Bildergalerie: Im Schatten des Bruders
Götze, Pogba, Hazard, Hummels & Co.: Im Schatten des Bruders
Sky Sport
05.11.2026 | 15:00 Uhr
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Image: Kleiner Bruder erfolgreicher als der Große: Bastian Schweinsteiger gewann mit den Bayern (2002-2015) jeden wichtigen Titel, den es zu gewinnen gab. Neben dem Triple 2013 holte er auch die Weltmeisterschaft 2014 in Brasilien. © Getty -
Image: Tobias Schweinsteiger trug ebenfalls das Trikot des Rekordmeisters, allerdings ''nur'' für die 2. Mannschaft. Der 44-Jährige startete nach seiner Spielerkarriere als Trainer durch: Nach Station als Co-Trainer beim HSV und in Nürnberg stieg er als Cheftrainer mit dem VfL Osnabrück in die 2. Bundesliga auf. © Getty -
Image: Mario Götze ist den meisten vor allem für das legendäre Tor im WM-Finale 2014 in Erinnerung. Das einstige Mega-Talent spielte in der Bundesliga für Dortmund und Bayern (5x Meister). Nach zwei Jahren bei der PSV Eindhoven wechselte der 34-Jährige vor vier Jahren zurück in die Bundesliga zu Eintracht Frankfurt. © Imago -
Image: Felix Götze ist der sechs Jahre jüngere Bruder von Mario. Der Innenverteidiger wird wohl nicht mehr so erfolgreich wie sein großer Bruder, dennoch kommt der 28-Jährige aktuell auf 10 Bundesliga Einsätze. Mit dem SC Paderborn stieg Götze vergangene Saison in die Bundesliga auf. © Imago -
Image: Paul Pogba gehörte zu den wertvollsten Mittelfeldspielern der Welt. 2018 gelang ihm sein bisheriger Karriere-Höhepunkt: der Gewinn der WM im eigenen Land. Da kommen seine beiden großen Brüder nicht ran. Nach einer Dopingsperre und seiner Rückkehr in den Profifußball bei der AS Monaco ist der 33-Jährige aktuell vereinslos. © Imago -
Image: Mathias Pogba ist einer der zwei großen Brüder von Paul. Der Mittelstürmer stand aus sportlicher Sicht klar im Schatten des kleinen Bruders: Der fünffache Nationalspieler Guineas beendete 2025 seine aktive Karriere. © Imago -
Image: Florentin Pogba ist der Zwillingsbruder von Mathias Pogba und ebenso wie Paul aktuell vereinslos. Der 36-jährige Innenverteidiger spielte unter anderem für St. Etienne, Atlanta United und zuletzt für Stade Poitevin. © Imago -
Image: Karl-Heinz Rummenigge legte als Spieler eine echte Weltkarriere hin. Er spielte unter anderem für den FCB und Inter. Nach seiner Karriere als Spieler folgte die Karriere als Funktionär: 19 Jahre lang war er Vorstandsvorsitzender des FC Bayern. © Imago -
Image: Michael Rummenigge spielte ebenfalls für die Bayern (1988 bis 1993). Anschließend wechselte der neun Jahre jüngere Mittelfeldspieler zu Borussia Dortmund. Im Anschluss an seine Profi-Laufbahn startete er seine Tätigkeit als Spielerberater. © DPA pa -
Image: Joel Matip prägte mit Jürgen Klopp und dem FC Liverpool für einige Jahre den europäischen Fußball. Neben der Champions League 2019 gewann der Ex-Schalker auch den Premier-League-Titel 2019/20. 2024 beendete er seine aktive Spielerkarriere. © Imago -
Image: Marvin ist zwar sechs Jahre älter, dennoch konnte er Joel sportlich gesehen nicht das Wasser reichen. Der 41-Jährige spielte von 2010 bis 2019 für den FC Ingolstadt und bestritt respektable 112 Bundesligaspiele. © Imago -
Image: Romelu Lukaku gehörte zeitweise zu den torgefährlichsten Mittelstürmern Europas. Der bullige Angreifer spielte bereits für Top-Klubs wie Chelsea und Manchester United. Aktuell steht der 33-Jährige bei Fenerbahce in der Süper Lig unter Vertrag. © DPA pa -
Image: Bruder Jordan Lukaku spielte ebenfalls in der Serie-A. Der Linksverteidiger kam 2016 aus Belgien in die italienische Hauptstadt zu Lazio. Seit 2024 ist der 32-Jährige allerdings vereinslos, nachdem er zuletzt für Adanaspor auflief. © Imago -
Image: Jerome Boateng hat in seiner Karriere viel erlebt: Nach den Stationen Hertha, HSV und City lief der Weltmeister von 2011 bis 2021 für den FCB auf. Dort gewann er zwei Mal das Triple aus Meisterschaft, Pokal und Champions League. Inzwischen ist er Co-Trainer bei Trabzonspor. © Getty -
Image: Kevin-Prince Boateng spielte für einige internationale Top-Teams (BVB, Milan und Barcelona) und gewann auch Titel (z.B. DFB-Pokal mit der SGE). Dennoch kann der Halbbruder in Bezug auf Erfolge nicht mit dem ein Jahr jüngeren Jerome mithalten. © Imago -
Image: Raffael entwickelte sich in sieben Jahren bei Borussia Mönchengladbach zum absoluten Publikumsliebling. Der Brasilianer erzielte in 290 Bundesligaspielen 82 Tore und bereitete 52 weitere vor. Nach seinem Abschied 2020 wechselte der 41-Jährige mehrmals und ist inzwischen in der Kreisliga aktiv. © Imago -
Image: Ronny, ein Jahr jünger, machte ebenfalls in der Bundesliga auf sich aufmerksam. Mit seinen strammen Freistößen war der Linksfuß gerade bei Standards immer eine Waffe. Insgesamt kommt der Zehner auf 57 Bundesligaspiele (13 Torbeteiligungen). © Imago -
Image: Uli Hoeneß gehört zu den Vereinslegenden des FC Bayern München. Der ehemalige Spieler des Vereins gewann jeden großen Titel, den es zu gewinnen gab. In seiner langen Zeit als Bayern-Manager führte er den Verein auch als Funktionär zu großen Erfolgen. © DPA pa -
Image: Sein kleiner Bruder Dieter lief ebenfalls für den FCB auf. Der Mittelstürmer holte zwar auch auf zahlreiche Trophäen, kommt allerdings vor allem auf Funktionärsebene nicht an die Erfolge des ein Jahr älteren Bruders ran. © DPA pa -
Image: Mats Hummels spielte ebenso wie Götze für die Bayern und den BVB. Der Innenverteidiger gewann neben sechs Meisterschaften, drei Mal den DFB-Pokal und auch die Weltmeisterschaft 2014 in Brasilien. Nach einem Jahr bei der AS Roma beendete der 37-Jährige 2025 seine Karriere. © Imago -
Image: Der ein Jahr jüngere Bruder Jonas schaffte als Spieler nie den ganz großen Sprung. Dennoch kann der 36-Jährige auf 38 Partien in der dritten Liga zurückblicken. Nach seiner aktiven Karriere startete er eine zweite Karriere als Sportjournalist. © Imago -
Image: Toni Kroos gehört ohne Zweifel zu den erfolgreichsten Fußballern der deutschen Geschichte. Mit vier Champions-League-Titeln, der Weltmeisterschaft 2014 und unzähligen Meisterschaften gewann der 36-Jährige fast alle großen Titel. Seine Karriere beendete er 2024 und ist inzwischen Mitgründer einer Kleinfeldliga. © Imago -
Image: Felix Kroos spielte zwar ebenfalls im zentralen Mittelfeld, stand allerdings klar im ''Schatten'' seines großen Bruders. Nach Stationen bei Hansa Rostock, Werder Bremen, Union Berlin und Eintracht Braunschweig beendete er 2021 seine Karriere. Er ist Experte bei RTL und Sky Sport. © Getty -
Image: Daniel Caligiuri hat mit über 300 bestrittenen Bundesligaspielen für Freiburg, Wolfsburg, Schalke und Augsburg eine Menge Erfahrung vorzuweisen. Sein bisheriges Highlight wird der DFB-Pokalsieg mit dem VfL Wolfsburg (2014/15) gewesen sein. © Imago -
Image: Da kann Marco Caligiuri nicht mithalten. Der 42-jährige Innenverteidiger holte zwar keinen Titel, brachte es in seiner, Karriere dennoch auf 100 Spiele in der Bundesliga. Zuletzt spielte Caligiuri für Greuther Fürth. © Imago -
Image: Eden Hazard ist einer der teuersten Spieler der Welt. 2019 wechselte der Belgier für 115 Millionen Euro Ablöse vom FC Chelsea zu Real Madrid. Mit den ''Blues'' gewann der 111-fache Nationalspieler zwei Mal die Meisterschaft. Bei den Königlichen konnte er allerdings nie an die Leistungen anknüpfen. © Getty -
Image: Thorgan Hazard steht ohne große Zweifel im Schatten des großen Bruders. Dennoch ist der 33-Jährige ein hervorragender Fußballer. In der Bundesliga kam der Linksaußen auf 234 Partien (Gladbach und Dortmund) und konnte mit dem BVB den DFB-Pokal gewinnen. © Imago -
Image: Yaya Toure räumte in Spanien und England Titel ab: Für den FC Barcelona und Manchester City gewann der ehemalige Nationalspieler der Elfenbeinküste fünf Meisterschaften und einmal die Champions League. © Imago -
Image: Kolo Toure steht nur leicht im Schatten seines kleinen Bruders. Gerade in der Premier League war der Innenverteidiger eine feste Größe. Für Arsenal, City und Liverpool bestritt er 354 PL-Spiele (2x Meister, 3x Pokalsieger). © DPA pa -
Image: Thiago Alcantara spielte für den FC Barcelona, FC Bayern München und den FC Liverpool. Der Spanier gewann zwei Mal die Champions-League und zahlreiche Meisterschaften. Nach seinem Karriereende war er ein Jahr unter Hansi Flick Co-Trainer beim FC Barcelona. © Imago -
Image: Rafinha Alcantara hat im direkten Vergleich wohl das Nachsehen. Dennoch hat der Brasilianer (Bruder Thiago entschied sich für die spanische Staatsbürgerschaft) einige große Vereine in seinem Lebenslauf: Unter Anderem Barca, Inter und PSG. © Getty -
Image: Sami Khedira entscheidet den Bruder-Vergleich klar für sich: Der 39-Jährige gewann mit den europäischen Top-Klubs Real Madrid und Juventus Turin zahlreiche Titel. Zudem gewann der Ex-Stuttgarter die Weltmeisterschaft in Brasilien. © Imago -
Image: Rani Khedira ist sieben Jahre jünger als Sami und steht seit sechs Jahren bei Union Berlin unter Vertrag. Der Deutsch-Tunesier kommt mittlerweile auf 295 Bundesligaspiele. 2026 feierte er sein WM-Debüt. © Imago -
Image: Maximilian ist der größere Bruder der ''Eggesteins''. Der 29-jährige zentrale Mittelfeldspieler begann seine Profikarriere bei Werder Bremen. Seit 2021 läuft er allerdings für den SC Freiburg auf und stand unter anderem im Europa-League-Finale auf dem Feld. © Imago -
Image: Johannes startete ebenfalls bei Werder Bremen, konnte sich allerdings nicht durchsetzen. Nach Stationen in Linz, Antwerpen und auf St. Pauli steht der 28-Jährige aktuell für Austria Wien auf dem Platz. © Imago -
Image: Dietmar ''Didi'' Hamann ging in seiner Zeit als aktiver Spieler in England sowie Deutschland auf Titeljagd. Mit den Bayern gewann der 47-Jährige zwei Mal die Meisterschaft sowie ein Mal den DFB-Pokal. Mit Liverpool holte er 2004/05 den Henkelpott. © Getty -
Image: Der deutlich unbekanntere Hamann: ''Didis'' großer Bruder Matthias. Der Verteidiger gehörte zwar von 1988 bis 1990 zum Kader der Bayern, dennoch bestritt er deutlich mehr Spiele in unterklassigeren Ligen (156 Zweitligaspiele). © Imago -
Image: Hamit Altintop kann auf eine lange und große Karriere zurückblicken: Neben Schalke, Bayern und Galatasaray spielte der Deutsch-Türke sogar ein Jahr für Real Madrid. Seine Karriere beendete der Mittelfeldspieler schlussendlich beim SV Darmstadt. © Imago -
Image: Halil, Zwillingsbruder von Hamit, spielte im Gegensatz zu seinem Bruder für keinen absoluten europäischen Top-Klub. Dennoch hinterlässt der offensive Mittelfeldspieler gerade in der Bundesliga (351 Partien für K'lautern, S04, SGE und FCA) Spuren. © Imago -
Image: Uwe Seeler ist die HSV-Ikone schlechthin. Der in Hamburg geborene ehemalige Stürmer schoss für seinen Heimatverein unzählige Tore (137 Tore in 239 BL-Spielen), gewann zudem die deutsche Meisterschaft und den DFB-Pokal. © Imago -
Image: Dieter Seeler war zwar ebenfalls Bundesligaspieler des Hamburger Sportvereins, allerdings konnte der offensive Mittelfeldspieler nicht ganz an die Erfolge seines großen Bruder anknüpfen. © DPA pa -
Image: Gonzalo Higuain gehörte zeitweise zu den torgefährlichsten Stürmern in Europa. Der Argentinier ging unter anderem für Real Madrid, Neapel, Juventus Turin, Milan und Chelsea auf Torejagd. Vor drei Jahren beendete er seine Karriere bei Inter Miami. © Getty -
Image: Frederico Higuain sollte den wenigsten Fußballfans in Deutschland bekannt sein. Der große Bruder von Gonzalo spielte seit 2012 in der MLS. Nach seinem Wechsel zu Inter Miami standen die Brüder kurzzeitig zusammen auf dem Platz. 2022 beendete er seine Karriere. © Getty -
Image: Pierre-Emerick Aubameyang steht vor allem für eines: Tore. Der Gabuner blühte vor allem nach seinem Wechsel zum BVB auf. Nach weiteren Stationen unter anderem bei Arsenal, Barcelona und Chelsea geht der 37-Jährige aktuell für Deportivo A Coruna auf Torejagd. © Imago -
Image: William-Fils Aubameyang trug zwar während eines Testspiels im Jahr 2013 das Trikot der Borussia, allerdings reichten die Fähigkeiten nicht aus, um einen Vertrag bei der zweiten Mannschaft Dortmunds zu ergattern. © Imago -
Image: Klaus Allofs hat zwei Bundesliga-Karrieren: Zum einen bestritt er als Spieler über 400 Spiele (177 Tore), zum anderen ist er seit 1998 als Funktionär tätig. Gerade bei Werder Bremen war der gebürtige Düsseldorfer an erfolgreichen Zeiten beteiligt. © DPA pa -
Image: Thomas Allofs war als Stürmer auf vergleichbar hohem Niveau wie Bruder Klaus: In 378 BL-Spielen für Düsseldorf, K'lautern und Köln traf er 148 Mal. Im Bereich Management ist der 61-Jährige allerdings nicht besonders in Erscheinung getreten. © Imago -
Image: Felix Nmecha gehört zu den besten Mittelfeldspielern der Bundesliga. Nach seinem Wechsel zum BVB gab es zuerst starke Kritik wegen der Ablöse von 30 Millionen Euro. Das Preisschild hat der 26-Jährige allerdings längst gerechtfertigt und kommt inzwischen auf einen Marktwert von 65 Millionen Euro. © Imago -
Image: Der ältere Bruder Lukas konnte bislang einen nicht so erfolgreichen Weg einschlagen. Trotz vielen Verletzungen kommt der 27-Jährige auf 69 Bundesliga- und 41 Premier League Spiele. Außerdem konnte er die U21-EM gewinnen. Aktuell steht er bei Leeds United unter Vertrag. © Imago -
Image: Said El Mala gilt als eines der größten deutschen Talente. In seiner ersten Bundesliga kam der 20-Jährige direkt auf 13 Tore und fünf Vorlagen und steuerte damit maßgeblich zum Kölner Klassenerhalt bei. Sein Marktwert beträgt bereits 50 Millionen Euro. © Imago -
Image: Malek El Mala ist der der ein Jahr ältere Bruder. Dennoch steht der 21-Jährige, der bislang immer zusammen mit Said den Verein gewechselt hat, im Schatten seines Bruders. Am 8. Spieltag feierte Malek sein Bundesliga-Debüt und konnte direkt treffen. © DPA pa
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