Cremonese - Inter Mailand; Italien, Serie A

SPIELENDE n.V. LIVE Verl. HZ

Cremonese - Inter Mailand. Italien, Serie A.

Giovanni ZiniZuschauer14.824.

Cremonese 0

    Inter Mailand 2

    • L Martínez (16. minute)
    • P Zielinski (31. minute)

    Live-Kommentar

    Das wars von dieser Stelle aus der Serie A, aus der wir heute aber noch eine weitere Partie im Programm haben. In wenigen Minuten erfolgt der Anstoß zur Begegnung Parma vs. Juventus, auch die begleiten wir mit einem Liveticker. Viel Spaß dabei und noch einen schönen Restsonntag.

    Die nächste Partie für Cremonese steht Montag in acht Tagen an, wenns zum Gastspiel bei Atalanta geht. Für Inter ist die Pause bis zur nächsten Partie deutlich kürzer. Am Mittwoch tritt der Tabellenführer der Serie A beim FC Turin im Viertelfinale des Pokals an, bevor es dann am Sonntag in der Serie A zum Aufeinandertreffen mit Sassuolo kommt. 

    Durch den Sieg baut Inter die Führung an der Tabellenspitze auf acht Zähler vor dem Stadtrivalen Milan aus, der allerdings an diesem Spieltag noch nicht gespielt hat. Cremonese bleibt im zehnten Pflichtspiel in Folge sieglos, bleibt aber natürlich bei sechs Zählern Vorsprung auf die Fiorentina auf dem ersten Abstiegsplatz.

    Eine starke Hälfte reichte Inter völlig, um hier ungefährdet den nächsten Dreier einzufahren. Der Gegner wirkte phasenweise überfordert, hatte kaum etwas entgegenzusetzen und taute erst in der Schlussphase, als Inter das Spiel längst abgehakt hatte, etwas auf. Nach der Pause konnte sich Inter darauf beschränken, die Führung zu verwalten. 

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    Jetzt hat auch Massa verstanden, dass nichts mehr passiert. 

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    Inter spielt den Freistoß aus, so viel dazu.

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    Jetzt bekommt Inter nochmal einen Freistoß zugesprochen, von Dimarco im rechten Halbfeld erarbeitet, könnte die letzte Szene werden. 

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    Letzter Wechsel bei den Gastgebern, Youssef Maleh raus, Dennis Johnsen rein.

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    Solche Vorstöße hat Inter in der zweiten Hälfte eigentlich sonst gar nicht gezeigt, hatte allerdings auch selten den Platz dafür. 

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    Wow, das war nochmal ein richtig guter Angriff der Gäste. Über drei Kontakte wechselt der Ball von der rechten Seite halblinks vor den Strafraum, wo Dimarco viel Platz hat und scheinbar ungestört aufs Tor zulaufen kann. Im letzten Moment wirft sich ein Verteidiger in den Schuss, so dass Audero überhaupt nicht mehr zum Einsatz kommt. 

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    Sechs Minuten gibts obendrauf.

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    Ganz ohne Nachspielzeit wird das hier nicht auskommen nach der kurzen Spielunterbrechung, aber diese Nachspielzeit brauchts nicht wirklich.

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    Jamie Vardy kassiert Gelb für eine Art Frustfoul tief in der gegnerischen Hälfte. War jetzt auch nicht mehr unbedingt nötig.

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    Zum ersten Mal Riesenkonfusion im Inter-Strafraum. Nach einem zu kurz abgewehrten Freistoß kann Zerbin von der Strafraumgrenze abschließen. Scharf und flach durchs Gewühl im vollbesetzten Strafraum. Mit einer großartigen Parade kann Sommer den Schuss blocken, aber die Szene ist noch nicht beendet, weitere Schüsse werden geblockt, bis der Ball auf die linke Torraumseite prallt, wo Sommer sich in Todesverachtung auf die Kugel wirft. Zwei Cremonese-Spieler rauschten da an.

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    Letzter Wechsel nun bei Inter. Für Petar Sucic kommt Andy Diouf rein.

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    Doch mal wieder eine Chance, als Inter sich über die linke Seite vorarbeitet und Bastoni aus der Halbspur auf Thuram flankt, der kommt auch zum Abschluss per Kopf, nickt aber knapp am langen Pfosten vorbei. Das war tatsächlich noch einmal gefährlich, rechnet man ja gar nicht mehr mit. 

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    Dabei gibt Inter aber nie die Kontrolle her. Treibt die Spielanteile jetzt wieder in die Höhe, ohne jedoch echten Druck auf den Strafraum zu entfalten. So eine Schlussviertelstunde muss halt irgendwie gefüllt werden. 

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    Ohne die Wechsel wäre hier gar nichts mehr los. 

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    Cremonese zieht nach und ersetzt Alberto Grassi durch Romano Floriani.

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    Außerdem gibts noch den vierten Wechsel bei Inter. Lautaro räumt das Feld für Ange-Yoan Bonny.

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    Federico Baschirotto springt ungebremst in Thuram rein und kassiert nun auch noch eine Verwarnung.

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    Inter jetzt vergleichsweise passiv, Cremonese kommt so nun etwas besser in die Partie, mit längeren Aufenthalten in der gegnerischen Hälfte, aber praktisch ohne Durchschlagskraft. 

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    Jetzt aber dann doch eine Halbchance für Inter. Geht von Bisseck auf der rechten Seite aus, der mit einem langen Flachpass Thuram hinter die Kette schickt. Kurze Verzögerung, dann die Flanke auf Lautaro, der aber in Rückenlage diesmal keinen Druck auf den Kopfball bekommt. Audero kann den Ball ohne Mühe fangen. 

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    Und für Federico Ceccherini rückt Mikayil Faye in die Verteidigung. Eventuell, weil Ceccherini schon verwarnt war?

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    War Federico Bonazzolis letzte Aktion, für ihn kommt Milan Djuric.

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    Fast eine Möglichkeit für die Gastgeber, als mit einem langen Ball Bonazzoli gefunden wird, dessen erster Kontakt an der Strafraumgrenze einer der Gründe ist, warum er nicht für Inter spielt. 

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    In der zweiten Hälfte hat das Offensivspiel von Inter doch etwas an Zug verloren, vielleicht auch deshalb die Wechsel eben beim Tabellenführer. Die Partie jetzt doch etwas im Plätschermodus. Inter hält den Ball weg vom eigenen Strafraum. Und Cremonese hält den Ball auch weg vom Inter-Strafraum.

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    Thuram und Mkhitaryan waren zuletzt ja auch gegen den BVB im Einsatz. 

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    Und für Francesco Pio Esposito kommt Marcus Thuram.

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    Luis Henrique macht für Matteo Darmian Platz.

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    Jetzt wird bei Inter durchgewechselt. Für Davide Frattesi kommt Henrikh Mkhitaryan.

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    Cremonese hat zwar nach der Pause etwas mehr Spielanteile, doch im Prinzip hat sich am Spiel kaum was geändert. Inter hat hier alles im Griff. 

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    Der Freistoß wird zunächst geklärt, aber schon an der Mittellinie erobert Inter den Ball wieder und beginnt mit der nächsten Belagerungsphase.

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    Lautaro holt einen Freistoß auf der linken Seite des Strafraums heraus. Dimarco, übernehmen Sie.

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    Federico Ceccherini holt sich Gelb für ein taktisches Foul im Mittelfeld ab.

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    Aber schon seltsam, wie dann am Ende doch ziemlich gleichgültig auf diesen Vorfall reagiert wurde.

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    Weiter gehts mit einem Angriff der Gastgeber. Schnell wird das Mittelfeld überbrückt, halbrechts hat Zerbin etwas Platz, geht bis zum Sechzehner und schließt dann flach ab. Sommer steht gut und kann den Ball sichern. 

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    Oha, da fuhr einem aber der Schrecken durch die Glieder.

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    Scheint aber sonst keine weiteren Auswirkungen auf das Spiel zu haben. Es geht mit Schiedsrichterball weiter. 

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    Bilder vom Vorfall gibts noch nicht, mehr kann ich also noch nicht sagen. Es gab einen lauten Knall. Etwas brannte im Strafraum. Und Audero lag auf dem Rasen. Er steht schon wieder, zeigt aber auf den Oberschenkel. Hat er da was abbekommen?

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    Das Spiel wird unterbrochen, als ein Sprengkörper, schwer zu sagen, welcher Art, im Strafraum der Gastgeber explodiert und Audero zu Boden geht!

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    Inter übernimmt sofort wieder das Spiel. Zielinski dribbelt den Strafraum an, steckt quer zu Lautaro, der sofort aus der Drehung schießt, dabei aber geblockt wird. Das war aussichtsreich.

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    Inter spielt unverändert, wenig überraschend. Aber auch bei Cremonese gibts keinen Wechsel, was angesichts der karg besetzten Bank jedoch ebenso wenig überrascht. 

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    Weiter gehts.

    Bis zur Pause ließ Inter hier keine Fragen offen. Der Tabellenführer der Serie A dominierte die Partie fast nach Belieben und streute ab und an einen Treffer ein. 11:3 Abschlüsse, 75 Prozent Ballbesitz sprechen eine deutliche Sprache. Die Partie spielt sich fast ausschließlich im Angriffsdrittel der Gäste ab. Hier ein Comeback von Cremonese zu erwarten, dafür brauchts verdammt viel Fantasie. 

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    Pause.

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    Eine Minute gibts obendrauf. Passt, gab ja kaum Unterbrechungen.

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    Aus dem Nichts, aus was sonst, kommt Cremonese nach einem Fehlpass von Bisseck zu einer Möglichkeit. Sein Aufbaupass wird von einem Gegenspieler geblockt und prallt ins Zentrum vor dem Strafraum. Dort sucht Bonazzoli sofort den Abschluss aus 25 Metern. Die Kugel kommt direkt auf Sommer, der sie im Nachfassen auch sichert. Wirkte aber schon ein wenig überrascht. 

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    Im Laufe herkömmlicher Begegnungen gleichen sich die Ballbesitzwerte in der Regel im weiteren Verlaufe etwas an. Das ist hier nicht der Fall, der Wert für Inter weist immer noch 75 Prozent aus. 

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    Freistoß für Inter, 26 Meter Torentfernung, zentrale Position. Dimarco und Zielinski stehen bereit. Dimarco führt aus, von der Mauer abgefälscht, landet der Ball im Toraus. Ecke von rechts. Dimarco führt auch die aus. Bleibt aber erneut am kurzen Pfosten hängen. Jedoch bleibt die Kugel in den Reihen von Inter. 

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    Nach dem, was wir bislang hier gesehen haben, bezieht die Partie ihre Spannung einzig daraus, dass man über die Höhe des Inter-Sieges spekulieren könnte. 

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    Nach einem Foul von Frattesi an Grassi bekommt Cremonese einen Freistoß im linken Halbfeld zugesprochen. Maleh führt den aus, bringt den Ball an die Strafraumgrenze, halbhoch, schwer zu verarbeiten. Und Dimarco ist gegen Vardy dazwischen.

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    Kann man sich vielleicht drauf einstellen, jeder fünfte Abschluss Inters sitzt. Für Zielinski wars das vierte Saisontor. 

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    Tooor! Cremonese - INTER MAILAND 0:2. Was für ein Strahl, aber der Reihe nach. Inter kommt über die rechte Seite nach Lautaros Seitenwechsel, plötzlich zieht Luis Henrique auf Strafraumhöhe und legt quer. Zielinski bekommt die Kugel in zentraler Position, legt sie sich noch schnell zurecht und schießt dann per Vollspann. Der Ball flattert ein wenig, fliegt Richtung rechtes Kreuzeck. Und schlägt ein. Dabei macht Audero aber eine etwas unglückliche Figur. 

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    Vorlage Luis Henrique Tomaz de Lima

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    Aber das birgt Risiken. Plötzlich ist das Zentrum offen für einen Konter der Gastgeber. Vardy schickt Bonazzoli durchs Zentrum, der etwas Vorsprung hat, das Spielfeld vor ihm ist völlig offen. Aber als er sich dann den Ball zu weit vorlegt, kommt Sommer raus aus seinem Strafraum und geht dazwischen. EIN unsauberer Kontakt, und die Chance ist vertan. Viele solcher Möglichkeiten wird Cremonese nicht bekommen.  

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    Mit langen Ballstafetten im Mittelfeld versucht Inter nun, Cremonese etwas rauszulocken. Das gelingt auch ganz gut. Aber als Dimarco, der nun auf rechts spielt, einen Vorstoß abbrechen muss, wird wieder geduldig der Kontakt mit der Defensive gesucht, um einen neuen Angriff aufzubauen. 

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    Noch keine halbe Stunde gespielt und wir erleben eine über die Maßen einseitige Partie, die sich fast ausschließlich im Angriffsdrittel Inters abspielt. Cremonese ist eigentlich nur mit der Arbeit gegen den Ball beschäftigt. 

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    Wieder gut gespielt von Inter. Geht bei Lautaro rechts am Strafraum los, der Ball läuft über vier Stationen auf die andere Seite, wo Dimarco in Schussposition im Sechzehner ist. Der Schuss kommt flach, scharf, aber etwas mittig, Audero kann erfolgreich abtauchen und parieren.

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    Dann wird der Strafraum von Cremonese wieder belagert, bis Lautaro den nächsten Eckstoß herausholt. Von rechts macht das ebenfalls Dimarco. Am kurzen Pfosten findet er Frattesi, der wohl mit Nottingham einig ist, kommt halt drauf an, ob Inter Curtis Jones bekommt. Per Kopf setzt Frattesi den Ball knapp am Pfosten vorbei.

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    Aus dem Spiel geht bei Cremonese gar nichts. Vielleicht kommt man über Standards weiter. Ecke von der rechten Seite, das bekommt Inter nicht nachhaltig geklärt, der Ball fällt im Sechzehner nach einem zweiten Anlauf Ceccherini vor die Füße, der aus zehn Metern halblinker Position sofort aufs kurze Eck schießt und das Tor nur knapp verfehlt. 

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    Tooor! Cremonese - INTER MAILAND 0:1. Und diese Ecke sitzt. Das hat nicht lange gedauert. Und aus heiterem Himmel kommt die Führung auch nicht. Dimarco gibt die Ecke von links zur Torraumgrenze, wo Kopfballungeheuer Lautaro völlig frei zum Abschluss kommt und den Ball ins lange Eck setzt. 

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    Vorlage Federico Dimarco

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    Mit einem Pass aus dem Mittelfeld wird nun Esposito auf Strafraumhöhe angespielt, will aus der Drehung flanken. Und schon gibts den nächsten Eckstoß.

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    Nach einem Aufbaupass der Gastgeber ist Dimarco dazwischen, passt den Ball mit dem ersten Kontakt auf Lautaro, der vor dem Strafraum lauert. Der Argentinier dreht sich, nimmt Maß und visiert das rechte Kreuzeck an. Ein, zwei Meter fehlten auch da. Inter schießt sich warm.

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    Die Gäste lassen den Ball fast unbedrängt am gegnerischen Strafraum laufen, das geht gerade erst durchs Zentrum, dann auf die linke Seite, nach einer geblockten Flanke kann Sucic von der Strafraumgrenze schließlich schießen und verzieht deutlich. 

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    In diesen ersten zehn Minuten hat Inter knappe 80 Prozent Ballbesitz, und fast alles vor dem Strafraum der Gastgeber. Das Offensivspiel von Cremonese sieht so aus: langer Ball auf Vardy. Und der muss sich dann gefälligst was einfallen lassen. 

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    Wie viel gefährlicher? Viermal so gefährlich, wenn wir uns die xG-Werte beider Abschlüsse anschauen. 

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    Nun auch Inter mit dem ersten Abschluss. Arbeitet sich kleinteilig über die linke Seite nach vorne und Bastoni bringt eine Flanke an. Am kurzen Torraumeck bringt Esposito den Kopf dran, aber ohne Druck. Und Audero ist auch im bedrohten Eck. Das war aber schon eine ganze Ecke gefährlicher. 

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    Es kündigt sich für den Außenseiter ein langer Abend an. Und denoch sind es die Gastgeber, die hier die erste Möglichkeit haben. Vardy sammelt eine viel zu weit gezogene Flanke von Zerbi links des Strafraums auf und spielt in den Rückraum. Von dort kann Pezzella flanken, und Zerbin, mittlerweile eingerückt, kommt zum Kopfball aus Rückenlage. Keine Gefahr - aber ein erster Abschluss eben. 

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    Dabei ziehen sich die Gastgeber jetzt schon sehr weit zurück, versuchen es mit einer kompakten Defensive. Die erste Torannäherung Inters verpufft aber, weil die Flanke von Dimarco zu nah ans Tor kommt. 

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    Von Anfang an gibt Inter hier den Ton an, hält den Ball lange in den eigenen Reihen und sucht Lücken. Cremonese läuft nur hinterher. 

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    Davide Massa gibt das Spiel im Stadio Giovanni Zini frei.

    Schauen wir auf die Formkurve von Cremonese, erinnert das eher an eine Tauchfahrt. Das Team ist seit acht Begegnungen sieglos, hat fünf davon verloren. Gehts in diesem Stile weiter, weist selbst das bequemste Polster bald Macken auf. Das Hinspiel gewann Inter 4:1. 

    Denn Aufsteiger Cremonese spielt in anderen Gefilden, da ist oberstes Gebot für diese Spielzeit, die Klasse irgendwie zu halten. Derzeit ist der Klub Vierzehnter, der erste Abstiegsplatz ist sechs beruhigende sechs Zähler weg, dort steht derzeit die Fiorentina, die an diesem Spieltag bereits Napoli unterlag. 

    Trotz des Erfolges - einen Vorwurf muss sich Inter gefallen lassen: Die Elf von Chivu hat erhebliche Probleme gegen die großen Teams, siehe Napoli, siehe Arsenal, siehe aber auch Stadtrivale AC, gegen den man bereits zweimal diese Saison verloren hat. Dieses Problem stellt sich heute allerdings nicht. 

    Inter spielt also den Spieltag sozusagen von oben runter, kann zusätzlich Druck auf die Konkurrenz aufbauen. Der Tabellenführer präsentierte sich zuletzt in bestechender Form. Von den letzten neun Partien ging nur eines verloren, in der CL gegen die Gunners. Auch ein Remis gegen Napoli war dabei, der Rest wurde gewonnen. 

    Meister Napoli hat sein Spiel bereits gewonnen, die SSC hat sechs Punkte Rückstand, steht auf der Drei. Und die Roma, die auch ganz oben mitmischt, ist neun Zähler weg, spielt allerdings erst Montag in Udine. 

    Eines ist schon vor Anpfiff der Partie gewiss: Die Tabellenführung kann Inter nicht verlieren. Die Mailänder führen die Serie A mit fünf Zählern Vorsprung auf Stadtrivale Milan an. Man kann lediglich den Abstand ausbauen - allerdings kann die AC immer noch am Dienstag antworten, wenn es gegen den FC Bologna geht.

    Nach dem anstrengenden Auftritt in der CL gegen Dortmund (2:0) bringt Chivu vier neue Starter. Bastoni, Frattesi, Lautaro und Esposito beginnen für Acerbi, Mkhitaryan, Thuram und Bonny.

    Cristian Chivu hat sich für diese Startformation entschieden: Sommer - Bisseck, Akanji, Bastoni - Luis Henrique, Frattesi, Zielinski, Sucic, Dimarco - Esposito, Lautaro. 

    Die Gastgeber unterlagen zuletzt Sassuolo 0:1. Im Vergleich dazu gibts vier Änderungen in der Startelf: Zerbin, Ceccherini, Folino und Maleh beginnen für Collocolo, verletzt, Barbieri, gesperrt, Bianchetti und Vandeputte (beide Bank).

    So hat Davide Nicola aufgestellt: Audero - Ceccherini, Baschirotto, Terracciano - Zerbin, Folino, Grassi, Maleh, Pezzella - Bonazzoli, Vardy.  

    Herzlich willkommen in der Serie A zur Begegnung des 23. Spieltages zwischen der US Cremonese und Inter Mailand.