CFC Genua - SSC Neapel; Italien, Serie A

SPIELENDE n.V. LIVE Verl. HZ

CFC Genua - SSC Neapel. Italien, Serie A.

Luigi FerrarisZuschauer30.748.

CFC Genua 2

  • R Malinovsky (3. minute 11m)
  • L Colombo (57. minute)

SSC Neapel 3

  • R Höjlund (20. minute, 95. minute 11m)
  • S McTominay (21. minute)
  • Juan Jesus (s/o 76. minute)

Live-Kommentar

Das war es also von diesem Spiel! Morgen um 18:00 Uhr haben wir für Sie die Partie zwischen Sassuolo und Inter im Programm. Bis morgen!

Für Neapel geht es am Dienstag im Pokal mit dem Viertelfinale gegen Como weiter, dann trifft die SSC am Sonntag auf die AS Rom. Genua ist bei Cremonese zu Gast.

Neapel bleibt also in Lauerstellung auf Platz 3, Inter ist sechs und Milan nur noch einen Punkt entfernt. Gleichzeitig vergrößert sich die Lücke auf Rang 5 auf sechs Zähler. Genua bleibt derweil auf Platz 16 und hat noch ein Polster von sechs Punkten auf die Abstiegszone.

Am Ende ist es ein schmeichelhafter Dreier für Neapel. Die SSC korrigierte den frühen Rückstand durch einen Doppelschlag in der ersten Hälfte und kontrollierte die Partie dann eigentlich, ohne selbst weiter gefährlich zu werden. Nach der Pause verlor Neapel aber den Faden, der zweite kapitale Fehler von Buongiorno bescherte Genua sogar den Ausgleich. In der zweiten Hälfte gab es dann generell nur wenige Möglichkeiten auf beiden Seiten, das änderte sich auch nach dem Platzverweis von Juan Jesus nicht (5:7 Torschüsse nach der Pause). Und so hatte Neapel das Spielglück auf seiner Seite und gewann durch einen späten Elfmeter.

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Jetzt ist Schluss! Neapel gewinnt spät mit 3:2 in Genua.

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Noch ist das Spiel nicht aus, Messias köpft nochmal eine Flanke von Norton-Cuffy von der rechten Seite deutlich drüber. Das wird es wohl gewesen sein.

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Tooooooor! CFC Genua - SSC NEAPEL 2:3. In Unterzahl holt sich Neapel den späten Sieg, hat aber mächtig Glück dabei! Höjlund schießt den Elfmeter flach und unplatziert in Richtung rechtes Eck. Bijlow ahnt die Ecke und muss den Ball eigentlich haben, aber der Keeper lässt ihn durchrutschen. Bitter für die Gastgeber!

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So ist es, Neapel erhält den späten Strafstoß! Das Foul von Cornet an Vergara ist eindeutig.

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Massa wird jetzt tatsächlich an den Monitor geschickt. Das muss eigentlich Elfmeter geben.

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Vergara geht nach einer Ecke im Strafraum zu Boden, die Gäste sind außer sich, dass es keinen Elfmeter gibt! Cornet trifft den Offensivmann tatsächlich am Fuß, der VAR wird sich das nochmal anschauen.

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Die Nachspielzeit beträgt vier Minuten.

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Genua zieht noch einen Joker mit Maxwel Cornet für Vitinha.

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Besonders die Standards der Gastgeber sind an Harmlosigkeit kaum zu überbieten, stattdessen kann Neapel sogar kontern. Vergara treibt den Ball nach vorne, bei Miguel Guiterrez geht das Tempo des Konters verloren. Der Spanier kann auch keine Ecke herausholen.

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Vieles deutet aktuell darauf hin, dass hier kein Tor mehr fallen wird. Zu ungefährlich agieren beide Teams in dieser zweiten Hälfte. Ich irre mich aber gerne, so einen Lucky Punch in der Schlussphase kann es immer geben.

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Die nächste Verwarnung, diesmal für Marcandalli nach einem taktischen Foul an Höjlund.

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Der Freistoß von rechts landet abermals bei Vergara, doch dessen Kopfball segelt deutlich über den Kasten. Torgefahr sieht anders aus.

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Die Reaktion auf den Platzverweis sieht bei Neapel gut aus, die Gäste wollen hier trotzdem den Sieg holen. Vergara erkämpft sich rechts an der Eckfahne den Ball und holt gegen zwei Gegenspieler einen Freistoß heraus.

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Neapel reagiert, der erst in der Pause gekommene Giovane muss für Mathias Olivera wieder runter.

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Neapel muss die Schlussphase in Unterzahl absolvieren! Juan Jesus greift gegen Ekuban zum taktischen Foul im Mittelfeld, obwohl er bereits verwarnt war. Dafür sieht er die zweite Gelbe Karte des Tages und muss runter.

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... und Aaron Martin weicht für Junior Messias.

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Doppelwechsel bei Genua: Patrizio Masini ist für Ruslan Malinovskyi neu dabei ...

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Dann mal wieder Neapel: Spinazzola taucht mal halbrechts vor dem Sechzehner auf und wird nicht entscheidend angegriffen, sein flacher Schuss saust dann einen Meter links am Tor vorbei.

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Und so plätschert das Spiel vor sich hin, Genua wirkt sogar etwas zwingender. Vitinha kommt rechts am Strafraum an Ball, schießt dann aber über den Kasten. Vielmehr ist hier aktuell nicht drin.

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Früher oder später muss Neapel das Risiko erhöhen, wenn die Gäste an den Klubs aus Mailand halbwegs dranbleiben möchten. Aktuell ist das zu wenig, die Chance von Miguel Guiterrez war da schon eine Ausnahme.

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Genua hat jetzt übrigens elf Spieler aus elf verschiedenen Nationen auf dem Platz. Der Ukrainer des Teams sorgt nun für den nächsten Abschluss, Malinovskyi versucht es mit einem Volley aus 18 Metern und setzt den Ball drüber.

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Der Torschütze zum 2:2 verlässt das Feld, Lorenzo Colombo wird durch Caleb Ekuban ersetzt.

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Miguel Guiterrez hat die Führung auf dem Fuß! Juan Jesus spielt Spinazzola auf der linken Seite frei, der dann an die Grundlinie geht und lange mit dem Zuspiel wartet. Seine Hereingabe wird dann vor die Füße von Miguel Guiterrez geklärt, der aus sechs Metern gerade noch abgeblockt wird. Lobotka setzt den Nachschuss aus 17 Metern knapp drüber.

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Alessandro Buongiorno hat einen rabenschwarzen Tag erwischt und wird nun erlöst, Sam Beukema kommt.

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Juan Jesus sieht für ein härteres Einsteigen in der eigenen Hälfte Gelb.

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Tooooor! CFC GENUA - SSC Neapel 2:2. Der erste Torschuss im zweiten Durchgang bringt den Ausgleich! Aber was ist heute mit Buongiorno los? Der Abwehrmann lässt sich als letzter Mann die Kugel von Colombo abluchsen. Der Angreifer ist dann frei durch, wird zwar noch von Buongiorno bedrängt, aber überwindet dann Meret mit einem Schuss aus 13 Metern ins rechte Eck.

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Aaron Martin erobert auf der linken Seite den Ball und flankt dann aus dem Halbfeld scharf in den Sechzehner. Colombo wartet dort, aber Rrahmani klärt mit dem langen Bein entscheidend.

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Die erste Hälfte sah in Teilen so vielversprechend aus, aber mittlerweile hat der Unterhaltungswert deutlich gelitten. Das ist defensiv schon ganz große Klasse der SSC, auch wenn sie im oberen Tabellendrittel die meisten Gegentore kassiert hat.

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Vasquez sieht für ein taktisches Foul an Höjlund Gelb.

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Nach der Pause sieht das Ballbesitzverhältnis deutlich ausgeglichener aus, auf eine Torraumszene warten wir aber noch nicht. Genua will das Spiel aktiv gestalten, beißt sich aber an der Neapel-Defensive die Zähne aus.

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Und damit rein in den zweiten Durchgang!

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Scott McTominay bleibt wohl vorsichtshalber in der Kabine, Giovane kommt.

Neapel startete denkbar schlecht in die Partie und verursachte bereits nach wenigen Sekunden einen Elfmeter für Genua, den Malinovskyi sofort nutzte. Nach etwas Anlaufzeit fand die SSC dann besser ins Spiel und drehte den Rückstand innerhalb von zwei Minuten um. Diese kurze Drangphase reichte den Gästen vorerst, danach gab es offensiv kaum noch Gefahr. Genua wurde stattdessen wieder mutiger, kam aber nur zu zwei guten Distanzschüssen (7:7 Torschüsse insgesamt).

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Dann ist Pause! Neapel führt in Genua mit 2:1.

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Nicht schlecht! Einige Flanken der Gastgeber erzeugen keine Gefahr, also probiert es Norton-Cuffy einfach mal mit links aus 21 Metern halbrechter Position. Nur knapp rauscht der Ball drüber.

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Zwei Minuten werden noch nachgespielt.

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Neapel hat immer noch mehr Ballbesitz mit 69 Prozent und lässt Genua immer wieder laufen, ohne aber entscheidend ins letzte Drittel zu kommen. Höjlund wird in dieser Phase kaum gesucht.

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So geht es doch! Malinovskyi erobert die Kugel in der gegnerischen Hälfte und fackelt dann nicht lange. Sein Schuss aus 23 Metern senkt sich gefährlich, aber Meret ist mit einer Hand zur Stelle und lenkt den Ball über die Latte.

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Torraumszenen gibt es in dieser Phase leider kaum, Neapel ruht sich etwas auf der Führung aus und steht defensiv sehr sicher. Genua findet noch keine Mittel, um den Gästen gefährlich zu werden.

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Hier ist durchaus Feuer in den Zweikämpfen drin, immer wieder gibt es Nicklichkeiten. McTominay hat nun den Arm am Hals von Malinovskyi, der daraufhin zu Boden geht, aber ohne Behandlung weitermachen kann.

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Eine Großchance war noch nicht dabei, doch Genua hat den Rückstand sehr schnell abschütteln können und ist in dieser Phase sogar die aktivere Mannschaft. Neapel schaut sich an, was die Gastgeber zu bieten haben.

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Eine Ecke von der linken Seite wird vor die Füße von Malinovskyi geklärt, der 21 Meter vor dem Tor ins Risiko geht und die Kugel direkt aus der Luft nimmt. Sein Volley fliegt deutlich drüber.

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Rrahmani bleibt nach einem Freistoß im eigenen Strafraum liegen, Östigaard traf den Hinterkopf des Abwehrmanns leicht mit dem Ellbogen. Der Kopfball von Östigaard landete übrigens bei Colombo, dessen Fallrückzieherversuch misslang. Derweil steht Rrahmani wieder.

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Jetzt sind wiederum die Comebackqualitäten von Genua gefragt, die Gastgeber melden sich langsam wieder in der Offensive an. Colombo gibt in dieser Szene aber einen harmlosen Abschluss ab und verfehlt den Kasten.

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Und so schnell kann sich also ein Spiel drehen. Zwischen den beiden Toren lagen nur 115 Sekunden, Neapel macht nun weiter Druck und will für eine frühzeitige Entscheidung sorgen. Erstmal bleibt Buongiorno liegen, weil er einen Schlag von Colombo ins Gesicht abbekommen hat. Aber alles halb so wild.

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Tooooor! CFC Genua - SSC NEAPEL 1:2. Doppelschlag für die Azzurri, Spiel gedreht! Rrahmani spielt McTominay im Mittelfeld an, der mit einer klugen Bewegung Malinovskyi stehen lässt. Der Mittelfeldmann hat dann sehr viel Platz vor dem Sechzehner und knallt die Kugel aus 22 Metern halbhoch ins linke Eck. 

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Vorlage Amir Rrahmani

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Tooooor! CFC Genua - SSC NEAPEL 1:1. Da ist der Ausgleich für den Tabellendritten! Aber das geht zu einfach. McTominay startet in die Tiefe und wird von Elmas im richtigen Moment geschickt. Halbrechts am Strafraum hat der Schotte viel Platz und zieht aus 16 Metern flach ab. Bijlow lässt die Kugel nach vorne prallen, Höjlund reagiert dann schneller als Östigaard und schiebt aus sieben Metern ein.

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Denn auf der anderen Seite erhöht Neapel den Druck. Bei einer Ecke von links steigt McTominay zum Kopfball hoch, sein Versuch aus acht Metern wird aber von einem Abwehrspieler problemlos abgefangen.

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Genua will sich nicht nur auf die Defensive fokussieren und startet hin und wieder Konterangriffe. Vitinha wird bei einem Schussversuch in dieser Szene geblockt, trotzdem braucht es solche Situationen.

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Da ist die erste gute Chance für die Gäste! Spinazzola hat links viel Platz, seine Hereingabe wird dann vor die Füße von McTominay geklärt, der die Kugel aus zwölf Metern übers Tor feuert. Den muss er aufs Tor bringen!

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Vergara versucht es mal mit einem Dribbling über die rechte Seite. Er geht bis an die Grundlinie und will dann ins Zentrum flanken, doch das misslingt. Die Kugel landet in den Armen von Bijlow.

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Noch warten wir auf die erste Offensivaktion von Neapel, Genua bleibt in den Zweikämpfen giftig und geht den Gästen damit mächtig auf die Nerven. In der gegnerischen Hälfte kommt Neapel nur auf eine Passquote von 58 Prozent.

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Das Foul gab es übrigens nach genau elf Sekunden, das hört sich auf jeden Fall rekordverdächtig an. Wie reagiert Neapel nun? Die Gäste müssen sich nach diesem frühen Schock erstmal sortieren.

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Tooooor! CFC GENUA - SSC Neapel 1:0. Die Gastgeber nutzen das frühe Geschenk und gehen in Führung! Malinovskyi wählt einen langen Anlauf und schiebt die Kugel dann locker flach in die Mitte. Meret ist ins linke Eck unterwegs.

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Für das Foul sieht Meret auch noch Gelb.

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Es gibt tatsächlich den frühen Elfmeter für Genua! Meret trifft Vitinha tatsächlich am Fuß und auch wenn dieser sehr viel daraus macht, den Strafstoß kann man geben.

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Nach nur wenigen Sekunden gibt es den ersten Aufreger! Buongiorno spielt einen zu kurzen Rückpass auf Meret, Vitinha geht dazwischen und legt sich die Kugel am Keeper vorbei. Dabei geht er zu Boden, der Schiedsrichter entscheidet auf Abstoß, wird nun aber vom VAR an den Monitor geschickt.

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Der Ball rollt!

Das Hinspiel war eine enge Angelegenheit. Genua ging in der ersten Hälfte durch Ekhator in Führung, doch Neapel bewies Comebackqualitäten und drehte die Partie durch Tore von Zambo Anguissa und Höjlund. Es war das sechste Spiel in Folge ohne Niederlage gegen Genua, dem CFC gelang zuletzt vor fast genau fünf Jahren ein 2:1-Heimerfolg. In der vergangenen Saison gewann Neapel hier an Ort und Stelle mit 2:1.

Ganz andere Sorgen hat Genua, das sich im Abstiegskampf befindet, aber noch einen ordentlichen Vorsprung auf die gefährliche Zone hat. Platz 18 ist derzeit sechs Punkte entfernt. Das ist einem guten Start ins Jahr 2026 zu verdanken, das 2:3 bei Lazio war tatsächlich die erste Niederlage in diesem Jahr. Zuvor hatte es zwei Siege und drei Unentschieden gegeben, beide Siege gelangen im eigenen Stadion (3:0 gegen Cagliari und 3:2 gegen Bologna).

Den Januar hatte sich Neapel ganz anders vorgestellt. Seit Jahresbeginn holte die SSC in sieben Ligaspielen nur zwölf Punkte - zu wenig, um oben mitzuspielen. Gegen das Schlusslicht Hellas Verona gab es nur ein 2:2, die einzige Niederlage setzte es bei einem direkten Konkurrenten: 0:3 bei Juventus. Zudem schaffte es der amtierende italienische Meister nicht in die K.o.-Phase der Champions League.

In den vergangenen Wochen hat Neapel den Anschluss an die Tabellenspitze verloren, Inter ist bereits neun Punkte vor den Azzurri und selbst die AC Milan hat auf Rang 2 einen Vier-Punkte-Vorsprung auf die SSC. Etwas knapper wird es hinter Neapel, denn Platz 5 ist nur drei Zähler entfernt. Damit kämpft Neapel also eher um einen Champions-League-Platz als um die Meisterschaft

Auf der anderen Seite gibt es bei Trainer Antonio Conte nach dem 2:1-Erfolg gegen Florenz nur einen Grund für einen Wechsel, da Giovanni Di Lorenzo verletzt ausfällt. Er wird durch Amir Rrahmani ersetzt.

Neapel will mit folgender Elf antreten: Meret - Rrahmani, Buongiorno, Juan Jesus - Miguel Guiterrez, Lobotka, McTominay, Spinazzola - Vergara, Höjlund, Elmas.

Am vergangenen Wochenende verlor Genua knapp mit 2:3 bei Lazio Rom, Trainer Daniele De Rossi war mit seinem Team dennoch zufrieden und schickt dieselbe Startelf erneut aufs Feld.

Behauptet Neapel den 3. Tabellenplatz? Blicken wir direkt auf die Aufstellungen dieses Duells, so startet Genua in die Partie: Bijlow - Marcandalli, Östigaard, Vasquez - Norton-Cuffy, Malinovskyi, Frendrup, Ellertsson, Aaron Martin - Colombo, Vitinha.

Herzlich willkommen in der Serie A zur Begegnung des 24. Spieltages zwischen dem CFC Genua und der SSC Neapel.