RB Leipzig - VfL Wolfsburg; Bundesliga

SPIELENDE n.V. LIVE Verl. HZ

RB Leipzig - VfL Wolfsburg. Bundesliga.

Leipzig StadiumZuschauer35.787.

RB Leipzig 2

  • Y Diomande (70. minute)
  • B Gruda (88. minute)

VfL Wolfsburg 2

  • M Amoura (52. minute)
  • M Svanberg (78. minute)

Live-Kommentar

Damit beenden wir unsere Berichterstattung vom 22. Spieltag der Fußball-Bundesliga. Wir danken für das Interesse und wünschen noch einen schönen Restsonntag sowie einen guten Start in die neue Woche. Bis bald!

Durch dieses Remis verpassen die Roten Bullen den Sprung zurück auf einen Champions-League-Platz, müssen sich mit Rang 5 begnügen. Wolfsburg bleibt Fünfzehnter, spielt am kommenden Samstag gegen Augsburg. Am Abend hat Leipzig dann Borussia Dortmund zu Gast.

Somit trennen sich RB Leipzig und der VfL Wolfsburg 2:2. Mit Blick auf das gesamte Spiel müssten die Hausherren über verschenkte Punkte klagen. Die Sachsen hatten klar mehr vom Spiel, unternahmen viel mehr in Richtung Tor und hätten angesichts der viel besseren Tormöglichkeiten schon in der ersten Hälfte in Führung gehen müssen. Schauen wir auf den Spielverlauf, die zweimalige Führung der Gäste und die Entstehung der Leipziger Tore müssen sich die Wölfe fragen, ob hier nicht mehr drin gewesen wäre. Lange haben sich die Niedersachsen bitten lassen, legten aber nach der Pause zu, wurden nun unternehmungslustiger und zeigten die nötige Effizienz. Letztlich kann mit der Punkteteilung vor 35.787 Zuschauern in der Red Bull Arena keiner wirklich zufrieden sein.

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Direkt danach beendet Schiedsrichter Dr. Matthias Jöllenbeck das Treiben auf dem Platz.

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Nach einem Fehlpass von Xaver Schlager zieht Christian Eriksen aus der Distanz ab. Der Rechtsschuss fliegt oben aufs rechte Eck zu. Maarten Vandervoordt ist rechtzeitig zur Stelle und fängt die Kugel sicher.

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Also versucht Daniel Bauer seinen Männern eine Verschnaufpause zu verschaffen. Adam Daghim verlässt den Rasen, den dafür mit Jonas Adjetey ein weiterer Abwehrspieler betritt. Mit den Spielerwechseln sind wir durch.

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Jetzt bauen die Rasenballer noch einmal ordentlich Druck auf und belagern den gegnerischen Strafraum. Die Wolfsburger wissen sich nur, mit Befreiungsschlägen zu helfen.

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Diesmal zeigen sich die Wölfe vom Ausgleich unbeeindruckt. Die Niedersachsen deuten unmissverständlich an, dieses Spiel gewinnen zu wollen. Die Gäste spielen nach vorn. Doch auch die Hausherren haben hier klar mehr als nur einen Punkt im Sinn.

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Soeben läuft die reguläre Spielzeit ab. Sieben Minuten soll es noch obendrauf geben.

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Tooooor! RB LEIPZIG - VfL Wolfsburg 2:2. Eine Flanke von Johan Bakayoko aus dem rechten Halbfeld landet auf dem Schädel von Maximilian Arnold, der allerdings nicht ausreichend klären kann. Die Kugel landet bei Brajan Gruda, der halbrechts in der Box Maß nimmt und das Spielgerät mit dem linken Fuß aus gut 15 Metern perfekt oben ins linke Eck schlenzt. Die Leihgabe aus Brighton feierte ihre Torpremiere für RB.

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Jetzt sorgt Ridle Baku zumindest mal für einen Abschluss, verfehlt allerdings das Gehäuse von Kamil Grabara.

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Der letzte Leipziger Torschuss liegt fast eine Viertelstunde zurück. Allmählich sollte mal wieder etwas kommen von den Rasenballern. Die Zeit drängt.

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Ferner räumt Lovro Majer das Feld zugunsten von Dzenan Pejcinovic.

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Mohammed Amoura steht zwar inzwischen wieder, wird aber dennoch ausgewechselt. Dafür betritt Konstantinos Koulierakis den Rasen.

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Und anstelle von Nicolas Seiwald mischt fortan Castello Lukeba mit. Damit schöpft Ole Werner sein Wechselkontingent restlos aus.

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Die Behandlungsunterbrechung nutzt Ole Werner zum Wechseln. Für Antonio Nusa kommt Johan Bakayoko.

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Aus zwei, drei Metern schießt Xaver Schlager den Ball voll ins Gesicht von Mohammed Amoura, der zu Boden geht und in der Folge behandelt werden muss.

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Tooooor! RB Leipzig - VFL WOLFSBURG 1:2. Maximilian Arnold erobert den Ball von Brajan Gruda. Lovro Majer verlagert das Spiel aus dem Zentrum. Auf halblinks steckt Jeanuel Belocian die Kugel in die Spitze durch. Mattias Svanberg fackelt im Sechzehner nicht lange und schießt mit dem linken Fuß zielsicher ins lange Eck. Der Schwede kommt zu seinem dritten Saisontreffer in der Bundesliga.

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Vorlage Jeanuël Belocian

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Auf der Bank regt sich Wolfsburgs Ersatztorwart Marius Müller auf und verbucht seine erste Verwarnung in dieser Bundesligasaison.

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In der Red Bull Arena haben sich heute lediglich 35.787 Zuschauer eingefunden. Also sind mehr als 10.000 Plätze freigeblieben.

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Nach dem achten Saisontor von Yan Diomande bleiben die Sachsen dran, bestimmen das Geschehen. Und die Wölfe müssen diesen Rückschlag erst einmal verdauen.

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Tooooor! RB LEIPZIG - VfL Wolfsburg 1:1. Ausgerechnet Kamil Grabara lädt den Gegner dann zum Ausgleich ein. Bei einem Abschlag trifft der Keeper den Ball nicht richtig, schießt Brajan Gruda an. Dieser nimmt die Vorlage dankend an, spielt aus dem Zentrum nach rechts zu Yan Diomande. Nahe dem rechten Torraumeck schießt dieser mit dem rechten Fuß ins kurze Eck. Grabara greift sich gleich an den Kopf und hebt dann entschuldigend die Hände. Welch ein Fauxpas!

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Vorlage Brajan Gruda

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Von der rechten Seite segelt ein Ball in den Wolfsburger Strafraum. Dort kommt Romulo zum Kopfball. Kamil Grabara reagiert abermals gut und wehrt auch diesen Ball ab. Das ist der achte gehaltene Ball des polnischen Torwarts.

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Erneut zeigt sich der VfL im Sechzehner. Rechts in der Box fackelt Mohammed Amoura nicht lange, verfehlt mit seinem Rechtsschuss aber die Kiste.

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Wegen eines Fouls an Maximilian Arnold fängt sich der ehemalige Wolfsburger Xaver Schlager seine dritte Gelbe Karte in dieser Bundesligasaison ein.

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Und anstelle von Conrad Harder soll ab sofort Romulo stürmen.

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Nun greift Ole Werner erstmals aus freien Stücken ein, holt Benjamin Henrichs vom Platz, um Ridle Baku bringen zu können.

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Seit Wiederbeginn gehen die Wölfe viel zielstrebiger zu Werke. Mattias Svanberg stürmt links in die Box, scheut den Torabschluss und möchte mit dem anspruchsvollen Diagonalball Mohammed Amoura bedienen. Der Pass aber kommt nicht an.

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Erstmals meldet sich Daniel Bauer mit einem Wechsel zu Wort, nimmt Kento Shiogai runter und bringt dafür Mattias Svanberg.

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Wenn die Roten Bullen in dieser Bundesligasaison in Rückstand gerieten, sechsmal ist das passiert, dann setzte es auch immer eine Niederlage. Diese Negativserie gilt es heute zu stoppen.

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Plötzlich bekommen die Gäste schon die nächste Torgelegenheit. Aus halbrechten 15 Metern zieht Lovro Majer mit dem linken Fuß ab. Der Ball streicht ganz knapp über den linken Torwinkel.

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An Effizienz ist das natürlich kaum zu übertreffen. Es handelte sich um den dritten Torschussversuch der Wölfe und den ersten, der überhaupt aufs Tor kam. Und der war gleich drin. Von einer solchen Chancenverwertung können die Leipziger heute nur träumen.

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Tooooor! RB Leipzig - VFL WOLFSBURG 0:1. Mohammed Amoura leitet den Angriff selbst mit ein. Dann übernimmt Adam Daghim auf dem rechten Flügel viel Arbeit, tankt sich in den Sechzehner und hat den Blick für den mitgelaufenen Amoura. Dieser zieht halbrechts in der Box sofort ab und trifft mit dem rechten Fuß unhaltbar oben ins lange Eck. Wolfsburgs bester Schütze erzielt seinen achten Saisontreffer in der Bundesliga.

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Vorlage Adam Daghim

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Antonio Nusa flankt von der linken Seite. Wolfsburgs Kento Shiogai springt rechts unispiriert am Ball vorbei. Yan Diomande nimmt die Kugel stark an, kommt daher zügig zum Abschluss. Doch erneut gibt es kein Vorbeikommen an Kamil Grabara.

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Max Finkgräfe startet einen schnellen Umschaltangriff, wird dabei von Sael Kumbedi intensivst gehalten und somit gestoppt. Das beschert dem Franzosen die zweite Gelbe Karte in dieser Bundesligasaison.

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Ohne weitere personelle Veränderungen schicken beide Trainer ihre Mannschaften in den zweiten Spielabschnitt. Ole Werner hatte ja bereits Mitte der ersten Hälfte den verletzten Torhüter Peter Gulacsi durch Maarten Vandervoordt ersetzen müssen.

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Jetzt rollt der Ball wieder in der Red Bull Arena.

Noch sind keine Tore gefallen im Bundesligaspiel zwischen RB Leipzig und dem VfL Wolfsburg. Und das ist aus Sicht der Gäste die eindeutig beste Nachricht. Die Wölfe hatten eine nennenswerte Offensivszene - einen Distanzschuss in der Anfangsphase von Christian Eriksen. Darüber hinaus gab es zunächst immerhin noch ein paar Ansätze, zuletzt tat sich aber gar nichts mehr, die Niedersachsen traten viel zu passiv auf. Es spielten nur die Hausherren. Doch die Rasenballer machten aus ihrer Überlegenheit nichts. Fünf, sechs verheißungsvolle Torszenen boten sich den Sachsen, etwas Zählbares sprang dabei nicht heraus.

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Dann bittet Schiedsrichter Dr. Matthias Jöllenbeck die Akteure zur Pause in die Kabinen.

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Soeben läuft die reguläre Spielzeit ab. Zwei Minuten soll es noch obendrauf geben.

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Schon wieder tauchen die Hausherren im Strafraum auf. Von rechts flankt Brajan Gruda. Auf Höhe des zweiten Pfostens möchte Conrad Harder gerade einköpfen, doch Sael Kumbedi rettet im letzten Moment - mit allerdings recht hohem Fuß.

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Antonio Nusa erkennt die Lücke, spielt den perfekten Pass in den Lauf von Brajan Gruda. Dieser hat freie Bahn in den Sechzehner, kommt in halblinker Position frei zum Linksschuss. Bei dem eher schwachen Abschluss wehrt Kamil Grabara mit der linken Schulter ab.

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Willi Orban treibt sich nahezu überall auf dem Platz rum. In Leipzigs Abwehr wird der Innenverteidiger ja nicht gebraucht. Jetzt schlägt der Ungar eine Flanke von der rechten Seite.

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Jetzt läuft der Ball bei den Wölfen mal gut und direkt über mehrere Stationen. Aus großer Distanz haut dann aber Mohamed Amoura einfach mal drauf, schießt viel zu hoch und muss sich umgehend ein paar Worte von seinem Kapitän anhören, der sich das anders vorgestellt hat.

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Halbrechts in Strafraumnähe zieht Benjamin Henrichs mit dem linken Fuß ab. Der Aufsetzer bereitet Kamil Grabara Schwierigkeiten, der Keeper bekommt das Ding nicht gleich zu fassen, hetzt dem Ball dann hinterher und löscht die Szene selbst.

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Yan Diomande flankt von der rechten Seite. Im Zentrum hat sich Willi Orban postiert, kommt zum Kopfball und verfehlt damit das lange Eck knapp.

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Offenbar hat sich Peter Gulacsi beim einzigen Wolfsburger Torschuss vor etwa 20 Minuten wehgetan. Sonst hatte Leipzigs Keeper ja nichts zu tun. Jetzt geht es für ihn nicht weiter. Als Ersatz steht Maarten Vandevoordt bereit.

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Jetzt probiert es Brajan Gruda aus der zweiten Reihe. Aus halbrechter Position zieht die Leihgabe aus Brighton mit dem linken Fuß an. Der Ball fliegt aufs rechte Eck und wird von Kamil Grabara gehalten.

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Permanent entwickeln die Sachsen Druck und versuchen, den Kontrahenten allmählich mürbe zu spielen. Noch halten die Wölfe stand, aber dauerhaft scheint das für die Gäste kaum Erfolg zu versprechen.

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Zunehmend wirken die Niedersachsen zu passiv, überlassen dem Gegner die Initiative in dieser Phase komplett. RB schafft es immer wieder in den Sechzehner. Es scheint nur eine Frage der Zeit, bis wieder etwas passiert.

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Plötzlich agieren die Gäste im eigenen Sechzehner etwas nachlässig. Im Torraum setzt Conrad Harder handlungsschnell zu einem spektakulären Fallrückzieher an. Der allerdings gerät zu mittig. Genau dort ist Kamil Grabara postiert und pariert.

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Die Gastgeber kontrollieren das Geschehen, gehen dabei aber gemächlich vor. So öffnen sich keine Räume, dafür stehen die Wölfe zu gut.

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Erst jetzt sorgt Lovro Majer für die erste Wolfsburger Ballaktion im gegnerischen Sechzehner. Man entfernt sich aber gleich wieder aus der Box. Der Torabschluss bleibt aus.

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Leipzig verzeichnet die größeren Spielanteile, unternimmt mehr nach vorn. Wolfsburg tritt nur sporadisch in Erscheinung, hat abgesehen von dem Schuss von Eriksen noch nichts zustande gebracht.

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Auf der Gegenseite stürmt Yan Diomande rechts in die Box und lässt einen strammen Rechtsschuss los. Erstmals ist einer der Torhüter richtig gefordert. Kamil Grabara pariert.

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Dann melden sich die Gäste erstmals zu Wort. Rechts in Strafraumnähe zieht Christian Eriksen mit dem rechten Fuß ab. Der Ball streicht über die Querlatte.

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Jetzt spielen sich die Hausherren über rechts in die Box. Im Torraum klärt Denis Vavro zur Ecke, die auch auf rechts Brajan Gruda tritt - doch erneut ertraglos.

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Von links fliegt ein Freistoß der Sachsen in den Wolfsburger Strafraum. Dort laufen gleich drei Rote Bullen in Position. Conrad Harder kommt unbedrängt zum Direktschuss, verfehlt mit dem rechten Fuß aber das Tor.

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Leipzig greift über links mit Max Finkgräfe und Antonio Nusa an. Daraus entsteht die erste Ecke dieser Partie. Um die kümmert sich Brajan Gruda, vermag mit seiner hohen Hereingabe aber keine Gefahr heraufzubeschwören.

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Nach einem schmerzhaften Zusammenprall mit Adam Daghim ist Christoph Baumgartner zu Boden gegangen, muss behandelt werden. Doch der Mittelfeldspieler erhebt sich gerade wieder und wird weitermachen.

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Soeben ertönt in der Red Bull Arena der Anpfiff.

Kurz vor Spielbeginn schauen wir auf das Unparteiischengespann. An der Pfeife agiert Dr. Matthias Jöllenbeck. Der 38-jährige FIFA-Referee baut auf die Unterstützung der Assistenten Jonas Weickenmeier und Christof Günsch. Als Vierter Offizieller fungiert Dr. Max Burda. Mit der Videoüberwachung wurden Pascal Müller und Arno Blos betraut.

Übrigens ging die Hinrundenpartie vom 5. Spieltag mit 1:0 an RB. Für die Sachsen bedeutete das den dritten Pflichtspielsieg in Folge gegen die Wölfe, darunter befand sich ein Pokalspiel in Leipzig (1:0). Die letzte Bundesligapartie hier in der Messestadt ging Ende November 2024 eindrucksvoll mit 5:1 an die Niedersachsen. Im Frühjahr jenen Jahres jedoch feierten die Leipziger gegen den VfL auch ihren letzten Heimsieg in der Bundesliga (3:0).

Leipzig ist am Mittwoch in München im Viertelfinale des DFB-Pokals gescheitert (0:2). Zuvor gab es in der Bundesliga einen 2:1-Erfolg in Köln. Zu Hause stehen die Rasenballer bei zwei Niederlagen in Folge, zogen gegen Mainz (1:2) und München (1:5) den Kürzeren. Der letzte Heimsieg gelang Mitte Januar gegen Freiburg (2:0).

Auswärts haben die Niedersachsen bisher einen Punkt mehr eingefahren als daheim, dennoch liegt der letzte Punktgewinn in der Fremde zwei Monate zurück. Mitte Dezember hatte man in Mönchengladbach mit 3:1 gewonnen. Seither folgten drei erfolglose Gastspiele in München (1:8), Mainz (1:3) und Köln (0:1). Etwas Zählbares gab es während dieses Zeitraums nur daheim gegen St. Pauli (2:1) und Heidenheim (1:1). Zuletzt setzte es drei Pleiten am Stück, weshalb Wolfsburg die zweitschwächste Mannschaft in der Rückrunde ist.

Zum Abschluss des 22. Spieltages stehen sich der Tabellensechste und der Fünfzehnte gegenüber. Bei den Roten Bullen hat man klar formuliert, dass es nächste Saison doch bitte wieder Champions League sein soll. Dahin fehlen den Sachsen derzeit drei Punkte. Ein Sieg heute würde einen Sprung auf den erhofften vierten Platz bringen. Die Wölfe stehen geradeso über dem Strich, sind punktgleich mit den Bremern, die sich auf dem Relegationsplatz befinden.

Aufseiten der Gäste gibt es nach der 1:2-Heimniederlage gegen Dortmund drei Veränderungen. Kilian Fischer (Adduktorenverletzung), Konstantinos Koulierakis (Bank) und Kevin Paredes (nicht im Kader) sind nicht in der Wolfsburger Anfangsformation zu finden. Dafür beordert Daniel Bauer heute Sael Kumbedi, Moritz Jenz und Lovro Majer von Beginn an auf den Platz.

Für den VfL Wolfsburg stehen anfangs folgend elf Akteure auf dem Rasen: Grabara - Kumbedi, Vavro, Jenz, Belocian - Eriksen, Arnold - Daghim, Majer, Shiogai - Amoura.

Im Vergleich zum Pokalspiel am Mittwoch in München nimmt Ole Werner fünf Wechsel vor. Anstelle von Pokaltorwart Maarten Vandevoordt, Ridle Baku, Castello Lukeba, Romulo (alle Bank) und David Raum (Gelbsperre) rücken Keeper Peter Gulacsi, Benjamin Henrichs, Brajan Gruda, Conrad Harder und Max Finkgräfe in die Startelf der Rasenballer.

Gleich zu Beginn der Berichterstattung gilt unser Interesse den personellen Angelegenheiten und dabei zunächst der Leipziger Mannschaftsaufstellung: Gulacsi - Henrichs, Orban, Seiwald, Finkgräfe - Schlager, Baumgartner - Diomande, Gruda, Nusa - Harder.

Herzlich willkommen in der Bundesliga zur Begegnung des 22. Spieltages zwischen RB Leipzig und dem VfL Wolfsburg.