Lazio Rom - SSC Neapel; Italien, Serie A

SPIELENDE n.V. LIVE Verl. HZ

Lazio Rom - SSC Neapel. Italien, Serie A.

OlimpicoZuschauer45.000.

Lazio Rom 0

  • T Noslin (s/o 81. minute)
  • A Marusic (s/o 88. minute)

SSC Neapel 2

  • L Spinazzola (13. minute)
  • A Rrahmani (32. minute)
  • P Mazzocchi (s/o 87. minute)

Live-Kommentar

Und heute haben wir in der Serie A ab 20:45 Uhr noch das Duell zwischen Inter Mailand und dem FC Bologna im Angebot. Auch dazu wird es einen Ticker geben. Herzliche Empfehlung. Wir bedanken uns für die Aufmerksamkeit und wünschen einen guten Start in die neue Woche.

Weiter gehts für beide schon am Mittwoch. Lazio mit einem Heimspiel gegen Florenz ab 20:45 Uhr, Napoli ebenfalls zuhause gegen Hellas Verona ab 18:30 Uhr. Beide Partien live bei uns im Ticker.

Die SSC Napoli dagegen bleibt oben dran, liegt nur einen Punkt hinter AC Mailand und spielt unter Antonio Conte auch in diesem Jahr eine wichtige Rolle um den Scudetto.

In der zweiten Hälfte fallen zwar keine Tore mehr, dafür aber flogen die Karten. Davide Massa musste drei Spieler vorzeitig zum Duschen schicken, beide Teams werden wohl keine Freunde mehr. Alles in allem ein hochverdienter Sieg für Neapel, der auch hätte höher ausfallen dürfen. Die beste Chance hatte Lazio in der 90. Minute, sonst war offensiv kaum etwas zu sehen. Maurizio Sarri muss sich was einfallen lassen.

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Feierabend in Rom. Mit einem 2:0 gewinnt Neapel zum vierten Mal in Folge. Lazio war heute kein ebenbürtiger Gegner.

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Die Gastgeber probieren es nochmal. Doch mit zwei Mann weniger wird es aus dem Spiel heraus ziemlich schwer.

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Die Nickligkeiten reißen nicht ab. Jeder Zweikampf wird extrem hart geführt.

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Fünf Minuten Nachspielzeit gibt es.

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Die mit Abstand beste Möglichkeit für Lazio. Pedro mit einer tollen Flanke auf Guendouzi, der aus vollem Lauf den Ball an die Latte setzt. Milinkovic-Savic wäre wohl geschlagen gewesen.

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Und auch Marusic muss berechtigterweise vom Feld - für seinen Tritt und die anschließende Rauferei mit Mazzocchi.

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Die nächste krasse Rudelbildung, aus dem Nichts attackieren sich Marusic und Mazzocchi, die beide nicht mal von Antonio Conte zu bändigen sind. Fehlt nur noch der Faustschlag. In jedem Fall macht Massa wahrscheinlich das Beste und verhängt direkt Rote Karten. Eine für Mazzocchi.

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Und bei den Gastgebern darf sich Pedro noch versuchen. Kapitän Zaccagni weicht für ihn.

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Elmas geht außerdem vom Feld. Ambrosino ist der neue Mann.

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Zwei Wechsel bei Napoli: Lang kommt für Höjlund.

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Antonio Conte scheint seiner Mannschaft mitgegeben zu haben, dass sie hier noch nicht das Spielen einstellen sollen. Allerdings macht der Gast nun auch nicht mehr, als er muss.

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Tijjani Noslin holt sich für einen Tritt gegen Buongiorno die zweite Gelbe Karte ab. Mit Gelb-Rot trottet er niedergeschlagen vom Feld, zudem applaudieren noch einige Fans in der Lazio-Kurve. Passt ins Bild.

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McTominay aus der zweiten Reihe, mit viel Freiraum zum Schießen. Sein Ball fliegt links am Tor vorbei.

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Auch der andere Torschütze, Rrahmani ist durch für heute. Buongiorno wird für den Abwehrmann eingewechselt.

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Torschütze Spinazzola geht runter, Gutierrez kommt für ihn rein.

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Das muss das 0:3 sein. Doch Elmas kann freistehend aus fünf Metern den Ball per Kopf nicht aufs Tor setzen. Man merkt, dass er kein Kopfballexperte ist.

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Erste Ecke für Lazio nach einer gefühlten Ewigkeit. Doch die köpft Rrahmani sicher aus der Gefahrenzone. Belahyane probiert es mit einer weiteren Hereingabe aus der zweiten Reihe. Der Ball kullert ins Toraus.

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Wir haben noch rund 20 Minuten zu gehen. Wenig macht den Anschein, dass sich hier noch in Sachen Spielverlauf großartig etwas ändern könnte. Die Biancocelesti sind heute einfach eine Klasse schlechter als Neapel.

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Auch Cataldi ist raus, ihn ersetzt Belahyane.

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Die nächsten Wechsel bei Lazio. Cancellieri geht vom Feld - Isaksen kommt rein.

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Für Neres ist Feierabend, Mazzocchi kommt für ihn, Politano rückt damit ein Stück vor.

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Auch Rrahmani sieht Gelb für sein Vergehen bei der Rudelbildung, was er nicht verstehen will.

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Jetzt kommt es zur Rudelbildung. Noslin und Rrahmani kommen sich ganz nah, auch Milinkovic-Savic will hier mitreden. In jedem Fall sieht Noslin Gelb. 

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Neres geht zu Boden und holt sich eine Behandlung ab, nachdem ihm zuvor ein Gegenspieler auf den Fuß getreten ist.

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Klares taktisches Foulspiel von Cataldi gegen Lobotka. Das gibt die nächste Karte bei den Gastgebern.

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Erster Wechsel im Spiel. Für Pellegrini ist endlich Schluss. Lazzari ersetzt den Abwehrmann.

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Das Frustpotential erhöht sich. Selbst klare Schiedsrichterentscheidungen Massas kritisieren die Lazio-Akteure vehement.

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Noslin bleibt im Offensivspiel der Hausherren absoluter Fremdkörper und kann sich gegen die Abwehrspieler überhaupt nicht durchsetzen. Das große Problem mit den Mittelstürmern bleibt weiterhin bestehen.

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Di Lorenzo trifft Zaccagni mit dem Schlappen am Knöchel, sodass der anschließende Treffer von Politano keine Anerkennung findet. Massa pfeift die Szene ab, Zaccagni muss sich behandeln lassen.

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Die Pfiffe im Stadion werden lauter. Diesmal Höjlund mit dem Abschluss aus spitzem Winkel. Sein Schuss klatscht ans linke Außennetz.

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Neres hat viel Platz und findet Spinazzola, der freistehend aufs Tor köpfen kann, den Ball aber nicht wirklich trifft, sodass Romagnoli klären kann. Das kann er mit Sicherheit besser.

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Pellegrini mit starkem Lauf über links und der Hereingabe in die Mitte. Noslin verpasst sie aufgrund des falschen Laufwegs.

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Höjlund fliegt an der Flanke um Haaresbreite vorbei und ärgert sich fürchterlich, dass er den Kopfball nicht aufs Tor setzen kann.

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Pellegrini hat auch direkt nach Wiederanpfiff das Nachsehen gegen Politano, der ihn wieder austanzt und einen Freistoß rausholt.

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Keine Wechsel zur Pause. Mit demselben Personal gehts weiter.

Ein bislang bescheidener Auftritt der Gastgeber, die gegen engagierte Neapolitaner überhaupt keine Chance haben. Vor allem die linke Abwehrseite kriegen Pellegrini, Romagnoli und Basic gar nicht in den Griff. Politano und Neres machen, was sie wollen. Antonio Conte hat seine Mannschaft wirklich stark auf die Laziali eingestellt. Das 2:0 zur Pause geht daher völlig in Ordnung und hätte sogar höher ausfallen können. Lazio benötigt also dringend einen Turnaround nach der Halbzeit.

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Hier passiert nichts mehr. Mit einem 0:2 geht es in die Pause. Pfeifkonzert inklusive.

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Drei Minuten werden insgesamt nachgespielt.

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Das Eisspray muss fast leer sein, so sehr wird McTominays Bein gerade eingesprüht. Durch die Verletzungsunterbrechung wird es auch etwas an Nachspielzeit geben.

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Zaccagni hat die Faxen dicke und räumt McTominay im Mittelfeld nach Ballverlust ab. Massa zückt sofort Gelb, Zaccagni diskutiert noch eine Weile. Den Pfiff kann er gar nicht nachvollziehen.

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Noch ein paar Minuten zu spielen, bis der Halbzeitpfiff ertönt. Aktuell gibt es keine Anzeichen, dass die Hausherren hier nochmal offensiv was zu Stande bringen.

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David Neres kommt spielerisch leicht an Pellegrini vorbei und flankt in die Mitte. Elmas erreicht die Flanke per Kopf und drückt den Ball aufs Tor. Provedel ist schon geschlagen, Lazio rettet die Latte vor dem dritten Gegentor.

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Rrahmani mit einem dicken Patzer im Aufbau, plötzlich darf Noslin auf Milinkovic-Savic zulaufen, läuft am Keeper vorbei, doch traut sich nicht, aufs Tor zu schießen. Im Anschluss spielt er zu Castellieri, der es vom rechten Strafraumrand aus probiert. Di Lorenzo blockt ab. Die Flanke von Guendouzi klärt Milinkovic-Savic obendrein.

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Tooor! Lazio Rom - SSC NAPOLI 0:2. So einfach gehts. Noslin bekommt den Ball gegen die Hand, Massa pfeift Freistoß für die Gäste vom rechten Strafraumrand. Politano chippt die Kugel in die Mitte, wo Rrahmani freistehend aufs rechte Eck köpfen kann. Provedel kann den glitschigen Ball nicht mehr erreichen - 0:2.

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Vorlage Matteo Politano

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Der Regen wird heftiger, macht es auf dem saftigen Grün für die Akteure natürlich nicht einfacher, gesicherten Offensivfußball zu spielen.

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Die Ballbesitzverhältnisse sprechen auch eine Sprache. Napoli hat 66 Prozent Ballbesitz, insgesamt schon vier Schüsse abgegeben. Lazio hat noch nicht mal einen Torschuss auf der Habenseite. In allen Belangen ist das Sarri-Team aktuell unterlegen.

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Die erste ruhigere Phase im Spiel. Im Regen Roms bleibt es aber beim selben Muster. Napoli läuft an, Lazio reagiert nur und hat nach vorne weiter keine zwingende Idee.

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Mit dem 13. Gegentor stellt Lazio nun auch nicht mehr mit die beste Abwehr. AS Rom und Como stehen noch bei zwölf Gegentoren.

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Schon ziemlich auffällig, dass bei den Gästen fast alles über die rechte Seite geht. Neres und Politano spielen Pellegrini schwindelig, der überhaupt nicht hinterherkommt und vor allem nicht unterstützt wird. So segeln Flanken um Flanken in den Strafraum. Eine führte schon zum Tor.

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Kurz darauf schon wieder die Gäste und schon wieder Spinazzola, der es aber diesmal nicht schafft, den Ball aus kurzer Distanz über die Linie zu bringen. 

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Toooor! Lazio Rom - SSC NAPOLI 0:1. Die frühe Führung für die Gäste, weil niemand Spinazzola auf dem Schirm hat. Politano wird auf rechts von Di Lorenzo angespielt, macht gegen Pellegrini den Ball fest, schlägt einen Haken und flankt von rechts mit rechts auf den zweiten Pfosten. Dort pennt Castellieri, der Spinazzola aus den Augen verliert. Der Flügelspieler hat allen Platz und alle Zeit der Welt und drückt den Ball aus zehn Meter volley durch die Beine von Provedel.

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Vorlage Matteo Politano

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Elmas zieht das Foulspiel gegen Guendouzi rund 25 Meter vor dem Kasten - zentrale Position. Lobotka flankt auf Rrahmani, der den Ball aber nicht erreicht. Abstoß.

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Aus dem Nichts die Möglichkeit für Lazio. Cancellieri setzt sich stark gegen Juan Jesus durch, schnappt sich so an der Torauslinie den Ball und flankt auf den Kopf von Noslin, der freistehend aber nicht aufs Tor köpft, sondern Zaccagni nochmal bedienen will. Das geht schief, weil Di Lorenzo in den Passweg springt und so noch in höchster Not klären kann.

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Die Flanke rutscht zu McTominay durch, der aber von Di Lorenzo überrascht wird, der zuvor am Ball vorbeispringt. So fliegt der Kopfball des Schotten klar am Tor vorbei.

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Erste Ecke für die Gäste, nachdem sich Politano über rechts durchsetzen konnte. Romagnoli wehrt dessen Flanke ins Toraus ab.

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Die ersten Augenblicke zeigen: Lazio will kompakt stehen, Napoli darf bis in Lazios Hälfte ohne Bedrängnis vorrücke, erst dann greift der Gastgeber an. Die Ballbesitzverhältnisse werden heute wahrscheinlich ziemlich eindeutig an die Gäste gehen.

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Die Partie beginnt, die Gäste stoßen an. Auf gehts.

An die Opfer der Feuerkatastrophe in Crans-Montana wird heute vor dem Spiel erinnert. Nach der Schweigeminute wird es dann losgehen.

Die Mannschaften sind auf dem Rasen, die Laziali-Fans zeigen eine nette Choreographie, der Gästeblock ist aufgrund gewisser Fanvorschriften nicht so gefüllt, wie er sein könnte.

Schiedsrichter der heutigen Partie ist Davide Massa. Der FIFA-Referee leitet seine siebte Partie in dieser Spielzeit in der Serie A.

Besser werden soll es dann gleich zur Mittagszeit im Olympiastadion, das immerhin zur Hälfte oder etwas mehr gefüllt ist. Die Bilanz der vergangenen Duelle spricht für die Hausherren. Neapel konnte zuletzt im September 2022 mal ein Spiel für sich entscheiden.

Daher beträgt der Rückstand auf die ersten Plätze schon über zehn Punkte. Das internationale Geschäft bleibt aber in Reichweite. Como - auf dem Conference-League-Qualifikationsplatz liegend - ist nur drei Punkte vor den Römern. Doch Lazio müsste dann mal beginnen, gegen Spitzenteams Punkte zu holen. Einzig gegen Juventus Turin konnten die Hauptstädter mal einen Sieg einfahren. Gegen Stadtrivale AS Rom, gegen beide Mailänder Mannschaften und auch gegen Como setzte es Niederlagen - ohne ein einziges Tor dabei zu erzielen.

Etwas weniger erfolgreich, dafür aber häufig ungeschlagen, blieben auch die Laziali. Doch das Problem der zu häufigen Punkteteilungen begleitet die Biancocelesti seit Saisonbeginn. Maurizio Sarri hat eine gefestigte Mannschaft mit klarer erster Elf geformt, die aber immer wieder die Kaltschnäuzigkeit vermissen lässt. Die Offensive bleibt das große Problem. Erst 18 Tore in 17 Ligaspielen sind wohl Beweis genug.

Setzt sich die beeindruckende Bilanz der Gäste aus den vergangenen Wochen und Monaten fort? Bis auf eine schlechte Woche Mitte Dezember (Niederlagen gegen Benfica Lissabon und Favoritenschreck Udine), fährt Napoli konsequent Erfolg um Erfolg ein. 8 Siege aus den vergangenen zehn Spielen wettbewerbsübergreifend sprechen eine eindeutige Sprache.

Mit dem 2:0 gegen US Cremonese kehrte die SSC erfolgreich nach der Super-Cup-Woche zurück in den Ligaalltag. Weil Antonio Conte weiterhin auf einige Akteure verzichten muss (De Bruyne, Gilmour, Lukaku, Zambo Anguissa), belässt er es bei derselben Mannschaft, die Ende 2025 den Auswärtssieg in der Lombardei einfahren konnte und das auch heute als klare Zielvorgabe für die Mittagspartie in Rom hat.

Und so läuft Napoli heute auf: Milinkovic-Savic - Di Lorenzo, Rrahmani, Juan Jesus - Politano, Lobotka, McTominay, Spinazzola - David Neres, Elmas - Höjlund.

Maurizio Sarri hat sich für das Duell gegen das Spitzenteam aus Neapel zu keinen großen Veränderungen gegenüber der letzten Partie gegen Udine (1:1) durchringen lassen. Einzig Guendouzi kehrt nach seiner Gelbsperre zurück und verdrängt erwartungsgemäß Belahyane aus der Startelf. Und weil Vecino krank fehlt, ersetzt Basic den Routinier zudem im Mittelfeld. Der Rest bleibt bestehen, auch das etablierte 4-3-3-System.

Auf gehts in die erste Partie beider Mannschaften in 2026. Lazio Rom startet mit folgender Elf: Provedel - Marusic, Gila, Romagnoli, Pellegrini - Guendouzi, Cataldi, Basic - Cancellieri, Noslin, Zaccagni.

Herzlich willkommen in der Serie A zur Begegnung des 18. Spieltages zwischen Lazio Rom und der SSC Neapel.