Emma Raducanu verliert im WTA-Finale in London gegen Donna Vekic

Die Britin unterliegt Donna Vekic, der US-Open-Triumph 2021 bleibt ihr einziger Turniersieg.

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Emma Raducanu muss knappe fünf Jahre nach ihrem sensationellen Triumph bei den US Open weiter auf ihren zweiten Turniersieg warten. Die 23-Jährige verlor im Londoner Queen's Club gegen Donna Vekic mit 0:6, 6:7.

Großbritanniens Tennisstar Emma Raducanu muss knappe fünf Jahre nach ihrem sensationellen Triumph bei den US Open weiter auf ihren zweiten Turniersieg auf der WTA-Tour warten.

Die 23-Jährige verlor bei ihrer erst zweiten Finalteilnahme seit dem für sie lebensverändernden 11. September 2021 im Londoner Queen's Club nach einem kapitalen Fehlstart gegen Donna Vekic mit 0:6, 6:7.

Die Kroatin trat damit die Nachfolge der letztjährigen Überraschungssiegerin Tatjana Maria an, die im Achtelfinale an der früheren Wimbledonsiegerin Elena Rybakina aus Kasachstan gescheitert war.

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Sensationeller Sieg bei US Open

Raducanus Stern war vor fünf Jahren aufgegangen. Als Qualifikantin gewann sie sensationell die US Open. Das Tennis-Traditionsland Großbritannien lag ihr zu Füßen, Raducanu schloss lukrative Sponsorendeals ab. Der nachhaltige Erfolg aber blieb aus, lediglich in Wimbledon 2024 (Achtelfinale) konnte sie bei einem Grand-Slam-Turnier die zweite Woche erreichen. Immer verlor sie schnell die Geduld mit ihren Trainern, einer davon war Angelique Kerbers langjähriger Erfolgscoach Torben Beltz.

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Auch im Jahr 2026 wechseln sich starke Turniere mit großen Enttäuschungen ab. Bereits im Februar hatte sie in Cluj-Napoca das Finale erreicht, allerdings gegen die Rumänin Sorana Cirstea chancenlos verloren. Bei den Australian Open (Runde zwei) und French Open (Runde eins) scheiterte Raducanu früh. Beim Rasen-Highlight Wimbledon (29. Juni bis 12. Juli) hat sie nun erneut die Chance, zum erst zweiten Mal ein Major-Viertelfinale zu erreichen.

SID

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