SV Darmstadt 98 - 1. FC Magdeburg; 2. Bundesliga
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SV Darmstadt 98 - 1. FC Magdeburg. 2. Bundesliga.
Merck-Stadion am Böllenfalltor.
Für den Moment soll es das aus der 2. Bundesliga gewesen sein. Vielen Dank für das Interesse! Weiter geht es am Abend mit der Partie Karlsruhe gegen Heidenheim. Auch da sind wir selbstverständlich live am Ball. Bis dahin!
Tabellarisch ändert sich für Magdeburg nichts, man bleibt Fünfter. Darmstadt jedoch gibt die Rote Laterne ab und springt auf Platz 14. Als nächste Aufgabe wartet auf die Lilien ein Auswärtsspiel in Nürnberg. Der FCM spielt am kommenden Wochenende daheim gegen St. Pauli.
Somit findet sich kein Sieger, der SV Darmstadt 98 und der 1. FC Magdeburg trennen sich 1:1. Angesichts der frühen Führung und des anfangs souveränen Auftretens schien mehr möglich zu sein für die Gäste. Doch die Sachsen-Anhalter nutzten ihre phasenweise eklatante Überlegenheit nicht, um mehr als den einen Treffer rauszuholen. Und so reichten den zunächst sehr passiven Hausherren wenige Szenen, um für ein Gegengewicht und den Ausgleich zu sorgen. Nach der Pause bot sich ein ganz anderes Bild, plötzlich waren die Lilien spielbestimmend, konnten das aber nicht dauerhaft aufrechterhalten. Zumindest zeigten die Südhessen zum Ende ein klein wenig mehr Interesse an drei Punkten. Der FCM hatte sich in der zweiten Hälfte auch längst wieder mit den höheren Ballbesitzwerten versorgt, machte daraus aber weiterhin zu wenig. Es fehlte die Zielstrebigkeit - und nach der Pause komplett an Torgefahr.
Dann beendet Schiedsrichter Lukas Benen das Treiben auf dem Platz.
Eine Darmstädter Ecke von der linken Seite senkt sich rechts in den Torraum. Dort wirft sich Aleksandar Vukotic in den Ball, köpft ihn aus spitzem Winkel Richtung Tor, bleibt aber an Richmond Tachie hängen.
Gelbe Karte
Falko Michel stoppt einen Darmstädter Umschaltangriff mit einem harten Foul gegen den zu enteilen drohenden Noah Weißhaupt und verdient sich seine zweite Gelbe Karte in dieser Zweitligasaison.
Unterdessen ist die reguläre Spielzeit abgelaufen. Vier Minuten Zuschlag soll es noch geben.
Auswechslung
Bei den Gästen geht Baris Atik runter. Richmond Tachie übernimmt. Mit den Spielerwechseln sind wir jetzt durch.
Darmstadt intensiviert die Bemühungen, belagert gerade den Sechzehner. Immer wieder wird Aleksandar Vukotic gesucht, der einmal vortäuscht, gefoult worden zu sein, und dann bei einem versuchten Linksschuss am Ball vorbeihaut.
Auswechslung
Zudem verlässt Milan Smit den Rasen, den dafür Lance Duijvestijn betritt. Damit schöpft Florian Kohfeldt seine Wechseloptionen aus.
Auswechslung
Nochmals wird personell nachgebessert. Marco Richter räumt das Feld zugunsten von Lars Kehl.
Natürlich wird im Hintergrund von VAR-Seite auf die Szene geschaut, doch da sieht man keine Veranlassung, die Entscheidung des Feldschiedsrichters anzufechten. Ein elfmeterreifes Foul ist das nicht.
Urplötzlich bricht Kevin Manthey nach einem Pass von Falko Michel durch, entwischt zunächst Aleksandar Vukotic. Der baumlange Verteidiger hetzt hinterher, setzt im Sechzehner zur Grätsche an. Marcel Schuhen ist da auch zur Stelle. Manthey geht zu Boden. Die Pfeife des Unparteiischen bleibt stumm.
Auswechslung
Und anstelle von Emmanuel Iyoha mischt ab sofort Magnus Baars mit.
Auswechslung
Frische Kräfte stehen bereit beim FCM. Für Luka Hyryläinen kommt Kevin Manthey.
Im Merck-Stadion am Böllenfalltor haben sich heute 17.333 Zuschauer eingefunden. Ganz ausverkauft ist die Spielstätte nicht.
Nach einem Zuspiel von Baris Atik haut Falko Michel aus der zweiten Reihe drauf. Dem Linksschuss fehlt es gehörig an Genauigkeit. Entsprechend sauer ist Atik, der sich die Fortführung dieses Angriff ganz anders vorgestellt hat.
Dann deutet sich für die Lilien ein Umschaltmoment an. Milan Smit aber entschließt sich, Dominik Reimann aus ganz großer Distanz überlisten zu wollen. Das scheitert an der Ausführung. Der Gästekeeper kann den hohen Ball problemlos fangen.
Nach einer abgewehrten Flanke springt der Ball rechts in der Box zu Marco Richter, der da Platz hat und den linken Torwinkel ins Visier nimmt. Der Rechtsschuss fliegt knapp über die Querlatte und oben aufs Tornetz.
Auswechslung
Bei den Gästen hat sich Roko Simic zentral in der Spitze aufgerieben und darf Feierabend machen. Dafür soll nun Felipe Chavez mitwirken.
Inzwischen also hat der FCM auch in der zweiten Hälfte mehr vom Spiel, entwickelt dabei aber nach wie vor zu wenig Zug zum Tor. Entsprechend zahlen sich all die Bemühungen nicht aus.
Gelbe Karte
Anselmo MacNulty lässt den gerade eingewechselten Ho-Jae Lee über die Klinge springen und verbucht seine vierte Verwarnung in dieser Saison.
Den fälligen Freistoß aus gut 20 Metern schießt Baris Atik direkt über die Mauer, aber auch deutlich über den linken Torwinkel.
Gelbe Karte
Wegen eines Fouls an Baris Atik holt sich Marco Richter seine erste Gelbe Karte in dieser Zweitligasaison ab.
Auswechslung
Aufseiten des Gastgebers wird getauscht. Fynn-Luca Lakenmacher verlässt den Rasen, den dafür Ho-Jae Lee betritt.
Inzwischen hat der FCM wieder das Kommando, schraubt fleißig an den Ballbesitzwerten. Doch zu Ende gespielt bekommt man es selten. Erst jetzt schließt Roko Simic im Sechzehner unter Bedrängnis ab, schießt mit dem rechten Fuß links am Kasten vorbei.
Erst jetzt gibt es wieder eine Spielunterbrechung. Somit lässt sich klären, dass von VAR-Seite kein Eingreifen nötig ist, denn Akiyama hat den Ball mit der Schulter berührt. Alles sauber!
Im eigenen Strafraum versucht Hiroki Akiyama, den Ball mit der Brust anzunehmen. Ist da nicht der rechte Oberarm mit im Spiel. Die Magdeburger sind dieser Auffassung, doch die Pfeife bleibt stumm.
Im zweiten Spielabschnitt reklamieren die Südhessen zwei Drittel des Ballbesitzes für sich. Das realisieren jetzt offenbar auch die Gäste, die sich mal wieder verstärkt um den Ball bemühen. Kontrolle bekommen sie aber nicht.
Seit Wiederbeginn geben die Hausherren den Ton an, sind nach der Pause plötzlich die bessere Mannschaft, spielen gut nach vorn, sorgen für Gefahr. Von den über weite Strecken der ersten Hälfte so überlegenen Magdeburgern ist kaum noch etwas zu sehen.
Auswechslung
Bei Patric Pfeiffer geht es nicht weiter. Als Ersatz hat sich ganz schnell Aleksandar Vukotic bereitgemacht.
Wenig später lässt sich Patric Pfeiffer auf den Rasen nieder, hat sich offenbar eben ernsthaft wehgetan. Die Betreuer eilen herbei. Das schaut nicht gut aus.
Dann taucht Patric Pfeiffer rechts in der Box auf und sucht den Abschluss. Dieser wird abgeblockt, doch der Abwehrspieler tut sich dabei weh, greift sich in der Folge immer wieder hinten an den linken Oberschenkel.
Erneut macht Noah Weißhaupt über links Betrieb, bringt den Ball in den Sechzehner. Dort bemüht sich Fynn-Luca Lakenmacher um den Ball, deutet an, von Falko Michel gezogen zu werden. Doch das ist nicht genug, um auf Elfmeter entscheiden zu können.
Darmstadt legt forsch los, setzt mit Noah Weißhaupt den ersten Akzent. Links an der Strafraumgrenze zieht dieser mit dem rechten Fuß ab. Den Flachschuss schnappt sich Dominik Reimann im kurzen Eck.
Ohne personelle Veränderungen schickt Florian Kohfeldt seine Mannschaft in den zweiten Spielabschnitt.
Jetzt rollt der Ball wieder im Merck-Stadion am Böllenfalltor.
Auswechslung
Bei den Gästen bleibt der mit Gelb belastete Pierre Nadjombe in der Kabine. Dafür mischt fortan Herbert Bockhorn mit.
Nach 45 Minuten steht es im Zweitligaspiel zwischen dem SV Darmstadt 98 und dem 1. FC Magdeburg 1:1. Über weite Strecken war das eine ziemlich einseitige Angelegenheit. Von Beginn an dominierten die Gäste das Geschehen, verzeichneten knapp 78 Prozent Ballbesitz - einen solch hohen Wert gab es während dieser Zweitligasaison in einer ersten Hälfte noch nie. Doch nach der frühen Führung nach einem Torwartfehler von Marcel Schuhen begnügte sich der FCM mit Spielkontrolle, setzte nicht entschlossen nach. Und das rächte sich. Die Hausherren hatten in dieser Partie zwei kurze gute Phasen, hätten in der 10. Minute in Führung gehen können. Genau das taten die Lilien eine knappe Viertelstunde vor der Pause aus dem Nichts, fanden darüber aber zumindest vorübergehend ins Spiel, ehe die Sachsen-Anhalter wieder das Kommando übernahmen.
Dann bittet Schiedsrichter Lukas Benen die Akteure zur Pause in die Kabinen. Dort können sich alle wieder etwas beruhigen.
Gelbe Karte
Wegen eines Fouls an Noah Weißhaupt holt sich Pierre Nadjombe seine dritte Gelbe Karte ab.
Gelbe Karte
Während es für Simic die erste Verwarnung ist, fängt sich Raoul Petretta seine vierte Gelbe Karte in dieser Zweitligasaison ein.
Gelbe Karte
Im Sechzehner prallt Baris Atik an Patric Pfeiffer ab und geht zu Boden. Für einen Elfmeter reicht das nicht. Das teilt Marcel Schuhen dem am Boden liegenden Magdeburger auch sehr eindringlich mit. Roko Simic versucht, seinen Mannschaftskameraden gegen die verbalen Angriffe zu schützen, gerät mit Raoul Petretta aneinander. Das gibt Gelb für Simic.
Soeben ist die reguläre Spielzeit abgelaufen, vier Minuten soll es noch obendrauf geben.
Aus ziemlich zentraler Position, aber sicherlich mehr als 25 Metern schießt Baris Atik einen Freistoß direkt. Der Rechtsschuss fliegt aufs Tor zu. Marcel Schuhen lenkt die Kugel über die Querlatte.
Nun aber reißen die Gäste das Geschehen wieder an sich, verlagern das Spiel in die gegnerische Hälfte.
Magdeburg hat sich an all dem Ballbesitz ergötzt und vergessen, die deutliche Überlegenheit im Ergebnis kenntlich zu machen. Jetzt kommt man in Person von Torben Müsel immerhin mal wieder zum Abschluss, verfehlt aber das Tor.
Plötzlich sind die Lilien da, spielen weiter nach vorn. William Mikelbrencis wirft sich in Stürmermanier in eine Flanke und köpft den Ball am rechten Torwinkel vorbei.
Tor
Tooooor! SV DARMSTADT 98 - 1. FC Magdeburg 1:1. Über rechts greifen die Gastgeber an. Von dort passt Marco Richter den Ball flach in die Mitte. Am Torraum spielt Milan Smit die Kugel mit der rechten Hacke hinter dem Standbein. Die Kugel rollt vollkommen unhaltbar ins lange Eck. Für den Niederländer bedeutet das den dritten Saisontreffer in der 2. Liga.
Vorlage
Vorlage Marco Richter
Nach diesem Eckstoß von der rechten Seite prallen Fynn-Luca Lakenmacher und Tobias Müller mit den Köpfen zusammen und gehen zu Boden. Beide Spieler bleiben liegen, der Unparteiische unterbricht das Spiel.
Immerhin eine erste Ecke für die 98er springt raus. Nach der hohen Hereingabe von Marco Richter treffen rechts am Torraum Anselmo MacNulty und Patric Pfeiffer aufeinander. Das zieht noch eine Ecke nach sich.
Jetzt raffen sich die Lilien auf, mischen aktiver mit und versuchen, etwas nach vorn zu unternehmen. In der 10. Minute haben wir gesehen, dass aus dem Nichts mal ganz schnell etwas passieren kann.
Sporadisch deuten die Hausherren an, mal etwas dagegen halten zu wollen. Viel Erfolg hat man damit nicht. Daher sind wir aktuell bei 85 Prozent Ballbesitz für Magdeburg.
Die medizinische Versorgung schlägt an. Schuhen kann hergestellt werden. Der Darmstädter Kapitän steht wieder und kann weiterspielen.
Dann sitzt Marcel Schuhen in seinem Torraum. Der Lilien-Keeper hat sich offenbar ohne gegnerische Einwirkung verletzt und muss behandelt wird.
Doch ein zwingendes Nachsetzen der Bördestädter gibt es nicht. Der FCM begnügt sich damit, den Ball zu kontrollieren. Zielstrebig nach vorn wird nicht gespielt.
Im Gästeblock herrscht allerbeste Laune. In den anderen Bereichen des Stadions jedoch macht sich Ernüchterung breit. Die Hausherren sind auf und neben dem Platz vom Magdeburger Auftreten beeindruckt.
Ungestört können die Gäste schalten und walten, in aller Ruhe ihr Spiel aufziehen. Mit viel Selbstvertrauen lässt man Ball und Gegner laufen.
In der Folge kontrollieren die Magdeburger mit der Führung im Rücken das Geschehen und sind weiterhin beinahe pausenlos am Ball. Von den Lilien kommt überhaupt keine Reaktion.
Halblinks in Strafraumnähe versucht es Baris Atik mit einem Rechtsschuss. Dieser zischt knapp unten am kurzen Eck vorbei.
Tor
Tooooor! SV Darmstadt 98 - 1. FC MAGDEBURG 0:1. Auf der rechten Seite kümmert sich Baris Atik um die zweite Ecke dieser Partie, spielt diese flach in den Torraum. Dort ist Marcel Schuhen zur Stelle, kann den Ball aber nicht festmachen. Die Kugel springt in ziemlich zentraler Position vor die Füße von Tobias Müller, der das Ding mit der rechten Innenseite aus etwa acht Metern und der die Latte wuchtet. Der Innenverteidiger erzielt sein zweites Zweitligator im 119. Spiel.
Über eine kurz ausgeführte Ecke schaffen es die Gäste in die Box. Die hohe Flanke von Baris Atik fällt rechts am Torraum runter. Aus spitzem Winkel kommt Tobias Müller zum Schuss. Der wird abgeblockt.
Urplötzlich wird es turbulent. Marco Richter wird wunderbar angespielt, schlägt mittig im Sechzehner noch einen Haken und schießt aus etwa 13 Metern mit dem rechten Fuß an den linken Pfosten. Die Szene bleibt heiß. Links in der Box visiert Noah Weißhaupt mit einem Rechtsschuss das lange Eck an. Auf der Linie rettet Alexander Nollenberger mit dem Kopf.
Längst haben die Gäste wieder das Kommando, verzeichnen bis hierhin an die 80 Prozent Ballbesitz, wissen damit aber kaum etwas anzufangen. Der Weg in den Strafraum ist komplett verstellt.
Über einen Freistoß von Marco Richter gelangen die Darmstädter erstmals in den Sechzehner. Einen ersten Ballkontakt in der Box hat das nicht zur Folge, denn ein Magdeburger Kopf regelt das.
Jetzt melden sich die Hausherren zu Wort, nehmen erstmals aktiv am Spiel teil und lassen sich in der gegnerischen Hälfte sehen.
Ausgiebig ist der FCM am Ball. Die Lilien haben mit dem Spielgerät noch überhaupt nichts zu tun. Raumgewinn steht allerdings noch nicht im Vordergrund.
Soeben ertönt am Böllenfalltor der Anpfiff, die Gäste stoßen an.
Zu Beginn der Berichterstattung schauen wir auf das Unparteiischengespann. Als Spielleiter fungiert Lukas Benen. Der 33-jährige Referee kommt zu seinem 26. Einsatz in der 2. Liga. Zur Hand gehen ihm dabei die Assistenten Fynn Kohn und Lennart Kernchen sowie der Vierte Offizielle Tobias Endriß. Mit der Videoüberwachung wurden Benjamin Cortus und Dr. Henrik Bramlage betraut.
Während der vergangenen Saison trennten sich beide Klubs zweimal unentschieden, in Darmstadt geschah das vor gut einem Jahr torlos. In der Spielzeit davor gingen beide Partien an den FCM - die am Böllenfalltor mit 2:1. Das waren die ersten und einzigen Magdeburger Siege. Die sechs Pflichtspiele davor gewannen allesamt die Linien, die ihren letzten Dreier im Mai 2023 feierten - hier an dieser Stelle mit 1:0.
Magdeburg hat sich mit 1:6 aus dem Pokal verabschiedet, was beim FC Bayern sicher keine Schande ist. In der Liga gewannen die Sachsen-Anhalter zuletzt mit exakt diesem Ergebnis zu Hause gegen Karlsruhe. Auswärts siegten die Elbestädter einzig in Osnabrück (3:0) und im DFB-Pokal beim Bahlinger SC (4:0). Seither ist man in der Fremde vier Pflichtspiele sieglos, da kommt vor zwei Wochen unter anderem ein 0:2 in Dresden hinzu. Den letzten Punkt auf Reisen ergatterte man Mitte September in Fürth (1:1).
Neben ihren zwei Siegen im DFB-Pokal haben die Südhessen auch in der 2. Liga zwei Dreier eingefahren. Das gelang jeweils zu Hause gegen Bielefeld (2:1) und vor drei Wochen gegen Cottbus (3:1). Auch die übrigen Punkte wurden daheim eingefahren, da kommt unter anderem zuletzt ein 0:0 gegen St. Pauli hinzu, womit man hier drei Partien unbezwungen ist. Die einzige Heimniederlage erlitten die Darmstädter Ende August gegen Hannover (0:1).
Mit Blick auf die aktuelle Tabelle hat hier das Schlusslicht den Fünften zu Gast. Der FCM (16) sammelte exakt doppelt so viele Punkte wie die Lilien (acht). Die 98er haben ihre Position der gemeinsam mit Bochum und Hannover schwächsten Offensive (acht Saisontore) und der drittschlechtesten Defensive (18 Gegentreffer) zu verdanken. Allerdings geht es eng zu in der 2. Liga. Ein Sieg kann eine Menge bewirken. Mit einem Schlag kann man die Abstiegsränge so hinter sich lassen.
Aufseiten der Gäste gibt es nach dem Pokalaus am Mittwoch in München (1:6) zwei Veränderungen. Felipe Chavez (Bank) und Mateusz Zukowski (Schulterverletzung) sind nicht in der Anfangsformation zu finden. Dafür beordern Petrik Sander und Pascal Ibold heute Falko Michel und Roko Simic von Beginn an auf den Platz.
Für den 1. FC Magdeburg stehen anfangs folgende elf Spieler auf dem Rasen: Reimann - Nadjombe, Müller, MacNulty, Nollenberger - Hyryläinen, Michel, Müsel - Iyoha, Simic, Atik.
Im Vergleich zum 2:0-Sieg im Pokal am Dienstag bei der SV Elversberg nimmt Florian Kohfeldt fünf Wechsel vor. Anstelle von Florian Kleinhansl, Christopher Lannert (beide Bank), Nicolas Verkooijen (Sprunggelenkverletzung), Lance Duijvestijn und Ho-Jae Lee (beide Bank) rücken Lance Duijvestijn, Marco Richter, Hiroki Akiyama, Noah Weißhaupt und Fynn Lakenmacher in die Startelf.
Zu Beginn der Berichterstattung gilt unser Interesse den personellen Angelegenheiten und dabei zunächst der Darmstädter Mannschaftsaufstellung: Schuhen - Mikelbrencis, Pfeiffer, Lührs, Petretta - Richter, Klefisch, Akiyama, Weißhaupt - Lakenmacher, Smit.
Herzlich willkommen in der 2. Bundesliga zur Begegnung des 10. Spieltages zwischen Darmstadt 98 und dem 1. FC Magdeburg.