Karlsruher SC - VfL Bochum; 2. Bundesliga

SPIELENDE n.V. LIVE Verl. HZ

Karlsruher SC - VfL Bochum. 2. Bundesliga.

BBBank WildparkZuschauer32.244.

Karlsruher SC 1

  • S Fukuda (19. minute)

VfL Bochum 2

  • K Wätjen (4. minute)
  • M Kwarteng (70. minute)

Live-Kommentar

Die Saison 2025/2026 der 2. Bundesliga geht in die Geschichtsbücher ein. Der FC Schalke 04 und der SV Elversberg steigen direkt auf, für den SC Paderborn geht es in die Relegation gegen den VfL Wolfsburg. Fortuna Düsseldorf und Preußen Münster steigen direkt ab, Greuther Fürth rettet sich in die Relegation. Die Relegationsspiele können Sie selbstverständlich bei uns verfolgen. Ich bedanke mich für Ihre Aufmerksamkeit. 

Dank des Sieges zieht der VfL Bochum mit dem Karlsruher SC nach Punkten gleich. Beide Teams beenden die Saison mit 44 Punkten. Doch die Bochumer überholen den KSC aufgrund der besseren Tordifferenz. Damit beendet Bochum die Saison auf dem 9. Platz, die Karlsruher auf dem 10. Platz. 

Der VfL Bochum gewinnt im Wildparkstadion mit 2:1 gegen den Karlsruher SC im letzten Spiel der Saison. Zur Halbzeit stand es noch 1:1-unentschieden, obwohl die Gastgeber in der ersten Halbzeit die wesentlich besseren Chancen hatte. In den zweiten 45 Minuten waren die Gastgeber zwar nicht mehr so dominant, doch insgesamt hatte der KSC einen Ballbesitz von 62 Prozent und einen xG-Wert von 2,94. Dährend der xG-Wert der Gäste bei lediglich 1,26 lag, konnten die Bochumer dennoch diese Partie gewinnen.  

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Die Saison ist zu Ende. Der Schiedsrichter pfeift diese Partie ab.

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Franke kommt im Strafraum nach einer Flanke von der linken Seite zum Kopfball, doch aus wenigen Metern trifft er den Ball nicht richtig, das Leder geht links am Tor vorbei. 

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Hofmann kommt im Sechzehner der Gastgeber zum Schuss, das muss das 3:1 sein, doch er verhaut den Ball, das Leder landet irgendwo auf den Tribünen. 

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Auch Hofmann sieht die Gelbe Karte für ein rücksichtsloses Foul in der Schlussphase.

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Bero sieht die Gelbe Karte wegen Zeitspiels. 

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Der Schiedsrichter lässt sechs Minuten nachspielen. 

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Bei den Gastgebern mangelt es in dieser zweiten Halbzeit an klaren Chancen und Abschlüssen. 

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Schleusener wird ausgewechselt. Nun darf Simic Spielpraxis sammeln.

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Olsen sieht die Gelbe Karte für ein taktisches Foul an Herold.

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Der nächste Eckball gelingt dem KSC gar nicht. Die Bochumer kontern, Miyoshi kommt aus halbrechter Position im Strafraum der Gastgeber zum Schuss, doch sein Schuss kann geblockt werden. 

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Wanitzek bringt einen Eckball von der rechten Seite auf den zweiten Pfosten. Rund acht Meter vor dem Tor kommt Franke zum Schuss, doch Horn kann den Ball zur Ecke klären. 

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Auch bei den Gastgebern gibt es einen Wechsel: Wäschenbach ersetzt Rapp.

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Alfa-Ruprecht wird ausgewechselt. Für ihn kommt Miyoshi.

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Kwarteng kommt im Sechzehner zum Schuss, doch Bernat hält den KSC weiter im Spiel.

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Die Partie ist jetzt sehr ausgeglichen. Beide Teams können mit dem nächsten Tor die Partie ganz entscheidend beeinflussen. 

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Ben Farhat beinahe mit dem Ausgleich. Obwohl er eben erst eingewechselt wurde, kommt er direkt im Strafraum der Gäste zum Schuss. Aus vieleicht zwölf Metern zieht er in die rechte untere Ecke, doch der Ball geht minimal rechts am Pfosten vorbei.

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Außerdem hat Jung für heute Feierabend. Pedrosa ersetzt ihn.

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Die ersten Wechsel beim KSC: Ben Farhat kommt für Burnic.

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Förster kommt im Strafraum der Bochumer zum Schuss, aber der Ball geht am Tor vorbei. 

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Bei den Bochumern hat Wätjen für heute Feierabend. Für ihn kommt Marshall neu ins Spiel.

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Tooor! Karlsruher SC - VFL BOCHUM 1:2. Kwarteng stellt sich als Joker heraus! Die Gastgeber verlieren den Ball im Spielaufbau. Aus zentraler Position zieht Kwarteng aus 20 Metern in die linke untere Ecke ab. Bernat muss diesen Ball eigentlich parieren. Der Däne ist zwar noch mit seinen Händen am Ball dran, doch er kann ihn nicht mehr entscheidend abwehren.

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Vorlage Matús Bero

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Schleusener mit der besten Chance, um diese Partie zu drehen. Die Gastgeber machen die Partie über die rechte Seite schnell, plötzlich ist Schleusener im Zentrum des Strafraums unbewacht, seine Kollegen spielen ihm den Ball perfekt zu, doch Schleusener haut den Ball weit übers Tor.

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Außerdem wird Keumo für den angeschlagenen Morgalla gebracht.

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Die nächsten Wechsel bei den Gästen: Kwarteng kommt für Holtmann.

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Die Heimfans haben sich die Anfangsviertelstunde der zweiten Halbzeit sicherlich anders vorgestellt. Ihre Mannschaft hat sich in der zweiten Halbzeit noch keine einzige Aktion erarbeiten können.

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Morgalla kann nach einer Behandlung auf dem Platz zunächst wieder weitermachen.

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Morgalla scheint sich verletzt zu haben. 

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Alfa-Ruprecht versucht es mit einem Schuss aus zentraler Position aus rund 17, 18 Metern. Aus der Drehung zieht er mit seinem linken Fuß ab, der Ball geht nur minimal links am Tor vorbei. Eine gute Aktion! 

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Die Bochumer haben bedeutend mehr Ballbesitz, die Karlsruher lassen die Gäste nun viel mehr am Ball sein. Doch der VfL Bochum kann sich daraus noch keine gute Chance kreieren. 

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Die zweite Hälfte beginnt mit vielen Fouls, die Partie ist definitiv zweikampfintensiver geworden. 

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Die Abseitsfalle der Gastgeber greift zum ersten Mal an diesem Tag. Ihr fällt Hofmann zum Opfer. 

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Bei den Gastgebern gab es keine Wechsel. 

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Hofmann startet wie in der ersten Hälfte sehr gut für die Gäste. Er spielt sich in den gegnerischen Sechzehner, kommt aus halbrechter Position aus rund 14 Metern zum Schuss, doch der Ball geht nur an das Außennetz.

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Der Schiedsrichter pfeift die zweite Halbzeit an.

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Während der Halbzeitpause gab es einen Wechsel: Lenz ersetzt bei den Gästen Onyeka.

Nach 45 Minuten steht es im Wildparkstadion zwischen dem KSC und dem VfL Bochum 1:1-unentschieden. Die Gäste haben sehr dynamisch und effektiv angefangen, bereits nach vier Minuten stand es 1:0 für die Gäste. Doch in der Folge hat der KSC deutlich zugenommen. In der 19. Spielminute konnte Fukuda nach einem Standard ausgleichen. Die Gastgeber waren in der Folge viel näher am zweiten Treffer als die Gäste. Denn der KSC hatte insgesamt knapp 65 Prozent Ballbesitz, diesen konnte zu zwölf Schüssen ummünzen, die einen xG-Wert von 1,76 ergeben. Der xG-Wert vom VfL Bochum hingegen liegt trotz geschossenen Tores bei lediglich 0,44. 

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Halbzeit in Karlsruhe. 

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Der Schiedsrichter lässt eine Minute nachspielen. 

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Die Partie wird nun wieder etwas ausgegelichener. Das Spielgeschehen findet zunehemend im Mittelfeld statt. 

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Ruprecht kommt mal wieder für die Gäste zum Schuss im Strafraum der Gastgeber, doch der Ball geht am Tor vorbei. 

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Der gefoulte Wanitzek bringt den Freistoß direkt selbst aufs Tor. Aus über 20 Metern zieht er aus halbrechter Position gut ab, doch Horn kann den Ball halten.

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Loosli sieht die Gelbe Karte für ein Foul an Wanitzek.

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Die Partie geht ausschließlich von der rechten zur linken Seite. Die Bochumer nehmen gar nicht am Offensivspiel teil. 

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Jung kommt aus halbrechter Position im Strafraum zum Schuss, er zieht in die lange Ecke ab, doch der Ball geht minimal links am Pfosten vorbei.

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Burnic sieht die Gelbe Karte für ein taktisches Foul an Wätjen.

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Ein langer Ball kommt gut auf Schleusener, er spielt sich mit dem Ball bis in den Fünfmeterraum der Gäste, doch der Winkel wird für ihn ein wenig zu spitz, der Ball geht nur an das Außennetz.

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In dieser Phase spielen nur noch die Gastgeber nach vorne. Der VfL Bochum hat seit dem Gegentreffer große Probleme in diesem Spiel.

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Der KSC übernimmt hier im Heimspiel zunehmend die Kontrolle. 

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Schleusener sieht die erste Gelbe Karte der Partie für ein taktisches Foul an Wätjen.

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Toooor! KARLSRUHER SC - VfL Bochum 1:1. Die Gastgeber gleichen aus! Nach einem Eckball von der rechten Seite kommt es zu mehreren Schüssen der Gastgeber im Strafraum, es entsteht ein Durcheinander, Fukuda kommt schließlich im Fünfmeterraum zum Ball, die Leihgabe von Borussia Mönchengladbach netzt sicher mit dem linken Fuß ein. 

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Morgalla entscheidet sich für einen Schuss aus der zweiten Reihe, doch der Schuss geht mehrere Meter am Tor vorbei. 

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Fukuda spielt sich über die rechte Seite in den Strafraum, aus spitzem Winkel kann aufs Tor schießen, doch der Ball wird zur Ecke geklärt.

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Auch wenn es für die beiden Mannschaften in dieser Saison im Prinzip um nichts mehr geht, sind die Spieler beider Teams heute richtig heiß! 

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Scholl kommt im Strafraum zum Kopfball, doch er trifft den Ball nicht gut, das Leder geht neben das Tor. 

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Schleusener kommt im Strafraum der Gäste zum Schuss, doch der Ball geht am Tor vorbei. 

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Holtmann kommt im Strafraum wieder zum Schuss, mit dem linken Fuß zieht er ab, diesmal kommt der Ball gut aufs Tor, doch Bernat kann den Ball halten!

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Tooor! Karlsruher SC - VFL BOCHUM 0:1. Die Gäste gehen früh in Führung! Alfa-Ruprecht spielt einen wunderbaren Pass auf Wätjen, dieser läuft mit dem Ball in den Strafraum, aus halbrechter Position zieht er mit dem rechten Fuß aus rund zwölf Metern auf das Tor ab, der Ball geht zwischen Bernats Beine und landet im Netz.

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Vorlage Farid Alfa-Ruprecht

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Holtmann kommt im gegnerischen Strafraum zum Schuss, doch der Ball geht nur neben das Tor. Ein guter Anfang für die Gäste! 

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Anpfiff in Karlsruhe.

Das Hinspiel endete in Bochum in den Hinrunde mit einem 2:2-Unentschieden. 

Auch die Formkurve der Bochumer war in den letzten Wochen durchwachsen: zwei Siege, eine Niederlage, zuletzt zwei Unentschieden in Folge. 

Der VfL Bochzm liegt vor dem 34. Spieltag mit 41 Zählern direkt hinter dem KSC. Damit wartet auf uns heute ein richtiges Sechs-Punkte-Spiel. Sollten die Bochumer heute gewinnen, würden sie aufgrund der besseren Tordifferenz am KSC vorbeispringen. 

Die Formkurve der Karlsruher ist ziemlich durchwachsen. Aus den letzten fünf Partien gab es zwei Siege, zwei Niederlagen, sowie ein Unentschieden am letzten Spieltag.

Im Wildparkstadion empfängt der KSC heute zum Abschluss der Saison 2025/2026 den VfL Bochum. Der KSC liegt nach dem 33. Spieltag mit 44 Punkten auf dem 9. Platz in der Liga.

Auch bei den Gästen gibt es im Vergleich zum 33. Spieltag drei personelle Veränderungen: Watjen beginnt anstelle von Pannewig, Ruprecht und Holtmann bekommen den Vorzug vor Miyoshi und Kwarteng.

Trainer Rösler setzt bei den Gästen auf diese elf Mann: Horn - Morgalla, Masovic, Loosli, Olsen - Bero, Watjen - Alfa-Ruprecht, Onyeka, Holtmann - Hofmann.

Im Vergleich zum 2:2-Unentschieden in Paderborn am letzten Spieltag nimmt Eichner folgende drei Wechsel vor: Scholl für Kobald in der Verteidigung, Burnic startet im Mittelfeld anstelle von Hyeok-Kyu, in der Offensvie stürmt Schleusener anstelle von Farhat.

So startet der KSC: Bernat - Scholl, Franke, Rapp - Jung, Burnic, Herold - Forster, Wanitzek - Schleusener, Fukuda. 

Herzlich willkommen in der 2. Bundesliga zur Begegnung des 34. Spieltages zwischen dem Karlsruher SC und dem VfL Bochum.