FC Valencia - Rayo Vallecano; Spanien, La Liga

SPIELENDE n.V. LIVE Verl. HZ

FC Valencia - Rayo Vallecano. Spanien, La Liga.

MestallaZuschauer45.851.

FC Valencia 1

  • D López Noguerol (40. minute)

Rayo Vallecano 1

  • F Lejeune (20. minute)

Live-Kommentar

Das wars für heute von dieser Stelle aus LaLiga. Der nächste Ticker aus Spanien startet schon in wenigen Minuten mit dem Heimspiel von Real Madrid gegen Absteiger Oviedo. Viel Spaß dabei. Und noch einen schönen Abend. 

Und so gehts für die beiden Klubs weiter: Nächsten Sonntag spielen in Spanien alle Klubs am Sonntag. Rayo empfängt im letzten Heimspiel den FC Villarreal. Valencia ist dann bei Real Sociedad zu Gast. 

Nach der Punkteteilung ändert sich in der Tabelle nicht viel. Rayo steht nun auf Platz 10 mit 44 Zählern, Valencia bleibt einen Platz dahinter mit einem Zähler weniger. Will man das Positive aus dieser Partie ziehen, sind beide Teams mit diesem Punkt dem Klassenerhalt einen Zähler nähergerückt. 

Ein gellendes Pfeifkonzert erhebt sich unmittelbar nach dem Abpfiff. Und man kann die Leute verstehen. Die erste Hälfte war einigermaßen unterhaltsam und bot Tore. Rayo ging verdient in Führung, Valencia arbeitete sich zurück die Partie und konnte noch vor der Halbzeit ausgleichen, hätte die Partie sogar drehen können. In der zweiten Hälfte wurde eigentlich nur noch Krampf geboten. Einen Sieger hatte die Begegnung nicht verdient. 

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Alejandro Quintero pfeift die Begegnung nun endlich ab. 

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Dieser nächste Eckstoß wird nach einem Offensivfoul von Sadiq abgepfiffen. Könnte jetzt die letzte Chance gewesen sein. 

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Ugrinic also mit der Ecke von der rechten Seite. Alemao klärt am Torraumeck zu einer weiteren Ecke. 

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Diese zweite Hälfte ist wahrlich keine Werbeveranstaltung für diesen Sport. Erneut schenkt Rayo eine Ecke her. Die Gäste scheinen jetzt aber drum zu betteln. 

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Nach einem Kopfballduell im Mittelfeld bleibt Sadiq liegen, er kam da beim Runterkommen nicht ganz sauber auf und hält sich das Knie. Aber die Aufregung legt sich schnell, er scheint weitermachen zu können. Das sah im ersten Moment nicht SO gut aus. 

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Und es wird gefährlich, also die Ecke. Tarrega bekommt einen völlig freien Kopfball nach der Hereingabe von rechts und trifft den Ball nicht richtig. Der kullert harmlos am rechten Pfosten vorbei. Batalla hätte keine Eingriffsmöglichkeit mehr gehabt. Passt ganz gut, einen Sieger hätte diese Begegnung nicht verdient. 

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Mendy schenkt eine Ecke her, völlig unnötig, sofort wird es wieder lauter. Standards sind natürlich auch in der Schlussphase noch ein Ding. Sechs Minuten gibts obendrauf. 

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Unangenehmer Gedanke nach dem Gekicke der letzten halben Stunde, dass es auch noch Nachspielzeit geben könnte. 

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Nun liegt Sadiq auf dem Rasen nach einem Zusammenprall mit Lopez. Der staksige Angreifer konnte nicht wirklich für frischen Schwung in der Valencia-Offensive sorgen. 

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Die Schlussphase wird von einem einzigen Pfeifkonzert begleitet. Und plötzlich ergibt sich eine Chance für die Gäste. Espino wird mit einem Lupfer links in den Strafraum geschickt, läuft sich fest und geht zu Boden. Hoffentlich hat er dafür keinen Elfer erwartet?!

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Kaum zusammenhängende Aktionen in dieser Phase, die Teams reiben sich in Zweikämpfen auf, Rayo scheint jetzt eher daran interessiert, die Partie über die Zeit zu bringen. 

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Die Pfiffe halfen nicht weiter, vielleicht drückt das Stadion gerade deswegen jetzt nochmal auf die Tube, Fangesänge werden hörbar, von einem Pfeifkonzert unterbrochen, als Valencia nach einer Abwehraktion keinen Freistoß erhält. Alles ziemlich mühsam gerade. Die Begegnung ist jetzt total zerfahren. 

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Vielsagendes Pfeifkonzerte, die Anhänger der Heimelf sind echt genervt. Als das das letzte Mal in diesem Spiel der Fall war, konnte Valencia ausgleichen. Nur so ein Gedanke.

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In diesen letzten 15, 20 Minuten wurde herzlich wenig Fußball geboten, im Passspiel der Gastgeber ist nicht nur ein Wurm drin. Das könnte man auch außerhalb des Mestalla an der Geräuschkulisse erkennen. Es wird viel gestöhnt. 

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Nach einem Zuspiel von Rioja sucht Ramazani den Abschluss aus der Drehung, an der Strafraumgrenze wird er von Mendy geblockt. Gute Abwehraktion, das sah gefährlich aus. 

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Jetzt ist auch Balliu angeschlagen, er hatte von Valentin die Kapitänsbinde gerade erst übernommen. Andrei Ratiu kommt für ihn in die Partie. Damit ist auch das Wechselkontingent der Gäste erschöpft. 

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Bisserl zäh gerade, die Geschichte. Viele Ballbesitzwechsel im Mittelfeld, etliche Zweikämpfe, beiden Teams gehen klare Aktionen Richtung Strafraum ab. War halt auch eine lange Saison.

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Nächster Wechsel bei Rayo, Gerard Gumbau scheint angeschlagen, Unai Lopez kommt an seiner statt.

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Der Spielfluss ist durch diese Wechselarien ein wenig verloren gegangen. Aber in der Hinsicht kann jetzt ja nicht mehr viel passieren, lediglich Rayo hat noch einen Wechsel offen. 

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Die Gastgeber haben ihr Wechselkontingent damit bereits ausgeschöpft. Vor der Pause musste ja Saravia bereits verletzungsbedingt runter. 

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Und Linksverteidiger Jose Gaya räumt das Feld für Jesus Vazquez.

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Im Angriff kommt Umar Sadiq für Hugo Duro.

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Largie Ramazani kommt für Javi Guerra. Das überrascht ein wenig, Javi Guerra war auffälligster in der Valencia-Offensive.

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Valencia dagegen wechselt gleich vierfach: Jose Luis Garcia geht für Filip Ugrinic.

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Und für Fran Perez ist nun Stammkraft Jorge de Frutos im Spiel, er ist auch der Topscorer der Gäste. 

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Für Kapitän Oscar Valentin kommt Pathe Ciss.

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Die ersten Wechsel bei den Gästen. Unglücksrabe Randy Nteka geht runter, einen Elfer vergeben, eine Großchance versiebt. Für ihn kommt Alexandre Zurawski, genannt Alemao rein. 

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Längere Ballbesitzphase für Rayo, das in der gegnerischen Hälfte einnisten kann. Aber das Passspiel ist fast schon zu geduldig, der Ball läuft immer über dieselben Stationen, viel quer, wenig geht nach vorne. 

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Randy Nteka kassiert Gelb, weil sein Gegenspieler, Tarrega, dramatisch zu Boden geht, als der Angreifer den Verteidiger scheinbar am Kopf berührt. Guter Schauspieler, der Cesar Tarrega. Der kann da höchstens den Windhauch gespürt haben. 

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Aber insgesamt läuft der Ball jetzt besser durch die Reihen von Valencia, vor allem geht viel über die rechte Seite mit Rioja, der einiges probiert. Sein Lupfer von der Strafraumgrenze hätte fast Guerra gefunden, im letzten Moment kommt aber Lejeune noch dazwischen. 

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Angesichts einiger Abwehrschwächen, die Valencia in der ersten Hälfte offenbarte, ist es sicherlich auch nicht verkehrt von Rayo, die Gastgeber weiter unter Druck zu setzen. 

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Langsam werden jetzt auch die Gäste wieder aktiver. 

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Klassische Chance aus dem Nichts. Aber der Rückpass von Chavarria war schon ziemlich anspruchsvoll.

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Aus dem Zufall entsteht eine Chance für Valencia. Aus kurzer Distanz kommt ein Rückpass auf Batalla, der sofort angelaufen wird und fast panikartig den Ball flach durchs Zentrum rausspielt. Vor dem Sechzehner trifft er dabei Javi Guerra, der geistesgegenwärtig den Ball zurück Richtung Tor prallen lässt. Aber den Kasten knapp verfehlt. 

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Auf den ersten Blick schaut es so aus, als wolle Valencia die Partie dort fortsetzen, wo man in der ersten Hälfte aufgehört hat. Die Gastgeber bleiben im Vorwärtsgang. 

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Beide Teams starten unverändert in die zweite Hälfte.

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So, die Marschkapelle hat sich verzogen. Es kann weitergehen. 

Muntere Partie im Mestalla, in der Rayo zunächst den besseren Start erwischte. Nteka vergab früh einen Elfmeter, dennoch konnten die Gäste kurze Zeit später durch einen weiteren Standard in Führung gehen. Über weite Strecken der Begegnung waren die Gäste das bessere Team, doch gegen Ende der ersten Hälfte dreht Valencia ein wenig auf. Und hatte nach dem Ausgleich Chancen, die Partie sogar vor der Pause noch zu drehen. Nach 45 Minuten ist hier noch alles offen. 

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Halbzeit.

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Nach längerer Zeit mal wieder ein Abschluss der Gäste, die sich über die linke Seite bis zum Strafraum vorarbeiten. Der Ball kommt dann von der Außenposition zu Gumbau, der an der Sechzehnergrenze noch einen Haken schlägt und Dimitrievski mit einem Flachschuss aus 18 Metern prüft. Kein Problem.

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Drei Minuten gibts obendrauf.

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Und plötzlich stehen die Gäste ernsthaft unter Druck. Valencia scheint gewillt, die Partie nun zu drehen und legt kurz vor der Pause eine echte Drangphase auf. 

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Und binnen Sekunden hat sich die Stimmung im Mestalla prächtig erholt. Nächster Versuch von Guerra, wieder aus der Distanz, das war so ein Mittelding zwischen seiner ersten und seiner zweiten Möglichkeit, schärfer als der erste Schuss, aber nicht so platziert wie der zweite. Batalla hat mit dem Versuch keine weiteren Probleme. 

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Tooor! VALENCIA - Rayo Vallecano 1:1. Denn das ist der Ausgleich für die Gastgeber. Nach einem Einwurf vor dem Strafraum kann Javi Guerra rechts zur Grundlinie gehen und den Ball ans kurze Torraumeck zurücklegen. Dort ist Diego Lopez eingelaufen, der relativ ungehindert aus kurzer Distanz neben den kurzen Pfosten trifft. Durch diesen schnell ausgeführten Einwurf wurden die Gäste eiskalt erwischt. 

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Vorlage Javi Guerra

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Indes ist die Stimmung im Mestalla unzufrieden bis genervt, wahrscheinlich nicht mehr lange ...

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Jetzt aber ist die linke Seite von Rayo mal völlig offen und Valencia kann über Rioja kontern. Fast bis zum Strafraum kann er durchlaufen, ehe dann Mendy den Schuss aus richtig guter Position doch noch blocken kann. Bisher war das die am besten herausgespielte Offensivszene der Gastgeber nach der Chance von Javi Guerra. Doch Hut ab vor der Rettungstat von Mendy. 

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Wenn Rayo am gegnerischen Strafraum vorstellig wird, wirds sofort deutlich gefährlicher. Auch wenn Diaz nach einer geblockten Flanke mit seinem Schuss in ebenfalls in einem Block hängenbleibt. 

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Nun setzt sich Valencia eine Weile vor dem Strafraum der Gäste fest, ohne echte Tiefe zu gewinnen. Der 30-Meter-Versuch von Cömert wird auch nur mit verhaltenem Applaus bedacht. Der Schuss dreht sich weg zur Eckfahne. 

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Es hatte sich angedeutet, Renzo Saravia kann die Partie nicht fortsetzen, hat ja irgendwo auch schon genug angerichtet. Unai Nunez übernimmt dessen Position.

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Aber der Gegentreffer hat Valencia irgendwie den Zahn gezogen. Und urplötzlich liegt das 2:0 für die Gäste in der Luft. Nach einem Steckpass Gumbaus aus dem zentralen Halbfeld gegen die aufgerückte Deckung läuft Nteka plötzlich alleine auf den Kasten von Dimitrievski zu! Der Angreifer will Dimitrievski ausspielen und einschieben, doch der pflückt ihm förmlich den Ball vom Fuß. Was für eine Chance. Und nach dem vergebenen Elfer hätte Nteka das wirklich gebraucht.

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Scheint Probleme beim bereits verwarnten Saravia zu geben, der Zeichen in Richtung Bank gibt, dass er wohl Probleme hat. Dementsprechend laufen sich einige Valencia-Spieler bereits warm. 

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Das scheinen die Zuschauer ähnlich zu sehen, so ein unruhiges Gemurmel hängt über dem Mestalla. 

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Die Spielanteile sind nach gut 25 Minuten fast ausgeglichen, doch nach dem Führungstreffer haben die Gäste aus der Hauptstad jetzt etwas Oberwasser. 

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Andererseits ist eben Valencia eines der schwächsten Teams bei Verteidigung von Standards. Das gleicht sich dann auch irgendwo aus. 

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Das war ganz schwach verteidigt gegen eines der bei Standards ungefährlichsten Teams in LaLiga. Kein Team war nach Standards bisher harmloser als die Madrilenen. 

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Vorlage Gerard Gumbau

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Tooor! Valencia - RAYO VALLECANO 0:1. Dann muss eben ein Standard her. Mit dem ersten Eckstoß gehen die Gäste in Führung. Die Hereingabe von der rechten Seite durch Gumbau kommt ein paar Meter vor den Torraum, wo der unbewachte Lejeune ohne Abheben zum Kopfball kommt und den Ball sehr überlegt ins linke Eck setzt, gegen die Laufrichtung des Keepers. 

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Tarrega kommt für Valencia durch die linke Halbspur und wird nur unwesentlich gestört. Bringt er dann seine Flanke nicht zu nah ans Tor von Batalla, wäre die Verteidigung sicherlich ins Schwitzen gekommen. Chancen gibts hier genug, aber beide Teams lassen zu viel liegen. Geht beim Elfmeter los ...

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Dieser Abschluss hatte schon eine ganz andere Qualität als sein Versuch vorhin aus der dritten Minute.

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Großchance für Valencia. Das war gut gespielt nach Ballgewinn. Aus dem Mittelkreis kommt der Ball von Pepelu ins offene Zentrum, wo Javi Guerra fast bis zum Strafraum marschieren kann, ehe sich die Defensive endlich bemerkbar macht und zuschnappen will. Aber Guerra kommt aus 20 Metern frei zum Schuss und verfehlt den Kasten nur knapp auf der linken Seite mit seinem Flachschuss. Batalla stand dabei regungslos in der Mitte seines Gehäuses.

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Gerade gönnt sich die Begegnung eine erste Atempause, Rayo genießt so eine längere Ballbesitzphase. Der Versuch ist klar erkennbar, besonders über die rechte Seite, wo Balliu sehr aktiv ist, in die Tiefe zu kommen. 

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Aber haben wir jetzt schon zweimal gesehen, einmal über links, einmal über rechts. Rayo spielt diese Umschaltsituationen wirklich gut aus. Da muss Valencia besser die Seiten dichtmachen. 

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Da kamen die Gastgeber aber nochmal mit dem Schrecken davon. 

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Dann braust Jubel auf. Randy Nteka tritt vom Punkt an und trifft mit seinem scharfen Schuss den rechten Pfosten. Kurz wird überprüft, ob Dimitrievski sich zu früh von der Linie gelöst hatte. Aber es ist alles in Ordnung.  Und weil Nteka den Abpraller vor allen anderen erneut berührte, geht mit Freistoß für Valencia weiter. 

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Elfmeter für Rayo! Die Gäste mit einem schnellen Vorstoß über die rechte Seite, Pedro Diaz legt auf Strafraumhöhe quer, Perez wird bei der Ballannahme unfair gestört. Und das auf dem Elfmeterpunkt. Quintero zögert keine Sekunde. Saravia kassiert für sein Foul zudem Gelb.

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Der erste Vorstoß der Gäste sieht schon gefährlicher aus. Espino kann auf der linken Seite vor den Strafraum durchbrechen und spielt einen scharfen Querpass. Wenn Dimitrievski da nicht zwischen gegangen wäre, hätte dahinter Fran Perez nur noch einschieben müssen.

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Javi Guerrera nun mit dem ersten Abschluss, ein Versuch aus 20 Metern, der eher einer Rückgabe ähnelt. Die Position war gar nicht so schlecht. 

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Beide Teams legen ein ordentliches Tempo vor, der Gegner wird früh im Aufbau gestört, die Anfangsphase ist relativ wild, auch wenn in Nähe der Tore noch nicht so viel passiert ist. 

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Beeindruckende Kulisse. Die Fans wurden gebeten, heute in Weiß zu erscheinen, weil auf den Tag genau heute vor 46 Jahren Valencia in diesen Farben den Pokal der Pokalsieger gegen Arsenal gewann. 

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Alejandro Quintero gibt das Spiel im Mestalla frei.

Der FC Valencia befindet sich eigentlich seit Saisonbeginn immer in der Nähe der Abstiegszone, nur ganz zu Saisonbeginn trieb sich der Traditionsklub auch mal in der oberen Tabellenhälfte herum, hat sich aber in der entscheidenden Phase der Saison

Im selben Zeitraum holt Valencia gerade einmal einen Zähler weniger in LaLiga, zwei Siege (Girona, Athletic), ein Remis (Mallorca) und eine Niederlage gegen Atletico sorgten dafür, dass Rayo in dieser Zeit Valencia überholen konnte. Im Hinspiel in Madrid gabs ein 1:1.

Doch bevor es dazu kommt, müssen erst einmal die anfallenden Aufgaben in LaLiga erledigt werden. Heute muss der Kiezklub in Valencia ran. Und er steuerte die drittgrößte Stadt Spaniens in guter Form an. Seit sechs Pflichtspielen ist Rayo ungeschlagen, darunter fallen auch die zwei Siege gegen Straßburg in der Conference League.

Und Rayo ist auch aus anderen Gründen interessant. Durch die erfolgreichen Auftritte auf internationalem Parkett stellt der kleinste der Hauptstadtklubs auch die einzige Elf aus Madrid, die diese Saison vielleicht nicht ohne Titel die Saison beendet. Schließlich stehen die Madrilenen im Endspiel der Conference League.

Rayo hat vier Zähler Vorsprung auf den ersten Abstiegsplatz, Valencia sogar einen Punkt weniger auf dem Konto. Und rein theoretisch ist es auch nicht ausgeschlossen, dass Rayo es auch diese Saison erneut in die Conference League schafft. Die Chancen sind allerdings gering bei fünf Punkten Rückstand auf Girona, das diesen Platz derzeit blockiert. Dasselbe gilt natürlich auch für Valencia (-6).

Ein Duell der Tabellennachbarn, quasi im Niemandsland der Tabelle. Und das drei Spieltage vor dem Ende der Saison, wie spannend kann das noch sein? Tatsächlich in zweierlei Hinsicht. Zum einen befinden sich beide Klubs noch in Reichweite der Abstiegszone.

Nach dem 0:0 gegen Girona nimmt Perez fünf Änderungen vor, große Ereignisse, sprich, das Conference-League-Finale, werfen ihren Schatten voraus. Nut Balliu und Mendy bringt er zwei neue in der Verteidigung, mit Gumbau einen neuen Mittelfeldspieler, mit Nteka und Espino zwei neue Angreifer. Dafür bleiben Camello, Ratiu, Ciss, de Frustos und Lopez draußen. Er schont ein paar Stammkräfte.

Und so lässt Inigo Perez beginnen: Batalla - Balliu, Lejeune, Mendy, Chavarria - Diaz, Valentin, Gumbau - Perez, Nteka, Espino.

Das ist exakt die Startelf, die letzte Wochen beim Athletic Club in Bilbao erfolgreich war.

So stellt Carlos Corberan heute auf: Dimitrievski - Saravia, Tarrega, Cömert, Gaya - Rioja, Pepelu, Rodriguez, Lopez - Guerra, Duro.

Drei Spieltage vor Schluss hegen beide Teams noch vage Europapokalhoffnungen. Zurzeit stecken sie im Mittelfeld, aber der Conference-League-Platz ist noch in Reichweite. Schauen wir auf die Formationen.

Herzlich willkommen in LaLiga zur Begegnung des 36. Spieltages zwischen dem FC Valencia und Rayo Vallecano.