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Formel 1: Die internationalen Pressestimmen zum Rennen in Monaco

F1-Presse: "Fürstlicher Verstappen reißt Konkurrenz in Stücke"

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Image: Max Verstappen dominiert in Monaco seine Konkurrenten nach Belieben.  © Imago

Weltmeister Max Verstappen hat einmal mehr seine Konkurrenz in den Schatten gestellt und das Rennen in Monaco nach Belieben dominiert. Der Red-Bull-Pilot feierte seinen 39. Grand-Prix-Sieg und distanzierte Teamkollege Sergio Perez deutlich. Die internationalen Pressestimmen:

ENGLAND

Guardian: "Offensichtlich kann kaum etwas Max Verstappen auf seinem Marsch zum dritten WM-Titel ablenken. Er wirkt mehr und mehr unaufhaltsam. Auch der ungewöhnlich starke Regen in Monaco brachte bloß das Beste des Weltmeisters zum Vorschein, er dominierte auch unter diesen Bedingungen."

Telegraph: "Als gerade alle die alte 'Verdient Monaco seinen Platz im Kalender?'-Frage diskutieren wollten, öffnete der Himmel seine Schleusen. Und schon hatten wir einen echten Knaller, als die Autos hin und her rutschten, das Können und die Nerven der Fahrer und auch die Strategen auf die Probe gestellt wurden."

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Max Verstappen war auch in Monaco das Maß aller Dinge. Der Niederländer gewann vor Fernando Alonso und Esteban Ocon. Sein Teamkollege Sergio Perez beendete sein Horror-Wochenende auf Platz 16.

Daily Mail: "Der Grand Prix von Monaco ist eine der tollsten Sehenswürdigkeiten, aber Großmütter auf Landstraßen schaffen mehr Überholmanöver. Nur der Regen verhindert eine weitere Prozession, und der mächtige Max regiert schon wieder."

NIEDERLANDE

AD: "In Worten blieb Max Verstappen nach dem Grand Prix von Monaco bescheiden, aber in der Tat machte er kurzen Prozess mit der Hoffnung seiner Konkurrenten. Nach einem hervorragenden Wochenende an der Cote d'Azur nahm der Niederländer einen großen Vorschuss für seine dritte Weltmeisterschaft."

De Telegraaf: "Max Verstappen hat die Konkurrenz erneut in Stücke gerissen. Sein Sieg war nie in Gefahr, er behielt auch unter tückischen Bedingungen einen kühlen Kopf."

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Aus Sicht von Nico Hülkenberg war das Wochenende in Monaco ergebnistechnisch zwar wenig erfolgreich, Spaß hatte der Deutsche aber trotzdem.

ITALIEN

Gazzetta dello Sport: "Ein fürstlicher Verstappen siegt in Monte Carlo ohne Rivalen und feiert Red Bulls sechsten Sieg in dieser WM. Bei Regen beweist Verstappen all sein Talent nach Sennas Vorbild. Was kann man von ihm noch mehr verlangen?"

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Corriere dello Sport: "Der göttliche Verstappen hat die Fähigkeit, auch die wenigen Schwachpunkte seines Red Bulls in Monte Carlo auszuradieren. Er versetzt die Gegner in Panik und macht das Beste aus seinen Reifen. Man weiß nicht, was ihn in dieser WM noch bremsen könnte."

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zwei verschiedene Welten lagen zwischen der Leistung von Max Verstappen und der von Sergio Perez in Monaco. Das sah auch Dr. Helmut Marko so, der Verstappen lobte und Perez kritisierte.

Tuttosport: "Die Ferrari-Boliden glänzen im Fürstentum nicht. Sie absolvieren ein völlig fahles Rennen und profitieren auch nicht vom Regen."

La Repubblica: "Ferrari hatte auf Monte Carlo gehofft, um die so karge WM wieder in Schwung zu bringen, doch das Team aus Maranello versinkt im Regen. Verstappen ist ein Spiderman, der ohne Rivalen auf den Straßen Monte Carlos flitzt und alle Rivalen hinter sich lässt."

Corriere della Sera: "Verstappen ist unbesiegbar in der Qualifikation und im Rennen, auf dem Trockenen und im Regen. Monaco 2023 wird zur Krönung seines unglaublichen Talents. Leclerc träumt vom Sieg daheim, doch er muss sich mit der harten Realität auseinandersetzen. Das Team unterstützt ihn nicht."

SID

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