf. Im zweiten Anlauf findet man mit einer Hereingabe von rechts Serhou Guirassy, der unter Bedrängnis links am Kasten vorbeischießt.
Auf halblinks stürmt Ramy Bensebaini dem Sechzehner entgegen, scheut dann aber den Abschluss mit dem schwachen Fuß. Also folgt der kurze Querpass. Marcel Sabitzer schießt direkt mit links. Der Ball wird abgeblockt.
Gelbe Karte
Wegen eines Fouls an Julian Ryerson kassiert Fares Chaibi seine erste Gelbe Karte in dieser Bundesligasaison.
Nun hat die Eintracht eine Ballbesitzphase. Allerdings gibt es dabei sehr wenig Bewegung. So findet man natürlich keine Lücken und es kommt zwangsläufig zu einem Distanzschuss. Den verzieht Elias Baum deutlich.
Weiterhin haben die Borussen mehr vom Spiel, kommen auf etwa 60 Prozent Ballbesitz. Darüber hinaus haben die Westfalen in den Zweikämpfen zugelegt, gewinnen in der zweiten Hälfte mehr Duelle.
Gelbe Karte
Ungestüm springt Nnamdi Collins in die Beine von Felix Nmecha und verdient sich die erste Gelbe Karte des Abends. Das ist seine erste Verwarnung in dieser Bundesligasaison.
Dann mischen auch die Hessen wieder mit, kommen in Person von Fares Chaibi zum Abschluss. Gregor Kobel wird nicht ernsthaft geprüft.
Doch es gibt zumindest eine Ecke für den BVB. Auf links kümmert sich Joey Veerman darum, tritt die Kugel hoch in den Torraum. Dort setzt sich Serhou Guirassy stark durch und köpft aus kurzer Distanz an die Querlatte.
Aus der zweiten Reihe und halbrechter Position bringt Joey Veerman dann einen Torschuss an. Der Rechtsschuss wird von Raphael Onyedika abgefälscht und verfehlt das Ziel.
In der Folge versucht der BVB, das Spiel an sich zu reißen. Ballbesitz verzeichnet man zwar, aber klar nach vorn können die Schwarz-Gelben nichts inszenieren.
Mit der Ausführung der Ecke müssen wir uns gedulden. Erst einmal muss der Qualm etwas abziehen. Anschließend bringt der Frankfurter Eckstoß nichts ein.
Im Gästeblock wird gewaltig gezündelt. Das Tor von Gregor Kobel ist komplett in Rauch gehüllt. So sehen wir kaum, wie der Schuss von Fares Chaibi aufs Tor zufliegt und vom Dortmunder Keeper mit einer Hand über die Latte gelenkt wird.
Ohne personelle Veränderungen schicken beide Trainer ihre Mannschaften in den zweiten Spielabschnitt.
Jetzt rollt der Ball wieder im Signal Iduna Park.
Noch sind keine Tore gefallen im Bundesligaspiel zwischen Borussia Dortmund und Eintracht Frankfurt. Anfangs erwiesen sich die Hausherren als die aktivere Mannschaft und besaßen in Person von Serhou Guirassy gute Einschusschancen. Zudem hätten die Westfalen einen Foulelfmeter bekommen können oder müssen. Mitte der ersten Hälfte wurden die Gäste mutiger. Mit zielstrebigen Angriffen wurden nun auch die Hessen gefährlich und gestalteten die Partie nun deutlich offener. Die zweikampfstärkere Eintracht fand eine gelungene Balance und lieferte bislang ein gutes Auswärtsspiel.
Dann bittet Schiedsrichter Sven Jablonski die Akteure zur Pause in die Kabinen.
Dann kommen schon wieder die Hessen. Auf rechts hat Nnamdi Collins Platz, passt flach in den Sechzehner. Das Zuspiel gerät einen Hauch zu steil für Younes Ebnoutalib, der da im Zentrum frei zum Schuss hätte kommen können.
Nun finden die Westfalen mal wieder den Weg in die gegnerische Hälfte. Man arbeitet sich behutsam nach vorn. Eine Abschlusshandlung ist allerdings nicht in Sicht.
Somit sind die Borussen nun auch in ihrer Funktion als beste Defensive der Bundesliga gefordert und müssen hinten arbeiten. Prompt lahmt das Offensivspiel des BVB. Aber das ist nur eine Momentaufnahme und kann sich schnell wieder ändern.
Die Frankfurter bekommen also ihre Szenen. Bei den Aktionen in Richtung Tor nehmen sich beide Mannschaften nicht viel. So gestaltet sich die Partie derzeit recht offen.
Dann schaltet die Eintracht schnell um. Am Ende ist das ein Zwei auf Eins, doch der Pass von Fares Chaibi kommt nicht bei Younes Ebnoutalib an, der aber dann vom Dortmunder Felix Nmecha doch noch ins Spiel gebracht wird. Der Jungnationalspieler bringt die Kugel nicht im Tor unter, da hat Gregor Kobel Einwände.
Links im Sechzehner zieht Daniel Svensson ab. Den Rechtsschuss fälscht Nnamdi Collins gefährlich ab. Der Ball senkt sich und landet auf der Querlatte.
Auf der Gegenseite dringt Julian Ryerson rechts in den Strafraum ein, möchte flach in die Mitte passen, wo Serhou Guirassy einschussbereit lauert. Ein Frankfurter Abwehrspieler grätscht im letzten Moment dazwischen.
Ein langer Ball von Gregor Kobel kommt sofort zurück. Mittig an der Strafraumgrenze lässt sich Jonathan Burkardt erneut nicht lange bitten, schießt mit dem linken Fuß. Die Kugel zischt rechts am Tor vorbei.
Dann senden die Gäste ein Lebenszeichen. Waldemar Anton bringt den Ball unter Bedrängnis per Kopf nicht weit genug weg. Jonathan Burkardt fackelt nicht lange, schießt aus 19 Metern volley mit dem linken Fuß und verzieht.
Jonathan Burkardt tritt hinten in die Hacke von Bensebaini. Da könnte man durchaus einen Elfmeter geben. Sören Storks und Markus Wollenweber sehen allerdings keinen Grund, die erste Entscheidung des Feldschiedsrichters anzufechten.
Nach einem Einwurf von Julian Ryerson geht rechts im Strafraum Ramy Bensebaini zu Boden, deutet an, von hinten getroffen worden zu sein. Das Spiel läuft zunächst weiter. Im Hintergrund wird an den VAR-Monitoren drauf geschaut.
Wegen eines Stellungsfehlers von Robin Koch hat Serhou Guirassy plötzlich freie Bahn in den Sechzehner. Dort versucht der Angreifer den Heber. Doch Noah Atubolu pariert sehr stark.
Nach einem hohen Ballgewinn bringen die Dortmunder in Person von Joey Veerman Stürmer Serhou Guirassy ins Spiel. Aus der zweiten Reihe zieht dieser mit dem rechten Fuß ab. Der stramme Schuss fliegt aufs linke Eck, setzt einmal auf und wird dann von Noah Atubolu pariert.
Die zweite Dortmunder Ecke fliegt durchaus vielversprechend an den Torraum. Dort herrscht viel Verkehr. Und die Eintracht bekommt das wieder geklärt.
Immer ausgiebiger findet das Spiel in der Frankfurter Hälfte statt. Dort suchen die Borussen nach Wegen. Noch lassen sich die Hessen nicht aus der Balance bringen.
Dann gibt es die erste Ecke der Partie. Für den BVB schreitet Daniel Svensson auf der rechten Seite zur Tat. Bei der hohen Hereingabe ist vorn im Sechzehner Fabio Silva der Anspielpartner. Dessen Kopfballverlängerung verfehlt das Ziel.
Aus der Distanz haut Fabio Silva drauf, lässt es bei seinem Rechtsschuss aber gehörig an Zielgenauigkeit vermissen.
Dortmund ergreift zunehmend die Initiative. So geben die Schwarz-Gelben in dieser Phase den Ton an.
Auf der Gegenseite stürmt Nnamdi Collis rechts in den Strafraum, legt sich aber den Ball zu weit vor. Gregor Kobel baut sich schon auf, doch von der Seite rauscht Ramy Bensebaini dazwischen und blockt mit einer Grätsche ab.
Auf dem linken Flügel setzt sich Fabio Silva gegen Robin Koch durch und hat viel Wiese vor sich. Der Pass in die Mitte gerät dann allerdings zu ungenau. Da kommt Serhou Guirassy bei Weitem nicht ran.
Soeben ertönt im Signal Iduna Park der Anpfiff, die Gäste stoßen an.
Kurz vor Spielbeginn schauen wir auf das Unparteiischengespann. An der Pfeife agiert Sven Jablonski. Der 36-jährige FIFA-Referee baut auf die Unterstützung der Assistenten Eduard Beitinger und Dr. Martin Thomsen. Als Vierter Offizieller fungiert Felix Bickel. Mit der Videoüberwachung wurden Sören Storks und Markus Wollenweber betraut.
Beide Klubs trafen letztmals im Mai aufeinander. Hier an dieser Stelle gab es einen 3:2-Sieg des BVB. Während der Hinrunde trennte man sich in Frankfurt 3:3. Der letzte Sieg der Eintracht geht auf die Saison davor zurück, da gewannen die Hessen zu Hause mit 2:0. In Dortmund stehen für die Borussen fünf Siege in Folge zu Buche. Letztmals etwas abstauben konnten die Hessen im Signal Iduna Park Anfang April 2021. Damals behielten die Gäste mit 2:1 die Oberhand.
Während sich Frankfurt offensiv mit zehn Saisontoren also nahezu auf dem Niveau des BVB bewegt, bekommen die Hessen den Laden hinten selten dicht. Die 16 Gegentreffer werden einzig von Union Berlin und Mönchengladbach übertroffen, die derzeit die beiden direkten Abstiegsplätze belegen. Immerhin spielte man jüngst daheim gegen Köln zum ersten Mal in dieser Bundesligasaison zu Null (1:0). Ansonsten verfährt die Eintracht nach dem Muster Unentschieden, Niederlage Sieg. Nach dem Gesetz der Serie wäre heute wieder ein Remis fällig. Auswärts spielte die SGE übrigens 3:3 in Berlin, gewann 3:1 in Mainz und verlor zuletzt 0:6 in Leipzig.
Dabei bauen die Borussen auf die stärkste Defensive der Liga. Erst vier Gegentreffer fingen sich die Schwarz-Gelben ein, haben vorn mit elf Toren aber nur eines mehr geschossen als die Eintracht. Dennoch sind die Westfalen in der Bundesliga noch ungeschlagen, feierten Heimsiege gegen den HSV (2:0) und Paderborn (3:0) sowie in der Champions League gegen Villarreal (3:2). Nach der Länderspielpause stotterte dann der Motor. In der Bundesliga musste man sich zu Hause gegen Bremen (2:2) und bei Union Berlin (0:0) mit jeweils einem Punkt begnügen. Dazwischen verlor man in der Königsklasse bei Bodö/Glimt (0:1). Am Dienstag gab es endlich wieder einen Sieg - mit 2:1 bei Sabah FK. Dortmunds letzte Heimniederlage geht übrigens auf das Supercupfinale im August gegen den FC Bayern zurück (1:2).
Mit Blick auf die Tabelle vor diesem 7. Spieltag hat der Zweite den Elften zu Gast. Sechs Punkte liegen zwischen beiden Mannschaften. Und dem BVB würde bereits ein Zähler reichen, um zumindest bis morgen vorbei am FC Bayern München die Spitze zu erklimmen.
Aufseiten der Gäste gibt es nach dem 1:0-Heimsieg vor gut einer Woche gegen Köln zwei Veränderungen. Keita Kosugi und Mario Götze finden sich auf der Bank wieder. Dafür beordert Adi Hütter heute Elias Baum und Noel Aseko von Beginn an auf den Platz.
Für Eintracht Frankfurt stehen anfangs folgende elf Akteure auf dem Rasen: Atubolu - Collins, Koch, Brassier, Baum - Doan, Onyedika, Aseko, Chaibi - Burkardt, Ebnoutalib.
Im Vergleich zum 2:1-Sieg in der Champions League am Dienstag bei Sabah FK nimmt Niko Kovac einen Wechsel vor. Anstelle von Carney Chukwuemeka (Bank) rückt Marcel Sabitzer in die Startelf.
Zu Beginn der Berichterstattung widmen wir uns den personellen Angelegenheiten des Abends und dabei zuvorderst der Dortmunder Mannschaftsaufstellung: Kobel - Anton, Schlotterbeck, Bensebaini - Ryerson, Veerman, Nmecha, Svensson - Sabitzer, Silva - Guirassy.
Herzlich willkommen in der Bundesliga zur Begegnung des 7. Spieltages zwischen Borussia Dortmund und Eintracht Frankfurt.