RB Leipzig - 1. FSV Mainz 05; Bundesliga

SPIELENDE n.V. LIVE Verl. HZ

RB Leipzig - 1. FSV Mainz 05. Bundesliga.

Leipzig StadiumZuschauer35.487.

RB Leipzig 1

  • C Harder (40. minute)

1. FSV Mainz 05 2

  • N Amiri (51. minute 11m)
  • S Katompa Mvumpa (49. minute)

Live-Kommentar

Für den Moment soll es das aus der Bundesliga gewesen sein. Vielen Dank fürs Mitlesen! Doch bleiben Sie in der Nähe, denn um 18:30 Uhr steht die nächste Partie an, dann treffen der Hamburger SV und der FC Bayern München aufeinander. Selbstverständlich sind wir auch da live am Ball. Viel Spaß!

In der Tabelle bleiben die Roten Bullen Vierter, könnten aber morgen von Stuttgart überflügelt werden. Die Nullfünfer gewinnen eine Position, klettern über den Strich auf Rang 15. In genau einer Woche spielt Mainz zu Hause gegen Augsburg. Leipzig tritt tags darauf in Köln an.

Somit verliert RB Leipzig das Heimspiel gegen den 1. FSV Mainz 05 mit 1:2. Sicherlich waren die Gäste nach der Pause nicht mehr ganz so agil wie in der ersten Hälfte, an deren Ende die Rheinhessen über einen etwas glücklichen Elfmeter zum Ausgleich kamen. Dennoch hatten die Nullfünfer ihre Szenen und erzielten in der Umschaltbewegung die Führung. Diese verteidigte der FSV nach Kräften. Leipzig war schon mühsam in die Partie gestartet, kam dann in die Gänge, erzielte das Tor und musste den Rückschlag einstecken. Auch in der zweiten Hälfte hatten die Rasenballer vor 35.487 Zuschauern in der Red Bull Arena mehr vom Spiel, kamen insgesamt auf fast 70 Prozent Ballbesitz. Doch damit fingen die Sachsen zu wenig an, wurden letztlich nicht zwingend genug, um das Ruder noch herumreißen zu können.

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Dann beendet Schiedsrichter Daniel Schlager das Treiben auf dem Platz.

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Wegen der Behinderung eines gegnerischen Freistoßes holt sich Nelson Weiper seine erste Gelbe Karte in dieser Bundesligasaison ab.

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Mainz hält das Geschehen gut vom eigenen Tor fern. Leipzig kommt nicht annähernd in eine Abschlussposition. Die Sekunden rinnen den Gastgebern durch die Finger.

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Nahe der Mittellinie streckt Kacper Potulski mit langem Bein Yan Diomande nieder und verdient sich seine zweite Gelbe Karte in dieser Bundesligasaison.

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Wo bleibt die sächsische Schlussoffensive? Haben die Hausherren die Brechstange überhaupt dabei?

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Soeben läuft die reguläre Spielzeit ab. Fünf Minuten Gnadenfrist werden den Leipzigern noch eingeräumt.

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Im eigenen Sechzehner schlägt Phillipp Mwene eine Kerze. Doch Willi Orban bekommt die Kugel im Zentrum nicht richtig unter Kontrolle. Und dann steht Conrad Harder im Abseits.

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Bei den Rasenballern geht Nicolas Seiwald runter. Die Schlussphase soll Johan Bakayoko bestreiten. Mit den Spielerwechseln sind wir durch.

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Dann flankt David Raum von links. Diese Hereingabe gerät einen Hauch zu hoch. Da gelangt Ezechiel Banzuzi nur mit Mühe heran, bekommt per Kopf nicht die nötige Richtungsänderung hin.

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Antonio Nusa findet halblinks in der Box Tidiam Gomis. Dieser schießt aus der Drehung mit dem rechten Fuß, verfehlt aber das lange Eck.

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Ausnahmslos in der Mainzer Hälfte findet das Spiel jetzt statt. Dort sind nahezu alle Spieler unterwegs, entsprechend wenig Platz bietet sich.

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Zudem macht Phillip Tietz Feierabend, Nelson Weiper übernimmt. Damit schöpft Urs Fischer sein Wechselkontingent restlos aus.

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Anstelle von Silvan Widmer spielt nun Phillipp Mwene.

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Frische Kräfte stehen bereit bei den Gästen. Für den früh eingewechselten Torschützen Silas Katompa Mvumpa kommt Paul Nebel.

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Dann flankt Raum aus dem Spiel heraus von links, findet mittig im Sechzehner Willi Orban. Dessen Kopfball aus knapp fünf Metern kommt als Aufsetzer genau auf Daniel Batz, der sicher hält.

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Vielleicht tut sich etwas über Standards. Gerade erarbeiten sich die Sachsen einige Ecken. Das bedeutet eine Menge Arbeit für David Raum.

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Allmählich kommt die Zeit als Faktor ins Spiel. Die Hausherren müssen sich bald etwas einfallen lassen. Irgendwann braucht es auch mehr Risiko.

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Im Zuge der nachfolgenden Ecke kommt es zu einem Distanzschuss von Silas Katompa Mvumpa. Dieser fliegt oben rechts aufs Tor zu. Doch der Ball ist lange unterwegs, da kann sich Peter Gulacsi rechtzeitig orientieren und sicher fangen.

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Plötzlich melden sich die Gäste zu Wort. Kaishu Sano stürmt über links in den Sechzehner, gelangt bis an den Torraum und schießt aufs kurze Eck. Mit einem starken Reflex wehrt Peter Gulacsi den Ball ab.

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Bei den Hausherren räumt der glücklose Romulo zugunsten von Tidiam Gomis das Feld.

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Aufseiten der Gäste hat Nadiem Amiri sein Tagwerk verrichtet, wird durch Lennard Maloney ersetzt.

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Antonio Nusa steckt den Ball im Zentrum durch. Plötzlich bietet sich Conrad Harder etwas Platz. Rasch sucht der Stürmer den Abschluss, trifft den Ball aber nicht sauber.

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In der zweiten Hälfte haben die Roten Bullen in Sachen Ballbesitz sogar noch etwas drauf gepackt. Noch ist das brotlose Kunst. Mainz verdichtet die Räume, da gibt es kaum ein Durchkommen.

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Mainz lauert auf Konter über den flinken Silas Katompa Mvumpa. Gerade wird der Stürmer gesucht, bekommt auch den Ball, wird aber von Leipzigs Nicolas Seiwald gut verteidigt.

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Leipzig gibt derzeit klar den Ton an, ist äußerst ausgiebig am Ball. Mainz wird in die Defensive gezwungen.

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Rechts in der Box tritt Yan Diomande kurz an, passt von der Grundlinie scharf zur Mitte. Im Torraum versucht Romulo, irgendwie den linken Fuß ranzubekommen. Die Kugel springt an den rechten Innenpfosten. Anschließend schlägt Danny da Costa das Spielgerät aus dem Torraum.

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Soeben wird die offizielle Zuschauerzahl verkündet. In der Red Bull Arena haben sich heute 35.487 Fußballbegeisterte eingefunden.

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Und anstelle von El Chadaille Bitshiabu spielt fortan Ezechiel Banzuzi.

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Erstmals meldet sich Ole Werner mit Wechseln zu Wort und sieht sich zum Eingreifen gezwungen. Für Ridle Baku kommt Benjamin Henrichs.

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Nach der Ausführung einer Ecke bekommt Nadiem Amiri den Ball zurück, schießt von links draußen mit dem rechten Fuß drauf. Doch der Ball fliegt weit übers Tor.

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Mühsam raffen sich die Sachsen wieder auf, probieren etwas nach vorn. Doch viel mag da nicht klappen. Immer wieder funken die Gäste erfolgreich dazwischen.

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In der Folge läuft bei den Rasenballern nicht viel zusammen. Es gibt Pfiffe in der Arena. Derzeit spielt nur Mainz. Die Rheinhessen bleiben nach vorn unternehmungslustig.

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Als erste Leipziger Reaktion auf den Rückstand gibt es einen Torschussversuch von Antonio Nusa, der das Ziel verfehlt.

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Vorlage Phillip Tietz

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Tooooor! RB Leipzig - 1. FSV MAINZ 05 1:2. Nach einem flachen Zuspiel von Phillip Tietz startet Silas Katompa Mvumpa ein Solo, lässt sich von drei, vier Leipzigern nicht aufhalten, bleibt stabil und kommt dann mittig im Strafraum zum Schuss. Mit dem rechten Fuß wuchtet der Stürmer die Kugel links an Peter Gulacsi vorbei in die Maschen. Der ehemalige Stuttgarter trifft erstmals in dieser Bundesligasaison und zum ersten Mal für Mainz.

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Über links greifen die Hausherren an, spielen sich in den Sechzehner. Doch wo ist die Lücke? Letztlich zieht Romulo zentral an der Strafraumgrenze aus der Drehung ab, trifft den Ball aber nicht voll. Mühelos greift Daniel Batz zu.

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Ohne weitere personelle Veränderungen schicken beide Trainer ihre Mannschaften in den zweiten Spielabschnitt. Urs Fischer hatte ja bereits nach knapp einer Viertelstunde den verletzten Benedict Hollerbach durch Silas Katompa Mvumpa ersetzten müssen.

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Jetzt rollt der Ball wieder in der Red Bull Arena.

Nach 45 Minuten steht es zwischen RB Leipzig und dem 1. FSV Mainz 05 in der Red Bull Arena 1:1. Und das geht durchaus in Ordnung, denn die Gäste zeigten ein gutes Auswärtsspiel, nahmen immer wieder aktiv am Spiel teil, wirkten zielstrebiger und kamen auf 8:4 Torschüsse sowie 20:15 Ballaktionen im gegnerischen Sechzehner. Vom verletzungsbedingten Ausfall ihres Stürmers Benedict Hollerbach ließen sich die Rheinhessen überhaupt nicht beirren. Die Hausherren hatten lange Mühe, in die Gänge zu kommen. Ohne Frage erarbeiteten sich die Sachsen die größeren Spielanteile, verbuchten zwei Drittel des Ballbesitzes für sich. Und allmählich kamen die Rasenballer besser in Fahrt, schafften sich dominante Phasen und gingen in Führung. Doch die Mainzer schlugen in der Nachspielzeit mittels Elfmeter zurück.

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Dann bittet Schiedsrichter Daniel Schlager die Akteure zur Pause in die Kabinen.

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Tooooor! RB Leipzig - 1. FSV MAINZ 05 1:1. Nadiem Amiri übernimmt die Verantwortung, tritt zum Foulstrafstoß an und schießt mit dem rechten Fuß unten ins linke Eck. Zwar riecht Peter Gulacsi den Braten, vermag den Einschlag aber nicht zu verhindern. Der beste Mainzer Torschütze steht jetzt bei sieben Saisontoren in der Bundesliga.

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Elfmeter für Mainz! Im Sechzehner gehen David Raum und Phillip Tietz zeitgleich zum Ball, den der Leipziger offenbar nicht trifft. Der Pfiff ertönt - eine harte Entscheidung! Gänzlich falsch ist das dennoch nicht, daher wird von VAR-Seite nicht eingegriffen.

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An der Seitenlinie schlägt Stefan Posch den Ball weg und sieht Gelb. Im zweiten Einsatz für den FSV fängt sich die Leihgabe aus Como die zweite Verwarnung ein.

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Dann stürmt Nadiem Amiri rechts in den Sechzehner, lässt nacheinander zwei grätschende Leipziger aussteigen, spielt mit Übersicht zurück an die Strafraumgrenze. Der Direktschuss von Phillip Tietz kommt nicht durch. Ohnehin wird dann eine Abseitsposition von Amiri geahndet.

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Soeben ist die reguläre Spielzeit des ersten Durchgangs abgelaufen. Fünf Minuten soll es noch obendrauf geben.

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Dann schütteln die Gäste den Schock des Gegentreffers ab. Von rechts bringt Nadiem Amiri einen Freistoß hoch herein. Abermals kommt Phillip Tietz frei zum Kopfball, kann diesen aber bei Weitem nicht aufs Tor bringen.

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In der Folge bleiben die Leipziger am Drücker, wollen offenbar nachlegen. Weitere zwingende Aktionen zum Tor ergeben sich aber erst einmal nicht.

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Tooooor! RB LEIPZIG - 1. FSV Mainz 05 1:0. Plötzlich tritt Antonio Nusa auf der linken Seite an, lässt sich nicht stoppen und bringt eine mustergültige Flanke herein. Im Zentrum schraubt sich Conrad Harder recht unbedrängt in die Höhe und köpft aus etwa sechs Metern unhaltbar ins rechte Eck. Für den Dänen bedeutet das den zweiten Bundesligatreffer.

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Vorlage Antonio Nusa

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Nahe der Mittellinie grätscht Stefan Bell von hinten gegen Conrad Harder und verdient sich seine vierte Gelbe Karte in dieser Bundesligasaison.

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Weiterhin sind die Rheinhessen sehr bemüht, selbst Akzente zu setzen. In dieser Phase gelingt das wieder besser. Von rechts passt Silas Katompa Mvumpa in den Sechzehner. Phillip Tietz rutscht in die Hereingabe und verpasst den Ball knapp.

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Nach einem Zuspiel von Xaver Schlager zieht Conrad Harder halblinks an der Strafraumgrenze aus der Drehung ab. Bei diesem Linksschuss muss Daniel Batz nicht eingreifen.

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Dann suchen die Gäste den Weg nach vorn. Stefan Bell schaltet sich in den Angriff mit ein. In seinem 300. Bundesligaspiel - alle für Mainz - holt der Innenverteidiger eine Ecke raus. Dieser aber bringt in der Folge nichts ein.

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Allmählich werden die Gastgeber dominanter, nisten sich in der gegnerischen Hälfte ein, bauen etwas Druck auf. Den Weg in die Box findet man auch immer häufiger.

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Auf rechts tritt David Raum zu einem Freistoß an, tritt den lang und hoch nach vorn in den Strafraum. Dort sorgt Conrad Harder für die Kopfballverlängerung. Das Spielgerät landet direkt in den Armen von Daniel Batz.

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David Raum schickt Antonio Nusa links in den Sechzehner. Dieser bringt den Ball scharf zur Mitte, findet allerdings keinen Abnehmer im Leipziger Trikot. Conrad Harder kommt da um einiges nicht an die Kugel.

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Erstmals in dieser Partie gibt es eine Ecke. Auf der linken Seite schreitet David Raum für Leipzig zur Tat, findet mit seiner Hereingabe aber nur den Kopf des Mainzers Jae-Sung Lee.

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Stattdessen marschieren die Mainzer, kommen über rechts. Von dort flankt Danny da Costa. Mittig im Strafraum kommt Phillip Tietz frei zum Kopfball, setzt den gegen die Laufrichtung von Peter Gulacsi, aber haarscharf am rechten Pfosten vorbei.

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RB verzeichnet mehr als 60 Prozent Ballbesitz und kommt auch gut in die Zweikämpfe. Dennoch wirkt sich das aufs Spiel der Sachsen gar nicht aus.

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Trotz des Verletzungsschocks um Benedict Hollerbach lassen sich die Gäste nicht beirren, spielen weiter munter nach vorn, wirken zielstrebiger. Bei den Rasenballern tut sich nach wie vor wenig.

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Nahe der Mittellinie stoppt Stefan Posch Antonio Nusa, der den Ball an ihm vorbeigelegt hat. Das ist zudem ein taktisches Foul und wäre mit Gelb zu ahnden. Doch der Unparteiische belässt es bei einer eindringlichen Ermahnung. Glück für den Österreicher!

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Dann wird der verletzte Benedict Hollerbach unter dem Applaus der Zuschauer vom Platz getragen. Wir wünschen gute Besserung. Als Ersatz steht Silas Katompa Mvumpa bereit.

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Schnell wird klar, dass es für Hollerbach nicht weitergeht. Der Angreifer kann den Rasen nicht einmal aus eigener Kraft verlassen. Da müssen zwei Sanitäter kommen, die eine Trage dabei haben.

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Ohne gegnerische Einwirkung tut sich Benedict Hollerbach bei der Ballannahme weh, vertritt sich, geht zu Boden und greift sich an den rechten Unterschenkel. Das schaut nicht gut aus.

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Erwartungsgemäß ist Leipzig häufiger am Ball, entwickelt dabei aber kaum Raumgewinn. Das schaut noch recht behäbig aus.

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Nun greifen die Nullfünfer mal über links an, zeigen sich weiter sehr agil. Die Flanke versucht Phillip Tietz nahe dem Elfmeterpunkt anzunehmen, bekommt den Ball aber nicht unter Kontrolle.

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Nun zeigen sich auch die Hausherren erstmals im Strafraum. Romulo verliert dort den Ball. Kurz darauf kontern die Mainzer. Benedict Hollerbach stürmt rechts in den Sechzehner. Dort kommt es zum Kontakt mit El Chadaille Bitshiabu. Doch das reicht nicht für einen Foulelfmeter. Die Statistiker wollen hier tatsächlich einen Torschuss von Hollerbach erkannt haben.

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Erstmals geht es in den Sechzehner. Den Gästen gelingt dieses Vordringen. Doch rechts in der Box kommt Benedict Hollerbach nicht an El Chadaille Bitshiabu vorbei.

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Soeben ertönt in der Red Bull Arena der Anpfiff, die Hausherren stoßen an.

Kurz vor dem Anstoß schauen wir auf das Unparteiischengespann. Mit der Spielleitung wurde Daniel Schlager betraut, kommt zu seinem 100. Bundesligaeinsatz. Der 36-jährige FIFA-Referee baut auf die Unterstützung der Assistenten Sven Waschitzki-Günther und Tobias Fritsch. Als Vierter Offizieller fungiert Sven Jablonski. Vor den VAR-Monitoren haben Tobias Reichel und Franz Bokop das Geschehen im Blick.

Die Hinrundenpartie vom 3. Spieltag ging Mitte September mit 1:0 an RB. Während der vergangenen Saison gab es Auswärtssiege, so gewannen die Mainzer in Leipzig mit 2:1. Der FSV ist bei den letzten drei Gastspielen ungeschlagen geblieben - da kamen noch ein 0:0 und ein 3:0-Erfolg hinzu. Die Sachsen behielten zu Hause letztmals vor vier Jahren die Oberhand, bezwangen die Nullfünfer damals mit 4:1.

Leipzig ist die drittbeste Heimmannschaft der Liga, einzig der FC Bayern München hat zu Hause mehr Tore erzielt als die Sachsen mit ihren 22 Erfolgserlebnissen. Lange Zeit gewannen die Roten Bullen in ihrer Arena alles, mussten sich erst kurz vor Weihnachten erstmals in dieser Saison geschlagen geben. Nach dem 1:3 gegen Leverkusen zogen die Messestädter vor zwei Wochen auch gegen den Rekordmeister den Kürzeren (1:5). Der letzte Heimsieg gelang zu Jahresbeginn gegen Freiburg (2:0).

Seit Urs Fischer im Dezember das Zepter bei den Mainzern übernommen hat, kassierten die Rheinhessen in acht Pflichtspielen nur eine Niederlage. Das passierte vor zwei Wochen in Köln (1:2). Darüber hinaus gab es auswärts ständig Unentschieden. Der letzte und zugleich einzige Auswärtssieg dieser Bundesligasaison gelang im September in Augsburg (4:1).

Aus tabellarischer Sicht hat hier der Vierte den Sechzehnten zu Gast. Zwischen beiden Mannschaften hat sich eine Lücke von 21 Punkten aufgetan. Während die Rasenballer um einen Platz im internationalen Geschäft, idealerweise in der Champions League spielen, fehlen den Nullfünfern aktuell drei Zähler zum rettenden Ufer.

Aufseiten der Gäste gibt es nach dem 3:1-Sieg vor einer Woche gegen Wolfsburg zwei Veränderungen. Paul Nebel (Bank) und Dominik Kohr (Gelbsperre) sind nicht in der Mainzer Anfangsformation zu finden. Dafür beordert Urs Fischer heute Kacper Potulski und Nadiem Amiri von Beginn an auf den Platz.

Für den 1. FSV Mainz 05 stehen anfangs folgende elf Akteure auf dem Rasen: Batz - Posch, Bell, Potulski - da Costa, Amiri, Sano, Lee, Widmer - Hollerbach, Tietz.

Im Vergleich zum 1:1 am Dienstag beim Nachholspiel auf St. Pauli muss Ole Werner einen Wechsel vornehmen. Anstelle des gesperrten Christoph Baumgartner (5. Gelbe Karte) rückt Conrad Harder in die Startelf der Roten Bullen.

An dieser Stelle gilt unser Interesse den personellen Angelegenheiten des Nachmittags und dabei zunächst der Leipziger Mannschaftsaufstellung: Gulacsi - Baku, Orban, Bitshiabu, Raum - Diomande, Seiwald, Schlager, Nusa - Romulo - Harder.

Herzlich willkommen in der Bundesliga zur Begegnung des 20. Spieltages zwischen RB Leipzig und dem FSV Mainz 05.