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Kylian Mbappe lobt Jürgen Klopp: "Einer der besten Trainer der letzten 20 Jahre"

Kylian Mbappé hat Jürgen Klopp vor dem nächsten Duell mit der deutschen Nationalmannschaft ausdrücklich gelobt. Der französische Starstürmer bezeichnete den neuen Bundestrainer als einen der besten Trainer der vergangenen 20 Jahre.

Kylian Mbappe schwärmt von Jürgen Klopp.
Image: Kylian Mbappe schwärmt von Jürgen Klopp.  © Imago

Mbappé zeigte zudem großen Respekt vor der DFB-Elf und bestätigte erstmals, dass Klopp ihn einst zum FC Liverpool holen wollte.

Frankreichs Nationalstürmer Kylian Mbappé kann die Euphorie um Jürgen Klopp als neuen Bundestrainer nachvollziehen. "Völlig zu Recht. Klopp ist einer der besten Trainer der letzten 20 Jahre", sagte der bei Real Madrid unter dem portugiesischen Star-Coach José Mourinho trainierende Angreifer der Sport Bild. "Mourinho, Klopp, das sind Trainer, unter denen jeder Profi spielen möchte. Es ist einfach schön, ihn wieder auf der Trainerbank zu sehen. Ich freue mich sehr auf das nächste Spiel gegen ihn."

Unabhängig von den zuletzt schwachen Turnierleistungen Deutschlands sei sein Respekt vor der DFB-Elf die ganze Zeit groß gewesen, betonte Mbappé. "Mein Respekt vor Deutschland war immer sehr hoch, unabhängig vom Trainer. Deutschland hat immer noch eine der besten Mannschaften der Welt", sagte der 27-Jährige. "Natürlich hat die Mannschaft zuletzt nicht ihre beste Phase gehabt, aber das kann immer passieren. Deutschland ist viermal Weltmeister geworden, die doppelte Anzahl von Frankreich. Wenn ich keinen Respekt vor Deutschland hätte, wäre ich verrückt."

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Klopp wollte Mbappe holen

Mbappé bestätigte, dass Klopp ihn zu seiner Zeit als Trainer des FC Liverpool gern zu dem Premier-League-Klub geholt hätte. "Ich wäre damals sehr gerne zu ihm gewechselt", sagte der Franzose. Aber für diesen Schritt sei es zu Beginn seiner Profikarriere noch zu früh gewesen. "Ich war noch nicht bereit, mein Heimatland zu verlassen. Ich wollte in meine Heimatstadt, nach Paris. Ich hatte gerade einmal ein Jahr für Monaco gespielt und brauchte damals mein Umfeld, um mich wohlzufühlen. Deshalb bin ich zu PSG gegangen."

dpa / Mehr zu den Autoren und Autorinnen auf skysport.de

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