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SPIELENDE n.V. LIVE Verl. HZ

VfL Wolfsburg - SV Darmstadt 98. Bundesliga.

Volkswagen ArenaZuschauer23.108.

VfL Wolfsburg 3

  • P Wimmer (8. minute)
  • J Wind (10. minute)
  • V Cerny (92. minute)

SV Darmstadt 98 0

    Live-Kommentar

    Das soll es an dieser Stelle gewesen sein. Ab 18:30 Uhr empfängt der "Effzeh" Köln den SC Freiburg. Viel Spaß damit und tschüss aus Wolfsburg!

    Beide Teams sind am kommenden Sonntag wieder in der Bundesliga am Ball. Die Lilien empfangen die TSG Hoffenheim (15:30 Uhr). Der VfL reist in die bayerische Landeshauptstadt zum FC Bayern München (17:30 Uhr).

    Somit darf der VfL wohl auch in der kommenden Saison in der 1. Bundesliga spielen.

    Ein hochverdienter 3:0-Sieg für dominante Wolfsburger, die durch die Treffer von Patrick Wimmer (8. Minute), Jonas Wind (10.) und des eingewechselten Vaclav Cerny (90.+2) auch in dieser Höhe verdient gegen insgesamt einfach viel zu harmlose Lilien gewinnen und damit den dritten Sieg in Serie einfahren. Damit hat die Elf von Trainer Ralph Hasenhüttl nun neun Punkte Vorsprung auf den Abstiegs-Relegationsplatz und Mainz, das morgen noch gegen Heidenheim spielt.

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    Und das wars!

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    Vorlage Jakub Piotr Kamiński

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    Tooor! VFL WOLFSBURG - SV Darmstadt 3:0. Kaminski flankt rechts in der Box an den zweiten Pfosten auf Cerny, der per Direktabnahme und gegen die Laufrichtung von Keeper Brunst ins rechte Eck einschiebt. Deckel drauf!

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    Und für Majer ist die Partie nun vorbei. Er wird ersetzt durch Tiago Tomas.

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    Nochmal eine Gelbe Karte für Zimmermann. Für ein Foulspiel an Majer.

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    Vier Minuten gibt es obendrauf!

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    Cerny ist auf der linken Seite plötzlich durch, läuft relativ ungehindert Richtung Tor und schließt ab - knapp vorbei. 

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    ... und Arania für Karic.

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    Die Lilien schöpfen nun ihr Wechselkontingent aus und bringen Schnellhardt anstelle von Justvan ...

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    Außerdem ersetzt Cerny Paredes.

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    Noch ein Doppelwechsel bei den Hausherren. Behrens ersetzt in der Schlussphase Wind positionsgetreu im Angriff.

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    Jetzt darf auch Casteels mal wieder ins Spiel eingreifen. Der belgische Schlussmann pflückt eine von Mehlem zu nah ans Tor gezogene Hereingabe souverän herunter.

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    Majer ist links in der Box plötzlich durch, der Winkel wird allerdings zu spitz. Der Schuss des Kroaten kommt daher nicht mehr aufs Tor.

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    Jetzt kombiniert sich der SVD mal über drei, vier Stationen schön in die Box durch, wo Honsaks Schuss zur Ecke geblockt wird. Die Ecke bringt nichts ein. Starke Aktion von Darmstadt!

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    Majer aus der zweiten Reihe - knapp vorbei!

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    Gerhardt kann nach einem Rückpass am Sechzehner auch selbst schießen, entscheidet sich aber, Kaminski rechts mitzunehmen, dessen Hereingabe schließlich zur Ecke geblockt wird.

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    20 Minuten sind noch zu absolvieren. Fällt hier noch ein Treffer oder bleibt es beim 2:0?

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    Die Darmstädter tun sich in der zweiten Hälfte schwer im Spiel nach vorne. Es wird kaum zwingend vor dem Tor von Casteels, der im zweiten Durchgang noch nicht wirklich eingreifen musste.

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    ... und Zesiger für Wimmer bringen.

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    Doppelwechsel nun auch bei den Wölfen, die Kaminski für Baku ...

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    Eine weitere Wolfsburger Ecke fällt über Umwege direkt vor die Füße von Wind, der nahe des Elferpunktes per Direktschuss knapp über das Tor schießt.

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    Arnold versucht es nochmal mit einem Distanzschuss aus fast 30 Metern halbrechter Position. Brunst hat mit dem Schuss etwas Mühe, kann ihn aber letztendlich entschärfen. Allerdings auf Kosten einer Ecke, die dann nichts einbringt.

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    Darmstadt wechselt nun bereits zum dritten Mal in diesem Spiel. Für Vilhelmsson kommt Honsak ins Spiel.

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    Mal wieder ein Abschluss von Mehlem, der eine Hereingabe von der linken Seite von Nürnberger rechts am Tor vorbei köpft. Das ist nicht wirklich gefährlich!

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    Die Partie plätschert im Moment so ein wenig vor sich hin. 

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    Paredes schießt aus knapp 20 Metern einfach mal auf den Kasten - die Kugel saust nur Zentimeter über die Querlatte hinweg.

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    Schöne Kombination des VfL über die linke Seite. An deren Ende kommt Wolfsburg nicht zum Abschluss. Darmstadt kann die Szene bereinigen.

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    Aus knapp 30 Metern wuchtet Captain Arnold die Murmel per Freistoß auf den Kasten. Brunst wehrt nach vorne ab. Da kommt kein Stürmer entscheidend ran.

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    Der zweite Durchgang läuft.

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    Bei den Gästen gab es in der Halbzeitpause einen Wechsel. Für Müller kommt Seydel für den zweiten Durchgang ins Spiel.

    Dank eines Blitzstartes führen die Niedersachsen zur Pause mit 2:0. Patrick Wimmer (8. Minute) und Jonas Wind (10.) trafen zur frühen Führung für die über weite Strecken des ersten Durchgangs spielbestimmenden Wölfe. Die auch bereits höher führen könnten. Der SVD wurde einmal nach fünf Minuten in Person von Tim Skarke gefährlich. Der vergab das 0:1 aber. In der Folge übernahm die Hasenhüttl-Elf offensiv das Kommando und ließ - bis auf wenige Ausnahmen kurz vor der Pause - hinten nichts zu.

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    Skarke nochmal mit einem Distanzschuss, der aber weit drüber fliegt - und dann ist Pause in der Volkswagen Arena!

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    Vier Minuten gibt es noch an Nachspielzeit obendrauf im ersten Durchgang.

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    Nürnberger sorgt für Darmstädter Gefahr! Der Freistoß aus knapp 22 Metern zentraler Position fliegt gefährlich aufs Tor von Casteels, der aber zur Stelle ist und den Anschlusstreffer verhindert.

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    Nach einer scharfen verlängerten Ecke fällt der Ball dem einen halben Meter vor dem Tor stehenden Wimmer auf den Kopf. Der Österreicher ist aber zu überrascht und sein Kopfball fliegt nicht ins Tor, sondern knapp drüber. Fast das 3:0!

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    Fünf Minuten sind noch auf der Uhr vor dem Seitenwechsel. Darmstadt taucht nun mal wieder vor dem Wolfsburger Tor auf. Am Ende reicht es aber nicht ganz.

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    Arnolds Ecke landet am zweiten Pfosten auf dem Kopf Winds, der allerdings nicht richtig zum Abschluss kommt. Die darauffolgende Ecke von der anderen Seite pflückt Brunst sicher herunter.

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    Darmstadt muss zum ersten Mal wechseln. Maglica hatte angezeigt, dass es bei ihm nicht weitergeht. Für ihn kommt Müller ins Spiel.

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    Den fälligen Standard von Baku pflückt Brunst sicher herunter.

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    Es gibt die nächste Gelbe, diesmal für Maglica, der Wimmer an der eigenen Sechzehnergrenze mit voller Absicht auf den Fuß steigt.

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    Gerhardt serviert Maehle die Kugel auf den rechten Flügel. Der dänische Schienenspieler versucht sofort die Flanke ins Zentrum zu bringen, sein Versuch wird aber von einem Verteidiger geblockt.

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    Darmstadt kommt nach der Chance in der Anfangsphase nicht mehr zwingend ins letzte Drittel durch. Der VfL hat mittleweile mit der frühen Führung im Rücken alles im Griff.

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    Gerhardt probiert es mal wieder. Aus der zweiten Reihe schießt der Ex-DFB-Nationalspieler zu zentral aufs von Brunst gehütete Tor, der sicher zugreifen kann.

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    Paredes führt einen Freistoß im Mittelfeld kurz aus, dann legt der niedersächsische Bundesligist den Rückwärtsgang ein und nimmt das Tempo wieder heraus.

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    Der VfL ist in der Livetabelle nun auf neun Punkte von Mainz auf dem Abstiegsrelegationsplatz davon gezogen. Die spielen allerdings erst morgen in Heidenheim.

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    Wolfsburg lässt die Kugel jetzt erstmal locker durch die eigenen Reihen zirkulieren und lässt die Lilien nun erstmal laufen.

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    Ein denkbar schlechter Start für den bereits feststehenden Absteiger, der nun aufpassen muss, hier nicht komplett unter die Räder zu geraten.

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    Tooor! VFL WOLFSBURG - SV Darmstadt 2:0. Ausgangspunkt ist ein weiter Schlag von VfL-Keeper Casteels auf Baku, der den Ball stark herunternimmt. Über mehrere Stationen kommt der letztendlich zu Majer und anschließend zu Torschütze Wind, der nach einem Pass des kroatischen Nationalspielers eiskalt flach im Tor verwandelt. Doppelschlag der Wölfe!

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    Vorlage Lovro Majer

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    Tooor! VFL WOLFSBURG - SV Darmstadt 1:0. Mit der ersten wirklichen Chance gehen die Wölfe nun in Führung, weil Darmstadt den Ball nach einer Flanke nicht weg bekommt. Paredes versucht Wimmer in Szene zu setzen. Der den Ball zunächst eigentlich verliert, dann aber nochmal mit Darmstädter Hilfe ans Spielgerät kommt und von der Sechzehnerkante mit rechts flach links unten verwandelt.

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    Müller räumt am Mittelkreis einen Gegenspieler rustikal ab und kassiert früh im Spiel die erste Gelbe Karte.

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    Skarke nach einem Darmstädter Konter mit der ersten Gelegenheit. Mehlem serviert dem durchstartenden Stürmer den Ball an die linke Sechzehnerkante. Der fackelt nicht lange und schließt sofort ab - der Ball saust hauchzart knapp rechts am Kasten vorbei.

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    Die Hausherren spielen in ihren ganz in Hellgrün gehaltenen Heimdressen und in der ersten Halbzeit auf die eigene Fankurve zu. Darmstadt 98 agiert in blauen Stutzen, blauen Hosen und orangenen Trikots.

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    Der Ball rollt.

    Schiedsrichter am heutigen Nachmittag in der Wolfsburger Volkswagen-Arena ist Robert Hartmann aus Wangen. Ihm assistieren die beiden Linienrichter Markus Schüller und Philipp Hüwe. Vierter Offizieller ist Alexander Sather, Video-Assistent ist Günter Perl.

    Achtmal trafen die beiden heutigen Kontrahenten bereits in Pflichtspielen aufeinander. Die Bilanz spricht für die Niedersachsen, die vier Duelle gewinnen konnten. Zweimal trennte man sich mit einem Remis. Zweimal gewannen indes die Hessen. Das Hinspiel am Darmstädter Böllenfalltor gewann der VfL Wolfsburg übrigens mit 1:0, Siegtorschütze damals war der kroatische Nationalspieler Lovro Majer.

    Ganz anders sieht die Gemütslage bei den Lilien aus, die seit dem vergangenen Spieltag, dem 0:1 vor heimischer Kulisse gegen Mitaufsteiger Heidenheim, nun auch rechnerisch abgestiegen sind. Die Planungen für die bevorstehende Zweitligasaison sind bereits in vollem Gange. Mit Stürmer Fynn Lakenmacher von Drittligist 1860 München hat man bereits einen Neuzugang für die Offensivabteilung vorgestellt.

    Rechtzeitig zum Schlussspurt hat der VfL Wolfsburg zurück in die Spur gefunden und befindet sich auf dem besten Weg zum vorzeitigen direkten Klassenerhalt. Unter Kovac-Nachfolger Hasenhüttl haben die Wölfe drei von fünf Partien gewinnen können, zuletzt gab es ein 2:1 beim SC Freiburg. Der direkte Abstieg ist bereits nicht mehr möglich, auf den Relegationsplatz hat man drei Spieltage vor Schluss sechs Punkte Vorsprung.

    Bei den Hessen gibt es drei personelle Wechsel im Vergleich zum 0:1 gegen Heidenheim. Anstelle Schuhens spielt Ersatzkeeper Brunst zwischen den Pfosten. Außerdem ersetzen Justvan und Mehlem Kempe und Pfeiffer.

    Der SV Darmstadt schickt folgende Elf ins Rennen: Brunst - Zimmermann, Klarer, Maglica - Karic, Justvan, Mehlem, Müller, Nürnberger - Skarke, Vilhelmsson.

    Im Vergleich zum 2:1 in Freiburg am vergangenen Spieltag verändert Trainer Ralph Hasenhüttl seine Startelf auf fünf Positionen. Für Bornauw, Zesiger, Fischer, Vranckx und Tiago Tomas spielen Jenz, Maehle, Majer, Paredes und Wimmer.

    Gleich zu Beginn der Blick auf die beiden Aufstellungen. Der VfL schickt folgende Elf ins Rennen: Casteels - Baku, Lacroix, Jenz, Maehle - Arnold, Gerhardt - Majer, Paredes - Wind, Wimmer.

    Herzlich willkommen in der Bundesliga zur Begegnung des 32. Spieltages zwischen dem VfL Wolfsburg und Darmstadt 98.