FC Turin - Lazio Rom; Italien, Serie A

SPIELENDE n.V. LIVE Verl. HZ

FC Turin - Lazio Rom. Italien, Serie A.

Olimpico di TorinoZuschauer15.000.

FC Turin 2

  • G Simeone (21. minute)
  • D Zapata (53. minute)

Lazio Rom 0

    Live-Kommentar

    Das war es für heute aus dem Olimpico. Hier dürfen Sie sich gleich noch ab 20:45 Uhr auf das Spiel zwischen der Roma und Juventus freuen. Bis dahin!

    Roberto d'Aversa gelingt bei seiner Premiere an der Seitenlinie gleich der Dreier, sein neues Team hat nun sechs Zähler Vorsprung auf die Abstiegsränge. Für Torino geht es in der Liga schon am Freitagabend um 20:45 Uhr auswärts in Neapel weiter. Lazio trifft unter der Woche am Mittwoch in der Coppa Italia auf Atalanta, in der Liga empfangen die Römer dann am kommenden Spieltag montags um 20:45 Uhr Sassuolo.

    Torino übersteht den Druck der Schlussminuten und tütet einen verdienten 2:0-Sieg ein. Simeone und Zapata durften erstmals in dieser Saison gemeinsam in der Startelf ran und steuerten als Sturmduo die beiden Tore zum Heimdreier bei. Lazio blieb über weite Phasen der Partie den Nachweis schuldig, wirklich etwas mit in die Hauptstadt nehmen zu wollen. 

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    Abpfiff in Turin!

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    Nuno Taveres foult Vlasic und tut sich dabei selber weh. Das schützt ihn aber nicht vor der Gelben Karte. 

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    Auch Kulenovic holt sich für das Foul an Nuno Tavares noch Gelb ab. 

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    Zunächst lässt der Schiedsrichter den Vorteil laufen, Vlasic scheitert links im Strafraum an Provedel. Dann sieht Tameze im Nachklapp für den Versuch des taktischen Fouls noch die Gelbe Karte. 

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    Es gibt vier Minuten Nachspielzeit.

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    Nuno Taveres bringt nach einer zunächst geklärten Ecke den zweiten Ball aus dem rechten Halbfeld hoch an den zweiten Pfosten, wo der Kopfball von Provstgaard gefährlich aufsetzt, dann aber knapp über das Tor hinweg ins Aus geht. 

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    Der Ball fliegt von der rechten Seite hoch durch den Strafraum, Marusic bringt die Kugel zurück ins Zentrum, wo Romagnoli die Kugel aus fünf Metern per Kopf über die Linie drücken will. Paleari klärt mit den Fingerspitzen zur Ecke. 

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    Und mit Tameze für Prati schöpfen auch die Hausherren ihr Wechselkontingent voll aus. 

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    Mit Simeone geht auch der zweite Torschütze des Tages vom Platz und übergibt an Kulenovic.

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    Vlasic will mit dem Kopf durch die Wand in Richtung Lazio-Strafraum. An drei Spielern kommt er vorbei, doch Marusic macht mit fairem Körpereinsatz die Tür dann zu. 

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    Letzter Wechsael bei Lazio, Dia ersetzt Zaccagni.

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    Vlasic geht ohne Rücksicht auf Verluste in den Zweikampf mit Provstgaard und sieht die Gelbe Karte. 

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    Torino hat in der 70. Minute des Spiels schon sehr viel mehr Abschlüsse fabriziert, Pässe gespielt und Flanken geschlagen als im Saisondurchschnitt dieser Spielzeit. Roberto d'Aversa scheint in den wenigen Trainingseinheiten mit dem Team ein paar Kräfte freigesetzt zu haben. 

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    Nuno Tavares überläuft auf der linken Seite Ilic und passt scharf an den ersten Pfosten, wo Noslin auf den Abstauber lauert. Ebosse bekommt den Fuß in den Schuss und fälscht entscheidend zur Ecke ab. 

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    Und Casadei ersetzt Torschütze Zapata. 

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    Roberto d'Aversa wechselt nun doppelt und bringt Nkounkou für Obrador. 

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    Lazio bleibt außer beim Schuss von Noslin kurz nach dem 2:0 offensiv im zweiten Durchgang eine Menge schuldig. Da fehlt sehr viel für ein mögliches Comeback. 

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    Erster Wechsel bei Torino. Ilic übernimmt für Gineitis. 

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    Von der rechten Seite fliegt die Ecke hoch in den Fünfmeterraum. Simeone und Ismajli behindern sich in bester Position gegenseitig beim Kopfball. Am Ende kommt auch noch ein Foul an Romagnoli hinzu. Da war sehr viel mehr drin.  

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    Und Nuno Tavares kommt für Pellegrini. 

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    Nächster Doppelwechsel bei den Gästen, Isaksen übernimmt für Cancellieri.

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    Torino hatte nach der Pause schon fünf Strafraumaktionen, Lazio keine einzige. Das 2:0 ist mit Blick auf viele Statistiken hochverdient. 

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    Zapata kam zuletzt dreimal von der Bank. Bei seinem heutigen Startelfeinsatz gelang ihm das zweite Saisontor. Auch am Führungstreffer von Simeone hatte er maßgeblichen Einfluss. 

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    Vlasic kommt auf der linken Seite außerhalb des Strafraums bis zur Torauslinie durch und flankt durch den Fünfmeterraum hinter den zweiten Pfosten, wo Lazaros Volleyabschluss geblockt werden kann. 

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    Noslin nimmt vor dem Strafraum das Zuspiel von Taylor gut mit und sucht durch die Mitte aus 17 Metern aussichtsreich den Abschluss. Paleari kann den platzierten Schuss nach rechts unten aber aus dem Eck kratzen.

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    Tooor! FC TURIN - Lazio Rom 2:0. Lazio steht mit neun Spielern in der eigenen Box und kann das Gegentor trotzdem nicht verhindern. Zapata schraubt sich zwischen den Verteidigern am Fünfmeterraum hoch und drückt die Flanke von der linken Seite durch Obrador links ins Tor. 

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    Vorlage Rafa Obrador

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    Torino agiert mit Beginn der zweiten Hälfte wieder höher stehend. Das war zum Ende der ersten Hälfte oft zu passiv von den Hausherren. 

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    Zapata muss auf links den Antritt abbrechen. Er passt auf Prati, der sofort nach rechts auf Lazaro verlagert. Der Schienenspieler flankt hoch in den Strafraum, wo Romagnoli per Kopf die Situation klärt. 

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    Das Spiel läuft wieder - keine Wechsel bei Torino. 

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    Und Noslin ersetzt Ratkov. 

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    Maurizio Sarri wechselt doppelt und bringt Dele-Bashiru für Belahyane.

    Torino legte unter dem neuen Coach Roberto d'Aversa los wie die Feuerwehr und hatte bereits in den ersten zehn Minuten drei Abschlussversuche. Simeone sorgte dann in der 21. Minute für die verdiente Führung. Lazio brauchte eine halbe Stunde, um in das Spiel zu finden. Belahyane vergab nach feiner Vorarbeit von Zaccagni die beste Möglichkeit zum Ausgleich. 

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    Pause im Olimpico. 

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    Gineitis holt sich in der Nachspielzeit für ein taktisches Foul an Zaccagni die Gelbe Karte ab. 

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    Es gibt eine Minute Nachspielzeit. 

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    Simeone spürt auf dem Weg in Richtung Strafraum einen leichten Schubser von Zaccagni im Rücken, er geht zu Boden und bleibt liegen. Einen Freistoß gibt es nicht. Da er im Abseits liegt, brechen die Mannschaftskollegen den Angriff mit einem Pass ins Seitenaus ab. 

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    Pellegrini und Zaccagni suchen über links den Doppelpass, bleiben aber hängen. Wenn bei Lazio etwas geht, dann meist über dieses Duo und diese Seite. 

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    Lazio erhöht in der Schlussphase des ersten Durchgangs etwas die Schlagzahl und setzt die Hausherren unter Druck. 

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    Zaccagni setzt sich fein links im Dribbling an der Torauslinie gegen Saul Coco durch und passt in den Rückraum, wo Belahyane viel Platz für den Abschluss aus zwölf Metern hat. Saul Coco ist aber rechtzeitig von Außen zurück und bekommt den Fuß zum Blocken in den Schuss. 

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    Zapata nimmt aus der Mitte Simeone mit, der aber mit der Flanke von der rechten Seite nicht bis zu Vlasic im Strafraum durchkommt. Der zweite Ball ist zwar bei Torino, Gineitis wird aber beim Schuss aus 18 Metern im Ansatz geblockt. 

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    Torino steht mit der Führung im Rücken erst einmal etwas tiefer. Lazio fällt aber in der ersten halben Stunde offensiv nicht viel ein, Paleari ist bislang noch ohne ernsthafte Prüfung. 

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    Pellegrini bringt aus dem linken Halbfeld einen Freistoß hoch in den Strafraum. Ratkov kommt zwar aus sechs Metern zum Kopfball, doch der Abschlussversuch geht unkontrolliert ins Toraus. 

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    Lazio gewann in der Serie A keines der letzten 20 Spiele nach 0:1-Rückstand. Zuletzt gab es am 6. Oktober 2024 gegen FC Empoli trotz Rückstand am Ende einen Dreier.

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    Simeone ist mit sechs Saisontreffern der beste Torschütze bei den Gastgebern. Er steht heute zum ersten Mal mit Zapata in der Startelf. Das Zusammenspiel der beiden Stürmer brachte das Tor zur Führung. 

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    Torino will mehr. Simeone geht mit Tempo auf den Strafraum zu und sucht aus 18 Metern per Flachschuss den Abschluss rechts unten ins Eck. Provedel klärt mit den Fingerspitzen auf Kosten einer Ecke. 

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    Tooor! FC TURIN - Lazio Rom 1:0. Zapata dribbelt auf den Strafraum zu, sein Schussversuch von der Strafraumgrenze wird rechts im Strafraum vor die Füße von Diego Simeone geblockt, der aus acht Metern über den Keeper hinweg auf das Tor lupft. Pellegrini will noch klären, doch da ist die Kugel schon klar hinter der Linie. 

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    Cancellieri zieht von der rechten Strafraumecke ins Zentrum und sucht die Lücke. Der Schussversuch aus der Drehung wird geblockt. 

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    Die Ultras der Hausherren sind nach den zuletzt ernüchternden Ergebnissen in einen Fanstreik getreten und sind diesem Spiel trotz des neuen Trainers ferngeblieben. So ist die Atmosphäre doch ein wenig gespenstisch. 

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    Prati will aus dem Mittelfeld die Kugel in den Lauf von Zapata lupfen, doch der Stürmer bekommt das Zuspiel auf dem Weg in den Strafraum nicht unter Kontrolle. 

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    Gineitis sucht aus der zweiten Reihe den Abschluss mit links, findet aber die Lücke nicht. Ein Lazio-Bein blockt den Schuss im Ansatz. 

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    Pellegrini bringt von der rechten Seite eine erste Ecke der Gäste scharf in den Fünfmeterraum. Paleari will mit der Faust klären, wird dabei aber im Luftduell von Provstgaard mit unfairen Mitteln gehindert.  

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    Torino startet mit der Motivation einer neuen Traineransprache sehr engagiert in die Partie. Gäste-Keeper Provedel steht in seinem 200. Einsatz in der Serie A mehr als von ihm gehofft im Mittelpunkt. 

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    Die Ecke von der rechten Seite landet über Umwege im Rückraum bei Prati, der von halblinks leicht ins Zentrum zieht und dann mit rechts den Abschluss sucht. Der Schuss aus 18 Metern streift knapp links am Kasten vorbei ins Aus. 

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    Zapata verlängert in die Tiefe, wo Simeone im Strafraum der Gäste gleich zweimal hängen bleibt, der Ball dann aber Lazaro vor die Füße fällt. Dessen Schuss aus 14 Metern wird auf Kosten einer Ecke geblockt. 

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    Zaccagni bleibt nach einem rüden Einsteigen von Saul Coco kurz liegen, kann das Spiel dann aber ohne Behandlung fortsetzen. 

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    Das Spiel läuft. Schiedsrichter ist Rosario Abisso. 

    Doch mit Lazio ist auch kein Lieblingsgegner zu Gast im Stadio Olimpico Grande Torino, denn nur eines der letzten 13 Spiele konnte Torino zu seinen Gunsten entscheiden. Das Hinspiel endete 3:3.

    Vielleicht geht heute ja etwas, denn mit Lazio ist alles andere als ein formstarker Gegner zu Gast. Die Römer konnten im Februar kein einziges Ligaspiel gewinnen und dümpeln im tristen Niemandsland der Tabelle herum.

    Die Verantwortlichen beim FC haben mit Blick auf die dramatischen Statistiken und der deutlichen Klatsche gegen Genua dann auch die Konsequenzen gezogen und Coach Marco Baroni vor die Tür gesetzt. Roberto d'Aversa - zuletzt bis 2025 bei Empoli unter Vertrag - soll den wankenden Klub nun zum Klassenerhalt führen.

    Die Gastgeber stellen mit nur vier erzielten Treffern nicht nur die drittschwächste Offensive der Rückrunde, kein Team kassierte gleichzeitig im zweiten Saisonabschnitt bislang mehr Gegentore.

    Torino hat aus den letzten vier Spielen nur einen Zähler geholt und steckt mittendrin im tiefen Abstiegsstrudel. Lecce auf Platz 18 hat gerade einmal drei Punkte Rückstand, Pisa und Hellas dahinter sind aber dann schon deutlich abgeschlagen.

    Auch bei den Gästen gibt es nach 0:0 auf Sardinien drei Veränderungen. Cancellieri, Cataldi und Ratkov übernehmen für Isaksen (Bank), Maldini sowie Rovella (beide nicht im Kader).

    Lazio ist mit diesem Team angereist: Provedel - Marusic, Romagnoli, Provstgaard, Pellegrini - Belahyane, Cataldi, Taylor - Cancellieri, Ratkov, Zaccagni.

    Der neue Coach Roberto d'Aversa vollzieht nach dem 0:3 in Genua drei Wechsel. Ismajli, Prati und Zapata rücken für Maripan, Kulenovic (beide Bank) sowie den gesperrten Ilkhan neu ins Team.

    Torino beginnt wie folgt: Paleari - Coco, Ismajli, Ebosse - Lazaro, Gineitis, Prati, Vlasic, Obrador - Simeone, Zapata.

    Herzlich willkommen in der Serie A zur Begegnung des 27. Spieltages zwischen dem FC Turin und Lazio Rom.