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SPIELENDE n.V. LIVE Verl. HZ

VfL Bochum - SC Freiburg. DFB-Pokal Viertelfinale.

Vonovia RuhrstadionZuschauer10.000.

VfL Bochum 1

  • S Polter (64. minute)

SC Freiburg 2

  • N Petersen (51. minute)
  • R Sallai (120. minute)

Live-Kommentar

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Das wars von der Castroper Straße - vielen Dank für ihr Interesse und jetzt eine gute Nacht! Bis zum nächsten Mal. 

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Freiburg darf sich derweil über den zweiten Halbfinal-Einzug seiner Vereinsgeschichte nach 2014 freuen. Dort geht es dann gegen Leipzig, Union Berlin oder den HSV. 

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Schöne Szenen der Bochumer Anhänger, die ihre Mannschaft trotzdem besingt und auch Unglücksrabe Leitsch mit Sprechchören feiert. Und dazu läuft im Hintergrund Grönemeyer - Gänsehaut. 

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Was für ein Drama für den VfL Bochum! In einem ausgeglichen Spiel, mit sogar leichten Tendenzen für Bochum, jubelte am Ende Freiburg wegen eines folgenschweren Ballverlustes von Leitsch, den Sallai ausnutzte. Riesen-Jubel derweil beim SC Freiburg - und das keineswegs unverdient, aber schon etwas glücklich. 

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Und dann ist Schluss!

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Das Spiel läuft noch, Bochum lebt noch, aber die Hausherren kommen nicht vorne rein.

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Sallai, eben noch beim Jubel in der Gästekurve vom Bier der Fans geduscht, geht jetzt vom Feld für Gulde. Kurios, da der Ungar in der zweiten Halbzeit erst eingewechselt worden war. 

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Tooooooooooooooooooooooooooor! VfL Bochum - SC FREIBURG 1:2! WAHNSINN - Freiburg trifft tatsächlich noch, wird dabei aber eingeladen! Leitsch vertändelt an der Mittellinie den Ball und sieht von Sallai plötzlich nur noch die Hacken. Der Ungar läuft aufs Bochumer Tor zu und spitzelt den Ball dann auch an Riemann vorbei. 

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Bochum setzt sich jetzt am Freiburger Strafraum etwas fest, echte Torgefahr geht von den Hausherren dabei auch nicht aus. 

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Polter regt sich fürchterlich auf, fordert eher direkt den Platzverweis für Kübler - und sieht dafür selbst Gelb. 

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Antwi-Adjej rast in Höchstgeschwindigkeit den linken Flügel hinunter, Kübler kreuzt den Laufweg und foult taktisch. Klare Gelbe Karte. 

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Löwen serviert einen Freistoß aus dem rechten Halbfeld - Losilla köpft deutlich neben das Tor. Noch rund vier Minuten. 

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Reis und Streich regen sich jetzt zunehmend an der Seitenlinie auf - weniger wegen Entscheidungen des Schiedsrichters, mehr wegen vermehrten Fehlern der eigenen Mannschaft. 

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Ballferner Ringkampf zwischen Schlotterbeck und Polter im Strafraum - kein Elfmeter aber für Bochum, vor allem, weil das erste Ziehen von Polter ausging. 

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Günter probiert es aus der zweiten Reihe, Antwi-Adjej fälscht den Ball nicht ungefährlich mit dem Kopf ab - gleich hinter Riemann kommt die Bogenlampe runter. 

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Feine Finte von Demirovic, der links an der Eckfahne in die Trickkiste greift, damit aber nichts bezwecken kann, weil gleich drei Bochumer gut stehen und den Freiburger kollektiv verteidigt bekommen. 

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Die zweite Hälfte der Verlängerung läuft!

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Nochmal kurz durchschnaufen, ein paar Schlucke aus der Pulle nehmen, sich gegenseitig einschwören - und dann gehts gleich rein in die finalen 15 Minuten. 

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Pause in der Verlängerung!

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Rexhbecaj kratzt einen Ball von der Grundlinie und kriegt ihn noch zu Polter gegrätscht, der ihn dann ansatzlos ans Lattenkreuz nagelt. Erst dann kommt der Pfiff, dass der Ball zuvor doch schon im Aus war. 

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Antwi-Adjej rennt links Kübler davon und gibt flach quer in die Mitte, wo Polter um Haaresbreite verpasst, den Ball nur noch leicht anschneidet - gefährlich!

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Schlotterbeck mit einem 1A-Tackling gegen Polter und im nächsten Moment sofort mit dem öffnenden Ball auf Sallai - einfach gut. 

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Löwen führt eine Ecke kurz aus, im Doppelpass mit Pantovic wuchtet Löwen dann aus halblinker Position drauf - der Ball flattert gefährlich und ist für Flekken schwer einzuschätzen, weil sich vor ihm alles sammelt. Mit dem rechten Oberschenkel pariert der SC-Torwart dann aber noch gut. 

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Klasse Zweikampf von Soares, der Weißhaupt den Ball abgrätscht und dann sofort steil Polter bedienen will - das Zuspiel ist aber etwas zu steil für den Stürmer. 

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Rexhbecaj liegt am Boden, deutet an, einen Schlag in den Rücken bekommen zu haben. Und ja, Schlotterbeck war dem VfL-Mann zuvor im Luft-Zweikampf ins Becken gesprungen. Aber alles halb so wild. 

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Für Bochum ist es nach Wuppertal in der 1. Runde und Augsburg in der 2. Runde bereits die dritte Verlängerung in der laufenden Pokal-Saison. Für Freiburg nach dem Zweitrundenspiel in Osnabrück die zweite.

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Und dann gehts rein in zweimal 15 Minuten Zugabe. 

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Noch ein Wechsel bei den Bochumern zum Start in die Verlängerung: Antwi-Adjej kommt für Holtmann. 

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Streich und Reis sprechen in den jeweiligen Team-Kreisen nochmal zu ihren Mannschaften - es wird viel gestikuliert, besonders bei Streich, der wild umherwinkt. 

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Und dann wars das - zumindest nach 90 Minuten. Es geht in die Verlängerung, die sich durchaus angedeutet hatte. 

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Bochum fordert den Elfmeter! Holtmann lupft und stochert sich im Strafraum den Ball zurecht, dabei berührt der Ball auch kurz den angelegten Arm von Schlotterbeck - weil angelegt, gibt es dann auch keinen Strafstoß. 

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Weißhaupt legt sich den Ball an Bella-Kotchap vorbei und probiert es dann aus der zweiten Reihe - ambitioniert, aber auch deutlich vorbei. 

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Drei Minuten Nachspielzeit - setzt hier noch einer den Lucky Punch?

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Kübler und Eggestein versuchen, schnell per Doppelpass in den Bochumer Strafraum einzudringen - Losilla steht dazwischen. 

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Zwei Minuten noch regulär auf der Uhr - es riecht bereits ganz stark nach Verlängerung. 

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Bochum führt einen Freistoß aus dem Halbfeld schnell aus, Pantovic bringt die flache Hereingabe in den Fünfer - weder dort noch überhaupt im Strafraum ist aber ein VfL-Spieler eingelaufen. 

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Für sämtliche Wechsel - sowohl auf Freiburger als auch auf Bochumer Seite - gilt übrigens: Die Taktik bleibt stets gleich, alle Wechsel sind bis dato positionsgetreu. 

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Außerdem kommt Pantovic für Asano. 

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Bei Bochum geht Stafylidis für Soares. 

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Schade, der etwas ausgepumpt wirkt, geht bei Freiburg runter. Mit Weißhaupt kommt der nächste Jungspund aus dem Breisgauer Nachwuchs.

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Zentral bietet sich Bochum kurz der Moment zum Umschalten. Weil Kübler beim Pass von Rexhbecaj auf Asano aber aufpasst, rollt prompt der SC-Konter. Aber auch dieser endet auf dem rechten Flügel schnell. 

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Bella-Kotchap ist rechts im VfL-Strafraum ganz nah dran an Schade und bereinigt gegen den SC-Youngster maximal erfolgreich. Abstoß Bochum. 

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An der Castroper Straße bricht die Schlussviertelstunde an - völlig offen, wer hier zeitnah ins Halbfinale vorstößt. Mit fortschreitender Zeit wäre ein Treffer, auf welcher Seite auch immer, sehr wahrscheinlich der entscheidende. 

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Sallai, Höler, Demirovic lautet jetzt also das neue Offensiv-Trio des SC - einzig Schade mischt von Beginn an weiter mit. 

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Und Sallai für Grifo macht den Dreierwechsel dann perfekt. 

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Dann kommt Höler für Jeong. 

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Jetzt wechselt auch Streich durch - und zwar dreifach: Als erstes geht Petersen für Demirovic. 

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Schlotterbeck nutzt den ihm sich bietenden Raum und stößt mit nach vorne vor - Losilla unterbricht den Lauf 35 Meter vor dem Tor mit einem Rempler. 

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Und wie erwartet, machen die 10.000 anwesenden Fans jetzt - natürlich mit Ausnahme des Freiburger Anhangs - hier richtig Alarm. Klasse Stimmung im Ruhr-Stadion bei einem jetzt endlich packenden Pokalspiel. 

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Tooooor! VFL BOCHUM - Freiburg 1:1! Da ist der Weckruf - und zwar in Form des Ausgleichs! Rexhbecaj marschiert den rechten Flügel herunter und findet dann mit einer perfekt gezogenen Flanke am linken Pfosten Polter, der hochsteigt und gegen die Laufrichtung von Flekken einköpft. 

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Eine echte Torchance für die Bochumer, quasi als Weckruf, würde auch den Fans im Ruhr-Stadion jetzt guttun. Im Moment tröpfelt das hier alles etwas vor sich hin. 

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Schade setzt sich rechts gegen Stafylidis durch, dann wird es für Bochum brandgefährlich: In der Mitte laufen Grifo und Petersen als Abnehmer ein, bei Schades Querpass kriegt Riemann aber noch entscheidend den Fuß rausgestellt. 

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Zweiter Wechsel bei den Bochumern: Löwen ersetzt Osterhage im Mittelfeld. 

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Holtmann mit einem flachen Ball in die Mitte - Schlotterbecks Klärungsversuch schlägt fehl, der Ball landet aber direkt bei Flekken. 

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Und spätestens mit dem Treffer hat Petersen dann auch seine vergebene Möglichkeit aus der 38. Minute wiedergutgemacht. 

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Bittere kalte Dusche für den VfL. Bei den Gästen lief der Ball in den ersten Minuten des zweiten Durchgangs zwar durchaus gut, ein Treffer hatte sich aber wahrlich nicht angedeutet. 

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Tooooor! VfL Bochum - SC FREIBURG 0:1! Plötzlich ist der Ball drin! Kübler legt rechts am Sechzehner per Kopf ab für Schade, der wuchtig mit rechts aufs Tor feuert - Riemann kann den Schuss nur zur Seite abwehren, wo Petersen nicht im Abseits steht und eiskalt abstaubt. 

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Asano aus 20 Metern aus der Drehung - strammer Schuss, aber direkt auf Flekken. Kein Problem für den SC-Keeper. 

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Riemann ist direkt gefordert, muss bei einem zu kurz geratenen Rückpass von Leitsch aus dem Kasten stürmen und erst gegen Jeong, dann gegen Schade klären. 

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Weiter gehts in Bochum!

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Schiedsrichter Schröder hat Locadia nicht vom Platz gestellt, dafür nimmt ihn jetzt Trainer Reis runter: Polter stürmt ab sofort für den VfL. 

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Halbzeit an der Castroper Straße.

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Riesen-Aufreger nach der Ecke! Der Ball ist schon geklärt, als Locadia Lienhart an die Gurgel geht und den Freiburger zu Boden ringt. Glück für die Bochumer, dass Schiedsrichter Schröder die Aktion nicht sieht und sich auch der VAR nicht meldet. Das war eigentlich eine klare Tätlichkeit. 

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Bochum nochmal vor der Pause: Von der linken Seite kullert eine flache Hereingabe durch den SC-Strafraum, erst ganz hinten rechts kommt Holtmann zum Abschluss, den Schlotterbeck zum Eckball blockt. 

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Bislang auch noch überhaupt kein Faktor: Standards, die Paradedisziplin der Freiburger. Das darf aber durchaus als Kompliment für den VfL gewertet werden, der den Gast erfolgreich vom eigenen Tor fernhält.

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Torraum-Szenen gibt es kaum, dafür ist immerhin die Intensität konstant hoch - jetzt zum Leidwesen von Locadia, der nach einem Luftduell mit Schlotterbeck unsanft landet und behandelt werden muss. 

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Böser Schnitzer von Bella-Kotchap, der in der Rückwärtsbewegung wegrutscht und Petersen freie Bahn lässt. Wie der Stürmer dann aber aus mehr als 20 Metern verfrüht und völlig harmlos abschließt, ist etwas kläglich. 

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Und Bochum kommt: Osterhage flankt von der linken Seite, am ersten Pfosten bekommt Kübler den Ball nicht geklärt, Losilla setzt nach, schießt aus spitzem Winkel aber direkt auf Flekken. 

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Weiter absolute Chancen-Armut an der Castroper Straße. Aber: In allen 10 Pflichtspielen zu Hause gegen Freiburg erzielte zumindest der VfL Bochum mindestens einTor. Also, wird schon noch werden. 

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Kurzer Blick rüber nach Hamburg, wo eben das Viertelfinalspiel zwischen dem HSV und Karlsruhe zu Ende gegangen ist - mit dem besseren Ende für die Hamburger nach Elfmeterschießen.  

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Von der rechten Seite flutscht plötzlich eine Flanke durch den Bochumer Strafraum, ganz durch an den zweiten Pfosten, wo Grifo einschussbereit wäre. Der SC-Mann will sich den Ball aber noch auf links legen, was Gamboa noch klären lässt. 

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Stafylidis chippt einen Freistoß aus dem Halbfeld halbherzig in den Sechzehner, wo Schlotterbeck am Elfmeterpunkt unbedrängt per Kopf klärt. 

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Was den Ballbesitz betrifft, herrscht ebenfalls absolute Ausgeglichenheit: 50 zu 50. So gut wie alles davon zwischen den beiden Strafräumen. 

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Kübler mit einer sinnbildlichen Geste beim Einwurf, im Sinne von: "Wo soll ich den Ball denn hinwerfen?!" - es geht weiter wenig, auch weil beide Mannschaften überhaupt nichts anbieten und keinen Zentimeter Raum lassen. 

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Faires Ballklauen im Mittelfeld von Eggestein gegen Osterhage. Rechts am Sechzehner legt sich dann Schade den Ball zu weit vor. 

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Richtig an Schwung aufgenommen, hatte die Partie bis dato eigentlich nicht - dennoch hat man aktuell das Gefühl, dass das Spiel in den letzten Minuten nochmal etwas nachgelassen hat. Wirklich sehr bieder jetzt. 

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Schade wird am rechten Seitenrand von Günter abgeräumt - fair, aber durchaus rabiat. SC-Trainer Streich, der direkt danebensteht, fährt deshalb trotzdem das erste Mal aus der Haut, motzt lautstark gegen Schiedsrichter Schröder.

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Bochum macht hier den aktiveren Eindruck in den ersten Minuten. Der SC läuft dem Ball meist nur hinterher, hatte bis dato noch keine gelungene Offensivaktion. 

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Schade rammt den rechten Ellenbogen im Zweikampf mit Stafyilidis unglücklich direkt ins Gesicht des Griechen, der sofort zu Boden geht. Klares Foul natürlich, aber faire Geste, dass Schade bei Stafylidis bleibt und wartet, bis dieser weiterspielen kann. 

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Nach einem Einwurf von der LINKEN Seite geht es bei den Bochumern über die RECHTE Seite plötzlich ganz schnell. Gamboa sprintet mit, flankt dann scharf an den Fünfer, wo Holtmann nur knapp am Ball vorbeischrammt. 

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Auf Rasen ist noch nicht ganz so viel los - beide Mannschaften tasten sich erstmal ab, gehen gar kein Risiko nach vorne. 

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Die aktive Fanszene der Bochumer ist heute nicht im Stadion, ein Feuerwerk brennen sie trotzdem ab - und zwar aktuell auf der Castroper Straße. Gut hörbar und vor allem sichtbar über dem gesamten Stadion. 

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Anpfiff im Ruhr-Stadion!

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Noch ein Moment des Innehaltens für die Menschen in der Ukraine. Dann geht es gleich los. 

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Sieg gegen die Bayern, Remis gegen den BVB - auf eigenem Rasen haben die Bochumer in dieser Saison schon für viel Furore gesorgt. "Wir sind eine Heimmacht, das wollen wir auch gegen Freiburg unter Beweis stellen", fordert Trainer Thomas Reis. In der Liga siegte der VfL bereits gegen Freiburg, wenn auch etwas glücklich mit 2:1.

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2:1 in Wuppertal, 5:4 n.E. gegen Augsburg, 3:1 gegen Mainz - so lautete bis dato der Pokal-Fahrplan des VfL Bochum. Gegen Freiburg winkt heute die erste Halbfinalteilnahme seit 1988 - damals stieß man sogar bis ins Endspiel vor, verlor dieses aber gegen Frankfurt.

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Auswärts bis ins Halbfinale? Vor dem heutigen Spiel an der Castroper Straße in Bochum schlugen die Freiburger bereits Würzburg, Osnabrück und Hoffenheim - allesamt auf fremden Terrain.

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Kein Bayern, kein Dortmund - und auch sonst sind nicht wirklich die großen Namen im diesjährigen Pokal-Viertelfinale vertreten. "Man könnte ja eigentlich auch sagen: Zum Glück wird mal jemand anders Pokalsieger als die zwei", meint Freiburg-Trainer Christian Streich zum verbleibenden Teilnehmerfeld.

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Erst einmal standen sich Bochum und Freiburg im DFB-Pokal gegenüber - im September 2004 siegten die Freiburger zuhause nach Verlängerung mit 3:2. Damals wie heute ist ein Duell zweier Erstligisten.

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Nur ein Wechsel derweil bei den Freiburgern, die am Wochenende gegen Hertha mit 3:0 gewannen: Schade beginnt im rechten Mittelfeld für Sallai (Bank). 

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Der SC Freiburg startet mit: Flekken - Kübler, Lienhart, Schlotterbeck, Günter - Eggestein, Höfler - Schade, Jeong, Grifo - Petersen. 

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Vier Änderungen in der Startelf der Bochumer nach dem 0:1 gegen Leipzig am Sonntag: Stafylidis, Holtmann, Osterhage und Locadia rücken für Soares, Löwen, Pantovic und Polter rein, die allesamt auf der Bank Platz nehmen. 

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Der VfL Bochum beginnt mit: Riemann - Gamboa, Bella Kotchap, Leitsch, Stafylidis - Losilla, Asano, Osterhage, Rexhbecaj, Holtmann - Locadia. 

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Herzlich willkommen zum Viertelfinalspiel im DFB-Pokal zwischen dem VfL Bochum und dem SC Freiburg.