Iga Swiatek wackelt bei French Open während Jelena Rybakina früh scheitert
Die Polin Swiatek legt in der zweiten Runde von Paris einen teilweise bedenklichen Auftritt hin, während Rybakina überraschend früh ausscheidet.
27.05.2026 | 18:22 Uhr
Die Hitzewelle in Paris verlangt den Tennisprofis einiges ab.
Fehlerhaft in die dritte Runde: Die viermalige Turniersiegerin Iga Swiatek hat auch ihr zweites Match bei den French Open gewonnen, dabei aber keine gute Leistung gezeigt. Die Polin siegte gegen Sára Bejlek aus Tschechien letztlich 6:2, 6:3. Für Australian-Open-Siegerin Jelena Rybakina ist das Turnier gar schon beendet.
Die Kasachin unterlag der Ukrainerin Julia Starodubzewa 3:6, 6:1, 6:7 (4:10). Die an Position zwei gesetzte Rybakina gab ihr Match nach einem ordentlichen Start aus der Hand und leistete sich 71 unerzwungene Fehler - zu viel, um weiter um den Titel mitreden zu können.
Hitzewelle bereitet Profis Probleme
Swiatek schien bei großer Hitze in Paris Probleme mit den äußeren Bedingungen zu haben - insbesondere im zweiten Satz. Zahlreiche Bälle verschlug sie teilweise deutlich, ihre limitierte Gegnerin konnte das aber nicht entscheidend nutzen.
Swiatek hatte sich minutiös vorbereitet auf das Turnier und unter anderem mit Sandplatzkönig Rafael Nadal gearbeitet. 2025 war sie nach drei Triumphen in Folge im Halbfinale gescheitert und hat nun den festen Vorsatz, ihre besondere Klasse wieder unter Beweis zu stellen. Weiter geht es für die Weltranglistendritte in der dritten Runde gegen ihre Landsfrau Magda Linette.
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