Mexiko - England; Fußball WM Achtelfinale

SPIELENDE n.V. LIVE Verl. HZ

Mexiko - England. Fußball WM Achtelfinale.

Azteca StadiumZuschauer80.824.

Mexiko 2

  • J Quiñones (42. minute)
  • R Jiménez (69. minute 11m)

England 3

  • J Bellingham (36. minute, 38. minute)
  • J Quansah (s/o 54. minute)
  • H Kane (60. minute 11m)

Live-Kommentar

Hinter dieses Achtelfinale können wir an dieser Stelle jedenfalls einen Haken machen. Mit der WM geht es bei uns heute Abend wieder weiter, wenn sich ab 21:00 Uhr Portugal und Spanien um das nächste Viertelfinal-Ticket streiten. In diesem Sinne, bis heute Abend!

Für England geht die Reise bei dieser WM demnach weiter, und zwar am kommenden Samstagabend in Miami Gardens. Dort treffen Harry Kane und Co. im Viertelfinale ab 23:00 Uhr MESZ auf Norwegen.

Was für eine Abwehrschlacht in der Schlussphase, die England nach einer Wahnsinnsenergieleistung in Unterzahl verdient ins Viertelfinale hievt. In einem packenden Spiel waren die Mexikaner im ersten Durchgang lange spielbestimmend, ehe England innerhalb von nur zwei Minuten aus dem Nichts den Doppelschlag durch Bellingham setzte. Davon unbeeindruckt, schlug Mexiko kurz darauf zurück und drückte noch vor der Pause vergeblich auf den Ausgleich. Nach der Pause überschlugen sich die Ereignisse endgültig: Quansah flog vom Platz, Kane erhöhte vom Punkt, Jimenez verkürzte seinerseits ebenfalls vom Punkt. In Überzahl liefen die Mexikaner anschließend unermüdlich an, fanden gegen das englische Abwehrbollwerk aber kein Durchkommen.

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England hat es geschafft - Abpfiff! 

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Fast das Eigentor! Nach einer Flanke von rechts klaut Stones Jimenez den Ball im letzten Moment vom Fuß, ehe er ihn links im Fünfer nur haarscharf am kurzen Pfosten vorbeistochert. 

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Eckball für Mexiko. Die scharfe Hereingabe von rechts rutscht zentral an den Fünfer durch, wo die Kugel von Martinez hoch vor das Tor prallt. Pickford ist zur Stelle und packt sicher zu. 

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Gelbe Karte auch für Englands Ersatzspieler Henderson, der auch noch ein paar Worte von draußen in Richtung Faghani gerufen hat. 

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Vasquez beschwert sich lautstark über eine Schiedsrichterentscheidung und sieht Gelb. 

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Nach mehreren Seitenverlagerungen flankt Gallardo links vom Sechzehner halbhoch an den Elfmeterpunkt, wo Jimenez die rechte Innenseite reinhält und den Ball über das Tor drückt. 

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Die Hälfte der Nachspielzeit ist bereits abgelaufen, nach wie vor gestaltet sich die nervenaufreibende Abwehrschlacht der Three Lions erfolgreich. 

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Dauerdruck hin oder her, Mexiko wird einfach nicht zwingend. Gallardo zieht von links nach innen und hält aus halblinken 20 Metern drauf. Der Ball rutscht ihm dabei über den Spann und segelt fast sogar ins Seitenaus.

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Inzwischen zählen wir sage und schreibe 41 Flanken aufseiten der Mexikaner, vier dagegen sind es bei den Engländern. Weil die Europäer aber gerade in der Luft unfassbar sicher stehen, kommt dieses Mittel fast schon der Brechstange gleich.

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Satte elf Minuten werden nachgespielt. Einbahnstraßenfußball in Mexiko-Stadt - geht das wirklich gut aus Sicht der Europäer?

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Tuchel zieht seinen vierten Joker und wirft Rogers für Kane rein. 

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Das Abwehrbollwerk der Engländer steht aber gut, kriegt bislang nahezu alles wegverteidigt. Fidalgo versucht es jetzt mal aus zentralen 23 Metern, sein strammer Versuch landet jedoch direkt in den Armen von Pickford. 

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Und die nächste gleich hinterher. Diesmal hebt Fidalgo den Ball aus dem linken Halbfeld gen langen Pfosten, Pickford geht aber aktiv zum Ball und faustet ihn aus der Gefahrenzone.

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Nachhaltig können die Three Lions schon lange nicht mehr Entlastung sorgen, höchstens vereinzelt ganz kurz durchschnaufen. Ansonsten läuft Mexiko unermüdlich an, schlägt eine Flanke nach der anderen tief in den Sechzehner.

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Die nächste Flanke aus dem linken Halbfeld rutscht halbrechts an den Sechzehner zu Santiago Gimenez durch, der nach der Ballannahme in höchster Not von Spence abgegrätscht wird. 

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El Tri versucht es in dieser Phase mit unzähligen Flanken. Eine solche schlägt jetzt Fidalgo aus dem zentralen Halbfeld an den Elfmeterpunkt, wo Santiago Gimenez seine Direktabnahme mit der linken Innenseite gut einen Meter über das Tor drückt.

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Letzter Wechsel aufseiten der Nordamerikaner - vorausgesetzt, wir gehen nicht in die Verlängerung: Quinones räumt seinen Platz für Martinez. 

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Pickford droht unter einer Ecke von rechts vorbeizusegeln, bekommt aber noch entscheidend ganz leicht die Faust dran. Hinter ihm stand Vasquez frei. 

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Vierter Wechsel aufseiten der Nordamerikaner: Fidalgo übernimmt für Jorge Sanchez.

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In Unterzahl deutet sich eine Abwehrschlacht der Engländer an. Mexiko betreibt jetzt Powerplay und hat sich am gegnerischen Sechzehner festgesetzt.

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Mit Burn kommt zudem ein kopfballstarker Innenverteidiger, Anderson hat an seiner Stelle das Feld verlassen. Die Three Lions dürften fortan mit einer Fünferkette verteidigen. 

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Das Ende der Trinkpause nutzt Thomas Tuchel für einen Doppelwechsel: Links hinten übernimmt Spence positionsgetreu für O'Reilly. 

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Wow, was für ein Spiel. Im zweiten Durchgang haben sich die Ereignisse bis hierhin nahezu im Minutentakt überschlagen, entsprechend sind auch keine seriösen Prognosen möglich. Seit dem Platzverweis für Quansah spielt Mexiko jedenfalls in Überzahl und hat noch genug Zeit für den Ausgleich. 

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Die Trinkpause ist im Gange.

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Auch O'Reilly kommt nicht ungeschoren davon, wird ebenfalls verwarnt.

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Nach einem harten Zweikampf geraten Jorge Sanchez und O'Reilly aneinander. Der Mexikaner sieht in diesem Zuge die Gelbe Karte. 

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Tooor! MEXIKO - England 2:3. Was für ein packendes Spiel, in dem Raul Jimenez jetzt ein zweites Mal für El Tri verkürzen will. Aus elf Metern verzögert der Angreifer seinen Anlauf mehrfach, entscheidet sich letztlich für das untere linke Eck. Pickford hatte zunächst den Sprung nach rechts angetäuscht, ist dann aber doch im richtigen Eck. Weil ihm dabei die entscheidenden ein, zwei Zwischenschritte fehlen, schlägt aber auch dieser Elfmeter im Netz ein.

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Vor dem Elfer noch eine Gelbe. Sehr unübersichtlich, reklamiert haben viele der Three Lions. Kane oder Guehi, das können wir auf die Schnelle jetzt nicht aufklären, wer sich den Unmut von Faghani zugezogen hat. 

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Und was sieht Alireza Faghani auf dem Monitor? Kane wollte den Ball aus der Luft wegschlagen, da hat Brian Gutierrez von der Seite geschickt das lange Bein drübergehalten und wurde bei Kanes Ausschwungbewegung tatsächlich am Fuß getroffen. Nichts anderes wollte Gutierrez. Faghani zeigt auf den Punkt - Elfmeter für Mexiko!

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Im Anschluss an eine Ecke fliegt der Ball noch mehrfach durch den Sechzehner der Europäer, wo Kane schließlich am Elfmeterpunkt klären will und die Kugel vor Brian Gutierrez wegschlägt. Gutierrez sinkt dabei sofort zu Boden, gab es da womöglich einen Treffer? Schiedsrichter Faghani lässt zunächst laufen, wird aber auch jetzt bei der nächsten Unterbrechung persönlich in die Review-Area gebeten.

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Aus dem zentralen Halbfeld löffelt Lira den Ball an den Fünfer, wo Pickford stark mitspielt und mit einer Faust zur Stelle ist. Kurz darauf begräbt der Torhüter die nächste flache Flanke von rechts sicher in seinen Armen. In Überzahl haben sich die Mexikaner seit dem Gegentreffer zum 1:3 tief in der gegnerischen Hälfte festgesetzt.

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Außerdem nimmt Brian Gutierrez den Platz von Romo ein. 

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Doppelwechsel aufseiten der Mexikaner: Stürmer Santiago Gimenez kommt zunächst für Mora ins Spiel.

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Tooor! Mexiko - ENGLAND 1:3. Einmal hat er bei dieser WM bereits vom Punkt genetzt, und natürlich schnappt sich Harry Kane auch jetzt den Ball. Rangel will seinen Fehler wiedergutmachen, antizipiert zumindest auch das richtige Eck. Aber das spielt in diesem Fall keine Rolle. Mit voller Überzeugung jagt Kane den Elfmeter ins Tor und platziert ihn halbhoch genau neben dem linken Pfosten. Für den Kapitän der Three Lions ist es damit bereits das sechste Tor bei dieser Weltmeisterschaft. 

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Die Ereignisse überschlagen sich - es gibt Elfmeter für England! Mit einem langen Abschlag befördert Pickford den Ball hoch vor den Sechzehner, wo sich Alvarez und Kane beackern. Zwar ist Alvarez zuerst am Ball, doch köpt er direkt neben sich Kane an. So prallt die Kugel weiter in den Strafraum, wo der herausstürmende Rangel zu spät gegen den durchgelaufenen Gordon kommt. Mit beiden Händen holt der Torhüter Gordon aus vollem Lauf von den Füßen und weiß selbst, dass es an dieser Entscheidung nichts mehr zu rütteln gibt. 

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Thomas Tuchel reagiert auf die Unterzahl und bringt Verteidiger Stones für Offensivmann Saka ins Spiel. 

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Bei der anschließenden Freistoßflanke aus dem linken Halbfeld ist der einrückende Kane in bester Verteidigermanier zur Stelle und kann per Grätsche vor Gallardo klären.

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Erst die Wiederholungen machen deutlich, wie übel das Einsteigen von Quansah war: Nach einem Pass in die Tiefe stimmt zwar das Timing bei Quansahs Tackling, doch rutscht der Verteidiger mit gestrecktem Bein voraus über den Ball und trifft dann Gallardo mit offener Sohle oberhalb des Sprunggelenks. Nach Ansicht dieser Bilder hat Referee Faghani keine andere Wahl und schickt den Verteidiger von Bayer Leverkusen mit glatt Rot unter die Dusche.

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Nach einem harten Einsteigen von Quansah gegen Gallardo lässt Schiedsrichter Faghani das Spiel laufen - ganz zur Empörung der Mexikaner. Bei der nächsten Unterbrechung schaltet sich jetzt aber der VAR ein und bittet den Australier persönlich an den Monitor. Im Raum steht ein Platzverweis für Quansah.

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Plötzlich sind also die Engländer zu Wiederbeginn am Drücker. Auf sich allein gestellt, setzt sich jetzt Bellingham auf engstem Raum überragend gegen drei Gegenspieler durch, ehe Alvarez seinen Lauf halblinks an der Strafraumkante stoppt. 

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Fast das 3:1! Nach einem aufsetzenden Quansah-Einwurf köpft Alvarez den Ball aus dem Sechzehner nur unzureichend in den Rückraum, wo O'Reilly ungedeckt lauert und die Kugel aus zentralen 18 Metern per Volley perfekt trifft. Im rechten Eck hätte Rangel keine Chance, der Flachschuss klatscht aber an den Pfosten. 

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Das Spiel beruhigen? Von wegen! Gordon dribbelt auf dem linken Flügel an und nimmt im Sechzehner den überlaufenden O'Reilly mit. Links vor der Grundlinie gibt der Außenverteidiger flach in die Mitte, wo der Ball gefährlich durchrutscht und am zweiten Pfosten fast noch Saka vor die Füße fällt.

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Nach Mexikos Drangphase zum Ende des ersten Durchgangs dürften die Engländer bemüht sein, das Spiel erstmal wieder etwas zu beruhigen. 

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England kommt dagegen personell unverändert aus der Kabine, der zweite Durchgang läuft. 

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Aufseiten der Mexikaner wurde die Halbzeitpause für den ersten Wechsel genutzt: In der Innenverteidigung ist Edson Alvarez positionsgetreu anstelle von Montes neu dabei. 

Durchatmen nach einem kurzweiligen ersten Durchgang zwischen Mexiko und England, der vor allem zum Ende so richtig an Fahrt aufgenommen hat. In einer Phase, in der sich Mexiko gegen sehr zurückhaltende und harmlose Europäer zunehmend in der gegnerischen Hälfte festsetzte, brachte Bellingham England in der 36. Minute aus dem Nichts in Führung. Damit aber nicht genug, keine zwei Minuten später schnürte Bellingham den Doppelpack, versetzte das Aztekenstadion damit in Schockstarre. Doch auf dem Rasen waren die Mexikaner ganz und gar nicht geschockt, verkürzten nur fünf Minuten später und hatten noch mehrere gute Chancen auf den Ausgleich. 

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Halbzeit!

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Nach der fälligen Ecke dürfen die Three Lions erneut aufatmen! Die wird zunächst von links an den Elfmeterpunkt serviert, wo Jimenez aus dem Rückraum einläuft und per Kopf an den zweiten Pfosten verlängert. Im Torraum kann Montes die Kugel blank vor Pickford annehmen, ehe Bellingham im letzten Moment von hinten das lange Bein dazwischenbekommt und das sichere 2:2 verhindert. 

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Mexiko schraubt am 2:2! Aus dem rechten Halbfeld flankt diesmal Alvarado mit Schnitt Richtung Elfmeterpunkt, wo sich Jimenez mit Anlauf vor Konsa hochschraubt und seinen technisch starken Kopfball gen linkes Kreuzeck drückt. Pickford ist aber zur Stelle, greift mit einer Hand über und lenkt den Ball klasse über die Latte.

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Um ein Haar der Ausgleich! Lira hebt den Ball lang und weit links in den Strafraum, wo sich Quinones gegen Quansah behauptet und mit der Brust auf Jimenez tropfen lässt. Jimenez hat Platz, hält aus halblinken 15 Metern direkt drauf und setzt seinen Aufsetzer haarscharf am langen Pfosten vorbei.

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Fünf Minuten werden nachgespielt. 

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Schon sind die Mexikaner wieder voll da und halten den Druck nach dem Anschlusstreffer hoch. 

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Tooor! MEXIKO - England 1:2. Aus diesem Freistoß resultiert tatsächlich der Anschlusstreffer für El Tri! Auf Höhe der Sechzehnergrenze serviert Alvarado die Freistoßflanke von der linken Seite scharf an den Torraum, wo Konsa einrückt und den Ball aus vollem Lauf bei seiner Klärungsaktion unkontrolliert gegen die Wade bekommt. So prallt die Kugel nur kurz in den Rückraum und damit genau vor die Füße von Quinones. Acht Meter zentral vor dem Tor steht Quinones komplett blank, nimmt den Ball volley und donnert ihn humorlos unter das Tordach.

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Einen ganz leichten Schubser - wenn überhaupt - von Saka nimmt Vasquez dankend an und bekommt dafür mit viel Wohlwollen von Schiedsrichter Faghani im letzten Drittel einen Freistoß zugesprochen. 

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Das ist natürlich ein Schock für die Mexikaner, die bis zu diesem Spiel noch ohne Gegentor bei dieser WM geblieben sind. 

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Tooor! Mexiko - ENGLAND 0:2. Erst die überraschende Führung für England, keine zwei Minuten später jetzt sogar der Doppelschlag! Kurz nach dem Anstoß gehen die Engländer an der Mittellinie geschlossen ins Pressing, erobern so den Ball im Aufbau der Mexikaner gegen Moro und schalten überfallartig durch das Zentrum um. Gordon wird gezogen, leitet den Ball im Fallen aber noch zu Bellingham weiter. Zentral vor dem Sechzehner nimmt Bellingham Kane halbrechts in der Box mit und läuft durch. Kane könnte selbst schießen, legt stattdessen mit dem ersten Kontakt mustergültig nochmal quer. Und zwar genau in den Lauf von Bellingham, der aus zentralen fünf Metern nur mehr einschieben muss.

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Vorlage Harry Kane

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Tooor! Mexiko - ENGLAND 0:1. Das hatte sich nun wahrlich nicht angedeutet! Nachdem Pickford den Ball soeben vor Jimenez abgefangen hatte, macht Rice das Spiel auf der rechten Seite schnell und darf die Kugel bei seinem Antritt über den halben Platz bis ins letzte Drittel tragen. Dort überlässt Rice für Saka, der auf dem rechten Flügel ins Eins gegen Eins mit Gallardo geht, nach einem schnellen Übersteiger etwas Platz im Sechzehner hat und den Ball vor der Grundlinie butterweich nach innen hebt. Für Kane kommt die Hereingabe zu hoch, dahinter steht aber der einlaufende Bellingham am zweiten Pfosten komplett blank und bringt seinen Flugkopfball aus fünf Metern sicher im linken Eck unter.

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Vorlage Bukayo Saka

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Kurz nach der Mittellinie hebt Vasquez den Ball tief in den Sechzehner, wo Pickford am Elfmeterpunkt gerade noch vor Jimenez zupackt. Höchstens ein halber Schritt hat dem Angreifer hier gefehlt. 

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Aber was genau ist der Plan der Engländer? So zurückhaltend tritt jedenfalls keine Mannschaft auf, die Ansprüche hat, Weltmeister zu werden. Die Mexikaner haben sich in der gegnerischen Hälfte festgesetzt, lassen den Ball laufen und suchen nach der entscheidenden Lücke.

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Viele zweite Bälle gehen bislang an El Tri. So auch jetzt im linken Halbfeld, worauf Quinones ins Zentrum auf Romo verlagert. Romo nimmt sich ein Herz, setzt seinen Versuch aus zentralen 20 Metern aber zu hoch an. 

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Inzwischen ist auch schon eine halbe Stunde ins Land gezogen. Mexiko ist spielbestimmend, mit 56 Prozent Ballbesitz hat sich der anfängliche Eindruck in dieser Hinsicht längst manifestiert. England ist noch ziemlich passiv, steht aber immerhin kompakt und hält die Abstände zwischen den Linien eng.

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Sanchez erobert den Ball in der gegnerischen Hälfte gegen Bellingham und bietet sich dann für einen Doppelpass mit Mora an. Weil Mora seinen Steckpass für den hinterlaufenden Sanchez aber zu früh timt, rollt der Ball rechts ins Toraus. 

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Gordon erläuft einen langen Abschlag von Pickford und vernascht Sanchez an der linken Grundlinie. Der 25-Jährige verschafft sich dadurch Platz, dringt in den Sechzehner ein und schließt in halblinker Position aus spitzem Winkel flach ab. Rangel ist aber zur Stelle und begräbt den ersten Abschluss der Europäer mühelos in seinen Armen.

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Weiter gehts.

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Bislang sehen wir ein ausgeglichenes und intensives Spiel, in dem Mexiko die erste und einzige Großchance hatte. Die Engländer tun sich offensiv noch schwer und können sich bei Pickford bedanken, der einen Jimenez-Kopfball in der 15. Minute glänzend parierte.

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Schiedsrichter Alireza Faghani bittet zur obligatorischen Trinkpause.

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Die fällige Ecke löffelt Rice von links zentral an den Torraum, wo Montes am höchsten steigt und den Ball entschlossen aus der Gefahrenzone köpft. 

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Mit einem schnellen Antritt aus dem Stand beschleunigt Gordon das Tempo auf der linken Außenbahn, dringt im Vollsprint in den Sechzehner ein und spielt flach in die Mitte. Lira hat aber aufgepasst und klärt mit der Hand ins Toraus. Weil ihm der Ball dabei vom eigenen Bein an die Hand geprallt ist, geht es zu Recht mit einer Ecke weiter.

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Auch insgesamt machen die Mexikaner in dieser Anfangsphase den etwas entschlosseneren Eindruck und sind um Spielkontrolle bemüht. Bislang zählen wir 52 Prozent Ballbesitz für El Tri. 

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Dafür wird es jetzt brandgefährlich! Im Aufbau verlagern die Mexikaner das Spiel auf die rechte Seite, worauf Alvarado aus dem rechten Halbfeld eine präzise Flanke halbhoch an den Elfmeterpunkt schlägt. Dort setzt Jimenez zum Flugkopfball an, lenkt die Kugel als Aufsetzer tückisch auf das untere rechte Eck. Pickford reagiert jedoch glänzend und wischt den Ball mit einer Hand um den Pfosten.

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Ähnlicher Ansatz jetzt auch auf der Gegenseite: Guehi diesmal noch aus der eigenen Hälfte mit dem langen Ball in den Lauf von Saka. Und wenn Saka den Ball bei der verunglückten Annahme vor dem Sechzehner nicht verspringen lässt, dann wird es brandgefährlich. 

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Im Aufbau sieht Alvarado den eingestarteten Romo, hebt den Ball von der Mittellinie lang in den Sechzehner. Romo kommt aber mindestens drei Schritte zu spät, sodass Pickford das Spielgerät locker aufnehmen kann.

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Jedenfalls zeichnet sich schon jetzt ab, dass es diesem Spiel nicht an Intensität und vor allem vielen Zweikämpfen mangeln dürfte. 

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Ein erstes Mal wird Gordon auf dem linken Flügel in Szene gesetzt und holt zumindest die erste Ecke in diesem Spiel heraus. Zunächst kurz ausgespielt, ehe Saka mit seiner zu lang geratenen Flanke von links nur das Seitenaus findet.

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Ansonsten hat natürlich auch die ganz frühe Gelbe Karte von Rice dazu beigetragen, dass die Stimmung im Aztekenstadion besonders bei Ballbesitz der Three Lions sehr aufgeheizt ist. Das Geschehen auf dem Platz spielt sich bislang im umkämpften Mittelfeld ab.

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Ach ja: In der 3. Minute wurde ein Distanzschuss von Jimenez bereits im Ansatz geblockt. Zwar kam Jimenez damit keinen Meter weit, doch führt Mexiko die Torschussstatistik seitdem an. 

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Zumal Romo dabei auch leicht im Gesicht getroffen wurde. Kurz geschüttelt, geht es für den Mittelfeldspieler nach einer kurzen Behandlungsunterbrechung wieder weiter. 

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Das ging schnell. Keine 60 Sekunden sind gespielt, da geht Rice im Mittelfeld mit viel zu hohem Fuß in den Zweikampf mit Romo und sieht für dieses gefährliche Spiel direkt die erste Gelbe Karte. 

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Wir sind so weit, England hat angestoßen.

Dem Anpfiff in neun Minuten steht nichts mehr im Wege - Schiedsrichter Alireza Faghani führt beide Mannschaften auf den Platz.

Ganz unabhängig der Wetterlage sind die Fans im Stadion ohnehin längst bereit und harren geduldig auf ihren Plätzen aus. Die Zuschauer im Unterrang scheinen aber bestens vorbereitet zu sein und haben die Farbwahl ihrer Regenponchos selbstverständlich an die grünen Trikots von El Tri angepasst. 

Heißt im Umkehrschluss also auch, dass derzeit mit keiner weiteren Verschiebung der Anstoßzeit zu rechnen ist. Während es 25 Minuten vor Anpfiff nur noch leicht regnet, führt Harry Kane seine Mannschaft nach beendetem Aufwärmprogramm zurück ins Trockene.

Wobei der Wettergott schnell zur Randnotiz werden dürfte. Die Wetterlage über dem Aztekenstadion hat sich inzwischen beruhigt, beide Mannschaften befinden sich zum Aufwärmprogramm auf dem Rasen.

Beim letzten Auftritt der Engländer im Aztekenstadion stand der Fußballgott im Mittelpunkt, heute schreibt bislang der Wettergott die Schlagzeilen. Dieser letzte Auftritt ist im Übrigen fest im englischen Geschichtskanon verankert: Im Viertelfinale der WM 1986 gegen Argentinien wurde die "Hand Gottes" geboren, mit der Diego Maradona die 1:2-Niederlage der Three Lions besiegelte. 

Und hier sehen wir aktuell das, was wir auch auf den Livebildern vom Aztekenstadion sehen, es regnet immer noch und das nicht zu knapp. Blitzschlag gibt es allerdings im Stadtgebiet keinen mehr und wir haben auch eine ganz konkrete Prognose, wann der Regen stoppen soll. In 45 Minuten, das würde also sehr gut zum geplanten Anpfiff um 03:00 Uhr passen. 

Dann müssen wir uns jetzt also ein wenig die Zeit vertreiben. Natürlich inklusive regelmäßiger Wetterupdates. Schauen wir doch gleich mal auf das Regenradar.

Eilmeldung: Wie die FIFA soeben mitgeteilt hat, wird der Anpfiff um eine Stunde auf 03:00 Uhr MESZ verschoben. Grund dafür sind widrige Wetterbedingungen in Mexiko-Stadt, durch die bereits im Vorfeld eine Vorverlegung der Partie im Raum stand. 

Durch den Heimvorteil der Mexikaner könnte die Luft für England heute aber im wahrsten Sinne des Wortes dünn werden. Zum letzten Mal wird bei dieser WM nämlich im legendären Aztekenstadion gespielt, das etwa 2200 Meter über dem Meeresspiegel liegt. Vor rund 83.000 Zuschauern wird die Partie vom Australier Alireza Faghani geleitet, der dabei von George Lakrindis und Andrew Lindsay an den Seitenlinien assistiert wird. Vierter Offizieller ist Jalal Jayed, vor den Bildschirmen agiert das VAR-Gespann um Nicolas Gallo. 

Ein Duell gegen "El Tri" als gutes Omen? Bei einer WM trafen die Engländer zuvor einmal auf Mexiko, setzten sich 1966 mit 2:0 in der Vorrunde durch und holten später ihren bislang einzigen WM-Titel. Während das lange Warten seitdem 60 Jahre später ein Ende haben soll, will Mexiko heute sein bestes Ergebnis bei einer WM einstellen und erstmals seit 1986 wieder das Viertelfinale erreichen. Ansonsten gab es noch zwei Freundschaftsspiele, die England 2001 (4:0) und zuletzt 2010 (3:1) ebenfalls für sich entschied.

Deutlich souveräner dagegen die bisherigen Auftritte der Mexikaner, die nicht nur alle vier Spiele gewonnen haben, sondern auch noch immer ohne Gegentor sind. Als Gruppensieger ließ man in der Vorrunde Südafrika (2:0), Südkorea (1:0) und Tschechien (3:0) hinter sich, im Sechzehntelfinale fand auch Ecuador kein Durchkommen. Insgesamt wirkt das Team sehr ausbalanciert und hat sich von Spiel zu Spiel gesteigert. Fakt ist aber auch, dass ein echter Hochkaräter unter den Gegnern noch nicht dabei gewesen ist - bis heute.

Mit Ruhm bekleckert haben sich die Engländer schließlich nicht gerade. Überzeugend war einzig die zweite Hälfte beim Auftaktsieg gegen Kroatien (4:2), daneben reichten ein biederes 0:0 gegen Ghana sowie ein glanzloser Pflichtsieg gegen Panama (2:0) für den Gruppensieg. Im Sechzehntelfinale gegen die DR Kongo lag man bis zur 75. Minute zurück, ehe Kane das frühe Aus im Alleingang verhinderte. Aber wie hatte Tuchel schon nach dem Spiel gesagt: "Es geht nicht immer darum, den perfekten Fußball zu spielen."

Im vierten Achtelfinale der WM 2026 ist das Turnier heute ein letztes Mal in Mexiko zu Gast. Wie es sich für diesen Rahmen gehört, kämpft dabei mit Mexiko der Co-Gastgeber persönlich um den Einzug ins Viertelfinale und damit ein Duell mit Norwegen. Entsprechend ist Gegner England auf einen Hexenkessel in Mexiko-Stadt eingestellt und will seiner Favoritenrolle gerecht werden. Zum Favoriten macht die Three Lions aber höchstens die individuelle Klasse, nicht etwa die bisherigen Eindrücke bei dieser Weltmeisterschaft.

Die Engländer bestritten ihr Sechzehntelfinale am Mittwochabend gegen die DR Kongo und drehten einen frühen Rückstand in der Endphase der regulären Spielzeit in einen knappen 2:1-Sieg. Im Vergleich dazu nimmt Thomas Tuchel drei Wechsel und beordert neben Verteidiger Quansah auch die beiden Flügelspieler Saka und Gordon neu in seine Startelf. An ihrer Stelle müssen sich Spence, Madueke und Rashford vorerst mit einem Platz auf der Bank begnügen. Ansonsten sind die Three Lions bei dieser WM gefühlt mehr denn je von ihrem Kapitän abhängig. Harry Kane war für fünf der bisherigen acht Tore verantwortlich und steht natürlich auch heute im Fokus. 

Und hier die Aufstellung von England: Pickford - Quansah, Konsa, Guehi, O'Reilly - Anderson - Bellingham, Rice - Saka, Gordon - Kane.

In der Runde der letzten 32 traf Mexiko in der Nacht zum Mittwoch auf Ecuador und setzte sich gegen die Südamerikaner souverän 2:0 durch. Trainer Javier Aguirre sieht auch keinen Grund für etwaige personelle Änderungen und vertraut heute auf die exakt gleiche Startelf, aus der wir zwei Namen besonders hervorheben wollen: Zum einen natürlich das erst 17-jährige Mittelfeldjuwel Gilberto Mora, zum anderen Stürmer Julian Quinones, der sich in der Form seines Lebens befindet und bei dieser WM bereits drei Tore erzielte.

Widmen wir uns zunächst dem Personal und beginnen mit der Aufstellung von Mexiko: Rangel - Sanchez, Montes, Vasquez, Gallardo - Lira - Mora, Romo - Alvarado, Quinones - Jimenez.

Herzlich willkommen bei der WM 2026 zum Achtelfinale zwischen Mexiko und England.