RB Leipzig - TSG Hoffenheim; Bundesliga

SPIELENDE n.V. LIVE Verl. HZ

RB Leipzig - TSG Hoffenheim. Bundesliga.

Leipzig StadiumZuschauer40.980.

RB Leipzig 5

  • B Gruda (17. minute, 44. minute)
  • C Baumgartner (21. minute, 30. minute)
  • B Henrichs (78. minute)

TSG Hoffenheim 0

    Live-Kommentar

    Das war der Liveticker zur Partie zwischen Leipzig und Hoffenheim. Herzlichen Dank fürs Mitlesen, einen schönen Freitagabend noch und bis zum nächsten Mal.

    Hoffenheim geht in der Tabelle den umgekehrten Weg und fällt von Platz 3 auf 5, ist aber noch punktgleich sowohl mit dem heutigen Gegner als auch mit Stuttgart. Es geht also weiterhin sehr eng zu im Rennen um die Champions-League-Plätze. Als Nächstes steht für die TSG das Heimspiel gegen Mainz an, danach geht es auswärts nach Augsburg.

    Durch den hohen Sieg springt RB in der Tabelle von Platz 5 auf 3, könnte am Wochenende aber vom punktgleichen VfB Stuttgart wieder überholt werden. Weiter geht es für die Sachsen nach der Länderspielpause auswärts in Bremen, eine Woche später spielt man zuhause gegen Gladbach.

    RB Leipzig entscheidet das Spitzenspiel klar und deutlich für sich, Hoffenheim muss eine Klatsche hinnehmen und fällt dadurch sogar aus den Champions-League-Rängen. Mit einer überragenden ersten Hälfte und der 4:0-Halbzeitführung legten die Sachsen früh den Grundstein für diesen wichtigen Sieg. Auch im zweiten Durchgang blieben sie die deutlich gefährlichere Mannschaft. Hoffenheim enttäuschte nicht nur offensiv komplett, sondern präsentierte sich auch in der Defensive anfällig und lethargisch. So hatte RB auch in der zweiten Hälfte die besseren Chancen, eine davon nutzte der eingewechselte Henrichs zum 5:0.

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    Das Spiel ist zu Ende, RB Leipzig schlägt die TSG Hoffenheim mit 5:0.

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    Der Sieger steht hier natürlich längst fest, es geht nur noch um das Ergebnis. Und in der Nachspielzeit sucht RB nochmal den Weg nach vorne und nähert sich dem gegnerischen Kasten. Mal sehen, ob dabei noch eine weitere Chance herausspringt?

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    Es gibt drei Minuten Nachspielzeit.

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    Es gibt nochmal eine Chance für Hoffenheim. Eine Flanke von der rechten Seite wird von Lukeba vor dem Tor abgewehrt. Den Abpraller nimmt Damar direkt und zieht den Ball direkt und zentral auf den Kasten, Vandevoordt steht aber richtig und wehrt den Schuss ab.

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    Leipzig scheint nun doch langsam genug zu haben und zieht sich in der Schlussphase etwas zurück, lässt den Gegner kommen. Hoffenheim startet also nochmal einige Angriffe, wirklich gefährlich wirkt das Ganze aber noch immer nicht.

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    Wechsel bei RB: Finkgräfe kommt für Raum ins Spiel.

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    Hoffenheim wird die Lethargie in der Abwehrarbeit heute einfach nicht los. Erneut schauten mehrere Spieler in hellblauen Trikots einfach zu, wie Nusa auf links marschierte und nach innen spielte. Auch Hajdari blieb im Zweikampf mit Henrichs zu passiv, und so war der fünfte Treffer nur folgerichtig. All das passt zum heutigen Auftritt der Gäste, bei denen es längst nur noch um Schadensbegrenzung geht.

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    Tooooor! RB LEIPZIG - TSG Hoffenheim 5:0. Es hat sich lange angedeutet, jetzt ist es so weit: Leipzig schlägt zum fünften Mal zu. Keine zwei Minuten nach seiner Hereinnahme ist es Henrichs, der die Führung ausbaut. Nusa kommt über links nach vorne, setzt sich im Dribbling gut durch und gibt flach in den Sechzehner. Links vor dem Tor hat Henrichs nach der Ballannahme noch einen Gegenspieler vor sich, schließt trotzdem schnell aus der Drehung ab und trifft hoch ins kurze Eck.

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    Bei den Gästen ist Damar für Bernardo neu im Spiel.

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    Noch ein Wechsel bei den Gastgebern: Harder ist für Romulo in der Partie.

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    Nächster Wechsel: Bei RB ist Henrichs für Baku im Spiel.

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    Der nächste Abschluss gehört wieder RB. Banzuzi marschiert durch das Zentrum und wird nicht richtig attackiert, also schließt er aus der zweiten Reihe ab. Sein halbhoher Schuss kommt aber zu zentral, Baumann hat die Kugel im Nachfassen sicher.

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    War es das schon von Hoffenheim? Die offensive Phase nach Wiederanpfiff war eher nur ein laues Lüftchen, seitdem spielen eigentlich nur noch die Hausherren. Leipzig scheint dem fünften Treffer näher als die Gäste dem Ehrentreffer.

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    Campbell ist auch neu im Spiel bei der TSG, Toure geht für ihn vom Feld.

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    Auch die Gäste wechseln nochmal, Moerstedt ist für Lemperle im Spiel.

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    Noch ein Wechsel bei den Sachsen: Nusa kommt für Diomande in die Partie.

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    Wechsel bei RB: Banzuzi ist für Schlager neu dabei.

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    Hoffenheim rückt nochmal etwas auf, Burger leistet sich aber einen einfachen Ballverlust am gegnerischen Sechzehner. Dann geht es wieder schnell: Gruda zieht an und bedient Romulo, der kommt auf rechts in den Sechzehner und schließt ab. Der Winkel wird aber etwas zu spitz, und Baumann ist im kurzen Eck zur Stelle und lenkt den Schuss um den Pfosten.

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    Das erinnert alles sehr an den Anfang der ersten Halbzeit: Hoffenheim beginnt offensiv und mutig, nach ein paar Minuten hat Leipzig aber schon genug gesehen und übernimmt die Kontrolle. Und es bleibt dabei, dass in den Angriffen der Hausherren einfach mehr Zug und Tempo drin ist und sie dadurch mehr Gefahr ausstrahlen.

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    Das kennen wir heute von den Leipzigern, sie werden wieder aus dem Nichts brandgefährlich. Der unermüdliche Diomande treibt den Ball auf links und gibt nach innen zu Gruda. Der legt vor dem Sechzehner quer zum freien Baumgartner, der sofort abschließt. Der Ex-Hoffenheimer peilt das rechte Kreuzeck an, zielt aber knapp drüber.

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    Leipzig lässt es im zweiten Durchgang bislang ruhiger angehen, jetzt gibt es aber eine Kontersituation. Romulo kommt im Zentrum an den Ball und steckt durch in den Lauf von Diomande. Der kommt in den Sechzehner, aber nicht an Kabak vorbei, der gut den Körper stellt und den Abstoß herausholt.

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    Prömel kommt halbrechts am Sechzehner an den Ball und schließt ab. Vandevoordt wird dadurch zum ersten Mal überhaupt geprüft und wehrt den halbhohen Flatterball ab. Prömel kommt erneut an die Kugel und zum Nachschuss, setzt ihn aber weit drüber.

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    Das sieht schon besser aus, was die Gäste seit dem Seitenwechsel anbieten. Hoffenheim baut Druck auf, geht nach Ballverlusten sofort hinterher und holt sich die Kugel meist schnell zurück. Ein früher Treffer soll her, um wieder ansatzweise für Spannung zu sorgen, noch fehlen aber die Torchancen.

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    Hoffenheim geht engagiert in den zweiten Durchgang und greift an. Nachdem eine Flanke von Coufal ins Aus geblockt wird, kommt der Ball bei der fälligen Ecke hoch in den Sechzehner. Lemperle setzt sich durch und kommt zum Kopfball, der wird aber noch vor dem Tor von einem Gegenspieler geklärt.

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    Die zweite Halbzeit läuft.

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    Kramaric kommt bei der TSG ebenfalls neu ins Spiel, Asllani bleibt für ihn in der Kabine.

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    Bei den Gästen wird wenig überraschend in der Halbzeit gewechselt, dabei kommt Verteidiger Hajdari für Hranac in die Partie.

    Der fünfte Treffer für RB zählte also nicht, auch so war die erste Hälfte aber eine Machtdemonstration der Hausherren. Hoffenheim fand offensiv nur in den Anfangsminuten statt, danach spielte nur noch Leipzig. Ein schneller Doppelschlag durch Gruda und Baumgartner brachte RB auf die Siegerstraße, danach fiel Hoffenheim defensiv in sich zusammen. Baumgartner legte mit einem sehenswerten Seitfallzieher nach, nach schöner Kombination schnürte auch Gruda den Doppelpack. Kurz vor der Pause besorgte Diomande den fünften Treffer, der nach VAR-Prüfung nicht zählte. In der Pause müssen sich die völlig indisponierten Gäste schleunigst sammeln, ansonsten droht eine noch bösere Abreibung, denn Leipzig scheint noch lange nicht genug zu haben.

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    Dann geht es in die Pause.

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    Die Entscheidung steht fest, der Treffer zählt nicht. Schiedsrichter Jablonski wertet die Abseitsposition von Schlager als aktiv, weil er Coufal beim Klärungsversuch bedrängt hatte. Es bleibt also beim 4:0.

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    Leipzig hat noch immer nicht genug und legt in der Nachspielzeit den fünften Treffer nach. Aber zählt das Tor? Raum schlägt den gefühlt 20. Freistoß von seiner linken Seite in den Sechzehner. Coufal klärt den Ball unter Bedrängnis durch Schlager nach vorne. Diomande steht vor dem Sechzehner, nimmt den Abpraller direkt und versenkt den Flachschuss genau neben den rechten Pfosten. Nach Rücksprache mit dem VAR geht der Unparteiische zur Seitenline, um sich die Szene nochmal anzusehen, es geht um eine mögliche Abseitsposition von Schlager.

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    Auch nach dem 4:0 geht es hier nur in eine Richtung. Für die Hoffenheimer geht es jetzt nur noch darum, sich irgendwie in die Pause zu retten.

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    Es gibt vier Minuten Nachspielzeit.

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    Tooooor! RB LEIPZIG - TSG Hoffenheim 4:0. Leipzig spielt sich in einen Rausch und erzielt noch vor der Pause den vierten Treffer. Hoffenheim agiert defensiv einmal mehr desaströs. Diomande und Seiwald nehmen mit einem schnellen Doppelpass auf links gleich vier Hoffenheimer auf einmal aus dem Spiel. Danach kommt Diomande links im Sechzehner frei an die Kugel und gibt flach vor den Kasten. Am zweiten Pfosten steht Gruda mutterseelenallein und muss das Leder nur noch aus fünf Metern ins rechte Eck schieben.

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    Vorlage Yan Diomande

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    Hoffenheim kann sich kaum mehr befreien, immer wieder gehen die Leipziger dazwischen und bauen weiter Druck auf. Diomande fängt links vorne ein flaches Zuspiel ab und kommt in den Sechzehner, seine flache Hereingabe von halblinks wird dann aber geblockt.

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    Leipzig strotzt nach dem dritten Treffer nur so vor Selbstvertrauen und gibt klar den Ton an. Hoffenheim schafft es nicht, offensiv zum Rhythmus zu finden, weil die Gäste fast durchgehend mit Abwehrarbeit beschäftigt sind. RB hält das Tempo hoch und greift weiter an.

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    Diomande geht erneut zu Boden und muss aufgrund seiner Schulterprobleme ein weiteres Mal an der Seitenlinie betreut werden. Doch der Flügelstürmer kehrt nochmal auf den Rasen zurück, er will es also wohl weiter versuchen.

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    Von den Gästen war schon lange nichts mehr im Angriff zu sehen, jetzt gibt es mal wieder einen Gegenstoß. Wieder ist es Toure, der auf seinem linken Flügel durchbricht, seine Hereingabe ist aber für Asllani in der Mitte nicht zu erreichen.

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    Jetzt gibt es erneut eine Verletzungspause, weil Diomande sich bei einem Zweikampf in der Nähe der Seitenlinie eine Schulterverletzung zuzieht und behandelt werden muss. Der Flügelspieler hat offensichtlich Schmerzen, kehrt aber zurück aufs Feld und wird es nochmal versuchen.

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    Tooooor! RB LEIPZIG - TSG Hoffenheim 3:0. Leipzig dreht auf! Und Hoffenheim fällt auseinander. Baumgartner erzielt seinen zweiten Treffer, und der ist ein Schmuckstück. Gruda kommt rechts im Mittelfeld an den Ball und bekommt zu viel Platz, hebt den Ball mit Gefühl in den Sechzehner und findet Baumgartner. Der kann die Kugel ebenfalls ungestört annehmen, weil Coufal zu spät einrückt. Den Rest erledigt Baumgartner gekonnt und sehenswert. Nach der Brustannahme schließt er in einer Bewegung per Seitfallzieher ab und trifft flach und zentral ins Netz. Baumann ist mit den Fingerspitzen noch dran, aber machtlos.

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    Vorlage Brajan Gruda

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    Das Spiel ist kurzzeitig unterbrochen, nachdem Prömel im Zweikampf die Schulter von Baumgartner ins Gesicht bekommt und daraufhin zu Boden geht. Der Hoffenheimer kann dann aber recht schnell aufstehen und wird weiterspielen.

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    Nach dem guten Start hat Hoffenheim inzwischen große Probleme und kommt mit den aggressiv anlaufenden Leipzigern nicht gut zurecht. In der Defensive müssen sich die Gäste immer wieder mit Fouls helfen. Leipzig kommt zum jetzigen Zeitpunkt bereits auf sieben Freistöße.

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    Hoffenheim bleibt unter Druck und muss sich erneut mit einem Foul behelfen. Bernardo kommt gegen Gruda zu spät, erwischt den Gegner mit dem hohen Fuß im Gesicht und sieht dafür den gelben Karton.

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    Tooooor! RB LEIPZIG - TSG Hoffenheim 2:0. Doppelschlag! Leipzig baut die Führung schnell aus. Raum schlägt zunächst eine Ecke von links, die abgewehrt wird. Weil sich Diomande den Abpraller sichert, kommt der Linksverteidiger gleich nochmal zur Flanke, diesmal von der linken Strafraumlinie. Vor dem Tor kommt Baumgartner mit Tempo aus dem Rückraum, steigt ungestört hoch und wuchtet den Ball als Aufsetzer halbrechts ins Tor.

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    Vorlage David Raum

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    Leipzig bleibt im Vorwärtsgang und kommt gleich zum nächsten Freistoß, wieder von links, Raum steht erneut bereit. Seine scharfe Hereingabe wird gerade noch von Coufal geklärt, ansonsten wäre Seiwald gleich hinter ihm bereitgestanden.

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    Tooooor! RB LEIPZIG - TSG Hoffenheim 1:0. Mit der ersten Chance schlägt RB gleich zu und geht in Führung. Hoffenheim verliert rechts im Mittelfeld den Ball, Asllani leistet sich einen Fehlpass. RB schaltet schnell über links um. Diomande zieht zwei Mann auf sich, steckt dann durch zu Seiwald, der den Ball im Sechzehner weiter zum besser postierten Romulo grätscht. Der Stürmer zieht sofort ab und zwingt Baumann zur Parade. Der Keeper lässt den Ball dabei unglücklich nach vorne prallen, und so kann der vor ihm stehende Gruda direkt abschließen und den Ball aus vier Metern im rechten Eck unterbringen.

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    Es bleibt ruppig. Toure setzt auf links zu einem guten Sololauf an und umkurvt mehrere Gegenspieler. Endstation ist dann bei Orban, der den Flügelstürmer einige Meter vor dem Strafraum zu Fall bringt und dafür die erste Gelbe Karte der Partie sieht.

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    Es geht intensiv zur Sache in den Zweikämpfen. Nach einem Foul von Schlager gibt es den nächsten Freistoß, diesmal für Hoffenheim. Danach ergibt sich beinahe eine gefährliche Kontersituation, weil Diomande im Mittelfeld an den Ball kommt und im ersten Moment freie Bahn hat. Prass setzt dann aber stark nach und entscheidet das Laufduell für sich.

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    Hoffenheim schaltet schnell um und wird gefährlich. Der schnelle Toure erläuft auf links einen Steilpass und bringt den Ball flach in die Mitte. Lemperle ist mitgelaufen und will mit der Hacke abschließen. Weil Raum eng dran ist und ihn stört, verlängert er das Leder aber deutlich am Kasten vorbei.

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    RB kommt erneut zu einem Freistoß, diesmal von der linken Seite. Raum schlägt den Ball hoch und weit vor den zweiten Pfosten, aufgrund einer Abseitsposition von Orban wird die Szene aber abgepfiffen.

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    Erster richtiger Vorstoß der Leipziger auf der rechten Seite. Gruda legt den Ball am Gegenspieler vorbei und holt den Freistoß heraus. Die Hereingabe von Raum landet bei Schlager, dessen Kopfball von Bernardo ins Aus geblockt wird.

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    Hoffenheim geht hier gleich offensiv zu Werke und hält das Spiel zum Auftakt in der Hälfte des Gegners. Nachdem ein langer Ball von Kabak im Toraus landet, kann sich RB aber neu sortieren und dann die ersten eigenen Angriffe starten.

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    Nach nicht einmal dreißig Sekunden kommen die Gäste zum ersten Abschlussversuch. Toure kommt beim ersten Vorstoß links im Sechzehner an die Kugel und zieht ab, wird dabei aber noch geblockt.

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    Und los! Schiedsrichter Sven Jablonski pfeift die Partie an, der Ball rollt in Leipzig.

    Wir dürfen uns heute sehr wahrscheinlich auf eine tempo- und abwechslungsreiche Partie freuen. Das ist meistens der Fall, wenn diese beiden Teams aufeinandertreffen. Man denke nur an den Schlagabtausch bei Christian Ilzers Einstand als Hoffenheim-Coach, den sein Team mit 4:3 gewann. Auch im Hinspiel behielt die TSG mit 3:1 die Oberhand. Der letzte Auswärtssieg in Leipzig ist aber schon länger her, der gelang im April 2018.

    Im Heimspiel gegen Wolfsburg waren die Hoffenheimer die klar überlegene Mannschaft, mussten am Ende aber noch froh sein, dass Prömel mit seinem Ausgleich in der 83. Minute für den Punktgewinn sorgte. Bei einem Torschussverhältnis von 20:4 zugunsten der TSG war das trotzdem fast zu wenig.

    Hoffenheim ist nach dem glänzendem Auftakt ins Jahr zuletzt etwas ins Straucheln geraten. Mit fünf Siegen in Folge ins neue Jahr gestartet, gab es in den letzten sechs Partien nur noch zwei Siege. Das Polster des Tabellendritten ist dadurch kleiner geworden, Stuttgart ist inzwischen punktgleicher Verfolger.

    Bei der knappen Niederlage in Stuttgart zeigte RB eine ansprechende Leistung, ein spielentscheidender Fehler kostete dann aber die Punkte. RB-Keeper Vandevoordt leistete sich einen Fehlpass im Spielaufbau, den der VfB umgehend zum entscheidenden Treffer nutzte. Zuvor waren die Sachsen viermal in Folge ungeschlagen geblieben.

    Der Druck liegt aufseiten der Hausherren, die vergangene Woche mit dem VfB Stuttgart schon einmal auf einen direkten Konkurrenten trafen und dabei mit 0:1 unterlagen. Um im Kampf um die Königsklasse nicht weiter ins Hintertreffen zu geraten, müsste heute ein Sieg her. Zumal Verfolger Leverkusen mit nur zwei Punkten Rückstand lauert.

    Der 27. Spieltag der Bundesliga geht mit einem Spitzenspiel los, der Tabellendritte aus Hoffenheim ist beim aktuellen Fünften RB Leipzig zu Gast. Beide Mannschaften haben das Ziel Champions-League-Qualifikation fest im Blick. Die Gäste haben drei Punkte Vorsprung und damit die bessere Ausgangsposition. Leipzig hat die Chance, mit einem Heimsieg gleichzuziehen.

    Auch bei den Gästen gibt es zwei personelle Änderungen nach dem 1:1-Unentschieden gegen Wolfsburg. Während Kramaric heute auf die Bank rotiert, werden die Hoffenheimer auf Mittelfeldspieler Avdullahu wochenlang wegen einer Adduktorenverletzung verzichten müssen. Neu im Team sind dafür Prömel im Mittelfeldzentrum und Lemperle rechts im Angriff.

    In dieser Besetzung läuft die TSG 1899 Hoffenheim heute auf (4-3-3): Baumann - Coufal, Hranac, Kabak, Bernardo - Prass, Prömel, Burger - Lemperle, Asllani, Toure.

    Nach der knappen 0:1-Niederlage in Stuttgart gibt es zwei Wechsel in der Startelf bei RB Leipzig. Im Dreiermittelfeld läuft Schlager anstelle von Banzuzi auf, rechts im Angriff läuft Gruda auf und verdrängt damit Nusa auf die Bank. Verzichten müssen die Hausherren auf die angeschlagenen Gulacsi, Nedeljkovic und Ouedraogo.

    RB Leipzig geht mit folgender Aufstellung in diese Partie (4-3-3): Vandevoordt - Baku, Orban, Lukeba, Raum - Schlager, Seiwald, Baumgartner - Gruda, Romulo, Diomande.

    Herzlich willkommen in der Bundesliga zur Begegnung des 27. Spieltages zwischen RB Leipzig und 1899 Hoffenheim.