Türkei - Rumänien; Fußball WM Qualifikation Playoffs

SPIELENDE n.V. LIVE Verl. HZ

Türkei - Rumänien. Fußball WM Qualifikation Playoffs.

Vodafone ArenaZuschauer38.979.

Türkei 1

  • F Kadioglu (53. minute)

Rumänien 0

    Live-Kommentar

    Für den Moment soll es das von den WM-Playoffs gewesen sein. Vielen Dank für das Interesse! Doch schon um 20:45 Uhr stehen die übrigen sieben Halbfinals an. Bei all diesen Partien sind wir live am Ball. Viel Spaß!

    Während die WM 2026 für Rumänien nun nicht mehr zu erreichen ist, die achte Endrundenteilnahme warten muss, bleibt die Türkei im Geschäft, spielt am Dienstag im Playoff-Finale auswärts gegen die Slowakei oder Kosovo um die WM-Teilnahme - es wäre die dritte.

    Die Türkei gewinnt das Playoff-Halbfinale gegen Rumänien mit 1:0 und kommt der WM-Fahrkarte einen Schritt näher. Der Sieg der Hausherren ist hochverdient. Lediglich in der Anfangsphase gelang es den Gästen, die Partie einigermaßen auf Augenhöhe mitzugestalten. Doch schnell erlangten die Türken die Oberhand und gaben über weite Strecken klar den Ton an. Allerdings ergaben sich trotz der Überlegenheit lange Zeit nur wenige gute Torchancen. Es war Geduld nötig, ehe in der 53. Minute Arda Güler den glänzenden Pass ins Zentrum spielte und Ferdi Kadioglu den Geniestreich mit seinem Tor vollendete. Die Rumänen hatten in der ersten Hälfte einen Lattenschuss, der einer Abseitsposition zum Opfer fiel. So war der Pfostenschuss von Nicolae Stanciu aus der 75. Minute die beste Gelegenheit der Tricolorii. Darüber hinaus strahlten die Männer von Mircea Lucescu kaum Gefahr aus.

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    Dann beendet Schiedsrichter Francois Letexier das Treiben auf dem Platz.

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    Nach einer Auseinandersetzung mit Radu Dragusin holt sich auch der jetzige türkische Kapitän Kerem Aktürkoglu noch Gelb ab.

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    Irfan Kahveci spielt bei der Ausführung eines Freistoßes auf Zeit, nimmt die Gelbe Karte bewusst in Kauf.

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    Soeben ist die reguläre Spielzeit abgelaufen, drei Minuten Gnadenfrist werden den Rumänen noch eingeräumt.

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    Ferner macht Hakan Calhanoglu Feierabend, wird durch Irfan Kahveci ersetzt.

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    Vincenzo Montella glaubt, dass seine Mannschaft die Sache auch ohne zwei der Topstars über die Zeit schaukelt. Arda Güler räumt das Feld zugunsten von Ozan Kabak.

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    Und anstelle von Valentin Mihaila soll jetzt Stefan Baiaram noch etwas bewegen.

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    Mircea Lucescu greift ein letztes Mal ein. Für Daniel Birligea kommt David Miculescu.

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    Nach einem Zuspiel von Kenan Yildiz zieht Hakan Calhanoglu aus der zweiten Reihe ab. Den Rechtsschuss fälscht Nicolae Stanciu ab. Das bringt den Türken eine Ecke und Zeit.

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    Weiterhin kommen rumänische Aktionen nur sporadisch, eine Schlussoffensive bahnt sich so nicht an. Die Türken behalten die Sache im Griff.

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    Vlad Dragomir feuert aus großer Distanz und leicht nach links versetzter Position. Der Linksschuss fliegt deutlich rechts am Kasten von Ugurcan Cakir vorbei.

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    Jetzt ergreifen die Hausherren wieder die Initiative, sollten aber fortan auf der Hut sein. Sicherlich ist es nicht die schlechteste Idee, das Geschehen weit vom eigenen Tor fernzuhalten.

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    Erstmals meldet sich Vincenzo Montella mit einem Wechsel zu Wort, nimmt Baris Yilmaz runter und bringt dafür Orkun Kökcü.

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    So erarbeiten sich die Gäste eine Ecke - und kurz darauf noch eine. Und bei solchen Standards kann immer etwas passieren. In der Folge kommt Nicolae Stanciu rechts in der Box zum Linksschuss, trifft den linken Innenpfosten. Die Kugel bewegt sich kurz vor der Torlinie rechts in den Torraum. Dort lauert Andrei Burcu. Die Kiste ist leer, aber der Winkel spitz. Burca trifft den Außenpfosten, steht aber ohnehin im Abseits.

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    Nach einem Foul von Abdülkerim Bardakci hat Daniel Birligea Schmerzen, rappelt sich dann aber irgendwann doch ohne Behandlung auf. Immerhin gibt es einen Freistoß für Rumänien, mit dem man in den Sechzehner gelangen kann.

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    Es gibt kein Nachlassen, die Türken bleiben dran, lassen den Gegner nicht zur Entfaltung kommen, wollen zur Beruhigung gern einen zweiten Treffer nachlegen.

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    Halblinks an der Strafraumgrenze zieht Arda Güler fulminant ab. Den Linksschuss aufs lange Eck pariert Ionut Radu stark.

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    Mircea Lucescu bessert nach. Jetzt ist für Ianis Hagi Schluss, der seine Kapitänsbinde gleich am Arm seines Ersatzmannes Nicolae Stanciu anbringt.

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    Die Türkei hat die totale Kontrolle, erweist sich als ballsicher. Die Rumänen versuchen, früher draufzugehen, sehen aber kaum einen Stich.

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    Erstmals greift einer der Trainer aktiv ein. Mircea Lucescu nimmt Razvan Marin vom Feld und schickt dafür Florin Tanase auf den Platz.

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    Insgesamt bleibt die Türkei tonangebend, ruht sich nicht auf der Führung aus. Warum auch sollten die Hausherren den Gegner hier so richtig ins Spiel kommen lassen?

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    Und die Türkei bekommt jetzt hin und wieder auch mal Platz. Jetzt sucht Kenan Yildiz links in der Box den Abschluss, bringt einen phänomenalen Rechtsschuss an. Der Ball klatscht oben rechts an die Querlatte.

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    Ohne Frage hat das Tor dem Spiel gutgetan. Die Rumänen sehen sich verständlicherweise jetzt genötigt, mehr zu tun. Somit läuft das Ganze abwechslungsreicher ab.

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    Danach übernehmen die Hausherren wieder das Kommando, erarbeiten sich eine Ecke. Diese bringt im ersten Anlauf nichts. Doch Hakan Calhanoglu hat kurz darauf links in der Box viel Platz, versucht es aus spitzen Winkel direkt und jagt die Kugel ans Außennetz.

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    Umgehend suchen die Gäste nach einer Antwort, gelangen auch in den Sechzehner. Nachdem man dort zunächst hängenbleibt, kommt Ianis Hagi links in der Box zum Nachschuss und setzt diesen mit dem linken Fuß ans Außennetz.

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    Tooooor! TÜRKEI - Rumänien 1:0. Auf der rechten Seite hält Arda Güler nach einer Anspielstation Ausschau und sieht, wie Ferdi Kadioglu in eine sich plötzlich auftuende Lücke startet. Die Flanke des Real-Stars kommt auf den Punkt. Kadioglu nimmt den Ball in zentraler Position an und schießt aus gut fünf Metern mit dem rechten Fuß durch die Beine von Ionut Radu ins Tor. Der Mann aus Brighton trifft zum zweiten Mal im Nationaltrikot.

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    Vorlage Arda Güler

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    Noch also lassen die Türken keine zündenden Ideen erkennen. So bleibt das eine ziemlich zähe Angelegenheit. Und die starken Individualisten der Hausherren können auch nicht für entscheidende Szenen sorgen.

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    Aus großer Distanz sorgt Ismail Yüksek für den ersten Torschuss der zweiten Hälfte. Der Rechtsschuss aus ziemlich zentraler Position fliegt deutlich links am Gehäuse von Ionut Radu vorbei.

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    Ohne personelle Veränderungen schicken beide Trainer ihre Mannschaften in den zweiten Spielabschnitt.

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    Jetzt rollt der Ball wieder im Tüpras Stadyumu.

    Noch sind keine Tore gefallen in diesem Playoff-Halbfinale zwischen der Türkei und Rumänien. Nachdem die Anfangsphase noch einigermaßen ausgeglichen verlief, entwickelte sich im weiteren Verlauf eine sehr einseitige Angelegenheit. Über weite Strecken spielten nur noch die Hausherren, verbrachten viel Zeit in der gegnerischen Hälfte und befanden sich zwischenzeitlich auf einem guten Weg. Ein Schuss von Arda Güler stellte die beste Gelegenheit dar. Zuletzt jedoch gingen den Männern von Vincenzo Montella so ein wenig die Ideen aus. Die Rumänen beteiligten sich nur sehr sporadisch am Spiel, verzeichneten aber mit einem Lattenschuss von Vlad Dragomir die spektakulärste Szene, auch wenn diese einer Abseitsposition zum Opfer fiel.

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    Ziemlich pünktlich bittet Schiedsrichter Francois Letexier die Akteure zur Pause in die Kabinen.

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    Jetzt senden die Gäste mal wieder ein Lebenszeichen, gelangen über einen langen Ball und mit Valentin Mihaila links in den Sechzehner. Doch da kommt die Grundlinie zu schnell.

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    Zwischenzeitlich sah das schon besser aus. Derzeit tun sich die Türken wieder schwerer, in Abschlusspositionen zu gelangen. Gerade gehen dem Gastgeber so ein wenig die Ideen aus.

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    Es spielen nur noch die Türken und müssen derzeit auch keine Konter des Gegners fürchten. In dieser Hinsicht tut sich gar nichts. Unvorsichtig aber sollte man diesbezüglich nicht werden aus türkischer Sicht.

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    Alle rumänischen Feldspieler befinden sich in diesem Moment am und im eigenen Sechzehner - also in einem Bereich von maximal 18 Meter zur Grundlinie. Die Männer von Mircea Lucescu stehen unglaublich tief.

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    Allmählich entwickeln die Türken mehr Nachdruck, gelangen immer wieder in den Sechzehner. Es scheint nur eine Frage der Zeit zu sein, bis es mal eine richtig klare Torchance gibt.

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    Nach einem rumänischen Ballverlust von Andrei Ratiu stürmt Kenan Yildiz links in den Sechzehner, passt dann flach an die Strafraumgrenze. In leicht nach links versetzter Position nimmt Arda Güler die Kugel direkt, setzt seinen Linksschuss deutlich über die Kiste.

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    Valentin Mihaila ist mit einer Grätsche viel zu spät dran, hat keine Chance auf den Ball und trifft nur Mert Müldür. Warum der Referee hier die Gelbe Karte nicht zieht, bleibt sein Geheimnis.

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    Einen langen Diagonalball von Hakan Calhanoglu nimmt Kenan Yildiz links in der Box stark an, möchte dann aber etwas überhastet flanken. Und das misslingt.

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    Schnell übernehmen die Türken danach wieder das Kommando. Doch richtig klare Chancen ergeben sich für das Team von Vincenzo Montella nicht.

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    Dann stürmt Daniel Birligea rechts in den Sechzehner, passt flach in die Mitte. Vlad Dragomir jagt das Ding an die Querlatte. Kurz darauf jedoch ertönt der Abseitspfiff - Birligea betreffend. Dennoch lassen die Rumänen damit ordentlich aufhorchen.

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    Rumänien beteiligt sich nur noch sporadisch am Spiel. Ianis Hagi kommt ziemlich mittig im zweiten Versuch zum Schuss. Der abgefälschte Ball verfehlt das Tor. Die nachfolgende erste rumänische Ecke verpufft ertraglos.

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    Inzwischen verlagert sich der Ballbesitz immer mehr aufseiten der Türken. Zwei Drittel sind das mittlerweile. Und auch in den Zweikämpfen haben die Hausherren jetzt klar das Sagen.

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    In halblinker Position holt Abdülkerim Bardakci mit dem linken Fuß zum Distanzschuss aus. Mit diesem Ball hat Ionut Radu keine großen Schwierigkeiten, fängt ihn sicher. Die Kugel wäre wohl ohnehin links am Tor vorbeigeflogen.

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    Erstmals greift der Unparteiische zum gelben Karton. Den bekommt Vlad Dragomir nach einem Foul an Arda Güler zu sehen.

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    Also müssen wir auf Standards hoffen. In zentraler Position gibt es einen Freistoß für die Türkei. Obwohl da auch Arda Güler bereitsteht, ist das Chefsache. Hakan Calhanoglu tritt an, schießt mit dem rechten Fuß aus etwa 21 Metern übers Tor.

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    Jetzt nisten sich die Gastgeber in der gegnerischen Hälfte ein, tun sich aber weiterhin schwer, Lücken zu finden. So wird das ein Geduldsspiel.

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    Besonders viel ist noch nicht passiert. Dennoch scheint sich die Sache jetzt zu beruhigen. Beide Mannschaften stehen gut sortiert und sehr diszipliniert. Fürs Erste gibt es kaum ein Durchkommen. Also schnaufen alle mal etwas durch.

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    Rumänien zeigt sich sehr bemüht, die Partie einigermaßen offen zu gestalten. In den Zweikämpfen steckt man ohnehin nicht zurück. In jedem Fall wirken die Gäste von der Atmosphäre nicht sonderlich beeindruckt.

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    Baris Yilmaz dringt rechts in den Strafraum ein, scheut den spitzen Winkel nicht und zieht mit dem rechten Fuß ab. Ionut Radu ist aufmerksam und pariert.

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    Nach einem Ballgewinn von Hakan Calhanoglu kommt bei den Türken Schwung rein. Letztlich aber segelt die Flanke von Kerem Aktürkoglu ins Leere. Und ein zweiter Anlauf über rechts bringt auch nichts ein.

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    Jetzt greifen die Gäste über rechts mit Andrei Ratiu an, gelangen so erstmals in den Sechzehner. Dort dreht sich Daniel Birligea gut, wird beim Schussversuch aber dennoch von Samet Akaydin abgeblockt.

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    Allerdings führen vornehmlich die Hausherren den Ball in ihren Reihen, versuchen hier das Zepter zu übernehmen. Als 25. der Weltrangliste haben die Türken hier die Favoritenrolle. Rumänien ist derzeit die Nummer 49.

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    Schon zu Spielbeginn toben die Fans auf den Rängen, machen einen Höllenlärm und begleiten rumänischen Ballbesitz mit einem gellenden Pfeifkonzert. Die Zuschauer geben jetzt schon alles.

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    Soeben ertönt im Istanbuler Tüpras Stadyumu, auch als Besiktas Park bekannt, der Anpfiff. Die Hausherren stoßen an.

    Kurz vor Spielbeginn schauen wir auf das Schiedsrichtergespann. An der Pfeife agiert Francois Letexier. Der FIFA-Referee hat eine Reihe von französischen Landsleuten an seiner Seite, als da wären die Assistenten Cyril Mugnier und Mehdi Rahmouni sowie der Vierte Offizielle Benoit Bastien. Selbst vor den VAR-Monitoren haben mit Willy Delajod und Jerome Brisard Franzosen das Geschehen im Blick.

    Sieben WM-Teilnahmen hat Rumänien bislang zu Buche stehen. Höhepunkt war das Viertelfinale 1994. Vier Jahre später verzeichnete man die bislang letzte erfolgreiche Qualifikation. Die Türken haben lediglich zwei Weltmeisterschaften gespielt, glänzten aber bei ihrem bislang letzten Auftritt 2002 als Dritter.

    Rumänien landete in der Gruppe H gar nur auf Rang 3, musste Österreich und Bosnien-Herzegowina den Vortritt lassen, obwohl man gegen Team Austria immerhin das Heimspiel siegreich gestaltete (1:0). Darüber hinaus konnte man aber nur noch in drei der Spiele gegen San Marino und Zypern voll punkten. Das war zu wenig, um die drei Pleiten gegen Bosnien (zwei) sowie in Österreich zu kompensieren. Dass die Rumänen dennoch diese Playoffs spielen dürfen, verdanken sie der Nations League. Auf Level C hatte man es 2024 mit überschaubaren Gegnern zu tun, gewann alle Spiele gegen Kosovo, Litauen und Zypern und sicherte sich den Gruppensieg. Und dieser berechtigt nun zur Teilnahme an der finalen Ausscheidung um die letzten WM-Tickets.

    Den direkten Zugang zur WM-Endrunde verpassten die Türken als Zweiter der Europa-Gruppe E. Hier kam man nicht an den ungeschlagenen Spaniern vorbei, trotzte diesen aber immerhin auswärts einen Punkt ab (2:2). Das Heimspiel gegen die Iberer ging 0:6 verloren. Die übrigen Partien gegen Bulgarien und Georgien wurden gewonnen.

    Derzeit stehen 42 Teilnehmer der Weltmeisterschaft 2026 fest. Sechs Plätze sind noch zu vergeben. Vier davon stehen in den kommenden Tagen in den europäischen Playoffs auf dem Spiel. Noch kommen dafür 16 Mannschaften infrage, die heute in den acht Halbfinals die Teams ermitteln, die am kommenden Dienstag die vier Endspiele bestreiten werden.

    Aufseiten der Gäste gibt es gut vier Monate nach dem 7:1-Heimsieg gegen San Marino sechs Veränderungen. Torhüter Stefan Tarnovanu, Lisav Eissat (beide nicht im Kader), Virgil Ghita, Florin Tanase, Vladimir Screciu und Stefan Baiaram (alle Bank) sind nicht in der rumänischen Anfangsformation zu finden. Dafür beordert Mircea Lucescu heute Keeper Ionut Radu, Radu Dragusin, Andrei Burca, Razvan Marin, Ianis Hagi und Vatentin Mihaila von Beginn an auf den Platz.

    Für Rumänien stehen anfangs folgende elf Akteure auf dem Rasen: Radu - Ratiu, Dragusin, Burca, Bancu - Marin, Hagi, Dragomir - Man, Birligea, Mihaila.

    Im Vergleich zum 2:2 im letzten Länderspiel Mitte November in Spanien nimmt Vincenzo Montella acht Wechsel vor. Anstelle von Torwart Altay Bayindir (Bank), Zeki Celik (verletzt), Merih Demiral, Caglar Söyüncü (beide Muskelverletzung), Irfan Kahveci, Orkun Kökcü. Salih Özcan und Deniz Gül (alle Bank) rücken Keeper Ugurcan Cakir, Mert Müldür, Abdülkerim Bardakci, Ismail Yüksek, Hakan Calhanoglu, Arda Güler, Kenan Yildiz und Kerem Aktürkoglu in die Startelf der Türkei.

    Zu Beginn der Berichterstattung widmen wir uns den personellen Angelegenheiten und dabei zuvorderst den beiderseitigen Mannschaftsaufstellungen, zunächst der türkischen: Cakir - Müldür, Akaydin, Bardakci, Kadioglu - Yüksek, Calhanoglu - Yilmaz, Güler, Yildiz - Aktürkoglu.

    Herzlich willkommen bei der WM-Qualifikation 2026 zum Playoff-Halbfinale zwischen der Türkei und Rumänien.