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SPIELENDE n.V. LIVE Verl. HZ

FC St. Pauli - SV Sandhausen. 2. Bundesliga.

FC St. Pauli 1

  • J Irvine ()

SV Sandhausen 1

  • D Kinsombi ()

Live-Kommentar

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Damit verabschiede ich mich von dieser Partie und wünsche Ihnen noch einen schönen Sonntag!

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Weiter geht es für Sandhausen bereits am kommenden Freitag mit einem Heimspiel gegen Hannover 96, St. Pauli ist am Sonntag in Regensburg zu Gast.

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Damit kommt St. Pauli nicht aus dem Mittelfeld heraus und muss sich mit dem dritten Unentschieden in Folge begnügen. Sandhausen wartet seit fünf Spielen auf einen Sieg, hat aber noch drei Punkte Vorsprung auf die Abstiegsplätze.

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Der FC St. Pauli wird sich ärgern, denn das sind zwei verlorene Punkte für die Kiezkicker. Bereits im ersten Durchgang trat der Gastgeber dominant auf, ließ aber die ganz großen Chancen vermissen. Nur Daschner hatte eine, das Tor erzielte aber erst Irvine per schönem Kopfball. Von Sandhausen war nahezu nichts zu sehen, was sich auch nach der Pause zunächst nicht änderte. Saliakas und Amenyido verpassten die Entscheidung und so kam es, wie es kommen musste: Sandhausen glich per Standard aus. In der Schlussphase probierten es beide Teams nochmal, ein Lucky Punch wollte nicht mehr gelingen.

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Es gibt tatsächlich nochmal die Kopfballchance für Zander, doch der ist schwer zu nehmen und geht letztlich drüber. Es bleibt beim 1:1!

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Da Sandhausen viel Zeitspiel beging, gibt es nochmal weitere Minuten extra. St. Pauli erarbeitet sich einen letzten Eckball ...

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Die Luft scheint draußen zu sein, Sandhausen nimmt noch etwas Zeit von der Uhr. Immanuel Höhn ersetzt den Torschützen David Kinsombi.

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Es gibt vier Minuten Nachspielzeit, geht hier noch was?

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Die Partie ist erstmal unterbrochen, weil Ajdini bei dieser Szene eine kleine Platzwunde an der Augenbraue davongetragen hat. Er muss kurz behandelt werden, kann aber weitermachen.

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Und Zander ist sofort da! Irvine verlängert eine Ecke per Kopf an den langen Pfosten, wo Zander vor Drewes an den Ball kommt, ihn aber mit dem langen Bein nur übers Tor bugsieren kann. Dicke Chance!

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... und Manolis Saliakas macht Platz für Luca Zander.

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Schultz ist mit dem Unentschieden nicht zufrieden, es gibt nochmal frisches Personal: Betim Fazliji ersetzt David Nemeth ...

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Jetzt vielleicht? Eine Flanke von Saliakas wird im Fünfer gerade noch von Dumic geklärt, allerdings genau in die Füße von Daschner am Strafraumrand. Der Schuss des Offensivmanns wird zur Ecke abgefälscht.

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Passiert noch was in der Schlussphase? St. Pauli hat weiterhin einen großen Offensivdrang, gefährlich wurde es seit dem Ausgleich aber noch nicht. Der SVS strahlt bei seinen wenigen Angriffen aktuell sogar mehr Gefahr aus.

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Jetzt hat St. Pauli sogar Glück! Christian Kinsombi hat links vor dem Strafraum etwas zu viel Platz, sofort zieht er aus 16 Metern ab. Der Ball kommt aufs kurze Eck, Vasilj lässt ihn durch die Finger flutschen und sieht dann dabei zu, wie ihn der linke Pfosten rettet.

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Nochmal ein Wechsel bei den Kiezkickern: Connor Metcalfe, letzte Woche Torschütze in Fürth, kommt für Eric Smith.

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Das Tor hatte dennoch eine Wirkung, die Partie wirkt nun deutlich offener. Auch Sandhausen nimmt wieder mehr am Offensivspiel teil, Vasilj pflückt eine Flanke von der rechten Seite aber problemlos aus der Luft.

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Wie geht St. Pauli mit diesem Rückschlag um? Die erste Reaktion sieht positiv aus, ein Distanzschuss von Saliakas fliegt aber deutlich über den Kasten der Gäste.

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Toooooooooooor! FC St. Pauli - SV SANDHAUSEN 1:1. Das gibt es nicht, die Gäste gleichen aus! Wieder ist es ein Freistoß von Okoroji aus dem Halbfeld, diesmal bekommt Zhirov rechts in der Box zwei Chancen, den Ball nochmal scharf zu machen. Beim zweiten Versuch findet er David Kinsombi am langen Pfosten, der freistehend nur noch einschieben muss.

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... und Johannes Eggestein macht Platz für Igor Matanovic.

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Doppelwechsel bei St. Pauli: David Otto kommt für den unglücklich agierenden Etienne Amenyido ...

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Dumic erzielt aus dem Nichts den Ausgleich, doch die Fahne geht hoch! Bei einem Freistoß aus dem linken Halbfeld wird der Abwehrspieler vergessen, er kann die Kugel annehmen und aus fünf Metern unter die Latte dreschen. Glück für St. Pauli, dass Dumic einen Tick zu früh gestartet war.

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Der Pfosten verhindert das 2:0! Eggestein flankt von der Grundlinie aus rechts in die Box, wo Saliakas die Kugel volley an den linken Pfosten knallt. Der Ball landet am Elfmeterpunkt bei Amenyido, dessen Schuss gerade noch abgeblockt wird. Was für eine Chance!

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Eggestein! Der Stürmer wird von Hartel vor dem Sechzehner gut freigespielt, sofort schlenzt er die Kugel Richtung rechtes Eck. Drewes muss nicht eingreifen, der Ball rauscht knapp am Tor vorbei.

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... Matej Pulkrab stürmt nun für Alexander Esswein ...

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... und Cebio Soukou ersetzt Philipp Ochs.

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Schwartz kann mit dem Auftritt seines Teams nicht zufrieden sein. Er versucht, mit einem Dreifachwechsel neue Impulse zu geben. Christian Kinsombi kommt für Tom Trybull ...

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Jetzt aber! Paqarada hat am linken Strafraumeck viel Platz und feuert die Kugel Richtung Tor. Drewes muss bei diesem Flatterball aufpassen, doch er reißt den linken Arm rechtzeitig hoch und verhindert den Einschlag.

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Liebhaber vom ansehnlichen Fußball werden bei diesem Spiel aktuell kaum befriedigt. Ich kann mich nur wiederholen, dass St. Pauli dominant auftritt, aber kaum Torchancen herausspielt.

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Doch auch St. Pauli ist aktuell nicht zwingend genug, um den zweiten Treffer nachzulegen. Ein Kopfball von Medic nach einer Ecke segelt zwei Meter über den Kasten der Gäste.

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Was kommt von Sandhausen? Die Antwort ist einfach: nichts. Die Gäste kommen kaum aus der eigenen Hälfte heraus, vorne ist Esswein alleine auf weiter Flur. Kein Wunder, dass das letzte Tor des SVS schon drei Wochen her ist.

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St. Pauli kommt mit Druck aus der Kabine und will dieses Spiel frühzeitig entscheiden. Bis zum Strafraum sieht das häufig sehr gut aus, dann ist das aber Hacke, Spitze, eins, zwei, drei. Damit kommt man gegen Sandhausen nicht zum Abschluss.

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Ohne personelle Veränderungen geht es in den zweiten Durchgang!

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Dann ertönt der Pausenpfiff!

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Das war ein böser Tritt von Trybull. Der Mittelfeldmann steigt Amenyido von hinten auf den Knöchel und sieht kurz vor der Pause Gelb.

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Es gibt eine Minute Nachspielzeit.

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St. Pauli ist mit dieser Führung vorerst zufrieden und wartet nun auf den Halbzeitpfiff. Sandhausen ist bemüht, das Offensivspiel zu intensivieren, die Hausherren lassen aber nichts zu.

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Bachmann hat die große Chance, die Fahne geht anschließend ohnehin hoch. Dennoch kann der Offensivmann den Ball aus zehn Metern links in der Box zumindest aufs Tor bringen. Er trifft nur das Außennetz.

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Die folgende Ecke erzeugt ebenfalls Gefahr! Nach einem Durcheinander kommt Amenyido aus zehn Metern volley zum Abschluss, setzt diesen aber einen Meter rechts am Tor vorbei.

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Und St. Pauli will sofort nachlegen. Erst klärt Zhirov eine Flanke von der linken Seite in höchster Not zur Ecke, dann wird diese auch noch gefährlich. Daschner kommt mit etwas Glück beinahe im Fünfer an den Ball, ein langes Bein ist gerade noch dazwischen.

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Toooooooooooor! FC ST. PAULI - SV Sandhausen 1:0. Die Kiezkicker gehen wunderschön in Führung! Die Hausherren belagern den Strafraum, letztlich flankt Paqarada von der linken Seite ins Zentrum. Irvine steigt am höchsten und köpft die Kugel sehenswert in den rechten Knick. Das war ein Kopfball aus dem Lehrbuch!

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Vorlage Leart Paqarada

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Immerhin mal wieder ein Abschluss bei den Hausherren. Amenyido bedient Saliakas auf der rechten Seite, der gefühlvoll an den Elfmeterpunkt flankt. Dort setzt sich Eggestein gegen Dumic durch, gibt aber nur einen harmlosen Kopfball ab.

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Vasilj muss erstmals eingreifen! Ochs findet Esswein mit einem feinen Pass links im Strafraum. Der Routinier will die Kugel von der Grundlinie halbhoch in den Fünfer flanken, Vasilj ist jedoch zur Stelle und wehrt die Hereingabe ab.

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Wieder ist Amenyido in einer guten Position, wieder versandet die Chance. Er hat links im Sechzehner etwas Platz, Eggestein steht im Zentrum völlig frei. Amenyido will aber nochmal einen Haken schlagen und holt nur einen Eckball heraus. Dieser bringt nichts ein.

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Das war doch mal ein guter Angriff, am Ende fehlt die Entschlossenheit. Daschner hat vor dem Strafraum viel Platz und schickt Amenyido rechts in die Box. Der Stürmer braucht dann aber zu lange und verliert den Ball an der Grundlinie.

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Es bleibt dabei, dass Sandhausen nur selten den Ball in den eigenen Reihen hat. Defensiv steht der SVS aber größtenteils sicher, St. Pauli kann keine Druckphase aufbauen.

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Sandhausen kann eine Ecke von der rechten Seite nur unzureichend klären und so kommt Paqarada links vor dem Sechzehner zum Abschluss. Sein Versuch bleibt letztlich im Gewusel hängen.

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Die Hausherren dominieren diese Partie, zumindest was den Ballbesitz angeht. Trotzdem tut sich St. Pauli noch schwer, entscheidend in den Strafraum zu kommen. Die bislang beste Chance war eher ein Zufallsprodukt.

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Es ist also eine muntere Anfangsphase hier am Millerntor. Beide Teams zeigen sich durchaus offensivfreudig, St. Pauli sucht immer wieder die Pässe in die Tiefe, Sandhausen lauert auf Konter.

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Daschner MUSS die Führung erzielen! Der Doppelpass mit Eggestein im Strafraum misslingt zunächst, Zhirov bringt Daschner aber wieder ins Spiel und so taucht der Offensivmann frei vor Drewes auf und scheitert aus sieben Metern an einem sensationellen Fußreflex des Keepers.

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Papela tritt erneut in Erscheinung, diesmal mit einer Grätsche gegen Paqarada nahe der rechten Eckfahne. Er trifft den Linksverteidiger am Knöchel und wird dafür prompt mit Gelb bestraft.

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Es geht hin und her. Was noch fehlt, sind die Großchancen. Ochs hat auf der linken Seite etwas Platz und flankt an den Elfmeterpunkt zu Papela, doch die Mainzer Leihgabe köpft weit rechts vorbei.

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Da war mehr drin! Amenyido macht die Kugel am linken Strafraumeck fest und nimmt Daschner mit. Der chippt die Kugel im richtigen Moment zu Eggestein, der Offensivmann kann den Ball mit dem langen Bein nur in die Arme von Drewes bugsieren.

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Jetzt kommt Sandhausen zumindest mal bis an den gegnerischen Strafraum. Ajdinis Hereingabe wird abgefälscht, sodass Bachmann den Ball im Zentrum nicht entscheidend kontrollieren kann.

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Die Gäste sind in den Zweikämpfen durchaus aufmerksam und erschaffen so immer wieder gute Umschaltmomente. In diesen fehlt es noch an Präzision, gleich zweimal passt Esswein die Kugel zurück zum Gegner.

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Die Kiezkicker haben in dieser Anfangsphase mehr Ballbesitz, Sandhausen traut sich nun erstmals aus der eigenen Hälfte heraus. Esswein führt einen Einwurf von der rechten Seite schnell aus, die Flanke von Kinsombi landet aber in den Armen von Vasilj.

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St. Pauli bekommt den ersten Freistoß auf der rechten Seite. Die Flanke von Smith stellt die Sandhäuser Abwehr vor keine Probleme, Zhirov klärt per Kopf.

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Der Anpfiff ertönt, die Kugel rollt!

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Bevor es losgeht, blicken wir noch auf das Schiedsrichtergespann, das heute von Michael Bacher geleitet wird. Seine Assistenten an den Seitenlinien sind Nico Fuchs und Tobias Fritsch, Oliver Lossius ist der vierte Offizielle. Im Keller in Köln sitzen Patrick Hanslbauer und Henrik Bramlage.

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Schultz sieht sein Team dennoch im Soll. "Wir wollen es am Wochenende besser machen, dann sind wir drei Spiele ungeschlagen", so Schultz. Nicht zufrieden ist der Coach dagegen mit der Zahl der Gegentore, besonders nach Kontern sind die Kiezkicker anfällig (bislang fünf Gegentore in dieser Kategorie). Hier wollte der Coach im Training unter der Woche ansetzen.

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St. Pauli steht trotzt eines ordentlichen Saisonstarts nur etwas besser da als der heutige Gegner. Grund dafür sind die zuletzt drei sieglosen Spiele. In Rostock zeigten die Kiezkicker keine gute Leistung (0:2), gegen Paderborn rettete man in der Nachspielzeit noch einen Punkt (2:2) und auch in Fürth sammelte St. Pauli nach einem Rückstand noch einen Zähler.

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"Mit der Art und Weise, wie wir aufgetreten sind, kann man richtig zufrieden sein", sagte Schwartz über das Spiel gegen den FCK. Dennoch braucht der SVS auf Rang 14 dringend einen Sieg, um nicht noch weiter in den Abstiegskampf zu geraten. Vor dem Spiel bei St. Pauli hat Schwartz keine Angst, im Gegenteil: "Es macht immer Spaß, dort zu spielen".

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Wechsel in der Offensive sind bei Sandhausen durchaus angebracht, denn das Team von Schwartz wartet seit über 200 Minuten auf ein Tor. Noch besorgniserregender ist die Sieglos-Serie seit vier Spielen. Immerhin konnte Sandhausen am vergangenen Wochenende nach drei Niederlagen in Folge wieder einen Punkt sammeln.  

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Auch Alois Schwartz nimmt im Vergleich zum 0:0 gegen Kaiserslautern nur eine Veränderung vor: Tom Trybull kehrt in die Startelf zurück und verdrängt Matej Pulkrab auf die Bank, Alexander Esswein agiert dafür in der Spitze.

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Der SV Sandhausen schickt folgende Elf ins Rennen: Drewes - Ajdini, Dumic, Zhirov, Okoroji - Papela, Trybull - D. Kinsombi, Bachmann, Ochs - Esswein.

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Timo Schultz verändert sein Team nach dem 2:2 in Fürth nur auf einer Position: David Otto überzeugte bei der Spielvereinigung nicht, also darf sich Etienne Amenyido als zweite Spitze neben Johannes Eggestein versuchen.

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In gewohnter Manier richtet sich der erste Blick auf die Aufstellungen, angefangen beim FC St. Pauli: Vasilj - Saliakas, Nemeth, Medic, Paqarada - Smith - Irvine, Hartel - Daschner - Eggestein, Amenyido.

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Herzlich willkommen in der 2. Bundesliga zur Begegnung des 8. Spieltages zwischen dem FC St. Pauli und dem SV Sandhausen.