Es war eine Hälfte von zwei Hälften. Eine FIFA-Konstruktion, an die wir uns gewöhnen werden müssen. Nach leichten Orientierungsproblemen entwickelte Kolumbien immer mehr Druck und es entwickelte sich ein Spiel Kolumbien gegen Mpasi. Mit mehreren guten Paraden verhinderte der Torsteher des Kongos, dass sein Team hier unter die Räder geriet. Nach der Trinkpause verlor Kolumbien etwas den Faden, die Begegnung wurde offener, dem Kongo gelang es besser, sich aus dem Druck Kolumbiens zu lösen, die Räume zuzustellen. Erst gegen Ende der ersten Hälfte gewannen die Südamerikaner wieder die Oberhand. Fazit: Aus kolumbianischer Sicht muss der Trinkpause Teufelswerk sein, aus kongolesischer ein Geschenk des Fußballgottes.