Spanien - Saudi Arabien; Fußball WM Gruppe H

SPIELENDE n.V. LIVE Verl. HZ

Spanien - Saudi Arabien. Fußball WM Gruppe H.

Mercedes-Benz StadiumZuschauer68.239.

Spanien 4

  • L Yamal (10. minute)
  • M Oyarzabal (21. minute, 24. minute)
  • H Altambakti (49. minute ET)

Saudi Arabien 0

    Live-Kommentar

    Von dieser Stelle soll es das gewesen sein. Vielen Dank fürs Mitlesen! Um 21:00 Uhr MESZ geht es weiter, dann treten sich Belgien und Iran gegenüber. Und selbstverständlich sind wir auch dort live am Ball. Viel Spaß!

    Mit diesem Sieg vor 68.239 Zuschauern in Atlanta und nun vier Punkten auf dem Konto machen die Spanier einen großen Schritt in Richtung K.o.-Phase, auch wenn da noch nichts fix ist. Am kommenden Samstag wartet noch das Gipfeltreffen der Gruppe H gegen Uruguay. Auch die Saudis besitzen dann noch Chancen aufs Weiterkommen, werden gegen Kap Verde aber sicherlich gewinnen müssen.

    Spanien zeigt nach dem Aussetzer im Auftaktspiel gegen Kap Verde die erwartete Reaktion und schlägt Saudi-Arabien hochverdient mit 4:0. Zu Beginn lieferte der Europameister 25 bärenstarke Minuten, sorgte für eine Machtdemonstration und spielte den Gegner gnadenlos an die Wand. Die eklatante Überlegenheit führte zu drei Toren. Nach der Trinkpause der ersten Hälfte ließen die Iberer schon spürbar locker. Und die Seleccion konnte es sich erlauben, nach Wiederbeginn und dem vierten Treffer noch weitere Gänge zurückzuschalten. So gerieten die Saudis nicht ganz so arg unter die Räder, betrieben aber eben nahezu ausnahmslos Schadensbegrenzung. Lediglich einen nennenswerten Torschuss brachten die harmlosen Grünen Falken gegen nachlassende Spanier an. Doch auch dabei fehlte letztlich die Durchschlagskraft.

    full_time icon

    Dann beendet Schiedsrichter Raphael Claus das Treiben auf dem Platz.

    comment icon

    In dieser absoluten Schlussphase spielen die Spanier das im Ballbesitz runter, wollen den Gegner hier nicht noch zu einem Ehrentreffer einladen. Die Null soll stehen.

    highlight icon

    Lange dauert die VAR-Überprüfung, es muss eine ganz knappe Sache gewesen sein. Dann bekommt der Feldschiedsrichter endlich die Mitteilung und verkündet die Abseitspostion von Ferran Torres. Der Treffer verliert die Anerkennung, es bleibt beim 4:0.

    comment icon

    Plötzlich treten die Iberer noch einmal aufs Gas, gelangen rechts in den Sechzehner. Pedro Porro spielt den flachen Pass in die Mitte. Am Torraum taucht Ferran Torres völlig frei auf, hält den linken Fuß hin und schiebt ein. Doch es besteht ein akuter Abseitsverdacht. Da muss von VAR-Seite drauf geschaut werden.

    comment icon

    Soeben ist die reguläre Spielzeit abgelaufen. Sechs Minuten Zuschlag soll es noch geben.

    substitution icon

    Also kann Georgios Donis einen anderen Spieler auswechseln. Es trifft Nasser Al Dawsari. Die Schlussminuten soll Khalid Al Ghannam bestreiten. Mit den Speilerwechseln sind wir durch.

    highlight icon

    Während Alaa Al Hejji schon wieder bereit ist, hat Mohammed Kanno einen Kopfverband bekommen, streift sich ein frisches Trikot über und will weitermachen.

    highlight icon

    Auch Mohammend Kanno hat da etwas abbekommen, offenbar eine Platzwunde erlitten. Die Behandlung auf dem Rasen dauert an.

    highlight icon

    Alaa Al Hejji prallt mit Mohammed Kanno zusammen, wird am Kopf erwischt, weshalb der Referee die Partrie unterbricht.

    comment icon

    Spanien hat hier jetzt endgültig Feierabend gemacht. Man lässt den Gegner machen, tut nur noch das nötigste.

    comment icon

    Von links bringt Marc Cucurella den Ball mit Zug rein. Yeremy Pino versucht, die Hereingabe zu verlängern, foult dabei aber Hassan Al Tambakti. Den abgefälschten Ball hat Mohammed Al Owais ohnehin sicher.

    highlight icon

    So kommt Saudi-Arabien zu Spielanteilen. Und aus halbrechter Position sorgt Abdullah Al Hamddan für den dritten Torschuss des Außenseiters in dieser Partie. Und das ist der mit Abstand beste. Bei diesem Linksschuss aus der zweiten Reihe muss Unai Simon tatsächlich eingreifen.

    comment icon

    Bei der Furia Roja ist das jetzt nur noch Dienst nach Vorschrift. Der Europameister ist komplett in den Verwaltungsmodus geraten.

    comment icon

    Also widmen wir uns der Zuschauerzahl. 68.239 Fußballinteressierte sind heute ins Mercedes-Benz Stadium gekommen. Deren Hoffnungen auf ein spannendes Fußballspiel haben sich nicht erfüllt.

    comment icon

    Die Partie trudelt vor sich hin. Momentan dürfen die Araber sogar ein wenig mitspielen. Zug zum Tor entwickelt sich dabei aber nicht annähernd.

    comment icon

    Mit dem Gegenpressing nimmt man es nicht mehr so genau - müssen die Iberer auch nicht, denn die Saudis geben die Bälle immer wieder nahezu freiwillig her.

    comment icon

    Dann nehmen wir den Spielbetrieb wieder auf. Mit Blick auf die Zweikampfquote zeigt sich, dass die Spanier längst nicht mehr so konsequent zu Werke gehen. Seit der Pause haben die Saudis mehr als 70 Prozent der Duelle gewonnen. Nennenswerte Auswirkungen hat das nicht.

    substitution icon

    Pedri darf Feierabend machen. So bekommt Fabian Ruiz noch seinen Einsatz. Damit schöpft Luis de la Fuente sein Wechselkontingent restlos aus.

    comment icon

    Den Grünen Falken geht es also nur noch um Schadensbegrenzung. So kontrollieren die Spanier das Geschehen mühelos, reißen sich kein Bein mehr aus. Dennoch deutet sich immer wieder Gefahr an. Das 4:0 muss also noch nicht das Ende der Fahnenstange sein. Wir sind übrigens bei 21:2 Torschüssen und 70 Prozent Ballbesitz für die Iberer angelangt.

    comment icon

    Jetzt steht die Trinkpause der zweiten Hälfte an.

    comment icon

    Saudi-Arabien würde das 0:4 so nehmen und dem Elend gern ein Ende setzen. Interesse an einer Resultatsverbesserung besteht nicht. Einen Torschuss hat der Außenseiter seit Wiederbeginn nicht angebracht.

    highlight icon

    Wenn hier noch jemand Lust haben sollte, dann doch sicherlich die Einwechselspieler. Mikel Merino spielt den Ball wunderbar durch die Gasse, schickt Ferran Torres halblinks in den Sechzehner. Dieser möchte die Kugel rechts am Keeper vorbeispitzeln. Das ist etwas zu lässig und misslingt.

    substitution icon

    Und anstelle von Alex Baena darf nun Nico Williams mitmischen. Rodri kann also weitermachen.

    substitution icon

    Beim Europameister hat Dani Olmo sein Tagwerk verrichtet, Mikel Merino übernimmt.

    substitution icon

    Zugleich wird Feras Al Brikan durch Mohammed Abu Al Shamat ersetzt.

    substitution icon

    Während Rodri behandelt wird, wechselt Georgios Donis, nimmt Abdulelah Al Amri runter und bringt dafür Alaa Al Hejji.

    yellow_card icon

    Unabsichtlich trifft Mohamed Kanno im Zweikampf Rodri im Gesicht und fängt sich eine Gelbe Karte ein.

    comment icon

    Zunehmend verflacht die Partie jetzt. Vom Spektakel der ersten 25 Minuten sind wir weit entfernt. Doch wer will es den Iberern verdenken, das Turnier ist noch lang. Und die Araber sind einfach nur froh, dass es hier nicht noch schlimmer kommt.

    comment icon

    Bereits nach der Trinkpause der ersten Hälfte haben die Spanier den Fuß ein wenig vom Gas genommen und sehen auch jetzt keinen Grund, sich hier übermäßig zu verausgaben. Es genügt ihnen die Spielkontrolle. Punktuell zieht man das Tempo an. Das reicht, um immer mal wieder für Gefahr zu sorgen.

    comment icon

    Nun wird Pedro Porro auf die Reise geschickt, hat freie Bahn rechts in den Sechzehner. Den strammen Rechtsschuss pariert Mohammed Al Owais gut. Im Nachsetzen bekommt Ferran Torres nicht genug Druck hinter seinen Kopfball.

    comment icon

    Saudi-Arabien bleibt also nichts erspart, obwohl solch ein Eigentor in einem ohnehin schon verlorenen Spiel auch nicht ganz so tragisch ist. Es ist einfach ein gebrauchter Tag für die Saudis.

    own_goal icon

    Tooooor! SPANIEN - Saudi-Arabien 4:0. Auf der linken Seite tritt Alex Baena zur Ecke an. Die hohe Hereingabe wird von einem Gegenspieler per Kopf unfreiwillig verlängert. Auf Höhe des zweiten Pfostens steht Marc Cucurella ganz frei, schießt volley mit dem linken Fuß. Keeper Mohammed Al Owais pariert, doch dann prallt die Kugel von Hassan Al Tambakti aus kurzer Distanz rechts ins eigene Tor.

    comment icon

    Nach einem leichten saudischen Aufbäumen zu Beginn übernehmen die Spanier dann wieder das Kommando.

    match_start icon

    Jetzt rollt der Ball wieder in Atlanta.

    substitution icon

    Und anstelle von Musab Al Juwayr mischt nun Abdullah Al Hamddan.

    substitution icon

    Beim Gegner ist für Abdullah Al Khaibari Schluss. Mohamed Kanno darf es besser machen.

    substitution icon

    Auch Mikel Oyarzabal kehrt nicht zurück. Dafür darf jetzt Ferran Torres ran.

    substitution icon

    Schon zur Pause wird beiderseits fleißig gewechselt. Bei Lamine Yamal reicht es noch nicht für 90 Minuten, der bleibt in der Kabine. Dafür spielt fortan Yeremy Pino.

    Nach ihrem verpatzten Turnierauftakt zeigen die Spanier eine Machtdemonstration, führen gegen Saudi-Arabien nach 45 Minuten mit 3:0. Vom Anpfiff weg dominierte der Europameister das Geschehen nach Belieben. Es entwickelte sich eine eklatante Überlegenheit. Die Saudis waren nur Spielball des Favoriten, bekamen diesen trotz massiver defensiver Ausrichtung überhaupt nicht gestoppt und wurden förmlich an die Wand gespielt. Mit den drei Gegentreffern waren die Grünen Falken noch gut bedient. Erst nach der Trinkpause ließen die Iberer ein wenig locker, gaben dem Gegner auch mal etwas Luft zum Atmen. So wurden statistisch noch zwei saudische Torschussversuche erfasst. Wirklich der Rede wert oder gar gefährlich waren diese nicht annähernd.

    half_time icon

    Dann bittet Schiedsrichter Raphael Claus die Akteure zur Pause in die Kabinen.

    comment icon

    Es gibt noch eine Ecke für den Favoriten. Alex Baena führt kurz aus. Lamine Yamal flankt mit dem Außenrist. Dieser Pass kommt nicht an. Dann starten die Saudis einen Konter. Doch Spanien arbeitet stark nach hinten und stört den Gegner effektiv.

    comment icon

    Soeben ist die reguläre Spielzeit des ersten Durchgangs abgelaufen. Fünf Minuten soll es noch obendrauf geben.

    comment icon

    Jetzt erarbeiten sich die Araber tatsächlich eine Ecke. Das ist eine Sache für Musab Al Juwayr. Ertrag stellt sich nicht ein. Vielmehr starten die Spanier einen Konter, doch Lamine Yamal wird nahe der Mittellinie gestoppt.

    highlight icon

    Links in der Box taucht Mikel Oyarzabal auf. Im ersten Versuch kickt der Angreifer sich den Ball selbst weg, bekommt dann dennoch die zweite Chance und setzt den Linksschuss am langen Eck vorbei.

    comment icon

    Jetzt greifen die Saudis tatsächlich mal an. Saud Abdulhamid möchte von rechts flanken. Die Angelegenheit wird nur ein wenig gefährlich, weil der Ball abgefälscht wird. Doch die Spanier bekommen das geklärt, bevor es zu einem Torabschluss kommt.

    comment icon

    Mitunter kommen die Spanier im Minutentakt zum Torabschluss. Lamine Yamal feuert jetzt aus der Distanz. In diesem Fall muss Mohammed Al Owais nicht eingreifen.

    highlight icon

    Doch dann lädt Mohammed Al Owais im eigenen Sechzehner Mikel Oyarzabal ein. Mit dem linken Außenrist zwirbelt dieser die Kugel von der linken Strafraumgrenze auf die Querlatte.

    highlight icon

    Doch was ist das? Es gibt einen Torschuss für Saudi-Arabien - ein kurioser noch dazu. Tief aus der eigenen Hälfte versucht Abdulelah Al Amri Unai Simon zu überraschen. Das aber klappt nicht.

    comment icon

    Doch die Seleccion lässt Ball und Gegner laufen. Für die Asiaten ist das genauso bitter, da tut jeder Schritt weh.

    comment icon

    Spanien verschont den Gegner aktuell ein wenig, setzt den Saudis gerade nicht ganz so sehr zu. Die Kontrolle gibt man dennoch nicht aus der Hand. Konstruktiv werden die Araber nicht.

    yellow_card icon

    Erstmals greift der Referee zum gelben Karton. Den bekommt Salem Al Dawsari zu sehen, der Pedro Porro auf den Fuß gestiegen ist.

    comment icon

    Nun wird der Spielbetrieb wieder aufgenommen in Atlanta.

    comment icon

    Spanien spielt wie im Rausch, zeigt eine eindrucksvolle Reaktion auf den Ausrutscher gegen Kap Verde. Und die Iberer geben sich nicht zufrieden, lassen überhaupt nicht nach. Und das macht es für die Araber zu einem Albtraum. Der Außenseiter steht nur hinten drin, bekommt die Räume trotzdem nicht dicht. Nach vorn tut sich bei den Grünen Falken gar nichts.

    comment icon

    Anschließend bittet der Unparteiische zur Trinkpause. Und die haben vor allem die Saudis dringend nötig.

    goal icon

    Tooooor! SPANIEN - Saudi-Arabien 3:0. Ein langer Ball von Pedro Porro landet links im Sechzehner bei Marc Cucurella. Dieser legt das Ding aus der Luft kurz ab. Dani Olmo leitet per Kopf weiter. Halbrechts im Torraum steht Mikel Oyarzabal völlig frei und schießt aus etwa zwei Metern volley mit dem linken Fuß ein.

    comment icon

    Vorlage Dani Olmo

    goal icon

    Tooooor! SPANIEN - Saudi-Arabien 2:0. Eine Ecke von Alex Baena landet über Umwege halbrechts in der Box bei Dani Olmo. Dessen Schuss kommt nicht durch. Doch über Aymeric Laporte gelangt die Kugel links im Torraum zu Mikel Oyarzabal. Mit dem linken Fuß bugsiert der Stürmer das Ding am Torhüter vorbei ins lange Eck.

    comment icon

    Vorlage Aymeric Laporte

    comment icon

    Saudi-Arabien wirkt völlig überfordert und ist mit dem einen Gegentreffer noch gut bedient.

    comment icon

    Auch in den Zweikämpfen, so sich die Spanier überhaupt darin verwickeln lassen, hat der Favorit eindeutig das Sagen, entscheidet mehr als 70 Prozent der Duelle für sich - die meisten im Gegenpressing.

    highlight icon

    Nun macht auch Mikel Oyarzabal mit, ballert aus der zweiten Reihe unten aufs linke Eck. Bei diesem Rechtsschuss muss sich Mohammed Al Owais strecken, pariert aber gut.

    comment icon

    Der Europameister verzeichnet etwa 80 Prozent Ballbesitz und sammelt weiter fleißig Torschüsse. Den siebten setzt gerade Alex Baena ab. Doch auch diesem fehlt die Präzision. Saudi-Arabien ist offensiv nach wie vor nicht existent.

    highlight icon

    Spanien lässt nicht locker. Mühelos schafft man es immer wieder in den Strafraum. Jetzt funkt Torwart Mohammed Al Owais gerade noch dazwischen. Aus dem Hintergrund schießt dann Pedri, tut das mit dem linken Fuß allerdings viel zu hoch.

    goal icon

    Tooooor! SPANIEN - Saudi-Arabien 1:0. Über links bringen die Iberer Schwung rein. Alex Baena schickt Mikel Oyarzabal. Dieser hat Platz, kann schauen und spielt den Pass präzise in den Torraum. Am zweiten Pfosten rutscht Lamine Yamal in die Hereingabe und befördert die Kugel aus kurzer Distanz mit dem rechten Fuß in die Maschen.

    comment icon

    Vorlage Mikel Oyarzabal

    highlight icon

    Halbrechts aus der zweiten Reihe feuert Pedro Porro mit dem rechten Fuß. Allmählich nähert man sich an. Dieser Rechtsschuss fliegt nicht ganz so weit über die Querlatte.

    comment icon

    Auf der linken Seite tritt Alex Baena zur Ecke an, bringt den Ball hoch halbrechts an die Strafraumgrenze. Dort steht Dani Olmo frei und zieht volley ab. Der Rechtsschuss verfehlt das Ziel deutlich.

    comment icon

    Jetzt wagen die Saudis einen ersten eigenen Vorstoß, zeigen sich in der gegnerischen Hälfte. Für einen gezielten Torabschluss reicht es allerdings nicht, auch wenn der abgefälschte Ball letztlich in die Arme von Unai Simon rollt.

    comment icon

    Saudi-Arabien steht massiv hinten drin. Zur Fünferkette gesellt sich in diesem Moment gar noch ein sechster Spieler.

    comment icon

    Spanien geht recht variabel zu Werke. Jetzt versucht es Lamine Yamal mit einem Distanzschuss. Diesem fehlt es allerdings noch gehörig an Genauigkeit.

    comment icon

    Nun probiert es der Europameister mit einem langen Ball, den Alex Baena links kurz vor der Grundlinie mit dem Kopf erwischt. Die Ablage schnappt sich Keeper Mohammed Al Owais.

    comment icon

    Um den ersten Torschuss der Begegnung bemüht sich Alex Baena. Der Versuch mit dem rechten Fuß prallt an einem Gegenspieler ab, führt aber immerhin zu einer ersten Ecke. Diese führt Lamine Yamal in der Folge kurz aus. Die Iberer spielen dann hinten rum.

    comment icon

    Sofort übernimmt der Favorit das Kommando. Und rechts am Sechzehner bittet Lamine Yamal gleich mal zum Tanz. Seine Flanke findet dann allerdings keinen Abnehmer.

    match_start icon

    Soeben ertönt im Mercedes-Benz Stadium in Atlanta der Anpfiff, die Spanier stoßen an.

    Kurz vor dem Anstoß schauen wir auf das Schiedsrichtergespann. Mit der Spielleitung wurde Raphael Claus betraut. Der Brasilianer erhält Unterstützung von seinen Landsleuten Danilo Manis und Rodrigo Figuereido. Als Vierter Offizieller fungiert der Kolumbianer Andres Rojas. Vor den VAR-Monitoren haben dessen Landsmann Nicolas Gallo sowie die Mexikaner Erick Miranda und Guillermo Pacheco das Geschehen im Blick.

    Drei Duelle hat es zwischen diesen beiden A-Nationalmannschaften bisher gegeben. Alle gingen an die Spanier. Die erste Auseinandersetzung war ein Pflichtspiel. Bei der WM 2006 setzten sich die Iberer in der Gruppenphase mit 1:0 durch. Darauf folgten 2010 und 2012 noch zwei Freundschaftsspiele (3:2, 5:0).

    Saudi-Arabien ist übrigens zum siebten Mal bei einer WM dabei. Lediglich beim Debüt 1994 überstand man die Gruppenphase (Achtelfinale). In etwa auf diesem Niveau bewegten sich die Grünen Falken auch bei den letzten vier Asienmeisterschaften. Die großen Zeiten mit den Titelgewinnen 1984, 1988 und 1996 liegen also länger zurück.

    Spanien kassierte vor mehr als einem Jahr letztmals eine Niederlage. Im Nations-League-Endspiel gegen Portugal hatte man aber auch erst im Elfmeterschießen das Nachsehen. Seither ist man elf Partien ungeschlagen, von denen sieben gewonnen wurden. Heute möchte der Rekordeuropameister und Weltmeister von 2010 diese Serie mit einem Dreier ausbauen.

    Allerdings haben die Araber in diesem Jahr erst eine Partie gewonnen - ein Freundschaftsspiel Anfang Juni gegen Puerto Rico (3:0). Sobald es gegen stärkere Gegner ging, hatte man zumeist das Nachsehen, wie die Niederlagen gegen Ägypten (0:4), Serbien (1:2) und Ecuador (1:2) belegen.

    Aufgrund der bisherigen Unentschieden gestaltet sich die Situation in der Gruppe H völlig offen. Umso zwingender sollten die Spanier heute liefern. Es müssen drei Punkte her, um am letzten Spieltag gegen Uruguay nicht das ganz große Zittern zu bekommen. Alle rechnen damit, dass die Furia Roja eine Reaktion zeigt. Doch natürlich wittern auch die Saudis ihre Chance. Wer heute gewinnt, steht bei vier Punkten, was nach menschlichem Ermessen fürs Weiterkommen reichen wird.

    Auf saudischer Seite gibt es nach dem 1:1 zu Wochenbeginn gegen Uruguay zwei Veränderungen. Mohammed Abu Al Shamat und Mohammed Kanno finden sich auf der Bank wieder. Dafür beordert Georgios Donis heute Ali Lajami und Nasser Al Dawsari von Beginn an auf den Platz.

    Für Saudi-Arabien stehen anfangs folgende elf Spieler auf dem Rasen: Al Owais - Abdulhamid, Al Amri, Lajami, Al Tambakti, Al Harbi - Al Juwayr, Al Khaibari, N. Al Dawsari, S. Al Dawsari - Al Buraikan.

    Im Vergleich zum enttäuschenden 0:0 zum Auftakt gegen Kap Verde nimmt Luis de la Fuente vier Wechsel vor. Anstelle von Marcos Llorente, Fabian Ruiz, Gavi und Ferran Torres (alle Bank) rücken Pedro Porro, Alex Baena, Dani Olmo und Lamine Yamal in die Anfangsformation der Iberer.

    Zu Beginn der Berichterstattung widmen wir uns den personellen Angelegenheiten und dabei zuvorderst der spanischen Mannschaftsaufstellung: Simon - Porro, Cubarsi, Laporte, Cucurella - Olmo, Rodri, Pedri - Yamal, Oyarzabal, Baena.

    Herzlich willkommen bei der WM 2026 zum Gruppenspiel zwischen Spanien und Saudi-Arabien.