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Mick Schumacher feiert Debüt bei Langstrecken-WM und landet auf Platz 13

Fast vier Stunden am Steuer: Schumacher feiert Langstrecken-Debüt

Mick Schumacher feierte für Alpine sein Debüt bei der Langstrecken-WM.
Image: Mick Schumacher feierte für Alpine sein Debüt bei der Langstrecken-WM.  © Imago

Mick Schumacher drehte bei seinem Langstrecken-Debüt die schnellste Runde für das Alpine-Team, das am Ende des Rennens in Katar den 13. Platz belegte.

Mick Schumacher hat bei seinem Debüt in der Langstrecken-Weltmeisterschaft eine solide Leistung gezeigt. Der 24-Jährige belegte mit seinen französischen Teamkollegen Nicolas Lapierre und Matthieu Vaxiviere beim 1812-km-Rennen von Katar im Hypercar Alpine A424 den 13. Platz. Gestartet war das Trio um den deutschen Formel-1-Testfahrer von Position 14.

"Ankommen war das große Ziel", sagte er gegenüber Sport1: "Ich habe viel dazugelernt, was ich so nicht erwartet habe." Einen leichten Schreckmoment erlebte Schumacher, als er mit dem Wagen von der Strecke kam, aber letztlich weiterfahren konnte. Er startet in diesem Jahr zum ersten Mal in der WEC.

Fakten zur Formel-1-Saison 2024

  • 24 Rennen & 6 Sprints
  • Auftakt in Bahrain: 29. Februar – 2. März
  • Saisonfinale in Abu Dhabi: 6. - 8. Dezember
  • Drei Grands Prix am Samstag
  • China-GP gibt Comeback
  • Japan-GP im April
  • Aus Alpha Tauri wird Visa Cash App RB
  • Sauber heißt Stake F1 Team
  • Übertragung: Sky (24 Rennen) & RTL (Sieben Rennen)

Schumacher drehte 128 Runden und saß knapp vier Stunden hinter dem Lenkrad. Er drehte die schnellste Runde für sein Team, hatte aber bei einem Ausrutscher auch einen kleinen Schreckmoment. Als er den 680 PS starken Boliden für den finalen Stint an Lapierre übergab, schien noch eine Top-Ten-Platzierung möglich. In Katar waren 19 Hypercars von neun Herstellern am Start.

Porsche feiert Dreifacherfolg

Beim Auftaktrennen der Langstrecken-WM feierte Porsche einen Dreifacherfolg. Unangefochten fuhren der Duisburger Andre Lotterer, der Franzose Kevin Estre und der Belgier Laurens Vanthor für das Team Penske zum Sieg.

Sechs der acht WEC-Termine kollidieren mit den 24 Rennen der Formel 1. In dieser ist Schumacher wie im Vorjahr als Ersatzfahrer bei Mercedes angestellt. Schumacher, der 2021 und 2022 für Haas in der Formel 1 gefahren war, will in diesem Jahr wieder vermehrt Fahrpraxis auf der Strecke sammeln - und sich im Idealfall über die WEC wieder für einen Stammplatz in der Königsklasse empfehlen.

Nächste Station ist das Sechs-Stunden-Rennen von Imola am 21. April, dieser Termin kollidiert mit dem Formel-1-Rennen in China. Höhepunkt der WEC sind die 24 Stunden von Le Mans im Juni.

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SID

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