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Franco Colapinto nach Baku-Crash unter Druck: Alpine-Boss Briatore deutet Konsequenzen an

Franco Colapinto hat beim Formel-1-Rennen in Aserbaidschan einen folgenschweren Unfall verursacht. Alpine-Boss Flavio Briatore stellte nach dem Crash teaminterne Konsequenzen für den Argentinier in Aussicht.

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Großer Crash beim Restart | In-Race Video

Der Alpine-Pilot löste nach dem Restart in Baku eine Kollision aus, die auch Lando Norris aus dem Rennen riss. Die Diskussion über eine härtere Bestrafung läuft bereits.

Der Crash von Alpine-Pilot Franco Colapinto beim Formel-1-Rennen in Aserbaidschan könnte für den Argentinier teaminterne Konsequenzen haben. "Ich möchte mir Zeit nehmen, darüber nachzudenken und zu überlegen, welche Maßnahmen ergriffen werden sollten, damit wir daraus lernen und eine solche Situation in Zukunft vermeiden können", sagte Alpine-Boss Flavio Briatore und ließ damit viel Raum für Spekulationen.

Als der Grand Prix in Baku nach einer Safety-Car-Phase in der 36. Runde wieder freigegeben wurde, verursachte Colapinto durch einen Verbremser eine Kettenreaktion. Der Argentinier krachte in den Alpine seines Teamkollegen Pierre Gasly, der wiederum Weltmeister Lando Norris von McLaren in die Streckenbegrenzung schob. Das Aus für das Trio.

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George Russell krönt sein bockstarkes Rennwochenende in Baku mit dem verdienten ersten Platz beim Großen Preis von Aserbaidschan. Hinter ihm fahren die beiden Red-Bull-Piloten Max Verstappen und Isack Hadjar ins Ziel.

"Sehr schlechter Schachzug" von Colapinto

"Ich weiß, dass Franco die volle Verantwortung dafür übernommen hat, wie es auch sein sollte. Tatsächlich hat er angesichts der Rennsituation und des Neustarts nach der Safety-Car-Phase viel zu spät gebremst. Das war ein sehr schlechter Schachzug für einen Fahrer mit seiner Erfahrung", sagte Briatore weiter, der sich auch bei Gasly und Norris entschuldigte.

Norris forderte nach seinem unverschuldeten Aus sogar eine Rennstrafe für Colapinto. Der Argentinier selbst entschuldigte sich für seinen folgenschweren Fehler. Die Rennkommissare belegten ihn mit einer Strafversetzung von fünf Plätzen für das nächste Rennen in einer Woche in Malaysia.

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Lando Norris war nach seinem unverschuldeten Aus beim Rennen in Aserbaidschan außer sich vor Wut.

dpa / Sky Sport

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