Argentinien - Schweiz; FIFA WM 2026 Viertelfinale

SPIELENDE n.V. LIVE Verl. HZ

Argentinien - Schweiz. FIFA WM 2026 Viertelfinale.

GEHA Field at Arrowhead StadiumZuschauer69.045.

Argentinien 3

  • A Mac Allister (10. minute)
  • J Álvarez (112. minute)
  • L Martínez (121. minute)

Schweiz 1

  • D Ndoye (67. minute)
  • B Embolo (s/o 72. minute)

Live-Kommentar

Damit verabschiede ich mich für heute und wünsche allen Lesern einen guten Start in den Sonntag! Bis bald!

Die Schweiz muss sich damit nach einem großartigen Turnier verabschieden, auch heute haben sich die Eidgenossen lange Zeit auf Augenhöhe mit dem Weltmeister präsentiert. Im Halbfinale treffen somit zunächst in Dallas Frankreich und Spanien aufeinander, einen Tag später bekommt es dann Argentinien in Atlanta mit England zu tun. Die beiden Spiele finden jeweils um 21:00 Uhr am Dienstag und Mittwoch statt. Auch wir sind dann natürlich wieder live am Ball!

Die Schweiz begann mutig und setzte Argentinien früh unter Druck, lag zur Pause aber dennoch zurück. Nach dem Seitenwechsel steigerte sich die Nati und kam verdient zum Ausgleich. Der historische Platzverweis gegen Embolo (Gelb-Rot vom VAR nach Schwalbe) veränderte die Partie jedoch grundlegend, weil sich die Schweiz anschließend fast nur noch auf die Defensive konzentrieren konnte. Argentinien erhöhte in Überzahl den Druck, fand aber erst in der Verlängerung die entscheidenden Lücken. Am Ende setzte sich der Weltmeister mit 3:1 durch und trifft im Halbfinale auf England.

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Kurz nach dem Treffer ist Schluss! Argentinien gewinnt gegen die Schweiz mit 3:1 und zieht ins WM-Halbfinale gegen England ein.

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Toooooor! ARGENTINIEN - Schweiz 3:1. Die Entscheidung! Die Schweiz wirft alles nach vorne und wird im Konter bestraft. Lautaro Martinez treibt die Überzahlsituation für Argentinien an und schickt Almada über die linke Halbspur auf die Reise. Im Sechzehner schlägt Almada noch einen Haken um Amdouni, scheitert dann aber aus kurzer Distanz an Kobel. Doch der Abpraller landet bei Lautaro Martinez, der die Kugel problemlos ins rechte Eck schiebt und damit die Partie entscheidet.

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Vier Minuten werden noch nachgespielt. Wo die jetzt herkommen, weiß keiner so recht. Aber das Spiel dauert noch.

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Argentinien kontert und spielt den Ball auf die rechte Seite zu Messi, der dort viel Raum vorfindet. Sein Abschluss wird zur Ecke geblockt, bei deren Ausführung sich die Albiceleste nun reichlich Zeit lassen kann.

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Das Spiel läuft wieder, die letzten Minuten laufen. 

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Torhüter Martinez hat sich bei einer Flanke offenbar an der Hüfte verletzt und bleibt zunächst liegen. Wie ernst die Beschwerden sind, lässt sich schwer einschätzen, weil die Uhr für Argentinien ja weiterläuft.

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Die Eidgenossen werfen nun alles nach vorne und versammeln sämtliche Spieler rund um den argentinischen Strafraum. In Unterzahl wollen es die Roten noch einmal wissen.

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Die Schweiz muss jetzt All-In gehen. Vargas kommt rein für Freuler.

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Lopez handelt sich die Gelbe Karte ein, da muss im Anschluss an das Tor ein Wort gefallen sein.

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Dieser Treffer gehört in jeden Rückblick auf diese Weltmeisterschaft. Ein unfassbares Tor von Alvarez, das Argentinien nun wohl den Weg ins Halbfinale ebnet.

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Tooooor! ARGENTINIEN - Schweiz 2:1. Von wegen müde und ungefährlich - Argentinien setzt den Lucky Punch! Messi dribbelt vom rechten Sechzehnereck parallel an der Strafraumkante entlang in die Mitte, zieht aus 16 Metern wuchtig ab. Kobel wehrt den Ball zur linken Seite ab, wo Nico Gonzalez die Kugel einsammelt. Zunächst bedient er links im Sechzehner Lopez, der sich aber festrennt und wieder raus gibt zu Gonzalez. Dieses Mal legt er ans linke Sechzehnereck zurück und macht damit den Vorhang auf für Julian Alvarez. Mit dem ersten Kontakt noch ein wenig ins Zentrum gelegt schlenzt der Stürmer die Kugel aus 20 Metern unwiderstehlich rechts in den Winkel und bringt die Albiceleste verdient in Führung.

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Vorlage José Manuel López

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Argentinien wirkt inzwischen deutlich weniger gefährlich. Der Albiceleste ist die zunehmende Müdigkeit anzumerken.

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Letzter Wechsel bei Argentinien: Flaco Lopez kommt für Paredes ins Spiel.

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Amdouni treibt den Ball im Alleingang über fast das halbe Feld nach vorne und behauptet sich gegen mehrere Argentinier. Rund 32 Meter vor dem Tor übernimmt Widmer, spielt den Ball jedoch ungenau hinter Amdouni zurück und nimmt dem Angriff damit den Schwung.

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Die Schweiz bringt einen weiteren Freistoß gefährlich in den Strafraum. Die Hereingabe findet jedoch keinen Abnehmer, weil Martinez aufmerksam klärt.

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Die Schweiz stößt an, 15 Minuten müssen die Eidgenossen in Unterzahl noch überstehen, um sich ins Elfmeterschießen zu retten. Ein enormer Kraftakt.

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Otamendi kommt bei Argentinien neu rein für Romero.

Argentinien hatte in der ersten Hälfte der Verlängerung rund 85 Prozent Ballbesitz, doch die Schweiz stand in Unterzahl gut und ließ nun weniger zu. Almadas Schuss aus der zweiten Reihe ins Außennetz war die beste Gelegenheit des Titelverteidigers, der aber am Drücker bleibt und sicherlich ein großes Interesse daran haben wird, dieses Spiel nicht ins Elfmeterschießen gehen zu lassen.

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Abpfiff. Wir gehen in die zweite Hälfte der Verlängerung.

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Messi tritt aus rund 25 Metern zum Freistoß an, während im Stadion unzählige Handys auf den möglichen magischen Moment gerichtet sind. Sein Schuss bleibt jedoch direkt in der Mauer hängen.

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Xhaka bringt Messi zu Fall. Der Pass erreicht zwar noch einen Mitspieler, doch der Schiedsrichter entscheidet auf Freistoß und lässt den Vorteil nicht laufen. Der Ball liegt 25 Meter zentral vor dem Tor der Schweizer.

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Die Angriffsbemühungen haben etwas nachgelassen. Argentinien bleibt klar aktiver und hat viel Ballbesitz, sorgt derzeit aber kaum für echte Gefahr.

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Nun kommt auch die Schweiz noch einmal nach vorne. Xhaka schließt aus der Distanz ab, setzt den Ball aber deutlich über das Tor.

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Die nächste Gelbe Karte geht an Martinez. Im Laufduell mit Akanji kommt der Argentinier mit seiner Grätsche deutlich zu spät und trifft den Schweizer an den Beinen.

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Für die Schweiz sind solche Unterbrechungen Gold wert. Die Eidgenossen nehmen jede mögliche Sekunde von der Uhr und verschaffen sich damit wichtige Entlastung.

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Freistoß für die Schweiz. Almada sieht nach seinem Foul die Gelbe Karte, während die Eidgenossen nun viele Spieler in den Strafraum schicken können.

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Die Schweiz wechselt aus: Zakaria geht runter, Jashari kommt.

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Almada kommt erneut zum Abschluss, fasst sicha aus halblinken 17 Metern ein Herz und zielt auf das kurze Eck. Doch sein Schuss landet nur am Außennetz. Die argentinischen Fans jubeln bereits, der Ball geht jedoch knapp am Pfosten vorbei.

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Weiter gehts: Nach einem Doppelpass kommt Almada zum Abschluss, schießt aber genau in die Arme von Kobel.

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Die Verlängerung beginnt wie erwartet mit viel Druck von Argentinien. Die Albiceleste kommt direkt zu zwei Abschlüssen, von denen einer zur Ecke abgefälscht wird, während der zweite deutlich über das Tor fliegt.

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Und damit rein in die Verlängerung!

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Lionel Scaloni wechselt vor dem Beginn der Verlängerung und bringt Thiago Almada für Enzo Fernandez.

Was für ein Drama im Kansas City Stadium! Die Schweiz kam mit Schwung aus der Kabine, erhöhte den Druck und glich nach der Pause verdient aus, hätte eigentlich das Momentum auf seiner Seite gehabt. Doch dann kam die historische Showeinlage von Breel Embolo, der vom VAR einer peinlichen wie unnötigen Schwalbe überführt wurde, Gelb-Rot sah und seiner Mannschaft damit logischerweise einen Bärendienst erwies. Argentinien drängte in der Folge mächtig auf den Sieg, hatte mehrere Großchancen, scheiterte jedoch an Kobel und der eigenen Chancenverwertung. Somit heißt es wohl noch einmal 30 Minuten lang Fußball auf ein Tor. Können sich die Eidgenossen tatsächlich ins Elfmeterschießen retten oder fällt die Entscheidung schon vorher?

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Mit einem argentinischen Offensivfoul endet die reguläre Spielzeit und die Partie geht in die Verlängerung!

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Nochmal Kobel! Messi bringt einen Ecke von der linken Seite in den Strafraum. Am ersten Pfosten verlängert ein Schweizer bei seinem Abwehrversuch in den Rückraum, so kommt Lisandro Martinez halbrechts im Strafraum aus rund elf Metern per Seitfallzieher zum Abschluss. Kobel reagiert auf der Linie blitzschnell und lenkt den Ball aus dem bedrohten linken Eck.

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Messis enge Ballführung ist für die Schweizer Defensive kaum zu kontrollieren. Der argentinische Kapitän findet immer wieder kleine Räume, doch die Eidgenossen halten dem Druck weiterhin stand.

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Cömert kommt jetzt für Rodriguez auf den Rasen.

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Die Schweiz wirft in der Schlussphase noch einmal alles in die Defensive und verteidigt mit höchstem Einsatz. Argentinien wirkt derzeit übermächtig und erhöht den Druck von Minute zu Minute. Es wäre eine große Überraschung, wenn die Eidgenossen das Elfmeterschießen erreichen, doch im Fußball hat es bereits größere Wunder gegeben.

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Und Argentinien arbeitet weiter am späten Siegtreffer! Wieder sucht der Titelverteidiger die Lücke im tiefen Abwehrblock der Schweizer, Enzo Fernandez schiebt die Kugel dann aus dem rechten Halbfeld ein paar Meter nach links zu Messi, der 20 Meter vor dem Tor aufzieht und den Schuss antäuscht. Mit einem Haken geht er an zwei Verteidigern vorbei und kommt so aus zentralen 17 Metern zum Abschluss, muss nun aber seinen schwächeren rechten Fuß nehmen. Der Ball fliegt haarscharf am rechten Eck vorbei.

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Neun Minuten werden nachgespielt, das wird nochmal eine lange Zeit für die Schweiz, die hier jetzt richtig unter Druck steht.

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Die Albiceleste hat noch einmal die Großchance! Montiel flankt aus dem rechten Halbfeld schwarf ins Zentrum, wo aber kein Spieler an den Ball kommt. Nico Gonzalez gibt den Ball links an der Grundlinie aber nicht verloren, aus der Grätsche heraus bringt er eine Flanke zurück in den Torraum. Mac Allister läuft im Zentrum ein und köpft aus kurzer Distanz über das Tor. Elvedi geht noch mit dem Fuß zum Ball, dennoch muss der Argentinier diese Möglichkeit besser nutzen. Glück für die Schweiz!

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Argentinien schnürt die Schweiz nun tief in der eigenen Hälfte ein und lässt den Ball beinahe ohne Unterbrechung durch die eigenen Reihen laufen. Die Albiceleste sucht geduldig nach einer Lücke, doch die Eidgenossen verteidigen kompakt und bieten kaum Räume an.

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Auch Muheim darf für die vermeintliche Verlängerung drauf. Rieder verlässt das Feld.

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Auch Ndyoe geht runter, Amdouni kommt für ihn rein.

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Bei der Schweiz kommt Widmer für Sow auf den Rasen.

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Außerdem kommt Lautaro Martinez für De Paul.

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Argentinien wechselt doppelt. Montiel ersetzt Molina.

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Riesenchance für Argentinien! Paredes hat den Ball im zentralen Mittelfeld, die Schweiz steht tief hinten drin, so kann Argentiniens Sechser auf den Ball steigen, sich viel Zeit lassen und im Stile eines Quarterbacks nach einer Passoption suchen. Und die bietet natürlich: Lionel Messi. Mit einem Blitzantritt löst sich der Superstar von seinem Gegenspieler und läuft in dessen Rücken rechts in den Strafraum ein, bekommt das Zuspiel von Parades auf den Bierdeckel serviert und steht am rechten Torraumeck plötzlich völlig frei vor Kobel. Messi will den Ball elegant über den Schweizer Keeper heben, doch der Kontakt ist zu lässig, Kobel kann locker abwehren und verhindert den späten Knock-out.

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Argentinien will die Verlängerung offenbar vermeiden und bereitet den nächsten offensiven Wechsel vor: Lautaro Martinez macht sich an der Seitenlinie bereit.

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Nach Embolos Platzverweis rückt Ndoye nun ins Zentrum. Damit verlässt der bislang gefährlichste Schweizer Offensivspieler die linke Seite, auf der er Argentinien große Probleme bereitet hatte. Es bleibt abzuwarten, ob diese Umstellung der Nati offensiv schadet.

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Gonzalez ist nach seiner Einwechslung sofort im Spiel. Messi versucht, seinen Lauf aus der Tiefe aufzunehmen, doch der Pass erreicht den Offensivspieler nur knapp nicht.

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Damit sind die Teams von der Hydration Break zurückgekehrt. Das Spiel geht weiter in die Schlussphase mit einem großen Vorteil für Argentinien.

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Argentinien wechselt das erste Mal aus: Nico Gonzales kommt rein für Tagliafico.

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Schauen wir nochmal auf diesen Platzverweis für Embolo: Der VAR darf hier eingreifen, obwohl es sich nicht um eine direkte Rote Karte handelt. Nach den vor der Weltmeisterschaft angepassten FIFA Regeln sind Überprüfungen auch bei einer fälschlich ausgesprochenen zweiten Gelben Karte, einer Spielerverwechslung oder einer falsch gegebenen Ecke möglich. In diesem Fall hatte der Schiedsrichter zunächst Paredes verwarnt, obwohl dieser Embolo nicht berührt hatte.

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Jetzt brauchen wir aber wirklich mal die Hydration Break, um die erhitzten Gemüter zu kühlen. Was hier gerade los war, ist schon wirklich hart. Beide Teams können jetzt kurz zur Ruhe kommen.

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Damit erweist Embolo seiner Mannschaft einen Bärendienst. Nach der Gelb-Roten Karte muss die Schweiz dieses Viertelfinale nun in Unterzahl überstehen. Sollte der Einzug ins Halbfinale dennoch gelingen, wäre Embolo dort gesperrt.

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Diese Entscheidung wird in die Geschichte dieser WM eingehen! Embolo wird vom VAR einer Schwalbe überführt, Paredes hatte den Schweizer überhaupt nicht berührt, der sich trotzdem wie von der Tarantel gestochen auf den Boden warf und sogar noch mehrfach über den Boden rollte. Was für eine peinliche und unnötige Showeinlage! Und die wird für seine Mannschaft jetzt richtig teuer, denn nach Ansicht der Bilder sieht Embolo die Ampelkarte und muss das Feld verlassen. Da helfen auch die Tränen nichts, das hätte er sich komplett sparen können.

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Paredes foult Embolo rechts an der Seitenlinie und sieht dafür die Gelbe Karte. Sagt zumindest der Schiedsrichter. Doch dann meldet sich der VAR zu Wort und schickt den Schiedsrichter nach draußen.

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Tooooor! Argentinien - SCHWEIZ 1:1. Es hat sich angedeutet, die Schweiz kommt zum verdienten Ausgleich! Und das ging viel zu einfach aus Sicht der Argentinier. Ndoye spielt am linken Sechzehnereck einen starken Doppelpass mit Rodriguez, startet durch und bekommt den Ball vom Außenverteidiger in den Lauf durchgesteckt, nimmt damit gleich drei argentinische Verteidiger aus dem Spiel. Links am Torraum schließt Ndoye flach aus spitzem Winkel ab und schiebt den Ball unter Martinez hindurch ins lange Eck.

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Vorlage Ricardo Rodríguez

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Die Schweiz macht weiter. Xhaka nutzt das Momentum und zieht aus der zweiten Reihe flach auf die rechte Ecke ab. Martinez ist erneut zur Stelle, muss jedoch nachfassen. Anschließend dreht sich der Torhüter zu den argentinischen Fans, reckt die Faust nach oben und heizt die Stimmung weiter an.

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Die Eidgenossen bleiben am Drücker. Rodriguez flankt von der linken Seite an den kurzen Pfosten, wo Ndoye zum Kopfball kommt und den Ball in Richtung lange Ecke setzt. Martinez reagiert stark und pariert glänzend.

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Ein Freistoß von Messi kommt direkt zurück und leitet den Schweizer Konter ein. Über den robusten Embolo geht es auf der linken Seite zu Ndoye, der an seinem Gegenspieler vorbeizieht und bis zur Grundlinie durchbricht. Seine Hereingabe wird zur Ecke geblockt, doch Rieders anschließende Flanke bringt keine Gefahr.

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Erneut melden sich die Eidgenossen vor dem argentinischen Tor. Rodriguez hebt die Flanke von der linken Seite in den Strafraum, wo Embolo zum Kopfball kommt. Der Angreifer wird aber eng bewacht und kann seinen Abschluss so nicht wirklich kraftvoll auf das Tor drücken, der Ball landet sicher bei Martinez. Der argentinische Torhüter macht aus der Parade mit einer auffällig spektakulären Flugbewegung deutlich mehr, als eigentlich nötig gewesen wäre.

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Der Ausgleich für die Schweiz liegt mittlerweile in der Luft. Die Eidgenossen erhöhen den Druck und setzen Argentinien immer wieder in der eigenen Hälfte fest. Die Albiceleste wirkt defensiv keineswegs sattelfest.

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Nun greift auch Romero stark ein und stoppt Ndoye mit einem sauberen Tackling. Der Schweizer bleibt der auffälligste und gefährlichste Offensivspieler seiner Mannschaft.

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Argentinien kommt direkt wieder nach vorne. Bei der anschließenden Ecke übernimmt Fernandez die Rolle von Mac Allister und kommt zum Kopfball, setzt den Ball aber in hohem Bogen neben das Tor.

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Riesige Rettungstat von Martinez. Der Innenverteidiger rückt zunächst heraus und öffnet damit den Raum für Embolo, der perfekt in die Tiefe startet und quer auf Ndoye legt. Dessen Abschluss wird von Martinez in höchster Not geblockt, bevor die Fahne wegen einer vermeintlichen Abseitsstellung hochgeht. Die Wiederholung zeigt allerdings, dass Embolo seinen Lauf korrekt abgestimmt hatte.

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Molina wird von Messi auf der rechten Seite in den Strafraum geschickt. Statt quer auf den besser postierten Alvarez zu legen, schließt der Außenverteidiger selbst ab und verzieht den Ball deutlich am langen Pfosten vorbei.

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Die Schweiz lässt den Ball kontrolliert durch die eigenen Reihen laufen, während Elvedi aus der Abwehr nach vorne rückt und im Mittelfeld für Überzahl sorgt. Am Ende kommt Rieder zum Abschluss, doch der Ball wird von Innenverteidiger Martinez abgefälscht und landet sicher in den Armen von Torhüter Martinez.

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Beide Mannschaften kommen zunächst unverändert aus der Kabine und verzichten vorerst auf Wechsel.

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Die zweite Halbzeit läuft. Argentinien stößt in Kansas City an.

Obwohl die Schweiz erfrischend mutig und entschlossen begonnen hatte und über weite Strecken mehr Druck entwickelte, war es der Titelverteidiger, der nach einem Eckball früh im Spiel den ersten Stich setzte. Ein Treffer, der dem Spiel schon nach zehn Minuten ein wenig den Stecker zog, die Partie lebt zwar nach wie vor von ihrer Spannung, aber kaum noch von hochkarätigen Strafraumszenen. Die Albiceleste verteidigte kompakt, während die Nati kaum Lösungen fand und ihre wenigen Möglichkeiten nicht verwerten konnte. Trotzdem bleibt die Begegnung natürlich offen, den Eidgenossen ist die Einsatzbereitschaft nicht abzusprechen und Argentiniens Defensive wirkte bei dieser WM bislang selten unüberwindbar.

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Halbzeit! Argentinien führt zur Pause mit 1:0 gegen die Schweiz.

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Ndoye bleibt nach einem heftigen Zusammenprall mit Molina am Boden liegen. Beide Spieler sind mit den Köpfen aneinandergeraten und müssen behandelt werden. Die Unterbrechung dürfte zugleich das Ende der ersten Hälfte einläuten.

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Die Zweikämpfe werden zunehmend härter geführt. Nun steigt Sow robust gegen Tagliafico ein und wird zurückgepfiffen.

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Im ersten Durchgang werden vier Minuten nachgespielt.

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Embolo wird im Angriff festgehalten und damit an der Fortsetzung des Spielzugs gehindert. Das Vergehen kommt einem taktischen Foul gleich, doch der Schiedsrichter verzichtet auf die Gelbe Karte.

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Embolo sieht nach einem zu späten Einsteigen gegen Paredes die erste Gelbe Karte der Partie.

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Die Schweiz vergibt eine gute Freistoßposition auf der linken Seite direkt an der Grundlinie. Freuler hat mehrere Mitspieler im Strafraum, versucht es jedoch aus sehr spitzem Winkel direkt. Sein Schuss fliegt deutlich über das Tor.

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Embolo verliert den Ball an der Mittellinie leichtfertig und ermöglicht Argentinien den schnellen Gegenangriff. Messis Pass auf Alvarez wird abgefälscht und springt hoch in die Luft, sodass der Angreifer den Ball nicht kontrollieren kann. Akanji köpft anschließend zu Kobel zurück.

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Der bisherige Spielverlauf dürfte England mit Blick auf ein mögliches Halbfinale kaum gefallen. Argentinien steht nach der Führung kompakt, verteidigt entschlossen und bietet nur wenige Räume an. Gegen tief stehende Gegner hatte England im bisherigen Turnierverlauf mehrfach Probleme, klare Chancen herauszuspielen.

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Auch im Viertelfinale einer Weltmeisterschaft gibt es falsche Einwürfe. Argentinien leistet sich den Fehler in der eigenen Hälfte, sodass Rodriguez übernehmen darf. Der Schweizer bringt den Ball regelkonform ins Spiel und sichert seiner Mannschaft den Ballbesitz.

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Rieder wird auf dem linken Flügel gefoult und holt einen Freistoß für die Schweiz heraus. Der Gefoulte führt selbst aus und bringt den Ball stramm in die Mitte. Martinez kommt aus seinem Tor und faustet die Hereingabe sicher aus der Gefahrenzone.

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Rieder bringt den Eckball in den argentinischen Strafraum. Mac Allister ist aufmerksam und klärt die Hereingabe weit aus der Gefahrenzone.

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Argentinien ist also keineswegs unverwundbar. Die Schweiz kommt weiterhin zu Möglichkeiten und bleibt trotz des Rückstands im Spiel. Nun offenbart die Albiceleste erneut eine Lücke und klärt zur Ecke, die wieder Gefahr bringen kann.

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Kaum bemängeln wir die Energie der Schweizer, hat Embolo beinahe die Riesenchance! Ndoye setzt sich in der eigenen Hälfte auf links im Dribbling gut durch, hat dann etwas Raum vor sich und spielt kurz nach der Mittellinie den Schnittstellenpass für den gestarteten Embolo. Der setzt seinen Körper an der Strafraumkante gegen Lisandro Martinez gut ein, doch auch Torwart Emiliano Martinez hat aufmerksam mitgespielt, stürzt sich dem Angreifer entgegen und schlägt den Ball weg, bevor der Schweizer kontrolliert abschließen kann.

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Ein deutlicher Unterschied zeigt sich derzeit bei der Frische beider Mannschaften. Die Schweiz wirkt etwas müde, was sich auch an einem zu schwachen Steilpass von Rieder zeigt, den Argentinien problemlos abfängt. Die Nati scheint die kräftezehrende Partie mit Elfmeterschießen gegen Kolumbien noch nicht vollständig verarbeitet zu haben.

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Argentiniens Defensive hatte in den bisherigen Ausscheidungsspielen mehrfach Probleme. Gegen die Schweizer Angriffe steht die Albiceleste bislang jedoch deutlich stabiler und klärt die Situationen konsequenter.

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Beide Mannschaften sind wieder ausreichend mit Flüssigkeit versorgt. Die Partie wird fortgesetzt.

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Die Schweiz hat bislang mehr Schwung entwickelt und über weite Strecken den Ton angegeben. Der Spielstand spricht dennoch für Argentinien, das seine bislang beste Möglichkeit konsequent genutzt hat.

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Nach 23 gespielten Minuten gibt es die erste Hydration Break der Partie.

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Sow zieht aus zentraler Position und rund 22 Metern ab. Martinez steht sicher und hält den Ball ohne Probleme fest.

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Fast die nächste Chance für Argentinien. Die Albiceleste gewinnt den Ball im eigenen Drittel zurück und schaltet über Messi schnell um. Der Kapitän spielt Mac Allister in den Lauf, doch dessen Hackenablage landet aufgrund eines Missverständnisses bei keinem Mitspieler.

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Rodriguez verliert den Ball in einem gefährlichen Bereich an Messi. Der argentinische Kapitän zieht nach innen, legt sich den Ball dabei aber etwas zu weit vor. Dadurch kann sich die Schweizer Defensive wieder formieren und die Situation bereinigen.

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Messi verbucht nun übrigens seine zehnte Torvorlage bei einer Weltmeisterschaft. Seit 1966 kommt kein anderer Spieler auf mehr Assists, Maradona folgt mit acht Vorlagen.

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Genau diesen Spielverlauf hat sich Argentinien gewünscht. Die Schweiz hatte bereits vor dem Rückstand mutig nach vorne gespielt und muss nun noch offensiver werden, um den Ausgleich zu erzielen. Dadurch könnten sich für die Albiceleste zusätzliche Räume für schnelle Angriffe ergeben.

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Messi ist also erneut an einem Tor beteiligt, aber die Schweiz zeigte eine sehr schwache Zuordnung in der Defensivarbeit. Dabei sah es eigentlich so gut aus für die Nati.

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Tooooor! ARGENTINIEN - Schweiz 1:0. So viel zum guten Auftakt der Schweizer - Argentinien geht in Führung! Messi bringt einen Eckball von der linken Seite an den kurzen Pfosten, wo Mac Allister völlig frei zum Kopfball kommt. Aus kurzer Distanz setzt er den Ball in hohem Bogen in die lange Ecke und bestraft die schwache Schweizer Zuordnung.

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Vorlage Lionel Messi

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Als Messi erstmals am Strafraumrand an den Ball kommt, erhebt sich das gesamte Stadion. Der Kapitän legt für Mac Allister ab, dessen Abschluss aus rund 18 Metern von Elvedi zur Ecke geblockt wird. Bei der anschließenden Hereingabe verlängert Mac Allister den Ball, doch am langen Pfosten steht kein argentinischer Mitspieler bereit.

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Es ist erfrischend anzusehen, wie mutig und entschlossen die Eidgenossen das Spiel in der Anfangsphase in die argentinische Hälfte verlagern. Die Nati wirkt von der großen Aufgabe keineswegs beeindruckt und nimmt ihre Außenseiterrolle überzeugend an.

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Die Schweiz erhöht den Druck und setzt Argentinien früh unter Zugzwang. Am Ende kommt Xhaka aus der Distanz zum Abschluss, setzt den Ball aber deutlich über das Tor. Die Nati ist in dieser Anfangsphase klar am Drücker.

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Ndoye bleibt auf der linken Seite die bevorzugte Anspielstation der Schweiz. Der Offensivspieler zieht erneut an Molina vorbei, doch der argentinische Außenverteidiger setzt konsequent nach und holt für seine Mannschaft einen Abstoß heraus.

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In Kansas City ist es kurz nach 20 Uhr, auf dem Rasen ist kein Sonnenlicht mehr zu sehen. Lediglich die oberen Bereiche der Tribünen werden noch von der Abendsonne erreicht. Im Gegensatz zur Partie in Miami einige Stunden zuvor müssen beide Mannschaften damit nicht mit großer Hitze kämpfen.

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Die Schweiz erwischt einen guten Start und sucht direkt den Weg nach vorne. Ndoye bringt den Ball in den argentinischen Strafraum, wo die Albiceleste zunächst Probleme bei der Klärung hat, die Situation letztlich aber bereinigt.

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Beide Mannschaften treten in ihren klassischen Heimtrikots an. Argentinien spielt in Blau und Weiss, die Schweiz läuft vollständig in Rot auf.

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Der Countdown wird runtergezählt, dann geht es los. Die Schweiz stößt die Begegnung an.

Geleitet wird die Begegnung vom 38 Jahre alten Portugiesen Joao Pinheiro. Er war bei dieser Weltmeisterschaft bereits in zwei Partien im Einsatz und leitete zuletzt den Sieg Kanadas gegen Südafrika im Sechzehntelfinale. Die Schweiz kennt ihn aus dem 4:2 gegen Bosnien Herzegowina am zweiten Spieltag der Gruppenphase. Als Video Assistent unterstützt ihn Guillermo Pacheco aus Mexiko.

Argentinien und die Schweiz standen sich bislang zweimal gegenüber. Sowohl 1966 als auch 2014 setzte sich die Albiceleste durch, während die Schweiz in diesen Begegnungen ohne eigenen Treffer blieb. Im Achtelfinale 2014 gewann Argentinien durch das Tor von Di Maria nach einer Vorlage von Messi mit 1:0 nach Verlängerung. Der 39-Jährige führt bei diesem Turnier gemeinsam mit Mbappe mit acht Treffern die Torschützenliste an.

Die Schweiz zog als Gruppensieger vor Kanada, Katar und Bosnien Herzegowina in die nächste Runde ein. Anschließend setzte sich die Nati gegen Algerien sowie im Elfmeterschießen gegen Kolumbien durch. Die Schweizer präsentieren sich defensiv stabil, müssen ohne ihren besten Scorer Manzambi offensiv jedoch eine wichtige Säule ersetzen.

Argentinien gewann seine Gruppe gegen Österreich, Algerien und Jordanien, musste in den Ausscheidungsspielen gegen Kap Verde und Ägypten aber deutlich mehr investieren. Besonders gegen Ägypten offenbarte die Mannschaft defensive Probleme und war erneut auf die entscheidenden Aktionen von Messi angewiesen.

Argentinien und die Schweiz bestreiten das letzte Viertelfinale dieser Weltmeisterschaft. Der Sieger trifft am kommenden Mittwoch im Halbfinale auf England, das sich nach Verlängerung mit 2:1 gegen Norwegen durchgesetzt hat. Argentinien ist die letzte noch im Wettbewerb vertretene Mannschaft außerhalb Europas und benötigt noch drei Siege für die erfolgreiche Titelverteidigung. Die Schweiz kämpft dagegen um den ersten Einzug in ein WM-Halbfinale ihrer Geschichte.

Die Schweiz erreichte nach einem torlosen Spiel und dem anschließenden Elfmeterschießen gegen Kolumbien das Viertelfinale. Murat Yakin nimmt gegenüber dieser Partie eine Veränderung vor und bringt Sow für Jashari in die Startelf. Manzambi fehlt weiterhin aufgrund einer Knieprellung, die er sich vor dem Achtelfinale im Abschlusstraining zugezogen hatte.

Murat Yakin entscheidet sich bei der Schweizer Nationalmannschaft ebenfalls für ein 4-5-1-System mit Embolo als alleiniger Spitze. Kobel - Zakaria, Elvedi, Akanji, Rodriguez - Xhaka, Freuler, Rieder, Sow, Ndoye - Embolo.

Argentinien setzte sich im Achtelfinale nach einem zwischenzeitlichen 0:2-Rückstand mit 3:2 gegen Ägypten durch. Lionel Scaloni sieht trotz des schwierigen Spielverlaufs keinen personellen Handlungsbedarf und vertraut erneut derselben Startformation.

Trainer Lionel Scaloni schickt den amtierenden Weltmeister in einem offensiv ausgerichteten 4-5-1-System auf den Platz.Martinez - Molina, Romero, Martinez, Tagliafico - De Paul, Paredes, Fernandez, Mac Allister, Messi - Alvarez.

Herzlich willkommen bei der WM 2026 zum Viertelfinale zwischen Argentinien und der Schweiz.