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Verhaftungen im Formel-1-Paddock: Singapur greift hart durch

Die strengen Gesetze Singapurs haben offenbar auch den Formel-1-Tross eingeholt. Am Marina Bay Circuit wurden mehrere Personen festgenommen, nachdem bei Kontrollen E-Zigaretten und Vapes entdeckt worden waren.

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Im Fahrerlager in Singapur kam es nach Sky Informationen zu mehreren Festnahmen. Hintergründe sind gefundene verbotene Gegenstände, die in den Taschen einiger Gäste und Zuschauern gefunden wurden.

Was in vielen Ländern alltäglich ist, kann in Singapur erhebliche Konsequenzen haben. Das bekamen nun offenbar mehrere Mitglieder des Formel-1-Umfelds zu spüren.

Singapur ist berühmt und berüchtigt für seine strikten Vorschriften und Verbote. Der Stadtstaat sanktioniert Verstöße in diversen Bereichen des öffentlichen Lebens empfindlich - das bekamen nun wohl auch Mitglieder des F1-Zirkus zu spüren. So wurden gleich mehrere Personen am Freitag am Eingang zu Paddock des Marina Bay Circuit verhaftet.

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Bei Taschenkontrollen wurden so E-Zigaretten, Vapes oder ähnliche Geräte gefunden, die an der Strecke streng verboten sind. Generell ist das Rauchen und Vapen in der Inselstadt untersagt, mitgebrachte Geräte müssen explizit bei der Anreise angemeldet werden. Auch die Bild berichtete über die Verhaftungen.

Teure Strafen drohen

Die Strafe für einen Verstoß ist teuer: Bis zu 10.000 Euro könnte das Vergehen die wohl erwischten F1-Teammitglieder kosten. Bereits im Vorfeld hatten Teams über die strengen Gesetze in Singapur informiert - scheinbar kam diese bei einigen Mitarbeitern jedoch nicht an.

Bereits in den vergangenen Jahren kam es immer wieder zu Verhaftungen und Strafen nach Verstößen bei F1-Veranstaltungen in Singapur. So ist unter anderem auch das Kaugummikauen strengstens untersagt, Einfuhr sowie Verkauf streng verboten. Bis zu 350 Euro kostet das Vergehen mögliche Übeltäter.

Mehr zum Autor Malte Göttlinger

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