FC St. Pauli - VfB Stuttgart; Bundesliga

SPIELENDE n.V. LIVE Verl. HZ

FC St. Pauli - VfB Stuttgart. Bundesliga.

Millerntor-StadionZuschauer29.546.

FC St. Pauli 2

  • M Saliakas (35. minute)
  • D Sinani (55. minute 11m)

VfB Stuttgart 1

  • J Leweling (90. minute)

Live-Kommentar

Das war es also von diesem Spiel, aber noch nicht von der Bundesliga. In rund einer Stunde steigt die Partie zwischen Mönchengladbach und Leverkusen. Viel Spaß dabei!

Weiter geht es für beide Teams in einer Woche, St. Pauli ist nachmittags in Leverkusen zu Gast und Stuttgart empfängt im Abendspiel den 1. FC Köln.

Der FC St. Pauli meldet sich damit im Abstiegskampf zurück und liegt nur noch zwei Punkte hinter dem Relegationsplatz, auf dem nun Bremen steht. Doch auch der erste Nicht-Abstiegsplatz ist zwei Zähler entfernt (Wolfsburg). Stuttgart dagegen könnte morgen Platz 4 an Leipzig verlieren, wenn RB in Köln gewinnt.

Grenzenloser Jubel am Millerntor, das war ein enorm wichtiger Sieg für St. Pauli, der auch noch hochverdient war. Schon im ersten Durchgang war St. Pauli die zwingendere Mannschaft, Stuttgart kam viel zu selten zu Abschlussaktionen. Ein unglückliches Handspiel von Führich brachte den Kiezkickern den Elfmeter zum 2:0, in der Folge hatte Stuttgart nur durch Undav eine gute Chance auf den Anschluss. Ansonsten war das bis kurz vor Schluss offensiv sehr schwach vom VfB, der im gesamten Spiel nur auf acht Torschüsse kam (St. Pauli hatte 15). Der Anschlusstreffer von Leweling kam letztlich zu spät.

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Das wars! St. Pauli ringt Stuttgart mit 2:1 nieder.

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Etwas mehr als 60 Sekunden verbleiben den Stuttgartern noch, der VfB wirft jetzt alles nach vorne. St. Pauli verteidigt leidenschaftlich und will sich nicht erneut spät im Spiel die Butter vom Brot nehmen lassen.

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Der Ball ist im Tor, aber der Treffer zählt nicht! Ritzka bringt den Ball von links an den Strafraumrand, wo Saliakas erneut rechts oben ins Eck trifft, aber der Ball war bei Ritzkas Zuspiel bereits im Toraus. Alles richtig gesehen vom Schiedsrichter.

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... und Martijn Kaars weicht für Taichi Hara.

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St. Pauli nimmt noch etwas Zeit von der Uhr und bringt Lars Ritzka für Arkadiusz Pyrka ...

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Sechs Minuten werden nachgespielt!

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Vorlage Jeremy Arévalo

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Tooooor! FC St. Pauli - VFB STUTTGART 2:1. Wenig später gelingt doch der Anschlusstreffer! Assignon flankt von der rechten Seite, Vasilj kann den Ball unter Bedrängnis nur ins Zentrum fausten. Chema Andres versucht es aus zentralen16 Metern mit einer Direktabnahme, bleibt aber an einem Abwehrmann hängen, doch St. Pauli kann die Situation nicht bereinigen, es entsteht kurzzeitig richtiges Chaos im Strafraum der Kiezkicker. Undav behält die Übersicht, spielt Leweling links im Sechzehner an, der einen Haken nach innen schlägt und aus 16 Metern flach ins linke Eck trifft.

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Bouanani mit einer Gelegenheit! Leweling hebt den Ball von links ans rechte Fünfereck, wo Bouanani frei zum Abschluss kommen könnte, aber den Ball überhaupt nicht richtig trifft. Da war mehr drin!

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Der Glaube an ein Comeback des VfB schwindet, die Stuttgarter wirken bereits platt. St. Pauli kann so immer wieder Konter starten, in dieser Szene sprintet Kaars mit Ball ins Aus, auch da ist jemand mit den Kräften am Ende.

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Guter Versuch von Sinani! St. Pauli will hier sogar die endgültige Entscheidung herbeirufen, Sinani probiert es dann einfach mal aus 21 Metern. Nübel lenkt die Kugel gerade noch über die Latte.

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... und Ermedin Demirovic macht Platz für Jeremy Arevalo.

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Stuttgart zieht die letzten Joker und bringt Chema Andres für Atakan Karazor ...

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Nach längerer Zeit kontert St. Pauli wieder und kommt beinahe zum 3:0! Jeltsch verliert vorne die Kugel, Pyrka marschiert dann mit Ball die linke Seite entlang und steckt im richtigen Moment zu Kaars durch. Der Angreifer taucht im Strafraum auf, schießt aus zehn Metern aber nur ins Gesicht von Nübel. Der Keeper bleibt standhaft.

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Das zählt dann schon als Abschluss: Eine flache Flanke von links erreicht rechts in der Box Assignon, der in Bedrängnis irgendwie zum Abschluss kommt, den Ball aber nicht sauber trifft. So kullert er deutlich links vorbei.

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Weiterhin hat Stuttgart rund 67 Prozent Ballbesitz, kann damit in der Offensive allerdings nichts anfangen. St. Paulis Defensive macht einen sehr starken Job, Winterneuzugang Ando ist ein echter Gewinn für die Kiezkicker.

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Es ist erstaunlich: Stuttgart hat im gesamten Spiel erst drei Torschüsse abgegeben. Ja, zwei davon waren brandgefährlich und der dritte landete sogar irgendwie am Pfosten, aber das ist einfach viel zu wenig, um bei einem Abstiegskandidaten Punkte mitnehmen zu können.

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Demirovic lässt Dzwigala auflaufen, macht das aber auf eine sehr harte Art und Weise. Dafür gibt es Gelb.

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Nach einer Minute geht es mit Freistoß Stuttgart weiter, doch die Flanke von Stiller aus dem Halbfeld bringt nichts ein. Allmählich wird es für den VfB auch ein Rennen gegen die Zeit, es braucht dringend mehr Torgefahr.

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Die Partie ist derzeit unterbrochen, weil es technische Probleme beim Vierten Offiziellen gibt. Bei Schwengers funktioniert die Funkverbindung zum Schiedsrichterteam nicht. Das muss erstmal gefixt werden.

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... und Badredine Bouanani ist für Chris Führich im Spiel.

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Stuttgart wechselt doppelt: Lorenz Assignon kommt für Josha Vagnoman ...

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Sands blutete aus der Nase, St. Pauli musste deswegen kurz in Unterzahl spielen. Der Mittelfeldmann kehrt nun auf das Feld zurück und wird bei einer Stuttgarter Ecke ins nächste Kopfballduell verwickelt. Dieses gewinnt er ohne Zusammenprall.

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Da fehlt nicht viel: Nach einer Ecke von der rechten Seite flankt Sinani in den Strafraum, wo Sands hochsteigt und aus vier Metern nur knapp drüber köpft. Er ist aber wohl mit Hendriks zusammengerasselt und muss erstmal behandelt werden.

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Stuttgart ist hier also noch im Spiel, schafft es aber nicht, über einen längeren Zeitraum Druck zu entfachen. Stattdessen fährt St. Pauli immer wieder Entlastungsangriffe, der VfB muss so sehr viel Laufarbeit verrichten.

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Wenig später muss Undav das Anschlusstor erzielen! Nach einer starken Kombination chippt Demirovic die Kugel in den Lauf von Undav. Mit dem Kopf nimmt er den Ball mit und will dann Vasilj aus 17 Metern überlupfen, setzt den Versuch aber nur auf das Tordach.

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Undav grätscht am gegnerischen Strafraum in Richtung Ball, trifft dabei aber hauptsächlich Ando. Das ist ein zu gefährliches Einsteigen, Undav sieht Gelb.

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Tooooor! FC ST. PAULI - VfB Stuttgart 2:0. Sinani erhöht vom Punkt! Dieses Geschenk nimmt der Offensivmann dankend an, verlädt Nübel und schiebt sicher ins rechte Eck ein. Nübel entscheidet sich für die falsche Seite.

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So ist es, es gibt den Handelfmeter für St. Pauli! Das Handspiel von Führich war noch innerhalb, dafür muss Brand nicht mal zum Monitor geschickt werden.

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Das könnte Elfmeter für St. Pauli geben! Nach einem Freistoß der Hamburger will Führich die Kugel links am eigenen Strafraum unter Kontrolle bringen, der Ball springt dabei aber an die Hand des Stuttgarters. Was macht er da? Der Schiedsrichter entscheidet zunächst auf Freistoß, will das Handspiel außerhalb des Strafraums wahrgenommen haben. Aber war das nicht innerhalb? Der VAR schaltet sich ein.

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Beinahe das Geschenk von Dzwigala! Eine eigentlich harmlose Hereingabe von der rechten Seite will der Pole im Zentrum klären, befördert die Kugel aber unglücklich an den rechten Pfosten. Fast das Eigentor ohne Gegnerdruck!

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Der VfB beginnt die zweite Hälfte mit sehr viel Ballbesitz, kommt aber noch nicht richtig an den Strafraum. Eine erste Flanke von Leweling ist für Demirovic nicht zu erreichen.

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Und damit rein in den zweiten Durchgang!

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Stuttgart wechselt zur Pause: Bilal El Khannouss bleibt für Jamie Leweling in der Kabine.

Das war noch nicht der VfB Stuttgart, der in den vergangenen Wochen so erfolgreich war. Zwar hatten die Schwaben durch Führich die erste Riesenchance im Spiel, doch mehr sollte von den Gästen nicht mehr kommen (nur zwei Torschüsse in 45 Minuten). St. Pauli zeigte sich immer wieder mutig, brauchte jedoch ebenfalls lange, um Gefahr zu erzeugen. Saliakas belohnte eine gute Druckphase mit dem 1:0, Sands hätte sogar erhöhen können. Bei 9:2 Torschüssen geht die Führung der Kiezkicker zur Pause in Ordnung.

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Pause am Millerntor! St. Pauli führt knapp mit 1:0.

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Stuttgart wartet nach dem Rückstand weiterhin auf einen Torabschluss, das wird wohl auch vor der Pause nichts mehr, denn es gibt nur eine Minute Nachspielzeit.

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Nochmal St. Pauli! Wieder ist es Pyrka, der auf der linken Seite Alarm macht und bis an die Grundlinie zieht. Sein Pass in den Rückraum landet bei Sands, der aus elf Metern am grätschenden Hendriks hängen bleibt.

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Eine ernsthafte Antwort des VfB bleibt bislang aus. Auch ein Freistoß auf der linken Seite ist harmlos, die Flanke von El Khannouss wird sofort bereinigt. Das ist zu wenig von Stuttgart.

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Die Führung hat sich in den letzten Minuten tatsächlich angedeutet. Getragen von den Fans wurde St. Pauli immer mutiger und fand öfter den freien Mann im Strafraum. Stuttgart ist in dieser Phase nicht gut im Spiel und verliert auch mehr Zweikämpfe.

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Tooooor! FC ST. PAULI - VfB Stuttgart 1:0. Da ist die verdiente Führung für die Kiezkicker! Nach einem Einwurf und einem genialen Hackenpass von Irwine auf der linken Seite bricht Pyrka durch, Stuttgart ist überrumpelt. Pyrka spielt den Ball flach ins Zentrum, wo Sinani klug für Saliakas durchlässt. Der Grieche zieht aus 16 Metern freistehend ab und trifft mit dem Außenspann präzise rechts oben ins Eck. Ein toller Treffer!

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Vorlage Arkadiusz Pyrka

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Plötzlich brennt es im Stuttgarter Strafraum! Saliakas wird rechts am Sechzehner freigespielt. Im zweiten Versuch legt der Grieche zu Kaars zurück, dessen Abschluss aus leicht spitzem Winkel geblockt wird. Der Ball landet dann 14 Meter vor dem Tor bei Pyrka, der freistehend nur einen Stuttgarter anschießt.

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Guter Vorstoß von Jeltsch, der die Kugel dann rechts in den Lauf von Vagnoman chippt. Der Außenverteidiger gewinnt zunächst das Laufduell gegen Pyrka, aber der Pole bleibt im Zweikampf und blockt die Flanke dann zur Ecke.

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Auf der anderen Seite wird St. Pauli nicht zwingend genug. Bedient von Irvine kommt Pyrka aus 20 Metern halblinks zum Abschluss, Nübel hat mit dem Aufsetzer aber keine große Probleme.

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War das ein strafbares Handspiel? Undav will von halbrechts in den Sechzehner flanken, Rasmussen blockt den Ball mit dem linken Arm ab. Der VAR schaut sich das kurz an und erkennt, dass das Handspiel knapp außerhalb des Strafraums war. Daher erfolgt logischerweise kein Eingriff.

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Vagnoman bricht rechts durch und bringt die Kugel dann scharf in den Fünfer, wo Demirovic verpasst. Wenig später köpft Undav eine Flanke von links aus sehr spitzem Winkel an den Außenpfosten, Vasilj wäre aber da gewesen.

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Dann mal wieder St. Pauli. Irvine setzt sich im Mittelfeld von Stiller ab und bedient dann links Rasmussen. Der Offensivmann flankt auf die andere Seite, wo Sinani im Sechzehner an den Ball kommt und ihn dann zu harmlos in die Arme von Nübel schlenzt.

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Karazor versucht es mal mit einem Heber links in die Box zu El Khannouss. Der Offensivmann steht völlig frei, schafft es aber nicht, den Ball anzunehmen und lässt ihn durchrutschen. Das wäre sonst eine dicke Chance gewesen.

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Nicht ungefährlich: Saliakas findet Sands rechts am Sechzehnerrand, der US-Amerikaner legt dann zu Kaars zurück. Der Angreifer zieht aus 17 Metern ab, ein Stuttgarter fälscht noch entscheidend ab, sodass der Ball rechts am Tor vorbeigeht.

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Stuttgart bekommt mal einen Freistoß im rechten Halbfeld, Mittelstädt flankt die Kugel hoch in Richtung langer Pfosten. Führich geht zum Ball, kommt aber nicht mehr entscheidend heran und befördert ihn nur ins Aus.

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Für mehr Schwung hat diese Riesenchance leider noch nicht gesorgt. St. Pauli macht das weiterhin gut und setzt den VfB immer wieder unter Druck, im letzten Drittel agieren die Kiezkicker allerdings oft zu hektisch.

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Führich hat die Führung auf dem Fuß! Mittelstädt treibt den Ball über links bis ans Strafraumeck und hebt ihn dann ans rechte Fünfereck. Dort ist Führich völlig frei, zögert aber zu lange mit dem Abschluss und kann Vasilj aus kurzer Distanz nicht überwinden.

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Irvine schickt Pyrka auf der linken Seite in die Tiefe, der Schienenspieler bringt die Kugel sofort flach ins Zentrum. Doch auch das bringt nichts ein, Stuttgart klärt problemlos. Wenig später bereinigt Mittelstädt eine gefährliche Situation.

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Wir warten noch auf die erste nennenswerte Offensivaktion. Stuttgart kommt bislang auf 60 Prozent Ballbesitz, hatte aber noch keine Aktionen im gegnerischen Strafraum. Vorne fehlt noch die Genauigkeit.

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St. Pauli beginnt mutig, läuft den VfB hoch an und erntet den ersten Szenenapplaus für einen Ballgewinn in der gegnerischen Hälfte. Gefährlich wird es aber noch nicht, eine Flanke von Sinani von rechts wird von Hendriks geklärt.

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Das Spiel läuft!

Zu guter Letzt blicken wir noch auf das Schiedsrichtergespann, das heute von Benjamin Brand geleitet wird. Seine Assistenten an den Linien sind Thomas Stein und Florian Heft, Patrick Schwengers ist der Vierte Offizielle. Als Videoschiedsrichter agiert Patrick Hartmann, der von Markus Wollenweber assistiert wird.

Vor dem Hinspiel Mitte September hatte St. Pauli nach drei Spielen bereits sieben Punkte auf dem Konto, doch das 0:2 bei den Schwaben war der Start einer Horrorserie von neun Niederlagen am Stück. In der vergangenen Saison war die Partie am Millerntor ein Aufreger, denn bei der 0:1-Heimniederlage durch ein spätes Tor von Nick Woltemade flog Torhüter Vasilj in der Schlussphase vom Platz.

Für St. Pauli wird die Luft dagegen immer dünner. Das Pokalaus in Leverkusen ist verschmerzbar, aber in der Liga wartet man nun seit sechs Spielen auf einen Sieg und sammelte in diesem Zeitraum nur drei Zähler. Dabei waren die Leistungen gar nicht mal so schlecht, Leipzig knüpfte man ein 1:1 ab, die Niederlagen in Wolfsburg (1:2), Dortmund (2:3) und Augsburg (1:2) waren jeweils knapp. Immerhin ist St. Pauli im eigenen Stadion seit drei Spielen ungeschlagen (ein Sieg).

Seit mittlerweile sieben Ligaspielen ist Stuttgart ungeschlagen, nur gegen Hoffenheim (0:0) und Union Berlin (1:1) ließ das Hoeneß-Team in dieser Phase Punkte liegen. Hinzukommt das Erreichen des Pokalhalbfinales und der Playoffs in der Europa League. Besonders die Offensive funktionierte zuletzt sehr gut, unter anderem Undav sammelte in den letzten vier Pflichtspielen sechs Scorerpunkte (je drei Tore und Vorlagen).

Für den FC St. Pauli zählen in dieser Phase nur Siege, denn der Rückstand auf den Relegationsplatz beträgt für die Kiezkicker bereits vier Punkte. Zudem befinden sich die Mainzer auf Rang 16 etwas im Aufwind, Platz 15 ist für St. Pauli schon fünf Zähler entfernt. Darüber muss sich Stuttgart keine Gedanken machen, die Schwaben wollen den Champions-League-Platz 4 weiter behaupten. Verfolger Leipzig ist derzeit drei Punkte hinter dem VfB.

Stuttgart schaffte dagegen den Sprung ins Halbfinale des Pokals mit einem 3:0 bei Zweitligist Holstein Kiel. Trainer Sebastian Hoeneß nimmt für die heutige Partie zwei Wechsel vor: Jeff Chabot und Jamie Leweling (beide Bank) werden durch Finn Jeltsch und Ermedin Demirovic ersetzt.

Der VfB Stuttgart geht mit folgender Elf in die Partie: Nübel - Vagnoman, Jeltsch, Hendriks, Mittelstädt - Karazor, Stiller - El Khannouss, Undav, Führich - Demirovic.

Unter der Woche scheiterte St. Pauli im DFB-Pokal-Viertelfinale mit einem 0:3 in Leverkusen, Trainer Alexander Blessin muss nach dieser Partie etwas umbauen: Joel Fujita und Mathias Pereira Lage fallen aus, Ben Voll und Louis Oppie sitzen auf der Bank. Mit Nikola Vasilj, Adam Dzwigala, Manolis Saliakas und Jackson Irvine sind vier Neue in der Startelf.

Setzt sich der positive Lauf der Stuttgarter fort? Zunächst blicken wir auf die Aufstellungen dieses Spiels, angefangen bei St. Pauli: Vasilj - Dzwigala, Ando, Mets - Saliakas, Irvine, Sands, Pyrka - Sinani, Kaars, Rasmussen.

Herzlich willkommen in der Bundesliga zur Begegnung des 21. Spieltages zwischen dem FC St. Pauli und dem VfB Stuttgart.