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Real Madrid News: David Alaba zieht Vergleich mit Bayern und setzt sich Ziele

Alaba überrascht: "Da denkst du, du bist Real Madrid ..."

REAL MADRID: Die Königlichen sind bereits für das Achtelfinale qualifiziert und gewinnen die Gruppe, wenn sie mindestens ein Remis gegen Inter holen.
Image: David Alaba zählt auch bei Real Madrid zu den absoluten Stammspielern.  © Imago

Nach 13 Jahren beim FC Bayern München hat David Alaba im vergangenen Sommer ein neues Kapitel in seiner Karriere aufgeschlagen und ist den Schritt zu Real Madrid gegangen. Nach über einem halben Jahr bei den Königlichen zieht er nun ein erstes Fazit und zeigt sich dabei auch leicht überrascht.

"München ist nach 13 Jahren meine zweite Heimat. Ich hatte eine wichtige Rolle im Verein und in der Mannschaft. Bis ich zum Spitzenspieler wurde, lernte ich den Verein und die Stadt von oben bis unten kennen. Ich habe viele Freunde in München", blickt Alaba im Interview mit dem Kurier zunächst auf die Zeit beim deutschen Rekordmeister zurück.

Alaba: Musste auf "viel Komfort verzichten"

Durch seinen Wechsel von Bayern zu Real musste der österreichische Nationalspieler "auf viel Komfort verzichten. Beruflich gesehen habe ich im Klub und in der Mannschaft ein Standing gehabt, bin zu einem Führungsspieler gereift." Bei den Königlichen musste sich Alaba dies neu erarbeiten.

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Doch der Österreicher etablierte sich schnell bei Real und ist dort in der Verteidigung absoluter Stammspieler. Wettbewerbsübergreifend absolvierte er in dieser Saison 23 Spiele (zwei Tore, drei Assists).

Dabei ist ihm ein deutlicher Unterschied zwischen Madrid und Bayern aufgefallen - sowohl im Hinblick auf das eigene als auch auf das gegnerische Team.

Alaba: "Da denkst du, du bist Real Madrid ..."

"Wir sind keine Mannschaft, die so hohes Pressing spielt, wie wir es in München getan haben, damit stehen wir auch mit der Abwehrkette nicht so hoch wie unter Hansi Flick." Was Alaba jedoch am meisten wundere, seien die Herangehensweisen der Gegner. Gegen Real agieren diese mit mehr Selbstbewusstsein, als dies gegen Bayern der Fall sei.

"Ich habe nicht so viele Kopfballduelle nach einem Abstoß des Gegners. Da denkst du, du bist Real Madrid und fährst nach Levante oder Alaves und die werden bunkern. Das Gegenteil ist der Fall, weil alle von hinten herausspielen."

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Real bislang mit starker Saison

Dennoch läuft es für Real in dieser Saison sportlich trotz teils großer Gegenwehr gut. In La Liga führen die Königlichen die Tabelle mit acht Punkten Vorsprung auf den FC Sevilla an (Stand: 2. Januar 12:00 Uhr).

Und auch in der Champions League haben die Königlichen das Ticket für die K.o.-Runde locker gebucht. Die Aufgabe im Achtelfinale wird jedoch nicht ohne. In der Runde der letzten 16 geht es gegen Paris Saint-Germain.

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