Fußball WM
Tunesien - Japan. Fußball WM Gruppe F.
06:00, Uhr, Sonntag, 21.06.2026.
Estadio BBVAZuschauer: Zuschauer51.243.
Ihnen allen noch einen schönen Sonntag und viel Spaß mit den beiden Spielen im Laufe des Abends!
Nach diesem torreichen Auftakt am Sonntagmorgen könnte es im Laufe des Tages einige weitere Treffer zu bestaunen geben: Um 18 Uhr trifft Europameister Spanien auf Saudi-Arabien und um 21 Uhr bekommen es die Belgier mit dem Iran zu tun.
Japan kann in der Nacht auf Freitag aus eigener Kraft den 2. Platz sichern, oder gar die Tabellenführung erobern. Mit bereits vier geholten Punkten und der guten Tordifferenz von plus 4 könnte die bisherige Ausbeute Japans bereits zu einem Platz unter den acht besten Gruppendritten reichen.
Tunesien ist mit null Punkten und einem Torverhältnis von 1:9 abgeschlagener Letzter der Gruppe F. In der Nacht auf Freitag geht es für das Team von Coach Renard gegen die Niederlande. Die Nirdafrikaner müssen sich ordentlich steigern, wenn sie dieses Turnier mit einem Zähler verlassen wollen.
Durch diesen Erfolg hat Japan nun vier Punkte auf dem Konto - genau wie die Tabellenführer aus den Niederlanden. Die haben insgesamt ein Tor mehr geschossen und sind deshalb trotz der gleichen Tordifferenz vor den Samurai Blue.
Japan war heute um mehrere Klassen besser als Tunesien. Die Asiaten agierten gegen den Ball sehr aggressiv und schalteten nach Gewinn des Spielgeräts zielstrebig und gut auf Offensive um. Die technisch beschlagene Elf von Coach Moriyasu hat gegen Tunesien bewiesen, was sie beim 2:2 gegen die Niederlande bereits angedeutet hat: Mit den Samurai Blue ist bei dieser WM zu rechnen. Die Adler von Karthago haben bei dieser Weltmeisterschaft hingegen enttäuscht und scheiden verdient aus.
Die Japaner passen den Ball ruhig auf der letzten Linie nach links und rechts, lassen die Uhr auslaufen. Das Spiel ist aus, Japan gewinnt überzeugend mit 4:0!
Das war heute eine richtig starke Leistung der Japaner. Die Samurai Blue muss man in der Gruppe F auf jeden Fall auch für den Gruppensieg auf der Rechnung haben.
Sechs Minuten werden hier nun nachgespielt. Es wirkt gerade nicht so, als könnte Tunesien hier noch einen Ehrentreffer erzielen.
... und für Ali Abdi besetzt nun Elias Achouri die linke Schiene.
Noch ein Doppelwechsel bei den Tunesiern: Ellyes Skhiri überlässt Rani Khedira das Zentrum ...
Gharbi kann weitermachen. Japan hält den Ball in den eigenen Reihen, spielt die Uhr runter.
Gharbi hat Schmerzen und muss auf dem Rasen behandelt werden. Renard blickt sorgenvoll auf den Platz. Vielleicht muss er seine anstehenden Wechsel nochmals überdenken. Unter anderem steht Rani Khedira bereit.
Doppelpacker Ayase Ueda darf sich feiern lassen auf dem Weg zur Bank, Keisuke Goto ersetzt ihn.
Tooor! Tunesien - JAPAN 0:4. Die Samurai Blue haben noch nicht genug! Skhiri verliert den Ball in der eigenen Hälfte, Tanaka spielt das Rund nach rechts zu Sano. Der Mainzer hat Platz und flankt präzise in den Strafraum zu Ueda, der platziert in die rechte Ecke einköpft.
Vorlage Kaishu Sano
Japan kontrolliert weiterhin das Spiel, hat 62 Prozent Ballbesitz. Mit ihren ruhigen präzisen Pässen halten sie Tunesien aktuell vom Ball fern und nehmen so ein wenig Zeit von der Uhr.
... auch Abwehrmann Takehiro Tomiyasu darf sich nun ausruhen. Ayumu Seko kommt jetzt rein.
Der nächste japanische Doppelwechsel: Keito Nakamura hat Feierabend, Yuito Suzuki bekommt einige Minuten ...
Der deutsche Weltmeister von 2014, Sami Khedira, sitzt auf der Ehrentribüne. Sein Bruder Rani ist heute noch nicht zum Einsatz gekommen.
... und für den Frakfurter Ritsu Doan kommt Yukinari Sugawara, der vergangene Saison bei Bremen gespielt hat.
Der japanische Doppelwechsel: Daichi Kamada macht Junnosuke Suzuki Platz ...
Bei den Japanern machen sich J. Suzuki und Sugawara bereit, sie werden nach der Trinkpause reinkommen.
Nach dem 3:0 Japans geht es in die Trinkpause. Tunesien hat sich nach dem Seitenwechsel gesteigert, agiert einen Tick aggressiver als noch in den ersten 45 Minuten. Japan hielt sich ein wenig zurück, hat aber in den letzten Minuten wieder ein wenig die Zügel angezogen. Ein einfach und schön herausgespielter Treffer zum 3:0 dürfte hier nun den Sieg der Samurai Blue gesichert haben.
Tooor! Tunesien - JAPAN 0:3. Und die Samurai Blue legen nach! Junya Ito belohnt sich für seine engagierte Leistung heute: Itakura spielt einen Flachpass in die Spitze zu Ueda. Der Angreifer hebt das Rund direkt mit der rechten Innenseite hinter die Abwehr in den Lauf von Ito, der alleine aufs Tor zuläuft und dann eiskalt zum 3:0 einschiebt.
Vorlage Ayase Ueda
Japan findet sich, je länger dieser zweite Durchgang läuft, wieder besser zurecht. Zu großen Chancen sind die Asiaten in den vergangenen Minuten nicht wirklich gekommen, mit längeren Ballbesitzphasen und einigen Pässen ins Angriffsdrittel zeigt das team von Coach Moriyasu aber, dass sie Tunesien das Spiel nicht komplett überlassen wollen.
Wechsel im Sturm Tunesiens: Sebastian Tounekti geht raus und Firas Chaouat ersetzt ihn.
Schiedsrichter Kovacs macht einen sehr guten Eindruck. Der Referee, der das Champions-League-Finale 2025 zwischen Inter und PSG geleitet hat, lässt hier eine gesunde Härte in den Zweikämpfen zu und strahlt mit seinem Auftreten die totale Kontrolle aus. Eine gut und fair geleitete Partie, in der es bislang noch keine Verwarnung gegeben hat.
Bei einem Zweikampf mit Abdi zieht es J. Ito den rechten Schuh aus. Hektisch versucht der rechte Offensivmann, den Knoten in den Schuhbändern zu lösen. Abdi erhöht das Stresslevel des Japaners, indem er ihm zudem eine Hand entgegenreicht, um ihm vom Boden aufzuhelfen. Nach einer 30-sekündigen Pause geht es hier dann auch wieder weiter.
Den spielen die Japaner kurz aus und verlieren ihn dann. Japan wirkt ein wenig unkreativ in der ersten Viertelstunde nach Wiederanpfiff. Die Asiaten müssen hier aufpassen, ein Tor Tunesiens kann die Dynamik des Spiels komplett verändern.
J. Ito macht rechts Tempo, kommt gegen den eingewechselten Ben Hmida aber nicht durch. Der Tunesier klärt zum ersten Eckball des zweiten Durchgangs.
Der Ballbesitzanteil der Tunesier wächst langsam, aber stetig ab. Die Afrikaner werden sicherer, weiterhin mangelt es aber noch ein bisschen an Tempo und Präzision, um tief in die japanische Hälfte vorstoßen zu können.
Die ersten Minuten im zweiten Durchgang machen deutlich: Tunesien hat hier jetzt deutlich mehr Schärfe im Spiel, geht aggressiver und zielstrebiger zu Werke, als noch in den ersten 45 Minuten. Japan ist noch nicht so dominant wie in der ersten Halbzeit, steht aber weiterhin gut geordnet und agiert konzentriert.
Guter Angriff der Tunesier! Hannibal schickt Gharbi rechts in die Tiefe. Der legt in die Mitte zu Tounekti und der leitet direkt an die Torraumgrenze weiter. Dort verpasst Hannibal das Rund um Zentimeter. Die erste gefährliche Szene Tunesiens in dieser Partie!
Tanaka! Der Mittelfeldmann zieht aus 23 Metern einfach mal mit rechts ab, der Ball rauscht knapp unten links am Pfosten vorbei. Dahmen hat den Schuss erst spät gesehen, hätte wohl nicht mehr rettend eingreifen können.
Der Ball rollt wieder. Bei den Japanern gibt es eine Veränderung.
Zudem ist Dylan Bronn raus, Amine Ben Hmida ist jetzt dafür drin.
Doppelwechsel bei Tunesien: Elias Saad bleibt in der Kabine, Ismael Gharbi ersetzt den Offensivspieler.
Japan ist hier deutlich überlegen: Das aggressive Arbeiten gegen den Ball lässt Tunesien kaum Luft zum Atmen, die Nordafrikaner kommen kaum ins Angriffsdrittel. Die Adler von Karthago haben in der ersten Halbzeit nur einen Abschluss auf dem Konto. Die in hohem Tempo angreifenden Japaner, die in der Offensive immer wieder clever rotieren, führen verdient mit 2:0, könnten sogar schon höher führen. Tunesien muss sich deutlich im zweiten Durchgang steigern, wenn sie heute nicht schon den letzten Tabellenplatz in Gruppe F zementieren wollen.
Pause in Monterrey! Mit einem 2:0 für Japan geht es in die Kabinen.
Tunesien wird hier nun ein wenig aktiver und lässt vermehrt lange Bälle in den Strafraum der Japaner segeln. Das bekommen die Asiaten zwar verteidigt, aber immerhin werden die Abwehrspieler der Samurai Blue hier auch mal beschäftigt.
Dahmen versucht jetzt mal, das japanische Mittelfeld mit einem langen Abschlag zu überbrücken. Der Ball fliegt nach rechts zu Saad, doch Itakura kann vor dem schnellen Hannoveraner zum Einwurf klären. Man sieht: Lange Bälle könnten eine Option sein, Tunesien müsste das nur mal öfter versuchen.
Vier Minuten werden hier jetzt nachgespielt. Können die Japaner vor der Pause nochmal nachlegen?
Die japanischen Offensivspieler rotieren immer wieder und bewegen sich sehr gut zwischen den Linien. Bei den Sechsern und Innenverteidigern der Tunesier mangelt es an der richtigen Abstimmung, es werden immer wieder Lücken offenbart.
Tunesien bietet hier einfach zu wenig an. Sowohl mit, als auch gegen den Ball. Es mangelt an Intensität und Zielstrebigkeit.
Japan hält den Ball nun gut in den eigenen Reihen, Tunesien bekommt momentan keinen Zugriff aufs Spielgerät.
Tunesien findet im Ballbesitz keinerlei Lösungen. Der xGoals-Wert von 0,01 spricht Bände: Die Adler von Karthago agieren sehr harmlos in der Offensive.
Seit 30 Minuten warten die tunesischen Fans auf den Rängen in Monterrey auf einen Abschluss ihrer Mannschaft. Japan lässt hier gar nichts zu, gewinnt immer wieder die wichtigen Zweikämpfe.
Tooor! Tunesien - JAPAN 0:2. Itakura überspielt das Mittelfeld Tunesiens mit einem Flachpass in die Spitze zu Ueda. Der kann aufdrehen und ungestört in Richtung Strafraum Tunesiens dribbeln. Rekik attackiert Japans Nummer 18 nicht, hält Sicherheitsabstand. Das nutzt Ueda aus, zieht aus 17 Metern mit rechts ab. Der äußerst platzierte Schuss schlägt links unten ein.
Vorlage Ko Itakura
Renard gestikuliert wild in seiner Coachingzone und regt sich nun drüber auf, dass Skhiri den Ball nach ganz hinten zum Keeper spielt. Renard erhofft sich hier mehr Mut und Tempo im Spiel mit Ball.
Die Trinkpause ist vorbei. japan ist hier bislang das deutlich bessere Team. Mit ihrem aggressiven Pressing und sofortigem Gegenpressing nach Ballverlust lassen die Asiaten Tunesien überhaupt nicht zur Entfaltung kommen. 65 Prozent Ballbesitz, 4:1 Abschlüsse und 9:1 Ballaktionen im gegnerischen Strafraum - alles spricht bislang für die Mannschaft von Trainer Moriyasu.
Jetzt kommt es zur Trinkpause. Die werden sich die ratlosen Tunesier herbeigewünscht haben.
Tunesien kommt hier einfach nicht in die Tiefe. Die Adler von Karthago haben zudem erst einen Abschluss auf dem Konto: Und zwar aus der 3. Minute, als Hannibal es aus der Distanz versucht hat.
J. Ito macht seine Sache richtig gut. Der Rechtsaußen vom KRC Genk macht ordentlich Meter und vertritt den verletzten Ausnahmespieler Kubo von Real Sociedad exzellent.
Japan hält den Druck gegen den Ball hoch. Die Tunesier haben damit weiterhin Probleme, können die Kugel nicht sehr lange in den eigenen Reihen halten. Beeindruckende Vorstellung der Samurai Blue, die ja bereits gegen die Niederlande überzeugen konnten.
Saad bringt den Ball mit rechts von der rechten Eckfahne in den Strafraum, dort klärt Tomiyasu per Kopf. Das Spielgerät fliegt auf der linken Seite ins Aus, es gibt einen Einwurf für Tunesien.
Tunesien hat nun seine erste Ecke in dieser Partie. Können die Adler von Karthago daraus Kapital schlagen?
Doan ist rechts durch, er bringt den Ball per Heber in den Torraum. Dort ist allerdings kein Mitspieler mitgeeilt. Japan drückt hier richtig aufs Gas, will den Dreier, um dann Schweden in der Tabelle überholen und auf Platz 2 klettern zu können.
Die Japaner spielen die folgende Ecke kurz aus, Doan bringt den Ball dann flach in den Strafraum, wo Tomiyasu komplett frei ist. Er schließt mit rechts aus sechs Metern ab, Dahmen reagiert überragend und wischt die Kugel Millimeter vor dem 0:2 aus der Gefahrenzone. Das war extrem knapp.
Beinahe das 2:0! Keeper Suzuki spielt einen langen Ball nach rechts zu J. Ito. Der tanzt im Strafraum Tunesiens Rekik aus und spielt die Kugel in den Torraum. Dort kann Brinn gerade noch vor Ueda klären.
Japan zieht die Daumenschrauben an, geht aggressiv ins Pressing und Gegenpressing. Das Selbstvertrauen, das die Tunesier noch vor dem 0:1 ausgestrahlt haben, ist nun ein wenig verblasst.
Kamada hat jetzt zwei WM-Treffer auf dem Konto, ist Japans bester Torschütze beim aktuellen Turnier. Im ersten Gruppenspiel besorgte der technisch beschlagene Mittelfeldmann den späten 2:2-Ausgleich gegen die Niederlande.
Toooor! Tunesien - JAPAN 0:1. Die direkte Antwort der Samurai Blue! Nakamura bricht auf der linken Seite bis zur Grundlinie durch, Valery kommt nicht hinterher. Nakamura spielt scharf und flach in den Torraum, wo der frühere Frankfurter Kamada aus kurzer Distanz mit links zur 1:0-Führung einschiebt.
Vorlage Keito Nakamura
Hannibal dreht sich auf der linken Seite um die eigene Achse und versucht es einfach mal mit einem Rechtsschuss aus gut 23 Metern. Der Ball senkt sich noch gefährlich, geht aber einen halben Meter drüber.
Tunesien agiert in diesen ersten Minuten sehr aggressiv gegen den Ball, zeigen schon jetzt ein anderen Gesicht als noch gegen Schweden.
Der Ball rollt, Tunesien stößt dieses 1000. WM-Spiel an!
Schiedsrichter der Partie ist der Rumäne Kovacs, seine Landsmänner Marica und Tunyogy assistieren ihm. Calderon (Costa Rica) ist der Vierte Offizielle. Die Video-Assistenten sind San (Schweiz) und Dickerson (USA).
"Unser großes Vorbild sind die Kap Verde, die ein Unentschieden gegen Spanien geholt haben. Das gibt uns Hoffnung, als gut organisierte Einheit und voller Motivation gegen Japan etwas einzufahren", sagt Renard vor dem Spiel. "Tunesien wird mit aller Macht kämpfen, nachdem sie das erste Spiel verloren haben. Wir dürfen auf keinen Fall passiv werden. Wir wollen dem historischen Rahmen der Partie gerecht werden und gewinnen", sagt Japans Traner Moriyasu.
Egal, wie diese Partie in Monterrey heute Morgen ausgehen wird: SIe ist bereits jetzt historisch. Das Spiel Japan gegen Tunesien ist nämlich die 1000. Patie bei einer Weltmeisterschaft. "Bei einer WM mitzuspielen ist immer eine Ehre und ein wahrgewordener Traum. Aber am 1000. Spiel teilzunehmen ist schon sehr speziell", sagt Tunesiens Kapitän Skhiri.
Es ist heute das sechste Duell zwischen Japan und Tunesien, zum zweiten Mal treffen die beiden Nationen bei einer WM aufeinander. Bislang konnte Tunesien kein einziges Tor gegen die Asiaten erzielen und hat alle fünf Vergleiche mit den Blue Samurai verloren.
Während die Japaner in ihrem ersten Gruppenspiel durchaus zu überzeugen wussten, ging Tunesien gegen Schweden regelrecht unter. Coach Sabri Lamouchi wurde daraufhin entlassen. Sein Nachfolger ist Herve Renard. Der in Afrika extrem erfahrene Franzose, er trainierte bereits erfolgreich Angola, Sambia, die Elfenbeinküste und Marokko, hat einen Vertrag bis nach der WM unterschrieben.
Im Vergleich zum 2:2 gegen die Niederlande gibt es bei den Asiaten drei Neue: Tomiyasu, itakura und J. Ito beginnen für Taniguchi, Watanabe (beide auf der Bank) und Kubo, der mit einer Knieverletzung fehlt.
So halten die Japaner dagegen: Suzuki - Tomiyasu, Itakura, H. Ito - Doan, Sano, Kamada, Nakamura - J. Ito, Ueda, Tanaka.
Im Vergleich zum 1:5 gegen Schweden am 1. Spieltag gibt es bei Tunesien drei Wechsel: Für Keeper Chamakh, den Unioner Khedira und Innenverteidiger Ben Hamida beginnen Dahmen, Bronn und Tounekti.
Blicken wir zu Beginn auf die Aufstellungen der beiden Teams. So geht es Tunesien an: Dahmen - Rekik, Talbi, Bronn - Valery, Skhiri, Hannibal, Abdi - Saad, Ben Slimane, Tounekti.
Herzlich willkommen bei der WM 2026 zum Gruppenspiel zwischen Tunesien und Japan.