Carlos Sainz kassiert Startplatzstrafe: Williams-Pilot startet in Spa nur von Platz 19

Carlos Sainz hat vor dem Großen Preis von Belgien eine Startplatzstrafe erhalten. Der Williams-Pilot startet nach einem weiteren Wechsel der Leistungselektronik nur von Platz 19.

Williams-Pilot Carlos Sainz muss in Spa von weit hinten starten.
Image: Williams-Pilot Carlos Sainz muss in Spa von weit hinten starten.  © Imago

Carlos Sainz ist bereits der fünfte Fahrer mit einer Grid-Strafe in Spa-Francorchamps. Williams musste am Sonntagmorgen erneut technische Probleme beheben.

Vor dem zehnten Saisonlauf der Formel 1 in Spa-Francorchamps hat auch Carlos Sainz eine Startplatzstrafe kassiert. Der Williams-Pilot ist der fünfte Fahrer, der beim Großen Preis von Belgien aufgrund neu verbauter Komponenten zurückversetzt wird.

Williams tauschte am Sonntagmorgen die Leistungselektronik am Wagen von Sainz aus. Das Team hatte nach eigenen Angaben technische Probleme an der Einheit festgestellt.

Sainz schon der vierte F1-Star mit Strafe

Für Sainz ist es bereits der vierte Wechsel der Leistungselektronik in dieser Saison. Das Reglement erlaubt lediglich drei Einheiten ohne Sanktion. Deshalb wurde gegen den Spanier eine Grid-Strafe verhängt.

So siehst Du das Rennwochenende in Spa-Francorchamps auf Sky Sport Formel 1.
Image: So siehst Du das Rennwochenende in Spa-Francorchamps auf Sky Sport Formel 1.  © Sky

Eigentlich hätte Sainz nach seinem 14. Platz im Qualifying zehn Positionen verloren. Da Isack Hadjar, Lance Stroll und Fernando Alonso jedoch noch höhere Strafen erhielten, rückt der Williams-Pilot in der endgültigen Startaufstellung auf Platz 19.

Neben Sainz müssen auch Weltmeister und McLaren-Pilot Lando Norris, Red-Bull-Pilot Hadjar sowie die Aston-Martin-Fahrer Stroll und Alonso mit Grid-Strafen leben.

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