VfL Bochum - SC Paderborn 07; 2. Bundesliga

SPIELENDE n.V. LIVE Verl. HZ

VfL Bochum - SC Paderborn 07. 2. Bundesliga.

Vonovia RuhrstadionZuschauer25.656.

Live-Kommentar

Das war es also von diesem Spieltag der 2. Liga. Wir lesen uns am Freitag wieder, dann steigt unter anderem das genannte Spiel zwischen Bochum und dem FCN. Bis dahin wünsche ich Ihnen eine gute Woche!

Für Bochum geht es bereits am Freitag mit dem nächsten Heimspiel gegen Nürnberg weiter, Paderborn empfängt zwei Tage später die Hertha.

Paderborn muss sich damit im Aufstiegskampf erstmal auf Platz 5 einreihen, der Rückstand auf Tabellenführer Schalke beträgt aber nur drei magere Zähler. Es ist unfassbar eng da oben. Bochum ist nun auf Platz 9 mit fünf Punkten Vorsprung auf den Relegationsrang.

Bochum zeigte gegen einen Aufstiegskandidaten ein sehr starkes Heimspiel, muss sich aber eine schwache Chancenverwertung vorwerfen lassen. In beiden Hälften hatte der VfL ein klares Plus an guten Möglichkeiten, Miyoshi, Hofmann und Co. scheiterten aber zu oft an sich selbst oder an Paderborn-Keeper Seimen. Die Gäste selbst wurden nur selten gefährlich, Michel vergab nach der Pause noch die beste Möglichkeit (22:7 Torschüsse bei 1,92 zu 0,39 xG). In der Schlussphase gingen beiden Teams etwas die Kräfte aus, es gab kaum noch Torraumszenen. Für Paderborn ist der Punktgewinn schmeichelhaft.

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Danach ist Schluss! Keine Tore zwischen Bochum und Paderborn.

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Seimen muss nochmal ran, Wahnsinn! Olsen und Wätjen treiben über rechts nochmal an, letzterer legt dann zu Wittek zurück, der aus 18 Metern flach abzieht. Seimen verhindert im rechten Eck die Niederlage.

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Kettemann beschwert sich lautstark für ein nicht gegebenes Foul an Okpala von Strompf. Das ist verständlich, denn da hätte es Freistoß kurz vor der Strafraumgrenze für Paderborn geben müssen. Es gibt aber nur Gelb für Kettemann.

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Ein letzter Wechsel in diesem Spiel: Stefano Marino darf für Mika Baur ran.

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Die Nachspielzeit beträgt drei Minuten. Sehen wir hier noch ein Tor?

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Okpala legt sich mit ein, zwei Bochumern an und schmeißt dann auch den Ball weg. In Summe macht das Gelb. 

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Wir nähern uns den Schlussminuten und müssen feststellen, dass hier längst nicht mehr so viel drin ist, wie noch zu Beginn der zweiten Hälfte. Paderborn steht defensiv nun deutlich kompakter und lässt kaum noch etwas zu.

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Irgendwann muss der klare Abschluss her! Witteks flacher Pass von links wird von Hofmann für Marshall abgelegt, der aus 14 Metern eigentlich schießen muss. Er legt aber nochmal für Hofmann quer, der davon zu überrascht ist und den Ball nur rechts vorbeibefördert.

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Rösler bringt für die Schlussminuten noch Erhan Masovic für Mats Pannewig.

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Nicht so schlecht: Scheller gibt von rechts eine Mischung aus Schuss und Flanke ab, sein Ball hat ordentlich Effet und dreht sich beinahe noch ins lange Eck. Ob das so gewollt war, wage ich aber zu bezweifeln.

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Das Spiel ist jetzt sehr wild, beide Teams bieten immer wieder Fehler an. Nach einem Ballgewinn in der gegnerischen Hälfte findet Obermair in dieser Szene mit einer Flanke keinen Mitspieler.

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Der nächste, der seine fünfte Gelbe Karte sieht: Strompf muss nach einer Ecke gegen Okpala zum taktischen Foul greifen und wird die Partie gegen Nürnberg verpassen.

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Da war wieder so viel mehr drin! Mit einem Heber wird Pannewig links am Strafraum eingesetzt, in der Mitte ist Hofmann völlig frei. Pannewig bekommt die Kugel aber nur zu Marshall, der zehn Meter vor dem Tor noch zur Ecke geblockt wird.

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... und Oliver Olsen ist für Leandro Morgalla neu dabei.

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... Marcel Sobottka übernimmt für Cajetan Lenz ...

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Auf der anderen Seite gibt es einen Dreifachwechsel: Francis Onyeka verlässt das Feld für Kjell Wätjen ...

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Erst ist bei den Paderbornern Kennedy Okpala für Steffen Tigges neu dabei.

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Paderborn gab seit der Doppelchance von Michel und Brackelmann keinen weiteren Torschuss ab, doch auch Bochums Offensive lässt nach. Die intensive Spielweise hat einige Körner gekostet, gleich wird es frische Wechsel geben.

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In dieser Phase fehlt das Tempo, Bochum wird etwas passiver. Das gefällt Rösler überhaupt nicht, immer wieder muss er seine Viererkette nach vorne schieben. Von Paderborn ist weiter kaum etwas zu sehen.

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Pannewig mit einem guten Lauf durch das Mittelfeld, vor dem Strafraum gibt es kaum Gegnerdruck. Aus 20 Metern zieht er ab, verfehlt das rechte Eck allerdings um einige Meter.

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... und Jonah Sticker weicht für Ruben Müller.

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Dementsprechend wechselt Kettemann doppelt: Mattes Hansen ersetzt Sven Michel ...

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Bochum ist übrigens schon bei einem xG-Wert von 1,82 angekommen, falls noch nicht klar wurde, dass eine Führung längst überfällig ist. Paderborn steht nur bei 0,21 xG.

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Erster Wechsel bei Bochum: Callum Marshall kommt für den glücklosen Koji Miyoshi.

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Seimen, Seimen und nochmal Seimen! Hofmann nimmt einen hohen Pass im Strafraum mit der Brust an und leitet links zu Holtmann weiter, der per Direktabnahme aus 14 Metern abschließt. Auch dieser Schuss ist nicht perfekt platziert, Seimen wehrt im rechten Eck zur Seite ab.

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Plötzlich muss Horn den Rückstand verhindern! Nach einer Ecke kommt Paderborn nochmal über rechts, mit kurzen Pässen spielen sich die Gäste an den Fünfer, Scheller legt zu Michel zurück, der aus elf Metern an einer starken Parade von Horn scheitert. Die Szene bleibt heiß, Brackelmann schießt dann aus 13 Metern halblinks knapp rechts vorbei.

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Jetzt sieht Michel Gelb. Der Angreifer verliert erst das Duell gegen Strompf am Strafraum und tritt dem Abwehrmann dann auf den Fuß. Klare Sache.

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Paderborn sucht zwar ebenfalls immer wieder den Weg nach vorne, aber Bochum bleibt die klar gefährlichere Mannschaft. In dieser Szene muss Seimen nicht eingreifen, weil Wittek einen Distanzversuch deutlich rechts vorbeisetzt.

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Das ist unglaublich, schon wieder lässt Miyoshi die Führung liegen. Holtmann steckt links am Strafraumeck zu Pannewig durch, der die Kugel in den Rückraum bringt, Miyoshi schließt aus elf Metern zu zentral ab und scheitert abermals an Seimen.

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Es geht jetzt hin und her, die Chancenverwertung des VfL bleibt unterirdisch. Über Hofmann und Holtmann landet die Kugel bei einem Gegenstoß halblinks am Sechzehnerrand bei Onyeka, der jedoch deutlich verzieht.

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Dann die Gäste: Eine Ecke von links wird halbrechts vor die Füße von Baur geklärt, der sofort aus 16 Metern volley abzieht, das linke Eck aber um zwei, drei Meter verfehlt.

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Es dauert nicht lange bis zum ersten Torschuss der Bochumer: Holtmann treibt den Ball bei einem Konter über links nach vorne, er zieht dann durch die Beine von Scheller ab. Seimen kann die Kugel nur noch vorne prallen lassen, hat aber Glück, dass kein Abnehmer bereitsteht.

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Und damit rein in den zweiten Durchgang!

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Paderborn wechselt zur Pause: Sebastian Klaas bleibt in der Kabine für Calvin Brackelmann.

Dass Paderborn hier noch kein Gegentor kassiert hat, grenzt an ein Wunder. Der SCP startete zwar mit viel Ballbesitz, doch schon früh hatte Bochum die gefährlicheren Szenen. Nach rund 20 Minuten drehte der VfL schließlich richtig auf und kam fast im Minutentakt zu Tormöglichkeiten, Seimen verhinderte mehrfach das 0:1 aus Sicht der Gäste (13:3 Torschüsse für Bochum). Die Gastgeber hatten zudem Pech, dass ein Elfmeter wegen Abseits zurückgenommen werden musste. Macht der VfL nach der Pause so weiter?

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Jetzt ist Pause in Bochum! Torlos geht es in die Kabinen.

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Beide kehren nun aufs Feld zurück, wir werden wohl noch zwei Minuten bekommen.

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Curda bekommt nun einen Turban, da ist wohl Blut geflossen. Bei Onyeka ist kein Blut zu sehen, allerdings ist der Offensivmann des VfL etwas benommen. Da müssen die Betreuer ganz genau hinschauen, bevor er aufs Feld zurückgeschickt werden kann.

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Drei Minuten werden nachgespielt, erstmal muss die Partie aber unterbrochen werden, weil Onyeka und Curda mit den Köpfen zusammengeprallt sind. Beide müssen behandelt werden.

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Aus dem Nichts trifft Tigges die Latte! Eine Flanke aus dem rechten Halbfeld verlängert der Stürmer mit dem Kopf aufs Tor, der Ball klatscht jedoch nur auf die Oberkante der Latte. Das hat Horn gesehen und nimmt die Hände weg.

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Das gibt es doch nicht, wieder ist der Ball nicht drin! Eine Flanke von Holtmann landet mit Glück über Onyeka bei Miyoshi, der volley aus zehn Metern nicht platziert genug abschließt und an Seimen scheitert. Morgalla setzt den Nachschuss aus sehr spitzem Winkel links vorbei.

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Kurz vor der Pause kann Paderborn mit den Zwischenstand also höchst zufrieden sein, der SCP kommt kaum noch nach vorne. Jetzt wird sogar ein falscher Einwurf von Klaas abgepfiffen, es ist nicht der Tag der Gäste.

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Wieder Seimen, der Keeper ist mittlerweile der beste Mann auf dem Platz! Eine Flanke von Holtmann kann Onyeka im Zentrum nicht kontrollieren, der Klärungsversuch von Götze landet aber bei Miyoshi, der aus 15 Metern flach abzieht. Seimen taucht einmal mehr ab und wehrt zur Seite ab. Wenig später schießt Holtmann aus 16 Metern halblinker Position rechts vorbei.

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Im Vorfeld dieser Chance stieg Klaas Wittek auf den Fuß, dafür gibt es nachträglich Gelb.

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Hofmann mit dem nächsten dicken Ding! Holtmann setzt sich links durch und flankt ins Zentrum, wo Hofmann die Kugel gegen Götze und Scheller behauptet und dann links am Fünfereck abschließt. Seimen pariert sensationell und verhindert den Rückstand.

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Es bleibt eine richtig gute Vorstellung der Bochumer, nur das Führungstor fehlt. Immer wieder geht es über links, Holtmann will gegen Curda eine Ecke herausholen, bekommt sie aber fälschlicherweise nicht.

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Nochmal Bochum, die Gastgeber wollen die Führung erzwingen. Pannewig treibt den Ball temporeich nach vorne und setzt dann Miyoshi rechts ein, der aus 15 Metern sofort abzieht und deutlich links vorbeischlenzt.

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Ist das bitter für den VfL, der Elfmeter wird zurückgenommen! Miyoshi stand beim Pass von Hofmann wohl minimal im Abseits, da sind wir gespannt auf das Bild mit den kalibrierten Linien. Das haben wir noch nicht bekommen.

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Elfmeter für Bochum! Hofmann schickt Miyoshi rechts an den Strafraum, der leicht an Sticker vorbeigeht und dann aus 15 Metern ins linke Eck schlenzen will. Götze blockt den Schuss eindeutig mit dem Arm ab, der Schiedsrichter zeigt sofort auf den Punkt. Es ist lediglich verwunderlich, dass Götze ohne Karte davonkommt, denn da war klare Absicht zu erkennen. Der VAR schaltet sich nun ein, es geht wohl um eine mögliche Abseitsposition.

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Das Ballbesitzverhältnis ist mittlerweile ausgeglichener, Bochum darf nun häufiger die Kugel in den eigenen Reihen halten. Eine Führung für den VfL wäre verdient, Paderborn wurde bislang noch fast gar nicht gefährlich.

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Obermair bringt eine Ecke von links an den kurzen Pfosten, wo der Ball noch leicht verlängert wird und dann von Hofmann zur nächsten Ecke geklärt wird. Diese bringt nichts ein.

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Auf der anderen Seite spielt Loosli einen Fehlpass in der eigenen Hälfte, Michel fängt ihn ab und schießt direkt aus 20 Metern aufs Tor. Der Versuch ist zu harmlos, Horn packt zu.

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Und wieder der VfL, der hier mittlerweile ein klares Chancenplus hat! Die Paderborner stehen hinten einmal mehr nicht ganz geordnet, eine flache Hereingabe von Holtmann von links landet in der Box bei Hofmann, der aus elf Metern flach aufs linke Eck schießt, aber Seimen taucht ab und pariert.

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Eine Ecke von links wird gefährlich, aber der Kopfball von Hofmann wird vom eigenen Mann am Fünfer geblockt, Lenz stand da im Weg. Im Gegenzug will Paderborn den Konter starten, den Miyoshi mit einem taktischen Foul an Klaas stoppt. Dafür sieht er seine fünfte Gelbe Karte und fehlt damit gegen Nürnberg.

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Endlich mal wieder Torgefahr! Bochum kann einen seltenen Konter starten, weil Holtmann den Ball an der Mittellinie festmacht und dann Onyeka links auf die Reise schickt. Der Offensivmann geht bis an den Strafraum, in der Mitte laufen Miyoshi und Hofmann mit. Aber Onyeka macht es alleine und schießt den Ball aus spitzem Winkel ans Außennetz.

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Weitere Torraumszenen erleben wir auch bei den Gästen nicht. Paderborn kann das große Plus an Ballbesitz nicht dafür nutzen, um gefährliche Räume um den Strafraum zu bespielen. Beide Teams kommen erst auf einen Ballkontakt in der gegnerischen Box, das waren die Abschlüsse von Miyoshi und Klaas.

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Bochum darf also nur ganz kurz den Ball haben, der VfL schafft es noch nicht, Ruhe ins eigene Spiel zu bringen. Die frühe Chance hat eher dafür gesorgt, dass Paderborn sehr wachsam agiert.

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Der erste Abschluss der Paderborner ist nicht wirklich gefährlich. Nach einem Ballgewinn an der Mittellinie kommt Klaas halblinks am Strafraumrand zum Schuss, Horn hat mit dem zentralen Versuch keine Probleme.

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Bochum läuft die Gäste hoch an und will für Ballgewinne in der gegnerischen Hälfte sorgen, aber Paderborn ist eine sehr spielstarke und vor allem ballsichere Mannschaft. So kommt der SCP in diesen ersten Minuten auf über 80 Prozent Ballbesitz.

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Autsch! Curda will den Ball nach vorne schlagen, schießt dabei aber auf den Hals von Wittek. Der Abwehrmann wird voll getroffen, er muss ein paar Mal husten, aber dann geht es wieder. Alles gut gegangen.

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Schon im Heimspiel gegen Schalke traf Bochum früh, nun hat der VfL wieder eine dicke Chance! Eine hohe Flanke von links kommt an den Fünfer, wo Miyoshi ungestört durchlaufen kann. Der Japaner geht mit der Brust zum Ball, kann ihn aber nicht entscheidend drücken. Seimen packt sicher zu. Da war mehr drin!

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Der Ball rollt!

Zu guter Letzt blicken wir noch auf das Schiedsrichtergespann, das heute von Tom Bauer geleitet wird. Seine Assistenten an den Linien sind Luca Schlosser und Sebastian Hilsberg, Tobias Fritsch ist der Vierte Offizielle. Als Videoschiedsrichter agiert Günter Perl, der von Timo Gerach assistiert wird.

Das Hinspiel gewann Paderborn durch ein spätes Tor von Copado mit 1:0 und startete damit die Siegesserie von acht Dreiern in Folge. Damit ist die Gesamtbilanz zwischen diesen beiden Klubs ausgeglichen, für beide gab es in 18 Aufeinandertreffen jeweils sieben Siege. Das letzte Spiel in Bochum fand im Dezember 2020 statt, der VfL gewann mit 3:0. Im Februar 2019 holte Paderborn letztmals drei Punkte beim VfL (2:1).

Für den VfL ist der Abstiegskampf noch nicht vollends beendet, denn der Vorsprung auf Platz 16 beträgt derzeit nur vier Zähler. Mit einem Sieg würde man mit 30 Punkten auf Platz 8 klettern und hätte damit schon einen sehr großen Schritt in Richtung Klassenerhalt getan. Die letzte Niederlage der Bochumer gab es übrigens im November im eigenen Stadion, Dynamo Dresden gewann hier mit 2:1.

Das Problem der Gäste: Auswärts gab es für Paderborn in diesem Jahr noch nichts zu holen, in Kiel (0:2) und Düsseldorf (1:2) gab es jeweils nichts zu holen. Dafür gab es zwei Heimsiege gegen Münster und Nürnberg (jeweils 2:1). Einfach wird es in Bochum nicht, denn der VfL ist seinerseits seit acht Ligaspielen unbesiegt. Wobei zur ganzen Wahrheit gehört, dass in diesem Zeitraum auch fünf Unentschieden dabei waren.

Derzeit ist es ein Fünfkampf an der Tabellenspitze, wer darf in die Bundesliga? Hannover und Elversberg haben mit Siegen vorgelegt, Darmstadt holte nur einen Punkt. Mit einem Sieg würde Paderborn mindestens Rang 3 zurückerobern, Platz 2 wäre es, wenn Schalke zeitgleich in Kiel patzt. Zudem würde der SCP nach Punkten mit Tabellenführer Darmstadt gleichziehen. Es ist also möglich, dass nach diesem Spieltag nur zwei Punkte zwischen Platz 1 und 5 liegen könnten.

Trainer Ralf Kettemann sieht nach dem 2:1-Heimerfolg gegen Nürnberg am vergangenen Wochenende keine Gründe, seine Startelf zu verändern und schickt dieselbe Mannschaft erneut aufs Feld.

Paderborn geht mit folgender Elf in die Partie: Seimen - Scheller, Götze, Sticker - Curda, Baur, Castaneda, Obermair - Michel, Klaas - Tigges.

Der VfL kam am vergangenen Wochenende nicht über ein 1:1 bei Preußen Münster hinaus, Trainer Uwe Rösler verändert sein Team heute auf nur einer Position: Im defensiven Mittelfeld startet Mats Pannewig für Callum Marshall. Die Bochumer müssen zudem aufpassen, da sich gleich sieben Spieler heute ihre fünfte Gelbe Karte holen könnten.

Springt Paderborn wieder auf einen Aufstiegsplatz? Zunächst blicken wir auf die Aufstellungen dieses Spiels, angefangen bei Bochum: Horn - Morgalla, Loosli, Strompf, Wittek - Lenz, Pannewig - Miyoshi, Onyeka, Holtmann - Hofmann.

Herzlich willkommen in der 2. Bundesliga zur Begegnung des 22. Spieltages zwischen dem VfL Bochum und dem SC Paderborn.