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SPIELENDE n.V. LIVE Verl. HZ

Lecce - Juventus Turin. Italien, Serie A.

Via Del MareZuschauer28.074.

Lecce 0

    Juventus Turin 3

    • D Vlahovic (59. minute, 68. minute)
    • G Silva Nascimento (85. minute)

    Live-Kommentar

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    Für heute verabschiede ich mich von Ihnen und wünsche noch eine gute Nacht. Bis bald!

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    Ein kurzer Ausblick auf die kommenden Aufgaben beider Mannschaften, die nächste Woche wieder im Ligabetrieb gefordert sind: Während Lecce am Sonntag beim FC Genua in Ligurien zu Gast ist, empfängt Juventus bereits am Vortag Kellerkind Empoli im heimischen Allianz Stadium.

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    Apropos Meisterrennen: Weil Inter an diesem Wochenende nicht in der Liga gefordert gewesen ist, springt Juve mit nun 53 Punkten vorerst an die Tabellenspitze und liegt damit zwei Zähler vor den Mailändern. Lecce steckt hingegen weiterhin in der Ergebniskrise und rutscht auf Rang 14 ab, wenngleich das Polster auf die Abstiegszone weiterhin vier Punkte beträgt. 

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    Nach einer ausgeglichenen ersten Halbzeit, in der die Highlights noch ausblieben, schaltete Juve im zweiten Durchgang einen Gang hoch und spielte dabei zunehmend seine spielerische und individuelle Überlegenheit aus. Weil die Bianconeri auch nach dem Führungstreffer aktiv blieben und die Hausherren überhaupt nicht mehr am Spiel teilhaben ließen, ist das Ergebnis auch in der Höhe verdient. Derweil konnte Vlahovic seinen Lauf fortsetzen und nach seinen beiden Toren gegen Sassuolo gleich den nächsten Doppelpack nachlegen - in dieser Form könnte der Serbe durchaus zum entscheidenden Faktor im möglichen Meisterrennen werden. 

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    Dann ist aber Schluss - Juve schlägt Lecce 3:0! 

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    Szczesny darf sich nochmal auszeichnen! Links im Sechzehner legt Dorgu vor der Grundlinie in den Rückraum auf Sansone zurück, der aus halblinker Position das kurze Eck anvisiert. Am linken Pfosten ist Szczesny jedoch schnell unten und wischt den Ball sicher zur Seite weg - den nachfolgenden Eckball kriegen die Turiner nach kurzer Unordnung dann auch noch geklärt. 

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    Lecce läuft nochmal an, wenn auch ohne die letzte Intensität. Das Spiel ist natürlich längst entschieden, drei Minuten gibt es noch obendrauf. 

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    Milik behauptet sich im Zweikampf gegen Kaba, der sich dann nur noch mit einem Griff an die Schulter des Polen zu helfen weiß - Gelb! 

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    Ein äußerst artistischer Versuch: Kaba flankt von halbrechts in die Mitte, wo Pierotti den Ball jedoch in den Rücken bekommt und kurzerhand die Hacke zur Hilfe nimmt. Technisch stark, Ertrag gleich Null - der Ball fliegt deutlich über das Gehäuse von Szczesny. 

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    Tooor! Lecce - JUVENTUS 0:3. Und so belohnen sich die Gäste auch noch mit dem dritten Treffer! Kurz vor der linken Seitenlinie zieht Iling-Junior eine scharfe Freistoßflanke aus dem Halbfeld mit viel Schnitt an die Fünfergrenze, wo sich Bremer im Rücken von Blin hochschraubt, seinen Gegenspieler einfach überspringt und den Kopfball aus zentraler Position wuchtig im Kasten unterbringt - keine Chance für Falcone aus dieser Distanz. 

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    Vorlage Samuel Iling-Junior

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    Die Spannung ist hier inzwischen raus. Weil Juve weiterhin aktiv bleibt, kommt so etwas wie eine Schlussoffensive der Gastgeber bislang nicht annähernd auf. Juve präsentiert sich sehr ballsicher und lässt den Ball in der gegnerischen Hälfte laufen - eine blitzsaubere Vorstellung der Alten Dame im zweiten Durchgang. 

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    Wenngleich Juve-Coach Allegri nach dem jahrelangen Umbruch samt radikaler Verjüngung seines Kaders noch nichts von möglichen Meisterschaftsambitionen wissen möchte, geht es für die Alte Dame im restlichen Saisonverlauf um nichts anderes. Mit 16 Punkten Vorsprung auf Platz 5 scheint die Qualifikation für die Champions League schließlich so früh eingetütet zu sein, wie schon lange nicht mehr.

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    Noch ein Wechsel bei den Gäste: Alex Sandro darf für die Schlussminuten nochmal ran, Cambiasso verlässt das Feld. 

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    Nach den zahlreichen Wechseln noch ein kleiner Nachtrag zum zweiten Treffer der Alten Dame, der nicht von ungefähr kam: Nicht selten hat man in dieser Saison bereits gesehen, wie sich Juve nach einem Führungstreffer zunehmend zurückgezogen und sich dabei im Verwaltungsmodus auf ihre starke Defensive verlassen hat. Stattdessen blieben die Gäste heute aktiv und machten hier wohl bereits den Sack zu, bevor in der Schlussphase womöglich nochmal Spannung aufkommen könnte. Durchaus eine Tatsache, die man als nächsten Schritt in der Entwicklung der Bianconeri interpretieren kann. 

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    Immerhin mal wieder ein Abschluss der Hausherren, die zumindest weiterhin bemüht bleiben, im zweiten Durchgang dann aber inzwischen doch klar das Nachsehen haben. Halblinks vor dem Sechzehner visiert Dorgu mit seinem Schlenzer das lange Eck an, jedoch etwas zu zentral. Szczesny steht richtig und packt sicher zu. 

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    Auch Kostic hat nach einer guten Vorstellung Feierabend, Iling-Junior kommt für die Schlussviertelstunde. 

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    Auch Allegri tauscht jetzt zweifach: In der Offensive kommt der polnische Nationalspieler Milik für Yildiz. 

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    Außerdem wirkt Piccoli nun mit, Kristovic muss im Sturmzentrum weichen. 

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    Nach dem erneuten Rückschlag der nächste Doppelwechsel auf Seiten der Gastgeber: Sansone kommt zunächst für Almqvist. 

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    Vlahovic setzt seinen tollen Lauf somit bemerkenswert fort und legt heute Saisontreffer Nummer zehn und elf nach, wenngleich der Serbe nach seinem zweiten Tor Vorlagengeber McKennie nach dem Spiel ein Kaltgetränk spendieren dürfte. Das Leder hätte schließlich auch ohne Mithilfe des Stürmers den Weg ins Netz gefunden. 

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    Und wieder war das viel zu passiv verteidigt von Lecce. Erst darf Kostic in aller Ruhe machen, dann wird auch McKennie scheinbar völlig vergessen - das sah im ersten Durchgang noch ganz anders aus. 

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    Tooor! Lecce - JUVENTUS 0:2. Juventus bleibt aktiv und legt nach! Kostic wird mit einem langen Ball von hinten im rechten Halbfeld angespielt und hat dabei viel zu viel Platz, den der Ex-Frankfurter für eine butterweiche Flanke tief an den zweiten Pfosten nutzt. Dort steht auch McKennie völlig blank, löst sich im Rücken seiner Gegenspieler und köpft die Kugel direkt gen langes Eck. Vlahovic interpretiert den Kopfball des US-Amerikaners als Querpass, geht kurz vor der Torlinie auf Nummer sicher und spitzelt den Aufsetzer am rechten Pfosten ins Tor. 

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    Vorlage Weston James Earl McKennie

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    Zudem ersetzt Pierotti Oudin positionsgetreu. In der Zwischenzeit hat Juve wieder die Spielkontrolle übernommen - scheinbar will man die klaren Feldvorteile im zweiten Durchgang jetzt weiter ausnutzen und Lecce erst gar nicht mehr ins Spiel kommen lassen. 

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    Doppelwechsel bei Lecce: Dorgu macht den Anfang und ersetzt Gallo. 

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    Nach dem Gegentreffer scheint sich Lecce kurz geschüttelt zu haben und wird in dieser Phase wieder etwas aktiver - etwas anderes bleibt den Giallorossi aber auch nicht übrig. Aber ein Juve in dieser Form, das auch noch in Führung liegt? Jetzt wird es natürlich ganz schwer für die Hausherren. 

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    Mehr Zähler nach 20 Spieltagen konnte die Alte Dame im Übrigen zuletzt in ihrer bis dato letzten Meistersaison 2019/20 vorweisen (51). Am Ende sicherte man sich den Scudetto mit nur einem einzigen Punkt Vorsprung vor Inter - ein Szenario, das in ähnlicher Form auch in dieser Spielzeit nicht ausgeschlossen zu sein scheint.

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    Das war aber auch wirklich durchweg zu passiv verteidigt von den Gastgebern, die beim Gegentreffer allen drei beteiligten Juve-Spielern schlicht zu viel Platz gewähren. Erst Yildiz, dann wird Cambiaso zu lasch angegangen und am Ende sind die Giallorossi auch bei der Direktabnahme von Vlahovic mindestens einen Meter zu weit weg, und das obwohl bei der Flanke genügend Zeit war, um sich noch entsprechend zu positionieren. 

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    Nach dem Gegentreffer reagiert D'Aversa sofort mit einem Wechsel und nimmt Gonzalez für Blin runter. 

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    Tooor! Lecce - JUVENTUS 0:1. Juve geht in Führung! Im Halbfeld kann Yildiz ein halbhohes Zuspiel von McKennie stark verarbeiten, macht anschließend einige schnelle Schritte und zieht schließlich aus 18 Metern scharf ab. Den flachen Schuss kann Falconi nur zur linken Seite abwehren, wo Cambiaso schnell schaltet und aus dem Strafraum heraus butterweich ins Zentrum auf den unbewachten Vlahovic flankt. Aus zehn Metern leicht halbrechter Position nimmt der Serbe den Ball aus der Drehung direkt mit der Innenseite und bringt das Leder per Aufsetzer - noch entscheidend von Gallo abgefälscht - im linken Eck unter. 

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    Vorlage Andrea Cambiaso

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    Allegri wechselt zum ersten Mal am heutigen Abend und bringt Weah für Miretti in die Partie. Juve wird in den letzten Minuten wieder besser und kontrolliert das Geschehen. 

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    Juves enorme Abwehrstärke spiegelt sich auch in der Verteidigung von Standardsituationen bemerkenswert wider. Nach ruhenden Bällen musste die Alte Dame in dieser Saison erst einen einzigen Gegentreffer hinnehmen - Bestwert im italienischen Oberhaus.

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    Auf der anderen Seite zieht Almqvist gegen Kostic von halbrechts nach innen und schließt dann aus der zweiten Reihe ab. Der Serbe bleibt jedoch dran und blockt den Schuss zur Ecke ab, die in der Folge verpufft. 

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    Gefährlich! Weil die Hausherren einen Eckball von der linken Seite nicht nachhaltig geklärt bekommen, rauscht die Kugel im Anschluss nochmal von links halbhoch an den Fünfer, wo Vlahovic ganz tief zum Kopfball aus sieben Metern ansetzt, diesen dann aber doch deutlich am langen Pfosten vorbeisetzt. 

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    Jetzt auch die Gäste, bei denen McKennie nach einem Eckball von der linken Seite am zweiten Pfosten zum Kopfball kommt. Weil der Ex-Schalker den Ball dabei aber mit dem Gesicht statt der Stirn trifft, kann Falconi den harmlosen Aufsetzer sicher aufnehmen. 

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    Im ersten Durchgang überzeugten die Hausherren im Übrigen mit einer starken Zweikampfquote von 65 Prozent. Womöglich heute der Schlüssel, um der Alten Dame hier ein Bein zu stellen? 

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    Keine Minute ist gespielt, da brennt es plötzlich lichterloh im Strafraum der Gäste, nachdem Almqvist von halbrechts in selbigen eindringt und im Zweikampf gegen Danilo zu Fall kommt. Danilo hatte den Schweden leicht mit dem Arm umgestoßen, was für einen Elfmeter dann aber doch zu wenig ist. Referee Doveri lässt sich nicht verunsichern und das Spiel stattdessen korrekterweise weiterlaufen. 

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    Keine Tore, keine personellen Wechsel - weiter gehts in Lecce! 

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    Wenngleich die großen Highlights in Lecce bislang ausblieben, durften die Zuschauer ein 0:0 der besseren Sorte bestaunen, bei dem zwei offensiv ausgerichtete Mannschaften von Beginn an mit Tempofußball überzeugten. Zwar verlagerte sich das Spiel ab Mitte der Hälfte zunehmend ins Mittelfeld, woraufhin Juve mehr und mehr die Spielkontrolle übernahm, doch hält Lecce gut dagegen und begegnet der Alten Dame bislang auf Augenhöhe. 

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    Und dann ist Halbzeit - ohne Treffer geht es in die Kabinen! 

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    Da mehr mehr drin Juve! Miretti tankt sich auf der linken Außenbahn stark durch, zieht dann nach langem Lauf in den Sechzehner und versucht anschließend, in der linken Strafraumhälfte flach querzulegen. Da hätte der Italiener auch ruhig über einen eigenen Abschluss nachdenken können, jedenfalls ist ein Bein der Hausherren dazwischen, sodass Lecce die Situation bereinigen kann. 

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    Hui, plötzlich zückt Referee Daniele Doveri die Rote Karte - da kochen die Emotionen auf der Bank der Hausherren wohl kurz hoch, zu hoch für den Geschmack des Unparteiischen. Und wen hat es erwischt? Stefano Trinchera - den Sportdirektor! 

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    Derweil werden hier noch zwei Minuten nachgespielt. 

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    Offensiv kamen die Giallorossi jetzt schon länger nicht mehr wirklich zur Entfaltung. So kurz vor der Halbzeit dürfte das die Mannschaft von Roberto D'Aversa aber wohl nicht weiter stören - ein torloses Unentschieden nimmt man sicherlich gerne mit in die Kabine. 

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    So laufen inzwischen auch schon die letzten fünf Minuten in der ersten Halbzeit. Wenngleich die ganz großen Chancen auf beiden Seiten bislang ausgeblieben sind, müssen beide Mannschaften hellwach bleiben. Das Spiel zeichnet sich weiterhin durch einen hohen Spielfluss aus, wobei Juve in den letzten Minuten jetzt dann doch etwas klarere Feldvorteile hat. 

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    Die Entschlossenheit aus der Anfangsphase lassen beide Mannschaften in diesen Minuten ein wenig vermissen. Juve versucht das Spiel in der gegnerischen Hälfte schnell aufzuziehen, Lecce agiert im Spiel gegen den Ball jedoch sehr aufmerksam und verteidigt bislang sehr diszipliniert. 

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    Mit lediglich 12 Gegentoren stellt Juve die zweitbeste Defensive der Liga - lediglich Spitzenreiter Inter kann in dieser Hinsicht sogar noch einen draufsetzen (10). Zudem kassierte die Alte Dame erst einmal mehr als ein Gegentor in einem Spiel - bei der bis dato einzigen Niederlage in Sassuolo (2:4).

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    Nach einer schönen Seitenverlagerung hat Gendrey mal etwas Platz auf dem rechten Flügel, den der Franzose für eine hohe Hereingabe in den Sechzehner nutzt. Weil dem Außenverteidiger der Ball aber abrutscht, landet die Kugel auf dem Tordach - Abstoß. 

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    Schon jetzt dürfte aber klar sein: Ein Spaziergang in Richtung Tabellenspitze wird das heute mit Sicherheit nicht für die Alte Dame. Stattdessen kommt jetzt mal wieder Lecce zum Abschluss - der Abschluss von Oudin aus der zweiten Reihe halblinker Position stellt Szczesny jedoch vor keine Probleme. 

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    Wenngleich beide Mannschaften weiterhin den schnellen Weg nach vorne suchen, verlagert sich das Spiel in dieser Phase dann doch zunehmend ins Mittelfeld. Das liegt in erster Linie mitunter daran, dass Juve bei Ballbesitz der Hausherren jetzt auch etwas höher verteidigt und die Räume bereits früh zustellt. 

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    Lecce wartet in der Serie A im Übrigen seit Februar 2011 auf einen Dreier gegen die Alte Dame. Damit konnte man nur eines der letzten 15 Aufeinandertreffen für sich entscheiden, zuletzt setzte es sogar vier Niederlagen in Folge.

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    Die kurze Druckphase der Alten Dame, die man durchaus als solche bezeichnen darf, scheint Lecce derweil längst wieder überstanden zu haben und bleibt weiterhin aktiv. Jeweils 50 Prozent Ballbesitz sowie 5:3 Torschüsse zu Gunsten der Gäste spiegeln eine bis hierhin ausgeglichene sowie intensive Angelegenheit wider. 

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    Almqvist zieht halbrechts vor dem Sechzehner leicht nach innen und flankt dann gefühlvoll in den Sechzehner, wo Krstovic jedoch keine realistischen Chancen hat, um das deutlich zu hoch geratene Zuspiel zu erreichen - der Ball zieht am langen Pfosten vorbei, Abstoß Juventus. 

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    Lecce erobert in der eigenen Hälfte den Ball und will das Spiel schnell machen, woraufhin McKennie gegen Gonzalez zu spät kommt und seinen Gegenspieler von der Seite umrennt - Gelb! 

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    Das Hinspiel Ende September in Turin entwickelte sich im Übrigen zu einer ganz engen Angelegenheit, bei der am Ende durch den entscheidenden Treffer von Arkadiusz Milik ein hart umkämpfter 1:0-Arbeitssieg für die Alte Dame stand.

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    Und jetzt wieder Juve! Aus dem zentralen Halbfeld verlagert McKennie auf die rechte Seite, wo Cambiaso seine anschließende Flanke vor der rechten Sechzehnergrenze mit ganz viel Schnitt an den zweiten Pfosten zieht. Vlahovic kommt eingelaufen, jedoch einen Schritt zu spät und verpasst die Kugel somit aus kürzester Distanz. 

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    Lecce versteckt sich hier also überhaupt nicht. Ein Bild, das man in Spielen mit Juve-Beteiligung auch eher selten sieht: Das Geschehen ist sehr schnelllebig, beide Mannschaften überspielen das Mittelfeld und suchen den schnellen Weg nach vorne - ansehnlicher Beginn! 

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    Muntere Anfangsphase in Lecce - diesmal wieder die Hausherren in der Vorwärtsbewegung! Halblinks vor dem Sechzehner wird der Ball als Aufsetzer-Flanke an den Fünfer gezogen, wo Kristovic in etwas auf Höhe des linken Fünferecks volles Risiko geht und direkt abzieht - den Ball trifft er dabei aber nicht sauber, deutlich vorbei. 

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    Gleich nochmal Juve, die jetzt voll da sind! Yildiz leitet mit einem Zuspiel auf Vlahovic in den Strafraum ein, der gut mit dem Körper arbeitet und mit dem Rücken zum Tor links auf Kostic ablegt. Der Ex-Frankfurter hält aus rund elf Metern halblinker Position voll drauf, jagt den Ball aus etwas spitzem Winkel dann aber knapp über den Querbalken. 

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    Um ein Haar die Führung für Juve! Miretti bringt einen Eckball von der linken Seite mit Schnitt an den zweiten Pfosten, wo sich McKennie an der Fünfergrenze recht unbedrängt hochschraubt und gen Gehäuse der Hausherren köpft. Keeper Falcone ist bereits geschlagen, Krstovic klärt jedoch vor der Linie mit dem Kopf! 

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    Juve scheint hier noch nicht wirklich angekommen zu sein. Stattdessen agieren die Hausherren auch gegen den Ball giftig und stören das Aufbauspiel der Alten Dame ziemlich intensiv und früh. 

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    Lecce beginnt mutig! Bei einer ganz weiten Flanke aus dem linken Halbfeld muss Danilo am zweiten Pfosten mit der Brust vor Almqvist klären, der im Rücken des Brasilianers aus kürzester Distanz bereits gelauert hatte. Der nachfolgende Eckball verpufft. 

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    Taktisch präsentiert sich die Alte Dame gewohnt in einem flachen 3-5-2-System, in dem den Gästen in dieser Saison schon oft nur ein einziger Moment ausgereicht hat, um ein Spiel zu entscheiden. Das "neue" Juve steht schließlich für Effizienz und Pragmatismus - ganz im Stile des italienischen Calcio.

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    Gute Chance für Lecce! Etwas glücklich prallt der Ball auf Höhe des Sechzehners vor die Füße von Krstovic, der sich den Ball einmal kurz auf links vorlegt und dann aus 16 Metern zentraler Position gen linkes Eck abzieht. Weil der Stürmer bei seinem Abschluss jedoch ausrutscht, zieht letztendlich auch die Kugel am linken Pfosten vorbei. 

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    Entsprechend ist Lecce jetzt erstmal darum bemüht, den Ball in den eigenen Reihen zu halten und so die Spielkontrolle zu gewinnen - das klappt soweit ganz gut. 

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    Keine 20 Sekunden sind gespielt, da kommen die Bianconeri zu ihrsem ersten Abschluss. Nach einem Vorstoß über die rechte Seite kommt der Ball im Zentrum zu Vlahovic, der dann aber doch deutlich verzieht. 

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    Anpfiff in Lecce - die Gäste stoßen an! 

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    Geleitet wird die Partie von Daniele Doveri, der heute zu seinem neunten Einsatz in der laufenden Serie-A-Saison kommt. Um 20:45 Uhr wird der 46-jährige Referee die Partie im Ettore Giardiniero freigeben.

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    Auch in der Serie A öffnete zu Jahresbeginn das Winter-Transferfenster, wobei Lecce bislang einen Neuzugang präsentieren durfte: Vom argentinischen Absteiger Colon wurde für 1,2 Millionen Santiago Pierotti verpflichtet, der fortan das Offensivangebot der Hausherren erweitern soll. Bei Juventus scheint derweil die Verpflichtung von Tiago Djalo nur eine Frage der Zeit zu sein. Der 23-jährige Innenverteidiger soll Lille ein halbes Jahr vor Vertragsende verlassen und sich der Alten Dame schon bald vergleichsweise günstig anschließen.

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    Mit Dusan Vlahovic, der seit seinem Wechsel von der Fiorentina nicht selten bereits in der Kritik stand, kann Juve in diesen Tagen zudem auf einen Stürmer in Topform zählen. Der Serbe glänzte nicht erst gegen Sassuolo mit einem Doppelpack, sondern überzeugte in den letzten Wochen mit vier Treffern und einer Vorlage in den vergangenen vier Partien.

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    Ob der ersehnte Turnaround dabei ausgerechnet gegen die Gäste aus Turin gelingt, dürfte zumindest in Frage gestellt werden. 15 von 20 Spielen gewonnen, erst eine Saisonniederlage, zuletzt vier Siege am Stück und im Pokal ins Halbfinale eingezogen - spielerisch mag der Glanz alter Tage bei Juventus vielleicht noch nicht zurückgekehrt sein, doch hat man sich ergebnistechnisch längst wieder als Spitzenmannschaft etabliert. Im Kampf um den Scudetto deutet derzeit alles auf einen Zweikampf zwischen Inter und Juve hin, wobei der Alten Dame die erste Meisterschaft seit 2020 winken könnte.

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    Als die Hausherren mit elf Punkten aus den ersten fünf Partien einen unerwarteten Traumstart in die Saison hinlegten, sahen zahlreiche Experten die Mannschaft von Roberto D'Aversa bereits auf bestem Wege zur großen Überraschung der Serie A. Wenngleich im Anschluss die Rückkehr zur Realität folgte und man zwischenzeitlich zehn Spiele auf einen Dreier warten musste, konnte sich Lecce dank zahlreicher Unentschieden lange Zeit im sicheren Mittelfeld halten. Nach zuletzt nur einem Punkt aus den jüngsten vier Partien wird das Polster von vier Punkten auf die Abstiegsränge jedoch immer dünner.

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    Mit der Partie zwischen Lecce und Juventus erwartet uns heute ein Duell, bei dem die Favoritenrollen im Vorfeld natürlich klar verteilt sind. Während die Hausherren nach einem starken Saisonstart seit Ende September nur noch ein Spiel gewinnen konnten und den Blick zunehmend gen Abstiegszone richten müssen, will die Alte Dame mit dem fünften Sieg in Folge vorerst an die Tabellenspitze springen und Rivale Inter somit unter Druck setzen.

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    Im Gegensatz zu den Hausherren war Juventus bereits unter der Woche gefordert und fuhr beim 3:0-Heimsieg gegen Sassuolo am Dienstagabend drei sichere Punkte ein. Massimiliano Allegri verändert seine Mannschaft heute auf zwei Positionen: Während Gatti nach Gelbsperre in der Dreierkette wieder für Rugani übernimmt, fällt Rabiot mit Wadenproblemen aus und muss im zentralen Mittelfeld durch McKennie ersetzt werden.

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    Auf Seiten der Gäste aus dem über 1.000 Kilometer entfernten Turin soll es hingegen folgende Elf richten: Szczesny - Gatti, Bremer, Danilo - Cambiaso, Miretti, Locatelli, McKennie, Kostic - Vlahovic, Yildiz.

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    In der Vorwoche mussten die Gastgeber gegen Lazio eine knappe 0:1-Auswärtsniederlage im Ligabetrieb einstecken. Im Vergleich dazu vertraut Roberto D'Aversa heute dennoch auf die gleiche Startelf und verzichtet entsprechend auf personelle Wechsel. Mit Ahmed Touba (Algerien), Hamza Rafia (Tunesien) und Lameck Banda (Sambia) muss D'Aversa auch weiterhin vorerst auf seine drei Afrika-Cup-Teilnehmer verzichten. 

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    Werfen wir zunächst einen Blick auf das heutige Personal und beginnen dabei mit der Anfangself der Hausherren: Falcone - Gendrey, Pongracic, Baschirotto, Gallo - Kaba, Ramadani, Gonzalez - Oudin, Krstovic, Almqvist.

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    Herzlich willkommen in der Serie A zur Begegnung des 21. Spieltages zwischen US Lecce und Juventus Turin.