VfB Stuttgart - SC Freiburg; Bundesliga

SPIELENDE n.V. LIVE Verl. HZ

VfB Stuttgart - SC Freiburg. Bundesliga.

MHP ArenaZuschauer60.000.

VfB Stuttgart 1

  • E Demirovic (89. minute)

SC Freiburg 0

    Live-Kommentar

    Das war der Liveticker zur Partie zwischen dem VfB Stuttgart und dem SC Freiburg. Der Bundesliga-Spieltag ist aber noch nicht zu Ende, auch das bereits laufende Abendspiel zwischen Borussia Dortmund und dem FC Heidenheim begleiten wir wie gewohnt live für Sie. Viel Spaß dabei, einen schönen Sonntag noch und bis zum nächsten Mal.

    Freiburg bleibt mit 27 Punkten auf Platz 7. Auch die Freiburger stehen im DFB-Pokal-Viertelfinale, müssen aber eine Woche später als der VfB ran. Am Dienstag, den 10. Februar, ist man dabei in der Hauptstadt bei Hertha BSC zu Gast. Zuvor steht am kommenden Samstag das Bundesliga-Heimspiel gegen Werder Bremen an.

    Nach diesem Sieg steht der VfB in der Tabelle wieder auf Platz 4. Am Mittwoch steht für die Stuttgarter das DFB-Pokal-Viertelfinale an, dabei ist man beim Zweitligisten Holstein Kiel zu Gast. In der Liga geht es am Samstagmittag mit dem Gastspiel beim FC St. Pauli weiter.

    Das war ein hartes Stück Arbeit für den VfB, am Ende feiern die Schwaben den knappen Sieg, Freiburg steht mit leeren Händen da. Die Stuttgarter waren mit knapp 70 Prozent Ballbesitz und 18 Torschüssen die bestimmende Mannschaft, konnten ihre zahlreichen Chancen aber nicht nutzen. Freiburg konzentrierte sich mit zunehmender Spielzeit auf die Defensive und machte es dem Gegner schwer, bis Demirovic kam. Der eingewechselte Stürmer traf in der 89. Minute traumhaft und wurde zum Matchwinner. Zwar hatten die Freiburger in der Nachspielzeit noch eine Großchance zum Ausgleich, Nübel hielt gegen Ogbus aber den Sieg fest.

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    Dann ist Schluss, der VfB Stuttgart schlägt den SC Freiburg mit 1:0.

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    Freiburg drängt nochmal auf den Ausgleich und wirft alles nach vorne. Grifo bringt eine Flanke von der linken Seite in den Sechzehner, die wird aber abgewehrt und bleibt ohne Abschluss.

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    Mittelstädt sieht bei den Hausherren ebenfalls noch den gelben Karton. Darüber hinaus werden mit Hoeneß und Schuster beide Cheftrainer verwarnt. Das Spiel kocht nochmal richtig auf. 

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    Demirovic sieht nach einer kurzen Diskussion mit einem Gegenspieler die Gelbe Karte.

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    Wechsel beim VfB: Undav macht Platz für Jaquez.

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    Die Riesenchance zum Ausgleich! Nübel pariert stark und rettet dem VfB damit möglicherweise den Sieg. Ogbus kontrolliert einen hohen Ball im Sechzehner, wird halbrechts vor dem Fünfer gedoppelt, setzt sich aber mit ganz starkem Dribbling durch. Dann folgt der flache Schuss aufs linke Eck, Nübel reagiert aber stark und wehrt den Ball vor der Linie ab.

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    Es gibt vier Minuten Nachspielzeit.

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    Tooooooor! VFB STUTTGART - SC Freiburg 1:0. Riesenjubel in Stuttgart! Der Joker sticht, Demirovic erzielt ein absolutes Traumtor und bringt den VfB spät in Führung. Die Gäste vertändeln den Ball auf der rechten Seite, Stuttgart schaltet sofort um. Undav hat auf links den Ball und etwas Platz, sieht den freien Demirovic vor dem Sechzehner. Der nimmt den Ball an, schließt dann sofort volley mit dem rechten Vollspann ab. Besser kann er ihn kaum erwischen, der Schuss senkt sich traumhaft ins rechte Eck, Atubolu streckt sich vergeblich.

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    Vorlage Deniz Undav

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    Freiburg konzentriert sich in der Schlussphase nur noch auf die Defensive, steht tief in der eigenen Hälfte und kommt kaum noch zur Entlastung. Der VfB passt den Ball um den Sechzehner herum, sucht dabei bislang vergeblich die eine, entscheidende Lücke.

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    Die Schwaben versuchen es immer wieder mit Flanken, vor allem von der linken Seite, wo Mittelstädt und Führich aktiv sind. Erneut kommt Führich bis vor die Linie und flankt, findet in der Mitte aber keinen Abnehmer.

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    Die Gäste ziehen sich jetzt weit zurück, während der VfB nochmal Druck aufbaut. Mittelstädt bringt eine Flanke von links vor den Fünfer, wo Undav hochsteigt und zum Kopfball kommt. Dabei erwischt er den Ball aber schlecht und bringt ihn nicht in die Nähe des Kastens.

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    Auf der anderen Seite setzt sich Leweling auf der rechten Seite gut durch, zieht in den Sechzehner und schließt ab, sein Schuss wird aber abgefälscht und geht dadurch über den Kasten.

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    Freiburg kommt zu einem Freistoß aus dem rechten Halbfeld. Der eben eingewechselte Grifo steht bereit und flankt in die Mitte, nach einem Stürmerfoul gibt es aber Freistoß für den VfB.

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    Und noch ein Wechsel beim SC Freiburg: Ogbus ersetzt Treu.

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    El Khannouss geht ebenfalls aus dem Spiel, Stürmer Demirovic ist für ihn neu dabei.

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    Bei den Hausherren geht Kapitän Karazor vom Feld und wird durch Chema Andres ersetzt.

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    Mit Grifo kommt noch ein frischer Freiburger Offensivspieler, Scherhant hat Feierabend.

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    Jetzt wird auf beiden Seiten nochmal durchgewechselt. Los geht es mit Höler, der bei den Gästen für Suzuki in die Partie kommt.

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    Freiburg entnervt den Gegner. Der VfB rennt immer wieder an und sucht die Lücke, kann sich aber nur selten entscheidend durchsetzen. Immer wieder gehen die Freiburger dazwischen oder erzwingen Fehler.

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    Gute Aktion jetzt vom Freiburger Suzuki. Links im Sechzehner schlägt der Angreifer einen schnellen Haken und lässt zwei Verteidiger ins Leere laufen. Dann folgt der Abschluss, der leicht abgefälscht wird und aufs kurze Eck kommt. Nübel reagiert aber sicher und fängt das Leder ab.

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    Beinahe ergibt sich eine gute Chance für den eben eingewechselten Irie. SC-Verteidiger Treu kommt vor dem Sechzehner zum Abschluss, verzieht dabei aber so, dass der Schuss beinahe zur Vorlage wird. Irie steht frei vor dem Tor, kann aber nicht mehr rechtzeitig reagieren und verpasst die Kugel knapp.

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    Osterhage ist beim SC ebenfalls neu dabei und ersetzt Manzambi.

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    Jetzt gibt es auch bei den Gästen einen Doppelwechsel, dabei kommt Irie für Beste in die Partie.

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    Der VfB bleibt auch im zweiten Durchgang die aktivere und offensivere Mannschaft. Doch die Freiburger machen in der Defensive nach wie vor einen guten Job und lassen momentan nur wenig Aktionen in Tornähe zu.

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    Führich dringt bei seiner ersten Aktion auf halblinks in den Sechzehner und holt mit seiner Hereingabe die Ecke heraus. Die schlägt El Khannouss vor den ersten Pfosten, wo sich Matanovic gegen Vagnoman durchsetzen und klären kann.

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    Führich kommt ebenfalls neu in die Partie und ersetzt Nartey.

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    VfB-Coach Hoeneß bringt frische Impulse von der Bank und nimmt einen Doppelwechsel vor. Mittelstädt kommt dabei für Hendriks ins Spiel.

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    Beide Mannschaften agieren in dieser Spielphase offensiv und suchen immer wieder die Abschlüsse. Jetzt sind wieder die Hausherren an der Reihe. Hendriks macht auf links mit und bringt eine Flanke in die Mitte. Undav steigt hoch und köpft aus knapp elf Metern, der zentral aufs Tor fliegende Ball ist kein Problem für Atubolu.

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    Scherhant kommt auf halblinks in den Sechzehner und erzwingt eine Ecke, die er selbst in die Mitte bringt. So kommt Ginter zu einer guten Kopfballchance, setzt den Ball aus sechs Metern aber knapp über die Latte.

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    Jetzt wird auch Beste selbst verwarnt, nachdem er den nach vorne dribbelnden El Khannouss in der Freiburger Hälfte zu Fall bringt.

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    Gelbe Karte für VfB-Kapitän Karazor, der Gegenspieler Beste im Zweikampf unabsichtlich mit der Hand im Gesicht erwischt.

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    Dann die Großchance für Stuttgart! Nartey spielt von links flach in den Sechzehner, wo El Khannouss die Kugel gut mitnimmt und so in freie Abschlussposition kommt. Links vor dem Tor schließt er mit der Pike ab, Atubolu steht im kurzen Eck richtig und pariert.

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    Und noch ein Abschluss für die Gäste: Manzambi kommt bei einem schnellen Angriff bis vor den Sechzehner und schließt mit links ab, setzt die Kugel aber deutlich über den Kasten.

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    Nochmal Freiburg: Nach einem abgewehrten hohen Ball steht Eggestein rechts am Sechzehner richtig und schließt direkt ab, setzt den Ball aber einige Meter links neben das Tor.

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    Freiburg schaltet nach einem Ballgewinn gefährlich um, Suzuki ist plötzlich frei durch und dribbelt alleine in die gegnerische Hälfte. Er kommt bis zum Sechzehner, wird aber von zwei Verteidigern verfolgt. Einer von ihnen ist Jeltsch, der sich im letzten Moment noch in den Schuss des Freiburgers wirft und den Ball grätschend blockt.

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    Mit ersten Angriffen des VfB geht es nach Wiederanpfiff los. Dabei kommt El Khannouss auf rechts an den Ball und zur Flanke, Atubolu ist vor dem Tor zur Stelle und verlängert den Ball aus der Gefahrenzone.

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    Die zweite Hälfte läuft. Auf beiden Seiten sind die Teams personell unverändert auf den Rasen zurückgekehrt.

    Bei knapp 70 Prozent Ballbesitz, elf Abschlüssen und einer Reihe guter Chancen müsste der VfB hier bereits in Führung liegen. Vor allem Undav hatte mehrmals die Möglichkeit zur Führung, bislang fehlt aber noch das Abschlussglück. Freiburg trat eher defensiv auf und beschränkte sich auf wenige Gegenstöße, wurde aber auch schon gefährlich. Suzuki zielte aus der Distanz knapp drüber, Scherhant vergab freistehend im Sechzehner. So bleibt im Südwestduell für beide Teams noch alles offen.

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    Dann ist Halbzeit in Stuttgart, ohne Nachspielzeit und ohne Tore geht es in die Pause.

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    Es wird nochmal gefährlich vor dem Kasten der Hausherren. Nübel spielt einen Abstoß kurz aus, bekommt den Ball zurück, nimmt ihn aber unsauber an, und das direkt vor seinem Tor. Matanovic lauert bereits und kommt beinahe an die Kugel, der Schlussmann kann den Ball aber gerade noch in Richtung Seitenlinie davonspitzeln.

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    Auf der anderen Seite die Riesenchance für Freiburg! Atubolu schlägt einen Abstoß hoch und weit nach vorne. Matanovic geht vor dem gegnerischen Sechzehner hoch und köpft in den Lauf von Scherhant. Der kommt frei an die Kugel und schließt links in der Box ab, sein Aufsetzer springt aber am linken Pfosten vorbei und landet im Außennetz.

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    Und noch eine Großchance für die Schwaben. Leweling tankt sich auf links durch und kommt zur Flanke, Undav verlängert per Kopf vor den zweiten Pfosten. Dort setzt sich Nartey gut gegen Rosenfelder durch und köpft aufs kurze Eck, Atubolu bekommt rechtzeitig die Hände hoch und wehrt ab.

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    Und Freiburg? Von den Gästen ist nach vorne nur noch wenig zu sehen. Jetzt gibt es einen Freistoß aus dem linken Halbfeld, den Beste in den Sechzehner bringt. Die Hereingabe ist aber zu weit und wird zur leichten Beute für Keeper Nübel.

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    Immer wieder Undav. Der Stürmer kommt nach gutem Zuspiel von Nartey halblinnks am Sechzehner an den Ball, dreht sich nach vorne und schließt ab. Dabei rutscht er aber weg und setzt den Ball ungefährlich links neben den Kasten.

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    Nächste Möglichkeit für den VfB, der weiter viel Druck aufbaut. Wieder ist es Undav. Nach einer Hereingabe von rechts kontrolliert er die Kugel rechts vor dem Tor, setzt sich gegen Ginter durch und schließt flach ab. Atubolu ist im kurzen Eck zur Stelle und hält das Leder fest.

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    Riesenchance für Deniz Undav! Atubolu spielt einen ungenauen Pass im Spielaufbau, bringt damit den Mitspieler direkt am eigenen Sechzehner in Bedrängnis. Nartey geht dazwischen und grätscht den Ball zu Undav. Der legt sich die Kugel im Strafraum noch zweimal vor, wird noch leicht bedrängt, kommt aber zum Abschluss. Sein Flachschuss aus zwölf Metern geht knapp am linken Pfosten vorbei.

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    Da ist die zweite gute Möglichkeit für den VfB. El Khannouss kommt nach einer Flanke von der linken Seite rechts neben dem Tor an den Ball, legt in die Mitte zu Undav. Der zieht nach kurzer Annahme ab und bringt den Ball flach aufs linke Eck. Atubolu wäre geschlagen, Ginter steht aber vor der Linie und rettet für den Keeper.

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    Auf beiden Seiten gab es bislang jeweils eine gefährliche Szene. Für Freiburg schoss Suzuki aus zweiter Reihe knapp drüber, für den VfB scheiterte Vagnoman per Kopf an Atubolu. Ansonsten haben die Schwaben optische Vorteile, während Freiburg den Fokus auf die Defensive setzt und sich eher vereinzelt nach vorne wagt.

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    Stuttgart hält den Druck hoch und kommt bisher auf knapp 78 Prozent Ballbesitz. Die Gäste stehen tief und schaffen es in dieser Phase nicht mehr so richtig, für Entlastung zu sorgen.

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    Erste gute Chance für den VfB! Stiller bringt eine Ecke von der rechten Seite in die Mitte. Vagnoman steigt fünf Meter vor dem Tor frei hoch und köpft in Richtung langes Eck. Atubolu reagiert aber mit einem guten Reflex und wehrt den Ball auf der Linie ab.

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    Nach einer Stuttgarter Flanke von der rechten Seite steigt Rosenfelder am ersten Pfosten hoch und bekommt den Ball an den Unterarm. Die Hausherren fordern dafür Elfmeter , weil der Arm aber angelegt war, entscheidet der Schiedsrichter auf Weiterspielen.

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    Freiburg hat sich etwas zurückgezogen und startet nach einem Ballgewinn den Gegenstoß. Suzuki dribbelt durch das Mittelfeld und hat nur noch Chabot vor sich, der Verteidiger entscheidet das Duell aber für sich.

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    El Khannouss ist ein Aktivposten beim VfB, der Angreifer kommt bereits auf 13 Ballaktionen. Bei der jüngsten bedient er Leweling von rechts mit einem flachen Zuspiel nach innen. Leweling gibt dann halbhoch weiter vor den ersten Pfosten, wo Atubolu aber zur Stelle ist und den Ball abfängt.

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    Es ist aber nicht so, als würden die Breisgauer hier nur mauern. Der SC sucht auch selbst den Weg nach vorne, bekommt durch aggressives Pressing der Stuttgarter aber viel Druck und leistet sich dadurch einige Ballverluste.

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    Ansonsten gibt aber eher der VfB die Richtung vor und verlagert das Spiel in der Anfangsphase weit nach vorne. El Khannouss kommt nach gutem Doppelpass rechts im Sechzehner an den Ball und gibt flach in die Mitte, ein Freiburger kann klären.

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    Freiburg kommt bei einem Konter schnell nach vorne, Scherhant treibt den Ball bis vor den Sechzehner. Nach einem leichten Schubser von El Khannouss geht der Freiburger Angreifer zu Boden. Die Gäste protestieren und wollen den Freistoß, für den Schiedsrichter reicht der Kontakt aber nicht aus, die Pfeife bleibt stumm.

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    Jetzt zieht der VfB sein Passspiel auf und kommt in die gegnerische Hälfte, wo es einen Freistoß von der rechten Seite gibt. El Khannouss bringt den Ball in die Mitte. Auf Höhe des ersten Pfostens läuft Hendriks ein, verpasst den Kopfball aber knapp.

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    Die erste Möglichkeit gehört dem SC Freiburg. Suzuki hat vor dem Sechzehner etwas Platz und lässt mit rechts einen guten Schuss los, der aber knapp über die Latte geht.

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    Die heute ganz in Schwarz auflaufenden starten den ersten Angriff und kommen zu einem Einwurf von der linken Seite. Der fliegt hoch und weit in den Sechzehner, bringt aber noch keinen Abschluss ein.

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    Und los! Schiedsrichter Florian Badstübner pfeift die Partie an, der Ball rollt in Stuttgart.

    In der Liga gab es für die Freiburger zuletzt einen 2:1-Heimsieg gegen Köln, bei dem Scherhant und Matanovic nach frühem Rückstand das Spiel drehten. Zuvor war man in Leipzig (0:2) und Augsburg (2:2) ohne Sieg geblieben. Auswärts tut sich der SC überhaupt schwer, von zehn Auswärtsspielen konnten nur zwei gewonnen werden.

    Zum Abschluss der Ligaphase der Europa League unterlag der SC in Lille mit 0:1. Erst in der Nachspielzeit musste man den entscheidenden Treffer durch einen Elfmeter von Olivier Giroud hinnehmen. Trotzdem schlossen die Breisgauer die Ligaphase auf dem 7. Platz ab und sind damit direkt für das Achtelfinale qualifiziert.

    Der SC Freiburg kommt als Tabellensiebter in die Landeshauptstadt, mit einem Sieg würde man an den internationalen Plätzen dranbleiben. Bei einer Niederlage wären diese erst einmal außer Reichweite, aktuell beträgt der Rückstand auf Platz 6 bereits acht Zähler.

    Der VfB gewann die letzten beiden Heimspiele gegen Freiburg jeweils klar mit 4:0 und 5:0. Insgesamt hatten aber eher die Gäste in den vergangenen Jahren die Nase vorn: Acht der letzten elf Duelle in der Bundesliga gingen an die Freiburger.

    Es ist ein wiederkehrendes Phänomen in dieser Saison, dass der VfB gut in Partien startet, danach aber den Faden verliert und sich das Leben schwermacht. Trotzdem spielen die Schwaben bisher eine gute Saison. In der Liga sind sie seit sechs Spielen ungeschlagen, sind dazu sowohl im DFB-Pokal als auch in der Europa League noch vertreten, genau wie Gegner Freiburg.

    Beide Teams waren unter der Woche in der Europa League im Einsatz. Der VfB zog dabei nach einem 3:2-Sieg gegen Young Boys in die Playoffs ein. So richtig zufrieden konnten die Schwaben mit ihrer Leistung aber nicht sein. Nach nur sieben Minuten hatten sie bereits mit 2:0 geführt, das Spiel zwischenzeitlich aus der Hand gegeben, bis Chema Andres zum späten 3:2 traf. In den Playoffs wird es nun gegen Celtic Glasgow gehen.

    Im ersten Sonntagsspiel des 20. Spieltags kommt es zum Baden-Württemberg-Duell zwischen dem VfB Stuttgart und dem SC Freiburg. Die Schwaben gehen als Tabellenfünfter in die Partie und können mit einem Punktgewinn den Konkurrenten RB Leipzig wieder vom Champions-League-Platz verdrängen.

    Bei den Gästen aus Freiburg gibt es nach der 0:1-Niederlage in der Europa League gegen Lille vier personelle Änderungen. In der Viererkette rücken Rosenfelder und Makengo für Ogbus und Günter ins Team. In der Offensive sind Scherhant und Matanovic für Grifo (Bank) und Adamu (nicht im Kader) neu dabei. Verzichten müssen die Breisgauer auf die angeschlagenen Kübler und Lienhart.

    In dieser Besetzung läuft der SC Freiburg heute auf (4-2-3-1): Atubolu - Treu, Ginter, Rosenfelder, Makengo - Eggestein, Manzambi - Beste, Suzuki, Scherhant - Matanovic.

    Nach dem 3:2 in der Europa League gegen Young Boys rotiert VfB-Coach Sebastian Hoeneß auf mehreren Positionen, sieben Neue finden sich in der Startelf. Nübel kehrt zurück in den Kasten, Vagnoman und Hendriks rücken in die Abwehr, Karazor auf die Doppelsechs. Die offensive Dreierreihe ist mit Leweling, Nartey und El Khannouss komplett neu besetzt. Dafür sitzen unter anderem die Stammelf-Kandidaten Mittelstädt, Führich und Demirovic zunächst auf der Bank.

    Der VfB Stuttgart geht mit folgender Aufstellung in diese Partie (4-2-3-1): Nübel - Vagnoman, Jeltsch, Chabot, Hendriks - Karazor, Stiller - Leweling, Nartey, El Khannouss - Undav.

    Herzlich willkommen in der Bundesliga zur Begegnung des 20. Spieltages zwischen dem VfB Stuttgart und SC Freiburg.