Celta Vigo - SC Freiburg; UEFA Europa League Viertelfinale

SPIELENDE n.V. LIVE Verl. HZ

Celta Vigo - SC Freiburg. UEFA Europa League Viertelfinale.

Estadio Abanca-BalaidosZuschauer21.981.

Celta Vigo 1

  • W Swedberg (91. minute)

SC Freiburg 3

  • I Matanovic (33. minute)
  • Y Suzuki (39. minute, 50. minute)

1-6

Live-Kommentar

Von dieser Stelle soll es das gewesen sein. Vielen Dank für das Interesse! Bei uns geht es jetzt gleich weiter mit den Partien um 21:00 Uhr. Auch da sind wir überall live am Ball. Viel Spaß!

Während Vigo den zweiten Einzug in ein Europacup-Halbfinale nach 2017 verpasst, steht der Sport-Club erstmals in der Vereinsgeschichte in der Vorschlussrunde eines europäischen Wettbewerbs. Gegner dort wird Sporting Braga oder Real Betis sein. Die Breisgauer treten am 30. April zuerst auswärts an. Zuvor empfängt man am Sonntag in der Bundesliga den 1. FC Heidenheim. Celta kann sich nun ganz auf La Liga konzentrieren, spielt dort am kommenden Mittwoch auswärts beim Tabellenführer Barcelona.

Der SC Freiburg steht im Halbfinale der Europa League! Auch heute erwies sich der Bundesligist als die klare bessere Mannschaft, gewann bei Celta Vigo mit 3:1. In den beiden Partien gegen die Galicier kamen nie Zweifel auf. Die Breisgauer waren auch heute glänzend eingestellt und zweikampfstark. So drückten die Jungs von Julian Schuster dem Gegner ihr Spiel auf. Hinzu gesellte sich eine grandiose Effizienz. Zudem eröffnete Igor Matanovic den Torreigen volley mit einem Sonntagsschuss. Die anfängliche Euphorie und Zuversicht hatte man dem Gegner da schon längst genommen. Die Hausherren erkannten früh die Ausweglosigkeit ihrer Situation, kamen in der ersten Hälfte gar nicht nennenswert zum Abschluss. Erst als die Gäste mit der klaren Führung im Rücken nach einer Stunde allmählich den Fuß vom Gas nahmen, kamen die Spanier zum Ende noch zur Geltung und zum Ehrentreffer.

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Direkt im Anschluss beendet Schiedsrichter Anthony Taylor das Treiben auf dem Platz.

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Vorlage Hugo Álvarez

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Tooooor! CELTA VIGO - SC Freiburg 1:3. Kurz vor Schluss gelingt den Iberern doch noch der Ehrentreffer. Hugo Alvarez schickt Williot Swedberg halblinks in die Box. Trotz starker Bedrängnis von Philipp Treu kommt der Schwede nahe dem linken Torraumeck im Fallen zum Linksschuss. Dieser landet im langen Eck. Vigos bester Schütze im laufenden Wettbewerb steht jetzt bei fünf Toren.

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Quasi seit etwa der 60. Minute sind die Freiburger im Schongang unterwegs, reißen sich kein Bein mehr aus.

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Hugo Alvarez bekommt ein Stoßen von hinten gegen Philipp Treu abgepfiffen, ärgert sich und wirft den Ball frustriert zu Boden. Dafür gibt es Gelb - seine zweite Karte in dieser Europa-League-Saison.

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Es geht hier eigentlich nur noch darum, ob Celta der Ehrentreffer gelingt. Verdient hätten sich die Galicier dieses kleine Erfolgserlebnis inzwischen.

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Aufseiten der Gäste verlässt Niklas Beste den Rasen, den dafür Cyriaque Irie betritt. Beste reicht sein Trikot einem kleinen Fan auf der Tribüne und klatscht mit diesem ab. Mit den Spielerwechseln sind wir durch.

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Hugo Alvarez tritt eine Ecke von der linken Seite mit dem rechten Fuß hoch herein. Am Torraum verlängert Ferran Jutgla per Kopf. Die Kugel landet am zweiten Pfosten.

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Von den vier Halbzeiten, die diese beiden Klubs seit der vergangenen Woche gegeneinander gespielt haben, ist das jetzt die beste der Spanier. Das ist natürlich den klaren Verhältnissen und der Tatsache geschuldet, dass der Sport-Club nicht mehr alles abrufen muss.

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Derry Scherhant tritt einen Freistoß von der linken Seite mit dem rechten Fuß. Mittig im Sechzehner kommt Matthias Ginter zum Kopfball. Dieser fliegt in hohem Bogen aufs Tor und wird von Ionut Radu ohne Probleme gefangen.

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Nach den guten Szenen der Hausherren wollen die Gäste über Ballbesitz wieder Ruhe reinbringen und Kontrolle bekommen.

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Halblinks im Sechzehner schießt Marcos Alonso im Anschluss an eine Ecke aus der Drehung. Der Linksschuss kommt allerdings nicht annähernd aufs Tor. Dennoch lassen die Galicier unübersehbar das Bemühen erkennen, hier wenigstens noch den Ehrentreffer erzielen zu wollen.

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Inzwischen hat der Sport-Club den Schongang eingelegt. So ergeben sich Möglichkeiten für Vigo. Jordy Makengo stellt sich ungeschickt an. So entwischt rechts in der Box Jones El Abdellaoui. Dessen Linksschuss pariert Noah Atubolu.

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Und anstelle von Johan Manzambi darf nun Nicolas Höfler mitwirken.

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Bei den Gästen geht der angeschlagene und von einer Gelbsperre bedrohte Philipp Lienhart runter. Bruno Ogbus übernimmt.

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Plötzlich spielen sich die Iberer richtig gut durch. Jones El-Abdellaoui sucht auf halblinks den Weg in den Strafraum. Mit einem riskanten Tackling stört Niklas Beste den Gegenspieler. Der kommt dann zwar doch zum Rechtsschuss, aber eben nicht so kontrolliert. So kann Noah Atubolu erstmals in dieser Partie einen Ball parieren.

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Kurz vor dem Sechzehner zieht Fer Lopez mit dem linken Fuß ab. Das ist die erste Torchance der Hausherren. Der Ball streicht nur ganz knapp am rechten Pfosten vorbei. Etwa 30 Zentimeter weiter links, dann hätte Noah Atubolu das Nachsehen gehabt.

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Aufseiten der Hausherren geht Matias Vecino runter. Dafür spielt ab sofort Hugo Alvarez. Claudio Giraldez schöpft sein Wechselkontingent restlos aus.

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Natürlich haben die Galicier den Glauben längst verloren. Dennoch spielt man tapfer weiter. Freiburg kann den Einsatz jetzt dosieren. Nach hinten allerdings wird noch immer konsequent gearbeitet - in dem Fall von Philipp Treu, der im eigenen Sechzehner gut klärt.

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Matthias Ginter tritt den Ball lang nach vorn. Abermals verteidigen das die Spanier schlecht. So bricht auf halbrechts Derry Scherhant durch, schießt in der Box mit dem rechten Fuß und trifft den linken Pfosten.

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Auf der linken Seite liegt der Ball zum Freistoß für Vigo bereit. Iago Aspas probiert das direkt, verfehlt mit seinem Linksschuss das kurze Eck und trifft das Außennetz.

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Nach einem Foul an Ferran Jutgla holt sich Matthias Ginter seine erste Gelbe Karte in dieser Europapokalsaison ab.

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Zudem verlässt der von einer Gelbsperre bedrohte Vincenzo Grifo das Feld. Dafür kommt Derry Scherhant.

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Erstmals greift Julian Schuster ein. Igor Matanovic hat heute Gelb gesehen, geht nach seinem Traumtor zum 1:0 nun vom Platz. Lucas Höler übernimmt.

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Jetzt ist die Spannung natürlich vollends dahin. Am Freiburger Weiterkommen gibt es nun gar keine Zweifel mehr. Zudem könnten die Breisgauer mit einem Sieg heute noch etwas die UEFA-Saisonwertung tun.

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Toooooor! Celta Vigo - SC FREIBURG 0:3. Eiskalt und gnadenlos schlagen die Gäste zu. Von der rechten Seite spaziert Johan Manzambi bis an den Torraum, weil insbesondere Marcos Alonso da gar nicht erst hingeht. Der Schweizer krönt sein grandioses Solo nicht, bringt seinen Linksschuss aus kurzer Distanz nicht im Tor unter. Doch im Anschluss hat Vincenzo Grifo die Übersicht, legt klug zurück. Aus leicht nach rechts versetzten zehn Metern schießt Yuito Suzuki mit dem rechten Fuß flach ins rechte Eck.

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Vorlage Vincenzo Grifo

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Der meckernde Iago Aspas fängt sich seine zweite Verwarnung dieser Europa-League-Saison ein.

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Wegen eines Fouls an Johan Manzambi kassiert Matias Vecino seine erste Gelbe Karte im laufenden Wettbewerb.

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Mit Wiederbeginn lassen die Hausherren durchaus ein Aufbäumen erkennen, bemühen sich um Torabschlüsse. Doch immer steht ein Freiburger im Weg. Der Bundesligist verteidigt aufmerksam.

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Ohne personelle Veränderungen schickt Julian Schuster seine Mannschaft in den zweiten Spielabschnitt.

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Jetzt rollt der Ball wieder im Estadio Municipal de Balaidos

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Ferner wird Javi Rueda durch Jones El Abdellaoui ersetzt.

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Anstelle von Ilaix Moriba darf Williot Swedberg mitwirken.

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Auch Yoel Lago kehrt nicht zurück. Dafür mischt nun Sergio Carreira mit.

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Claudio Giraldez wechselt zur Pause vierfach. Borja Iglesias bleibt in der Kabine. Dafür spielt fortan Iago Aspas.

Nach 45 Minuten befindet sich der SC Freiburg zielstrebig auf dem Weg ins Halbfinale. Die Breisgauer führen nach dem 3:0 im Hinspiel auch heute gegen Celta Vigo schon wieder mit 2:0. In der Summe ist das ein nahezu uneinholbarer Vorsprung. Für die Hausherren scheint das mehr als eine Nummer zu groß zu sein. Die Galicier beschworen noch überhaupt keine Torgefahr herauf. Einen kümmerlichen Torschussversuch haben die Männer von Claudio Giraldez bisher angebracht und das war ein abgeblockter Ball. Zu einer Reaktion nach den Freiburger Treffern war man nicht fähig. Die Gäste zeigten erneut eine tadellose Leistung, waren taktisch diszipliniert und zweikampfstark, ließen den Gegner überhaupt nicht zur Entfaltung kommen. Dazu gesellte sich die nötige Effizienz, denn auch der Sport-Club hat erst drei Schüsse zu Buche stehen. Zwei kamen aufs Tor und waren drin.

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Dann bittet Schiedsrichter Anthony Taylor die Akteure zur Pause in die Kabinen.

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Soeben ist die reguläre Spielzeit des ersten Durchgangs abgelaufen. Drei Minuten soll es noch obendrauf geben.

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Für Igor Matanovic bedeutet das die zweite Verwarnung in dieser Europa-League-Saison. Nach diesem Viertelfinale werden übrigens alle Gelbkonten auf Null gesetzt. Sperren aber müssen noch abgesessen werden. Für Matanovic ist letzteres kein Thema.

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Ilaix Moriba und Igor Matanovic geraten aneinander. Jetzt sieht sich der Schiedsrichter genötigt, erstmals Gelb zu ziehen. Für Erstgenannten ist das die fünfte Verwarnung im laufenden Wettbewerb. Über die Sperre braucht sich der ehemalige Leipziger nach aktuellem Stand der Dinge keine Gedanken zu machen.

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Einer der Schiedsrichterassistenten prallt mit einem Wechselspieler von Vigo zusammen, der da fast auf der Seitenlinie steht. Der Unparteiische geht zu Boden. Kurz darauf eilt Anthony Taylor zu ihm und fragt, ob alles in Ordnung ist. Es kann weitergehen.

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Toooooor! Celta Vigo - SC FREIBURG 0:2. Yuito Suzuki inszeniert selbst den Zug zum Tor, bedient zunächst auf links Niklas Beste. Dieser vollendet den Doppelpass, findet den Japaner halblinks in der Box. Suzuki schießt im Fallen mit dem rechten Fuß. Marcos Alonso fälscht unhaltbar ins lange Eck ab. Für den Mittelfeldspieler bedeutet das den dritten Saisontreffer in der Europa League.

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Vorlage Niklas Beste

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An die zwei Minuten hat die VAR-Überprüfung gedauert, eher die Breisgauer jubeln dürfen. Und bei den Spaniern macht sich Ernüchterung breit.

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Toooooor! Celta Vigo - SC FREIBURG 0:1. Jarred Gillett und Stuart Attwell schauen auf die VAR-Monitore und erkennen, dass Jordy Makengo genau im richtigen Moment in die Spitze gestartet ist, sich nicht im Abseits befindet. So erhält der phänomenale Volleyschuss von Igor Matanovic aus halblinken 19 Metern doch noch die verdiente Anerkennung. Das Traumtor zählt und beschert dem Sport-Club die Führung. Für den Angreifer ist das der dritte Treffer in dieser Europa-League-Saison.

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Vorlage Jordy Makengo

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Aus der eigenen Hälfte tritt Matthias Ginter einen Freistoß lang nach vorn. Geschickt legt Jordy Makengo mit dem Kopf zurück. In halblinker Position nimmt Igor Matanovic den Ball volley mit dem linken Fuß und wuchtet das Ding unhaltbar in den linken Winkel. Doch prompt ertönt der Abseitspfiff. Da aber muss von VAR-Seite nochmals draufgeschaut werden.

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Aktuell erscheint schwer vorstellbar, wie Celta hier drei Tore schießen soll. Erst einen geblockten Schussversuch haben die Spanier angebracht. Das ist natürlich dürftig.

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Die Hausherren wollen die Zweikämpfe also schon annehmen, stellen sich aber viel zu ungeschickt an. Wie im Hinspiel bewegt sich die Zweikampfquote bei etwa 60 Prozent zugunsten der Freiburger.

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Vigo hat sich bereits sieben Fouls erlaubt (Freiburg drei). Damit sorgen die Galicier selbst immer wieder dafür, dass Spielfluss nicht aufkommen mag.

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Folglich fehlen dem Spiel noch komplett die Torchancen. Das aber ist sehr wohl im Sinne des Bundesligisten. Es sind ja nicht die Freiburger, die hier Tore brauchen.

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So gerät der Sport-Club bislang überhaupt nicht in Gefahr. Mit dem Polster aus dem Hinspiel im Rücken haben die Breisgauer alles im Griff, lassen den Gegner kaum zur Entfaltung kommen.

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Ilaix Moriba bekommt den Ball in abseitsverdächtiger Position. Doch die Kugel kommt von einem Freiburger, daher läuft das Spiel weiter. Der ehemalige Leipziger wird im Sechzehner stark verteidigt, muss nach außen spielen. Die folgende Flanke von der rechten Seite klären die Gäste per Kopf.

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Eine Aktion kann das aber schnell wieder ändern. Ferran Jutgla macht sich in der eigenen Hälfte gerade auf den Weg, startet ein Solo, scheint Niklas Beste abschütteln zu können. Doch der packt ein blitzsauberes Tackling aus.

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Vor allem auch in den Zweikämpfen ist der Sport-Club voll auf der Höhe, entscheidet mehr Duelle für sich. Daher wird es auf den Rängen gerade auch etwas ruhiger. Die spanische Anfangseuphorie verfliegt ein wenig.

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Freiburg spielt hier fleißig mit, gelangt über einen Freistoß von Niklas Beste in den Sechzehner. Den zunächst abgewehrten Ball verarbeitet Johan Manzambi. Doch der erste Torschuss der Gäste sorgt nicht für Gefahr.

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Jetzt zitiert der Referee die beiden Kapitäne heran und redet eindringlich auf Borja Iglesias und Vincenzo Grifo ein. Woran der Engländer die Notwendigkeit dieser Maßnahme festmacht, ist nicht ganz klar. Es geht intensiv zur Sache, aber noch bewegt sich alles im Rahmen.

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An der Mittellinie geht Yoel Lago konsequent gegen Yuito Suzuki zu Werke, spielt dabei den Ball. Schmerzhaft wird es für den Japaner dennoch. Auf die Nachfrage von Anthony Taylor geht es bei ihm ohne Behandlung weiter.

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Beide Spieler klagen in erster Linie über Schmerzen. Als diese jetzt allmählich nachlassen, geht es weiter. Der Unparteiische setzt die Partie mit Schiedsrichterball fort.

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Nun melden sich die Hausherren erstmals zu Wort und gelangen mit Ferran Jutgla in die Box. Dort ist Philipp Treu rechtzeitig zur Stelle und klärt sauber. In der Aktion prallen beide Spieler zusammen und tun sich weh. Es folgt eine Behandlungsunterbrechung.

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Den Eckstoß auf der rechten Seite führt Niklas Beste kurz aus. Vincenzo Grifo flankt im Anschluss. Irgendein Spieler im Pulk verlängert per Kopf. Aufs Tor kommt der Ball nicht.

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Freiburg beginnt unbeeindruckt von der Atmosphäre, nimmt die Zweikämpfe an. Johan Manzambi holt gleich mal eine Ecke raus.

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Soeben ertönt im Estadio Abanca Balaidos der Anpfiff.

Kurz vor dem Anstoß schauen wir auf das Schiedsrichtergespann. Mit der Spielleitung wurde Anthony Taylor betraut. Der 47-jährige FIFA-Referee baut auf ausschließlich englische Unterstützung. Dabei handelt es sich um die Assistenten Gary Beswick und Dan Cook sowie den Vierte Offiziellen Robert Jones. Und auch vor den VAR-Monitoren sitzen mit Jarred Gillett und Stuart Attwell Kollegen von der britischen Insel.

Celta ist in Spanien aktuell Sechster und lediglich zwei Zähler von einem eventuellen fünften Champions-League-Platz entfernt. Hier besteht also fast ein noch größeres Interesse, etwas für das genannte Jahresranking der UEFA zu tun. Für Vigo stehen momentan zwei Niederlagen in Folge zu Buche, denn am Sonntag blamierte man sich hier an dieser Stelle gegen den Tabellenletzten Real Oviedo (0:3). So liegt der letzte Sieg - ein 3:2 in Valencia - knapp zwei Wochen zurück. Zu Hause war man letztmals Ende Februar in einem Pflichtspiel siegreich, bezwang damals PAOK im Playoff-Rückspiel der Europa League mit 1:0.

Indirekt könnte das auch den Breisgauern helfen, weil allein dadurch Platz 7 in der Bundesliga für eine erneute Teilnahme an einem europäischen Wettbewerb reichen würde. Und der ist für den derzeitigen Bundesligaachten noch drin (zwei Punkte). Darüber hinaus spielt die Truppe von Julian Schuster in der kommenden Woche im DFB-Pokal-Halbfinale. Intensive Wochen also für die Freiburger, die mit einem 1:0 in Mainz und zwei Pflichtspielsiegen in Folge nach Galicien gereist sind.

Nach dem starken Auftritt vor einer Woche und dem 3:0 im Gepäck besitzt der Sport-Club sehr gute Aussichten, das zweite deutsch-spanische Duell dieser Europapokalwoche zugunsten der Bundesliga entscheiden zu können. Hilfreich wäre dies auch in der UEFA-Saisonwertung, über die zwei zusätzliche Champions-League-Startplätze vergeben werden. Dort rückt Deutschland den zweitplatzierten Iberern gerade mächtig auf die Pelle.

Aufseiten der Gäste schickt Julian Schuster seine Anfangsformation vom erfolgreichen Hinspiel unverändert auf den Platz.

Für den SC Freiburg stehen anfangs folgende elf Akteure auf dem Rasen: Atubolu - Treu, Ginter, Lienhart, Makengo - Eggestein, Manzambi - Beste, Suzuki, Grifo - Matanovic.

Im Vergleich zur 0:3-Niederlage vor einer Woche in Freiburg nimmt Claudio Giraldez vier Wechsel vor. Anstelle von Joseph Aidoo, Sergio Carreira, Williot Swedberg und Hugo Sotelo (alle Bank) rücken Yoel Lago, Matias Vecino, Javi Rueda (zurück nach Gelbsperre) und Fer Lopez in die Startelf der Galicier.

Zu Beginn der Berichterstattung gilt unser Interesse den personellen Angelegenheiten des Abends und dabei zunächst der Mannschaftsaufstellung von Celta Vigo: Radu - Rodriguez, Lago, Alonso, Mingueza - Vecino - Rueda, Lopez, Moriba, Jutgla - Iglesias.

Herzlich willkommen zum Viertelfinal-Rückspiel der Europa League zwischen Celta Vigo und dem SC Freiburg.