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Max Verstappen sah zunächst wie der Sieger aus beim 4-Stunden-Rennen auf dem Nürburgring. Allerdings wurde der Niederländer anschließend disqualifiziert.
Da die F1-Rennen in Bahrain (10.-12. April) sowie in Saudi-Arabien (17.-19- April) aufgrund des Krieges in Nahost gestrichen worden sind, hat Verstappen nun keine F1-Verpflichtungen mehr im April. Den NLS3-Lauf (11. April) kann der viermalige Weltmeister nicht absolvieren, da sein Rennstall dort nicht antritt. Stattdessen ist das Team bei der GT World Challenge auf der französischen Rennstrecke Paul Ricard in Le Castellet unter anderem mit Lucas Auer und Luca Stolz im Einsatz.
Eine Woche später (18./19. April) steigen die ADAC 24h Nürburgring Qualifiers. Die Veranstaltung beinhaltet zwei 4-Stunden-Rennen, zwei Top-Qualifyings und wichtige Startplatz-Vergaben für das Hauptrennen. "Derzeit wäre nur Lucas (Auer; Anm. d. Red.) im Auto, daher hätte ich ein bisschen Mitleid mit ihm, wenn er alles alleine machen müsste, weil Dani und Jules nicht dabei sein können. Es wäre sinnvoll, wenn ich das übernehmen könnte", machte Verstappen deutlich.
Juncadella und Gounon werden die Qualifiers nicht fahren können, da sie am selben Wochenende in der WEC für Genesis beziehungsweise Alpine unterwegs sind und das 6-Stunden-Rennen in Imola bestreiten. Im Mai (14.-17. Mai) steht dann das 24-Stunden-Rennen auf dem Nürburgring auf dem Programm. Dort möchte Verstappen mit seinen Teamkollegen um den Sieg mitfahren.