VfB Stuttgart - Werder Bremen; Bundesliga

SPIELENDE n.V. LIVE Verl. HZ

VfB Stuttgart - Werder Bremen. Bundesliga.

MHP ArenaZuschauer60.000.

VfB Stuttgart 1

  • E Demirovic (61. minute)

Werder Bremen 1

  • J Stage (18. minute)

Live-Kommentar

Das war es für heute aus Stuttgart. Hier geht es gleich um 17:30 Uhr noch mit dem Spiel zwischen Dortmund und Freiburg weiter. Bis dahin!

Stuttgart klettert auch mit dem einen Zähler auf Platz 4 hoch, der Kampf um die Qualifikation zur Königsklasse bleibt eng. Dabei kommt es am kommenden Samstag um 15:30 Uhr in Hoffenheim auch noch zum direkten Duell. Werder hat mit dem 1:1 einen wichtigen Punkt im Tabellenkeller gesammelt und ist Zwölfter. Am kommenden Samstag empfängt Bremen an der Weser den FC Augsburg.

Werder nimmt mit dem 1:1 den Punkt vom Neckar mit. Stuttgart dominierte zwar im zweiten Durchgang das Spiel, doch mehr als der Ausgleich durch Demirovic wollte nicht gelingen. Und so erarbeiten sich die Grün-Weißen einen Zähler, der aufgrund einer bärenstarken ersten Hälfte auch nicht unverdient ist. 

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Schluss in Stuttgart!

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Daniel Thoiune bringt Musah für Schmid. 

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Undav sucht an der Strafraumgrenze aus der Drehung den Abschluss und wird im Ansatz geblockt. 

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Es gibt nur vier Minuten Nachspielzeit. 

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Nartey kommt für Chema Andres. 

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Führich behauptet sich links im Strafraum und flankt über die Abwehr an den zweiten Pfosten zu Demirovic, der zum Kopfball kommt. Backhaus geht kein Risiko und klärt zur Ecke.

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Schmid schlenzt den Ball mit Gefühl in den Strafraum, wo Wöber zum Seitfallzieher ansetzt, den Ball aber nicht richtig trifft.  

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Werder bekommt zwar wenig offensive Entlastung auf den Platz, doch so langsam läuft die Uhr auch ein wenig für die Grün-Weißen. 

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Führich zieht von der linken Seite diagonal bis in den Strafraum und legt quer. El Khannouss dreht sich am Elfmeterpunkt um die eigene Achse, der daraus resultierende Schuss ist aber zu zentral. 

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Stage ist mit seinen Kräften am Ende, Mbangula übernimmt für die Schlussphase. 

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Freistoß für den VfB. Bouanani versucht es halbrechts an der Strafraumgrenze mit viel Gefühl ins lange linke Eck. Backhaus wehrt mit zwei Fäusten zur Seite ab.  

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El Khannouss flankt aus dem linken Strafraumeck in den Rücken der Abwehr. Chema Andres will die Kugel ins Zentrum auflegen, wird aber entscheidend geblockt. 

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Backhaus verzögert die Ausführung eines Abstoßes und holt sich die erste Gelbe Karte seiner Bundesliga-Karriere ab. 

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Bouanani kommt bei den Hausherren für Leweling. 

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Stuttgart hat einen Ballbesitzanteil von 68 Prozent. Mit Blick auf die zweite Hälfte sind es sogar 75 Prozent. 

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Stuttgart drückt und Werder kontert. Schmid passt aus dem Mittelkreis in den Lauf von Puertas, der aber nicht genügend Tempo mitbringt und hängen bleibt. 

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Fast aus dem Nichts verpasst Werder die zweite Führung. Demans Hereingabe von der linken Seite rutscht etwas überraschend bis zum zweiten Pfosten durch, wo Stage sehr viel Platz hat. Doch er bekommt den Abstauber aus kurzer Distanz nicht an Nübel vorbei. 

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Sugawara bringt von der linken Seite den Einwurf hoch und lang in die Mitte. Doch Nübel schreit kurz auf und packt sicher zu. 

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Werder wartet im zweiten Durchgang noch auf den ersten Torabschluss. So wird es sehr schwer, etwas Zählbares mit an die Weser zu nehmen. 

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Und dann bringt Daniel Thioune noch Njinmah für Milosevic. 

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Doppelwechsel bei Werder - Wöber feiert nach langer Verletzung sein Bundesliga-Debüt und ersetzt Stark. 

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Genau wie zuvor Stage kommt nun auch Demirovic auf zehn Saisontore. 

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Tooor! VFB STUTTGART - Werder Bremen 1:1. Die Gäste bekommen keinen Zugriff. Stiller verlagert nach links zu El Khannouss, der im Strafraum nicht angegangen wird. Die Flanke kommt butterweich zu Ermedin Demirovic, der sich im direkten Duell durchsetzt und aus sechs Metern per Kopf für den Ausgleich sorgt. 

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Vorlage Bilal El Khannouss

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Pieper geht ohne gegnerische Einwirkung zu Boden und hält sich die Wade. Er setzt dann aber ohne das medizinische Personal die Partie fort. 

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Und Demirovic ersetzt Tiago Tomas. 

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Sebastian Hoeneß legt nach und bringt Führich für Assignon. 

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El Khannouss bringt die Ecke von der linken Seite an den ersten Pfosten, wo Chema Andres verlängert. Am zweiten Pfosten ist dann aber Backhaus Herr der Lüfte und fischt die Kugel aus der Luft. 

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Stuttgart hat das Spiel nun besser im Griff, schnürt Werder nun ein wenig in der eigenen Hälfte ein. 

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El Khannouss zieht von links die Strafraumgrenze entlang und findet die kleine Lücke. Der Schuss geht durch das Gewühl hindurch knapp links am Tor vorbei. 

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Bei den Hausherren bleibt es mit der Hereinnahme von Hendriks erst einmal bei der defensiven Viererkette. El Khannouss spielt zunächst nicht so zentral wie im ersten Durchgang. 

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Schon am Donnerstag lief Stuttgart einem Pausenrückstand hinterher, drehte das Spiel bekanntlich nach 120 Minuten noch in einen 2:1-Sieg. 

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Das Spiel läuft wieder. Keine Wechsel bei den Gästen. 

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Bei den Hausherren kommt Hendriks für Zagadou, der bei seinem Comeback nicht immer sattelfest wirkte. 

Dank einer klugen Auswärtsleistung führt Werder nicht einmal unverdient 1:0. Mit seinem zehnten Saisontreffer sorgte Stage bislang für den Unterschied. Bremen zeigte sich defensiv bissig und konnte offensiv immer wieder Nadelstiche setzen. Doch auch der VfB ist nicht chancenlos. El Khannouss vergab per Kopf die beste Chance zum Ausgleich. 

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Pause am Neckar!

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Undav sucht links im Strafraum den Abschluss aus der Drehung ins lange Eck. Backhaus wehrt mit langen Armen zur Seite weg. 

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Es gibt zwei Minuten Nachspielzeit. 

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Tiago Tomas setzt an der rechten Strafraumkante stark nach und bringt den eroberten Ball auf Höhe des Fünfmeterraums scharf in die Mitte. Leweling will mit der Hacke den Ball über die Linie drücken, doch Pieper blockt zur Ecke. 

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Schmid passt aus der eigenen Hälfte lang in den Lauf von Milosevic, der Zagadou ins Leere rutschen lässt. Da aber Mittelstädt und Jaquez schnell zurückgeeilt waren, ist der Abschluss des Stürmers nicht kontrolliert und geht aus 13 Metern über das Tor hinweg ins Aus. 

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Tiago Tomas kommt mit einer geschickten Körperdrehung zwar zunächst an Stark vorbei in den Strafraum, doch der Verteidiger bereinigt die Situation dann mit einer beherzten Grätsche auch höchst persönlich wieder. 

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Die Gäste werden nach der Stuttgarter Drangphase nun wieder mutiger und setzten ihrerseits kleine Nadelstiche. 

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Werder kontert nach einer Balleroberung von Schmid gegen Zagadou an der Mittellinie. Stage wartet bis Sugawara in seinem Rücken bis zu ihm vorgelaufen ist und legt für einen platzierten Schuss aus 16 Metern auf. Nübel wehrt auf Kosten einer Ecke ab. 

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Werder hofft auf ein wenig Entlastung. Puertas kommt auf der linken Seite zwar bis zur Torauslinie durch, aber nicht an Assignon vorbei in die Mitte. 

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Die Bremer Mauer fälscht den Freistoß von Mittelstädt auf das eigene Tor ab. Backhaus wehrt mit einigen Problemen ab und rutscht leicht weg. Der Keeper hat Schmerzen, kann aber ohne Behandlung weitermachen. 

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Leweling gewinnt das Eins gegen Eins mit Pieper, er flankt von links an den ersten Pfosten, wo Tiago Tomas knapp unter der Hereingabe hindurch rauscht. 

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Deman findet bei seinem Einwurf auf der linken Seite keine Anschlussstation. Stuttgart steht sehr kompakt in den direkten Duellen. 

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Stuttgart musste sich nach dem Gegentor nur kurz schütteln, hat das Spiel nun komplett im Griff. 

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Fast der Ausgleich. El Khannouss zieht im richtigen Moment durch und köpft die scharfe Rechtsflanke platziert aufs Tor. Backhaus klärt mit gutem Reflex zur Ecke. 

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Der VfB hatte gerade besser ins Spiel gefunden, da gelingt Stage sein zehntes Saisontor. Ihm gelingt zum zweiten Mal in Folge eine Saison mit einer zweistelligen Trefferausbeute.  

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Tooor! VfB Stuttgart - WERDER BREMEN 0:1. Nach einem Einwurf von der linken Seite verlagert Werder das Spiel nach rechts. Nach Doppelpass mit Sugawara bekommt Jens Stage halbrechts im Strafraum die entscheidende Lücke und trifft aus 15 Metern an Nübel vorbei ins lange linke Eck.   

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Vorlage Yukinari Sugawara

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Mittelstädt bringt die Ecke von der rechten Seite zentral vor das Tor. Werder hat etwas Mühe, bekommt die Situation aber mit vereinten Kräften geklärt. 

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Coulibaly lässt die scharfe Hereingabe von El Khannouss durchrutschen, hat aber Glück, dass Tiago Tomas den Ball nicht aktiv kontrollieren kann. 

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Werder hat schnell die benötigte Aggressivität für dieses Spiel gefunden und kauft dem VfB in der Anfangsphase erst einmal den Schneid ab. Auf der Trainerbank berät sich Sebastian Hoeneß mit seinen Assistenten über eine passende Reaktion. 

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Stiller passt vor dem Strafraum zu Undav, der nicht lange fackelt, aber auch über das Tor hinweg ins Aus schießt. 

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Chema Andres legt im Rückraum zu Jaquez, der aus über 25 Metern immerhin mal den Abschluss sucht, aber deutlich das gewünschte Ziel verfehlt. 

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Die Gäste behaupten sich im Stuttgarter Strafraum. Der Pass kommt in den Rückraum zu Lynen, der beim Schussversuch im Ansatz geblockt wird. Doch er bleibt dran und die zweite Schusschance ist fast noch besser, doch er jagt die Kugel aus 13 Metern über das Tor hinweg ins Aus. 

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Werder befreit sich aus der Umklammerung. Schmid passt aus der Mitte heraus nach links zu Deman, der die Kugel scharf in die Mitte bringt. Milosevic lauert auf das Zuspiel, kommt aber nicht in Ballnähe. 

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Die Partie beginnt erst einmal verhalten. Die neu zusammengestellte Stuttgarter Elf sucht aber früh das Pressing. 

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Das Spiel läuft. Schiedsrichter ist Christian Dingert.

Gegen Teams, die vor dem Spieltag auf den ersten fünf Plätzen der Tabelle standen, verlor der SV Werder Bremen bisher alle sechs Spiele dieser Bundesliga-Saison und ist als ligaweit einziges Team in solchen Vergleichen punktlos. Dabei schossen die Bremer nur ein Tor.

Mit einem Sieg würde der Vorsprung auf den Relegationsplatz auf acht Punkte anwachsen. Das wäre drei Spieltage vor Toreschluss praktisch gleichbedeutend mit dem Klassenerhalt.    

Werder hingegen hat im Tabellenkeller andere Sorgen, doch heute könnte der größere Befreiungsschlag gelingen. Wolfsburg und Gladbach haben die Punkte geteilt. St. Pauli, Köln, Union sowie der HSV haben allesamt verloren.

Für beide Mannschaften zählt im Schlussspurt jeder Zähler. Stuttgart ist durch den Hoffenheimer Sieg beim HSV auf den 5. Platz zurückgefallen; im Duell mit den Kraichgauern und Bayer Leverkusen geht es in den verbleibenden Spielen um Platz 4 und die Qualifikation zur Königsklasse. Und noch ein wenig darüber steht natürlich das Pokalendspiel Ende Mai gegen die Bayern.

Der VfB Stuttgart und Werder Bremen treffen zum 114. Mal im Oberhaus aufeinander, nur zwei Paarungen gab es in der Bundesliga-Historie öfter (FCB - SVW 118, BMG - FCB 116). Letzte Saison verloren die Schwaben dieses Duell zu Hause mit 1:2, zwei Bundesliga-Heimpleiten in Folge gab es für den VfB aber noch nie gegen die Grün-Weißen.

Werder Bremen feierte einen emotionalen Derbysieg gegen den HSV. Trainer Thioune wechselt im Vergleich dazu auf nur einer Position: Stark spielt für Njinmah. 

So beginnt Werder Bremen: Backhaus - Sugawara, Pieper, Stark, Coulibaly, Deman - Puertas, Lynen - Stage, Schmid - Milosevic. 

Stuttgart hat 120 Minuten Pokalfight in den Knochen. Das Ergebnis, der Last-Minute-Sieg gegen Freiburg und der erneute Einzug ins Pokalfinale, hat entschädigt. Trotzdem erscheint es nur logisch, dass Trainer Hoeneß eifrig rotiert. Assignon, Jaquez, Zagadou, Chema, El Khannouss und Tiago Tomas sind alle neu dabei. Hendriks, Chabot, Karazor, Nartey, Führich und Demirovic rücken erstmal raus. 

So spielt der VfB Stuttgart: Nübel - Assignon, Jaquez, Zagadou, Mittelstädt - Chema, Stiller - Leweling, Undav, El Khannouss - Tiago Tomas. 

Herzlich willkommen in der Bundesliga zur Begegnung des 31. Spieltages zwischen dem VfB Stuttgart und Werder Bremen.