VfL Wolfsburg - Bor. Mönchengladbach; Bundesliga

SPIELENDE n.V. LIVE Verl. HZ

VfL Wolfsburg - Bor. Mönchengladbach. Bundesliga.

Volkswagen ArenaZuschauer27.947.

VfL Wolfsburg 0

    Bor. Mönchengladbach 0

    • J Castrop (s/o 92. minute)

    Live-Kommentar

    Dann bleibt nurmehr der Hinweis auf das heutige 18:30-Uhr-Spiel. Das lautet HSV gegen Hoffenheim, vielleicht nicht unbedingt ein Topspiel, aber super wichtig, oben wie unten. Viel Spaß auch damit. 

    Es deutet jetzt einiges auf ein Superendspiel am 34. Spieltag zwischen St. Pauli und Wolfsburg hin, wenngleich Heidenheim von den Toten auferstanden und längst nicht aus dem Rennen ist. Und wie gehts kurzfristig weiter? Für Gladbach mit dem Heimspiel gegen den BVB, Wolfsburg hat die schwere Auswärtsaufgabe in Freiburg. Das alles aber erst am Sonntag, den 3. Mai. 

    Ein torloses Remis, das natürlich Gladbach mehr hilft. Denn man geht dank der Niederlage von St. Pauli jetzt mit sechs Punkten Vorsprung in die letzten drei Runden, dazu hat man auch noch das weit bessere Torverhältnis. Das 0:0 geht in Ordnung, Gladbach war vor der Pause besser, Wolfsburg nach der Pause, hatte aber viel Glück, als der Ball von Reyna an den Innenpfosten flog. Die Nachspielzeit war dann unglaublich hektisch, die hätten wir uns eigentlich sparen können. Das wird vor allem Castrop so unterschreiben, der sich mit der Roten Karte auch noch eine Sperre eingehandelt hat.

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    Und das wars! 

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    Taktisches Foul im Mittelfeld von Hack, natürlich auch Gelb. 

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    Und auch Reitz holt sich noch eine Gelbe. 

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    Es folgt eine intensive Rudelbildung mit einem Kopfstoß von Adam Daghim. Der kommt mit Gelb davon. 

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    Von wegen drei Minuten, machen Sie mal sechs draus. Rote Karte für Jens Castrop, der Kumbedi umtritt. Aber von der Seite, Gelb hätte vielleicht auch gereicht. 

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    Noch ein Wechsel bei den Gästen, Takai für Chiarodia.

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    Wie viele Minuten genau? Auf der Tafel erkenne ich nur eine Drei. Und das ist keine optische Täuschung, das ist wirklich eine Drei, keine Acht. Das wäre auch des Guten zu viel gewesen, große Unterbrechungen gab es nicht und der VAR war bisher überhaupt nicht gefragt. 

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    Feierabend für Tabakovic, Shuto Machino darf sich nun noch ein paar Minuten beweisen.

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    AUf der Gegenseite schnuppert auch Pejcinovic am Lucky Punch. Doch sein Schuss aus der Strafraummitte wird abgeblockt. Wolfsburg bleibt dran, auch findet die Lücke nicht. Zweimal Elvedi, Blockmaschine! 

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    Und dann fällt fast ein Tor vom Laster, das an eine optische Täuschung denken lässt. Harmlose Kopfballkerze von Reyna nach Flanke Hack. Von wegen! Der Ball, der eher mit dem Gesicht statt dem Kopf getroffen wurde, springt an den rechten Pfosten. Wie ging das denn bitte? 

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    Die Autostadt sucht den Superjoker. Ist es Kevin Paredes? Der darf jetzt für Wimmer ran.

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    Gefährlicher Ball von Koulierakis, auch wenn Pejcinovic in der Strafraummitte den Kopfball verpasst. Aber am zweiten Pfosten grätscht Kumbedi rein, grätscht das Leder am Tor vorbei. 

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    Und für Stöger ist jetzt Reyna neu dabei.

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    So, jetzt wechselt auch Polanski, besser spät als nie, Honorat raus, Hack rein. 

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    Noch einmal Ecke für Wolfsburg. Und noch einer hinterher, diesmal aber von der anderen Seite. Wieder Eriksen, diesmal siehts gefährlich aus. Ich glaube, da war gar keiner mehr dran, der Ball schrammt am langen Eck vorbei.

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    Vielleicht hilft ein Standard? Ecke Wolfsburg von rechts, das macht natürlich Eriksen. Keine Gefahr, auch wenn es ein wenig dauert, bis Gladbach letztlich klären kann.

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    Und für Zehnter wirft Hecking Kumbedi in die Schlacht. 

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    Ein weiterer wird nicht hinzukommen, Amoura macht Platz für Daghim.

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    Endlich mal wieder ein Schuss! Von Amoura, schon sein vierter. Damit gehen 50 Prozent der Wolfsburger Abschlüsse auf die Kappe des Algeriers. 

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    Schon weit über eine Stunde gespielt, ich würde für neues Personal auf beiden Seiten plädieren. Etliche Akteure haben sich mittlerweile stumpfgelaufen. 

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    Sollte Wolfsburg hier wirklich das erste 0:0 in der Saison 2025/2026 einfahren. Klar, ein Punkt ist ein Punkt und zu Null ist nie verkehrt. Aber eigentlich ist das zu wenig. Vor allem, falls man nicht nur St. Pauli, sondern auch irgendeinen anderen noch einholen will. 

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    Wimmer ist auf rechts wirklich schwer zu stoppen. Chiarodia schafft es nicht mit fairen Mitteln und wird mit Gelb bedacht. 

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    Was macht eigentlich die Konkurrenz? St. Pauli liegt noch immer 0:1 in Heidenheim zurück. Und wenn man Köln auch noch zu den Abstiegskandidaten zählt, der Effzeh läuft mittlerweile einem 0:2 gegen Leverkusen hinterher. 

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    Aktuell ist jedenfalls überhaupt keine Tendenz zu erkennen. Aber missverstehen Sie mich nicht, das Spiel geht munter hin und her, ist keine Sekunde langweilig. Und die ganz große Qualität kann ja wohl kaum ein Fußballfan hier gesucht haben, dafür müsste man sich in andere Tabellenregionen begeben. 

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    Wolfsburg ist deutlich besser in der Partie als vor der Pause. Aber natürlich - 66 Gegentore kommen nicht von ungefähr - auch jederzeit für einen Gegentreffer gut. Aber wann bricht der Bann hier endlich? 

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    Hui, Gladbachs Abwehr wohl noch in der Kabine. Wimmer geht rechts durch, bringt das Leder ganz fein auf den Elferpunkt. Wer schließt ab, Amoura oder Zehnter? Auf den ersten Blick beide, das ist nie optimal. Und so hält Nicolas den mittigen Ball auch sicher, dennoch verstärkt sich unser Eindruck aus dem ersten Durchgang, Gladbach spielt sehr gefällig nach vorne, ist aber jederzeit für einen Gegentreffer gut. 

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    Personal? Das ist auf beiden Seiten unverändert. Was sicherlich nicht verwundert. 

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    Geht schon wieder weiter. 

    Gladbach spielt viel stärker als erwartet, hat sich bisher aber nicht belohnt. Dass es hier noch 0:0 steht, das ist aber nicht den Abwehrreihen geschuldet, eher Abschlussschwächen. Und Nicolas auf der einen und noch mehr Grabara auf der anderen Seite zeigten tadellose Leistungen. Die besten Chancen vergaben zweimal Amoura für Wolfsburg sowie Scally, Castrop und Tabakovic für die Gäste. Dass es aber auch nach 90 Minuten noch torlos steht, das ist für mich denkunmöglich. Da sprechen wir uns dann im Schlussfazit wieder, aber mein Ehrenwort gebe ich Ihnen in dieser Sache nicht.  

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    Und Pause! 

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    Nur eine Minute wird nachgespielt, große Unterbrechungen gab es ja auch keine. 

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    Plötzlich rutscht ein langer Ball den Gladbachern durch, Elvedi hat nicht aufgepasst. Amoura mit dem Freischuss aus 18 Metern, Nicolas streckt sich vergeblich, aber der Ball zischt haarscharf am rechten Eck vorbei. 

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    Scally und Koulierakis streiten um einen Eckball. Bzw. streitet der Grieche darum, dass es keinen gibt. Und die Entscheidung des Schiedsrichtergespanns fällt seinen Wünschen gemäß aus. 

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    Da ist eine riesige Lücke vor Eriksen und dem Strafraum! Aber der Däne sucht nicht selbst den Abschluss, spielt links in die Tiefe. Die falsche Idee, Nicolas ist zur Stelle. 

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    Dann aber bekommt Tabakovic den Ball, lauert endlich mal nicht erfolglos links im Sechzehner. Sein Abschluss in die Wolken ist aber erfolglos, das kann der Goalgetter viel, viel besser. 

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    Dann wieder die Gäste. Scally rechts im Sechzehner mit der typischen Aktion, das ist weder Schuss, noch Vorlage für Tabakovic am zweiten Pfosten. Und das Mittelding ist immer die ungefährlichste Variante. 

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    Mal ein wenig Wolfsburger Entlastung, Zweimal Raunen in der Volkswagen Arena, aber nur, weil vielversprechende Abschlüsse verpasst werden.

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    Weitschuss von Tabakovic, kein einfaches Ding für den Keeper. Aber Grabara ist warmgeschossen, eines kann ich Ihnen ohne irgendeine Ahnung von den anderen vier Spielen zu haben, kein Torwart hatte in der ersten halbe Stunde so viel zu tun wie der der Wolfsburger. Bisher aber Note 1 für den Polen. 

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    Wolfsburg muss dieses Spiel ja eigentlich gewinnen, aber man lässt sich sehr viel Zeit bei einem Abstoß. Das spricht Bände. 

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    Die Gäste bleiben am Drücker, dann aber beendet ein Fehlpass von Sander die Bemühungen. Kann Wolfsburg mal wieder durchatmen, aber nur kurz. Die Weißen sind schon wieder im letzten Drittel., da sind sie ständig zu Gast.

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    Honorat ist schnell, die flache Hereingabe dann aber sichere Beute für Grabara. Weil die Kollegen nicht schnell genug mitgelaufen sind. 

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    Doppelchance! Erst scheitert Scally an Grabara, aber dann kann sich Castrop mitten im Sechzehner eigentlich die Ecke aussuchen, Grabara liegt ja noch wehrlos am Boden. Er setzt das Leder scharf rechts am Tor vorbei, den kann er machen, den muss er vielleicht auch machen. 

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    Aber jetzt kann Wolfsburg mal kontern. Amoura ist nicht zu stoppen, visiert aus elf Metern das kurze, in seinem Fall das linke Eck an. Nicolas taucht ab und kann parieren. 

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    Also diese Anfangsviertelstunde lief ganz anders als gedacht. Die Gäste machen ordentlich Druck, kaum Entlastung für die Wölfe. Die aber zumindest sehr aufmerksam verteidigen, daher steht auch noch die doppelte Null auf der Anzeigetafel.

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    Feine Eckballvariante von Gladbach, so kann Honorat halblinks aus 18 Metern abziehen. Grabara ist mit beiden Fäusten zur Stelle. 

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    Wohl aber auf der anderen Seite, Tabakovic ist links im Sechzehner nicht zu stoppen. Er visiert das kurze Eck an, aber der zurückgeeilte Pejcinovic bekommt gerade noch so einen Fuß dazwischen. 

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    Halbhoch an den ersten Pfosten, ein Wunder, dass da ein Mitspieler rankommt. Gefährlich wird es freilich nicht. 

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    Erster Eckball der Partie. Der geht an die Wölfe. 

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    Es ist vom Anstoß weg ein gewaltiges Tempo drin. Nicht nur von Wolfsburg, auch von den Gästen. Vielversprechend! 

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    Anpfiff!

    Blicken wir noch schnell auf die Spielleitung. Und hier sehen wir brandaktuell Hauptschiedsrichter Tobias Stieler die beiden Teams auf das Feld führen. Ihm assistieren die Herren Lasse Kowalski und Clemens Neitzel-Petersen, der VAR-Hauptverantwortliche heißt Pascal Müller. 

    Gut, die ganzen Rechenspiele verschieben wir auf 17:30 Uhr, dann liegen fast alle relevanten Ergebnisse im Keller vor. Im Hinspiel gewann Wolfsburg in Gladbach übrigens mit 3:1, so wie auch die beiden Duelle zuvor mit 1:0 und im Januar 2025 gar mit 5:1. Sind wir ehrlich, nichts spricht für die Gäste. Außer natürlich der Tabellenstand. 

    Erst einmal würde dem VfL freilich der Relegationsplatz reichen, in dieser Relegation ist der Bundesligist ja der haushohe Favorit, das wird dieses Jahr nicht anders sein, obwohl natürlich beispielsweise ein Duell mit Hannover schon sehr reizvoll wäre. Und 2017 kam man da ja auch gegen Braunschweig ziemlich problemlos durch. Dumm nur, dass St. Pauli heute zeitgleich in Heidenheim spielt, dort natürlich auch einen Dreier anpeilt. 

    Zwei Punkte fehlen auf St. Pauli, sieben auf den HSV, realistischerweise sind die beiden Hamburger die einzig noch einholbaren Teams. Moment, Gladbach hat doch wie der HSV auch nur 31 Zähler, das kann man einwenden. Aber die Fohlenelf spielt in den letzten beiden Runden gegen Augsburg und Hoffenheim, dürfte da eher nicht punktelos bleiben. Wenn der HSV noch einmal anschreibt, dann wohl nur heute gegen Hoffenheim. 

    Was ist der Unterschied zwischen Wolfsburg, Wolfsberg und Wolverhampton? Die Wölfe aus England und Kärnten sind sogar Stockletzter, die Niedersachsen nur Vorletzter. Da wurde wohl eine europaweite Abschlussfreigabe erteilt, aber in den Wäldern des Harz hat man ausgerechnet in der Alten Försterei ein gutes Versteck gefunden und darf nun doch wieder vom Arterhalt bzw. Klassenerhalt träumen.

    Eugen Polanski muss auf den verletzten Diks verzichten, für den spielt Chiarodia. Freiwillig tauscht er ganz vorne Bolin gegen Honorat aus. Ganz vorne neben Tabakovic natürlich. 

    Der Gast vom Niederrhein geht die Sache so an: Nicolas - Sander, Elvedi, Chiarodia - Engelhardt - Scally, Reitz, Stöger, Castrop - Honorat, Tabakovic.

    Gesperrt ist keiner, aber Hecking muss weiter auf Wind verzichten, dessen Oberschenkelverletzung aus dem Leverkusen-Spiel erweist sich doch hartnäckiger als gedacht. Dafür sind die zuletzt angeschlagenen Grabara und Koulierakis beide fit, somit keine Änderungen zum so wichtigen Sieg bei Union.

    Hier die Startelf der Wölfe: Grabara - Belocian, Vavro, Koulierakis - Maehle, Vinicius Souza, Eriksen, Zehnter - Wimmer, Amoura - Pejcinovic.

    Herzlich willkommen in der Bundesliga zur Begegnung des 31. Spieltages zwischen dem VfL Wolfsburg und Borussia Mönchengladbach.