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SPIELENDE n.V. LIVE Verl. HZ

Juventus Turin - US Sassuolo Calcio. Italien, Serie A.

Juventus StadiumZuschauer39.005.

Juventus Turin 3

  • D Vlahovic (15. minute, 37. minute)
  • F Chiesa (89. minute)

US Sassuolo Calcio 0

    Live-Kommentar

    Von dieser Stelle wars das vom 20. Spieltag der Serie A. Weiter gehts am Samstag mit den Partien AS Rom - vielleicht schon mit neuem Coach - vs. Hellas Verona (18:00 Uhr) und Udinese Calcio vs. Milan (20:45 Uhr). Alles im Liveticker, bis dann!

    Wie sehen die kommenden Aufgaben aus? Die Alte Dame spielt kommenden Sonntag bei der US Lecce (20:45 Uhr), ein paar Stunden früher (15:00 Uhr) steigt das Gastspiel von Sassuolo Calcio in Monza.

    Juventus hat die Hausaufgabe gemacht, mit dem Pflichtsieg gegen Sassuolo schließt die Alte Dame wieder bis auf zwei Punkte zu Inter auf. Sassuolo hängt weiter im Dunstkreis der Abstiegszone fest und beendet den 20. Spieltag auf Platz 14, zwei Zähler vor dem ersten Abstiegsplatz. 

    In der ersten Hälfte machte Juve ernst, ohne sich ein Bein auszureißen. Das reichte, um sich mit einer 2:0-Führung in die Pause zu begeben. Um die zweite Hälfte zu charakterisieren, reicht das Stichwort "Minimalaufwand". Sassuolo blieb offensiv über die Maßen harmlos, so konnte sich die Alte Dame nach der Pause darauf beschränken, das Spiel nach Hause zu schaukeln. Und sogar noch einen nachzulegen. Gaaanz souverän. 

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    Das Spiel ist aus!

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    Drei Minuten gibts extra.

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    Tooor! JUVENTUS - Sassuolo 3:0. Guck an, passiert ja doch noch was. Federico Chiesa setzt den Schlusspunkt, da lege ich mich fest. Ballgewinn Juve auf Strafraumhöhe. Locatelli wühlt sich dann in den Strafraum von der linken Seite, legt kurz quer an den Elfmeterpunkt, wo Chiesa einläuft und abgezockt ins linke untere Eck trifft. Passt doch, habe ich doch eben ausdrücklich die Einwechselspieler hervorgehoben.

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    Vorlage Manuel Locatelli

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    Und bitteschön! Alex Sandro kommt für Cambiaso. Allegri hat damit das Wechselkontingent ausgeschöpft.

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    Ohne die Wechsel wäre hier gar nichts mehr los.

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    Mit Lauriente geht nun auch der letzte Starter aus dem offensiven Mittelfeld von Sassuolo runter, dafür kommt Samuele Mulattieri rein.

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    Und Iling-Junior ersetzt Kostic auf der linken Außenbahn.

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    Die nächsten Wechsel bei Juve, Vlahovic, der Matchwinner, überlässt für Milik.

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    Fast könnte man meinen, bei der Alten Dame hat man gemerkt, wenn man den Ball in den eigenen Reihen hält, muss man nicht so viel laufen.

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    Und das sah gerade auch ganz ansehnlich aus, was Chiesa, Weah, Cambiaso, Vlahovic sich da auf der rechten Seite zusammenkombinieren, aber ein Abschluss bleibt aus, weil am Ende Weah eine Flanke von der Grundlinie völlig verzieht. Da kann Sassuolo im Augenblick nur zuschauen.

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    Die eingewechselten Juve-Spieler, Weah und Chiesa, die sind durchaus gewillt, hier noch was zu zeigen, geben wir also die Hoffnung auf einen weiteren Treffer noch nicht völlig auf. Juve wird gerade wieder etwas aktiver. Damit steigt auch die Wahrscheinlichkeit, dass vielleicht doch noch was passiert.

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    Kurz darauf hat auch Außenverteidiger Viti Feierabend, Filippo Missori darf übernehmen.

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    Und für Berardi kommt Samuel Castillejo.

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    Nun wieder Wechsel bei den Gästen. Mit Thorstvedt geht der zentrale Mittelfeldspieler, dafür kommt Volpato.

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    Weitgehend hat Juve das Offensivspiel eingestellt, frei nach dem Motto, "Sassuolo hat das Spiel verloren, es nur noch nicht begriffen". Vielleicht fällt noch der ein oder andere Konter dabei ab, aber es sieht jetzt doch stark so aus, als habe man mit dem 2:0 genug. Über das Torverhältnis wird man Inter sowieso nicht schlagen können.

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    Im Zusammenhang mit dem Konter hat Ferrari irgendwas angemerkt, was prompt mit Gelb geahndet wird.

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    Aus der Ecke ergibt sich eine Megachance. Aber für Sassuolo. Der Eckball wird geklärt und der Konter läuft. Berardi marschiert bis fast zur Strafraumgrenze, bevor er draufhält. Szczesny geht zu Boden, fährt aber die Pranke aus und kann den abgefälschten Schuss noch abblocken.

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    Weah führt den Ball auf links, Kurzpass auf Vlahovic, der das Spiel breitmacht und Kostic auf links mit einbezieht, der steckt dann tief auf den durchgestarteten Vlahovic, der aber aus spitzem Winkel zur Ecke geblockt wird.

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    Und das sieht so aus: Entweder Kurzpassspiel durchs massive Juve-Zentrum, was naiv wirkt, oder lange Bälle auf die unbesetzten Außenbahnen. Der Abend wird gerade lange.

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    Die Alte Dame braucht wohl ihren Schlaf? Sassuolo hat nun vermehrt die Chance, seine Harmlosigkeit zu zeigen.

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    Impulse kommen jetzt von der Bank. Yildiz macht für Chiesa Platz.

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    Und für Miretti kommt Weah. Auch Juventus nun mit ersten Wechseln.

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    Im Augenblick lässt Juve das Spiel ein wenig auf sich zukommen. Sassuolo bekommt viel Ballbesitz, aber wenig Platz. Und so sieht das dann auch aus.

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    Aber Sassuolo kann auch schnell. Kurzes Dribbling von Lauriente vor dem Strafraum, er legt dann weiter auf Berardi, der sofort flach draufhält. Szczesny hat den entweder spät gesehen oder zu gut. Er reagiert jedenfalls nicht, als der Flachschuss knapp rechts neben dem Tor verbeifliegt.

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    Und so sieht das dann bei Juve aus, höchstens ein Ballkontakt, schon wird die nächste Anspielstation gefunden. Das wirkt dynamischer und schwerer ausrechenbar.

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    Dem Spiel der Gäste fehlt es an Dynamik. Die einzelnen Spieler führen den Ball jeweils immer viel zu lange. So fällt es Juve selten sonderlich schwer, sich auf die Situation einzustellen. Den Abläufen bei Sassuolo geht die Flüssigkeit ab. Sie tropfen quasi.

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    Die Art und Weise, wie sich Sassuolo gegen das hohe Pressing Juves aus der Abwehr spielerisch freischwimmen will, hat mitunter etwas sehr Experimentelles an sich. Glück gerade für die Gäste, dass da auf Freistoß für sie entschieden wurde. Es brannte lichterloh.

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    Die zweite Hälfte läuft. Keine Wechsel bei Juventus.

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    Bei den Gästen kommt der gelbverwarnte Erlic nicht wieder. Der Verteidiger ist zudem angeschlagen. Dafür spielt jetzt Ruan.

    Sieht nach 45 Minuten nach einem vergeblichen Ausflug von Sassuolo nach Turin aus. Die Alte Dame kontrollierte die Begegnung weitgehend, lediglich ein paar Nachlässigkeiten im Zuge großer Dominanz wären bei Juve negativ anzumerken. Weitgehend war es ein Spiel in eine Richtung, bei gelegentlichen Entlastungsangriffen blieb Sassuolo bis auf eine Ausnahme harmlos. Bei Juventus hatte man den Eindruck, da könnte jederzeit noch eine Schippe draufgelegt werden.

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    Und schon erfolgt der Pausenpfiff!

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    Beim anschließenden Freistoß tritt natürlich Vlahovic an, diesmal flach aus 25 Metern. Den hat dann Consigli mal endlich. Als der Ball dann nach Abwurf schnell wieder weg ist, bekommt Rabiot noch eine gute Chance aus 23 Metern aus mittiger Position. Da taucht dann Consigli nach links ab und hält fest.

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    Zunächst läuft die Szene nach einem Foul von Erlic an Yildiz weiter, weil sich noch eine Chance für Vlahovic ergibt. Als der hängenbleibt, gibts aber doch noch Freistoß für die Gastgeber und eben die Gelbe für Erlic.

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    Tooor! JUVENTUS - Sassuolo 2:0. Ein Freistoß mit Folgen. Wieder Vlahovic. Führt den Freistoß von der rechten Seite des Strafraums aus 25 Metern direkt aus. Über die Mauer, rechts oben an die Unterkante der Latte. Und von dort springt der Ball hinter die Linie. Dabei macht Consigli aber nicht die allerglücklichste Figur. Trotzdem: Den Vlahovic sollten sie besser nicht so oft aus der Distanz schießen lassen.

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    War vielleicht das Zeichen, dass Juve jetzt wieder aktiver wird. Der Druck wird wieder größer. Und Cambiaso holt halbrechts vor dem Strafraum eine gute Freistoßposition heraus.

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    Juve kann jetzt sogar kontern. Über Kostic gehts auf links zu Rabiot, der schickt Yildiz tief, Mitte des Strafraums zieht der nach innen und schlenzt aufs lange Eck. Doch Ferrari bringt da noch den Kopf dazwischen und kann zur Ecke blocken.

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    Inzwischen hat die Alte Dame den Fuß etwas vom Gas genommen, wird was ein wenig passiv, lässt Sassuolo nun etwas kommen. Und das wäre fast ins Auge gegangen, weil Loriente unvermittelt einfach mal aus 25 Metern draufhält. Gar kein so ungefährlicher Aufsetzer, Szczesny ist gefordert und macht seine Sache gut, er verhindert den Einschlag im rechten unteren Eck.

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    Juve dominiert nämlich trotz weniger Ballbesitz. Aber mehr als eine ernsthafte Chance haben sich die Gastgeber auch noch nicht erarbeitet.

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    Die Ballbesitzzahlen verzerren das Spielbild doch krass. Da hat Sassuolo sogar leichte Vorteile, 52 Prozent. Mit dem Spielgeschehen hat das aber überhaupt nichts zu tun.

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    Es bleibt bei Sassuolo bei Einzelaktionen. Loriente setzt sich links am Strafraum schön gegen zwei Verteidiger durch, die flache Hereingabe zum Torraum findet aber keinen Abnehmer. Gute Strafraumbesetzung bei Juve.

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    Zwar gelingt es Pedersen, Yildiz den Ball links im Strafraum abzulaufen, er rutscht aber ins Toraus. Ecke für Juve. Über diesen Standard müssen wir nicht weiter reden. Aber die Situation zeigt auch, wie groß die Probleme bei Sassuolo sind. Die Situation entstand nämlich wieder aus Ballbesitz der Gäste. Die kommen momentan kaum zu einem vernünftigen Aufbau, wenn Juve hoch presst.

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    Das war aber mal ein Vorstoß der Gäste mit Potenzial. Ferrari steckt Richtung Grundlinie auf rechts, Pedersen geht zur Grundlinie, aber mehr als ein Ansatz wirds nicht, weil Danilo in die Hereingabe grätscht, der Ball dann etwas springt und locker geklärt werden kann. In der Gefahrenzone standen ohnehin nur Juve-Akteure.

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    So wie Juve gerade spielt, wird es bei dem einen Tor nicht bleiben. Sassuolo hat große Probleme, überhaupt Zugriff zu bekommen. Die Bälle sind sehr schnell weg. Die Gäste tun sich schwer, in die gegnerische Spielhälfte zu kommen, ganz zu schweigen vom Sechzehner.

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    Und verloren hat die Alte Dame nach einer 1:0-Führung zuletzt gegen Genua. Mai 2022 war das. So siehts aus!

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    Schlechte Nachrichten für Sassuolo. Dieser achte Saisontreffer von Vlahovic bringt die Gastgeber in Führung. Und so minimalistisch, wie Juve mitunter unterwegs ist, ist das fast schon ein Dreier. Bilanz nach 1:0-Führung diese Saison: 13 Siege, zwei Remis. Niederlagen? Nicht in diesem Theater.

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    Tooor! JUVENTUS - Sassuolo 1:0. Und dann geht es doch ganz fürchterlich schnell. Ballverlust an der Mittellinie von Sassuolo. Über zwei Stationen kommt der Ball ins rechte Halbfeld, Miretti vor dem Strafraum auf Vlahovic, der kurz den Kopf hochnimmt und den Ball dann aus 22 Metern ins linke Kreuzeck haut.

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    Vorlage Fabio Miretti

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    Die Partie rüttelt sich zurecht. Und das sieht dann gleich nicht gut aus für die Gäste.

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    Kennen wir schon, Locatelli mit dem Ball auf die rechte Außenbahn, diesmal zieht Cambiaso per Dribbling vor dem Strafraum quer, wird dann aber im letzten Moment von Viti gestoppt. Cambiaso holte schon zum Schuss aus. Wird keine Megaüberraschung, sollte Cambiaso hier den ersten Treffer von der rechten Seite auflegen.

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    Sassuolo beteiligt sich durchaus, aber bei Ballbesitz der Gäste machts Juve um den eigenen Strafraum sehr massiv, ganz schön schwer, da Lücken zu finden. Das sieht auf der Gegenseite einen ganzen Tick luftiger aus. Glück für die Gäste, als nach einem Ballverlust von Matheus Henrique tief in der eigenen Hälfte ein Pfiff ertönt, der Zweikampf soll nicht ganz sauber gewesen sein. Hm. Waren wir also weiter auf den ersten Abschluss.

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    Wieder der Flügelwechsel auf dem Halbfeld bei Juve. Wieder auf Cambiaso. Scheint ein Teil des Plans zu sein. Der Außenbahnspieler war da sehr schön in den Strafraum gestartet, wird allerdings wegen Abseits zurückgepfiffen. Schon erstaunlich, dass die Spiele manchmal zwei Minuten weiterlaufen, wenn einer fünf Meter im Abseits steht, aber in diesem sehr zweifelhaften Fall die Pfeife sofort ertönt.

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    Wir sehen schon erste Anflüge davon. Sorgfältiger Aufbau bei Juve aus der Abwehrkette, dann Danilo aus dem linken Halbfeld mit dem Flügelwechsel, Cambiaso kommt in Flankenposition, wird zur Ecke geblockt.

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    Gerade aber hinsichtlich des Ballbesitzes dürfte sich das ziemlich zeitnah schon ändern.

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    Nach einem hohen Ballgewinn von Rabiot lässt Juve den Ball ein wenig im Angriffsdrittel laufen, schließlich gehts raus nach links zu Kostic, der sofort flankt. Dieser Versuch bleibt jedoch in der Abwehr hängen. Der Beginn ist ziemlich offen.

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    Sassuolo gleich vom Anstoß weg mit dem langen Ball auf links in die Spitze, aber Lauriente hat keine Chance, den zu erlaufen. Verstecken wollen sich die Gäste ganz offensichtlich nicht.

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    Marco Piccinini hat die Begegnung im Allianz Stadium freigegeben.

    Von den letzten acht Pflichtspielen hat das Team von Alessio Dionisi lediglich eines gewinnen können, und dieser Sieg vor zehn Tagen gegen die Fiorentina kam dann doch ziemlich überraschend. Das war immerhin ein Gegner, der sich in den Champions-League-Rängen rumtreibt (aktuell Platz 4). 

    Und auf der anderen Seite Sassuolo, zurzeit auf Platz 14, also in Bereichen der Tabelle, in denen man immer die kalte Luft im Nacken spürt, die aus dem Keller bläst. Die Mannschaft aus der Emilia-Romagna hat lediglich ein Polster von zwei Punkten auf den ersten Abstiegsplatz, den im Augenblick noch Hellas einnimmt.

    Erst eine Saisonniederlage hat der italienische Rekordmeister kassiert, und das liegt lange zurück. Es geschah am 5. Spieltag, und jetzt raten Sie mal gegen wen. Genau. Ausgerechnet der heutige Gast, könnte man sagen, sorgte dafür, dass Juve heute nicht an die Tabellenspitze springen kann. Die Alte Dame verlor das Hinspiel 2:4 in Sassuolo, das Eigentor Gattis zum 2:4 dürfte dabei bereits jetzt legendär sein. 

    Wenn da nicht der kleine "Stolperer" gegen den Tabellenführer gewesen wäre am 13. Spieltag, als man sich von Inter nach einem 1:1 trennte, ließe sich diese Siegesserie sogar noch um fünf Partien verlängern. Wer weiß, am Ende der Saison könnte es den Turinern vielleicht sogar zum Vorteil gereichen, dass man diese Saison nicht international vertreten ist. Das spart viele Kräfte, spätestens im Endspurt. 

    Eine Partie mit klarer Rollenverteilung. Da haben wir auf der einen Seite die Alte Dame, und die hat einen Lauf. Wettbewerbsübergreifend kommt Juve auf stolze acht Siege in Folge, zwei davon im Pokal, der Rest in der Serie A.

    Sassuolo war zuletzt erfolgreich gegen die Fiorentina. Groß umgebaut wird nach einem solchen Erfolg nicht. Lediglich in der Abwehr gibt es eine Umstellung. Viti beginnt auf rechts in der Viererkette für Toljan (verletzt).

    Sassuolo startet wie folgt: Consigli - Viti, Erlic, Ferrari, Pedersen - Boloca, Matheus Henrique - Berardi, Thorstvedt, Lauriente - Pinamonti.

    Im Vergleich zum Viertelfinale im Pokal gegen Frosinone (4:0) gibts einige Umstellungen. Szczesny kehrt für Perin ins Tor zurück. In der Verteidigung rückt Rugani für Gatti (gesperrt) in die Startelf. Und für McKennie (gesperrt) sowie Weah (Bank) starten Rabiot und Locatelli. Im Angriff beginnt Vlahovic für Milik.

    So läuft Juventus auf: Szczesny - Danilo, Bremer, Rugani - Cambiaso, Rabiot, Locatelli, Miretti, Kostic - Yildiz, Vlahovic. 

    Das Rennen um den Scudetto scheint auf einen Zweikampf hinauszulaufen. Und in den sind zum Start der Rückrunde nur noch Inter und Juventus involviert. Am Samstag legte Inter gegen Monza vor, nun ist es an der Alten Dame, den Rückstand auf die Nerazzurri zum Abschluss des Spieltages wieder auf zwei Zähler zu verkürzen. Werfen wir einen Blick auf die Formationen.

    Herzlich willkommen in der Serie A zur Begegnung des 20. Spieltages zwischen Juventus Turin und US Sassuolo.