Paris Saint-Germain - AS Monaco; UEFA Champions League Knockout Play-offs

SPIELENDE n.V. LIVE Verl. HZ

Paris Saint-Germain - AS Monaco. UEFA Champions League Knockout Play-offs.

Parc des PrincesZuschauer47.511.

Paris Saint-Germain 2

  • Marquinhos (60. minute)
  • K Kvaratskhelia (66. minute)

AS Monaco 2

  • M Akliouche (45. minute)
  • M Coulibaly (s/o 58. minute)
  • J Teze (91. minute)

5-4

Live-Kommentar

Hinter die Berichterstattung von dieser Partie und den Champions-League-Playoffs können wir jedenfalls einen Haken setzen. Ihnen noch eine gute Nacht und bis bald!

Bis dahin muss sich PSG erstmal wieder dem Alltag in der Ligue 1 widmen und ist demnächst am Samstag bei Le Havre zu Gast. Monaco tanzt fortan ohnehin nur noch auf einer Hochzeit und empfängt ebenfalls am Samstag in der Ligue 1 Angers zu Hause.

Wie geht es in der Champions League für PSG weiter? Die Achtelfinal-Paarungen werden diesen Freitag in Nyon ausgelost, Paris kann dabei entweder auf den FC Barcelona oder Chelsea treffen. Die Hinspiele finden am 10. und 11. März statt, die Rückspiele dann eine Woche später. Als ungesetzte Mannschaft wird PSG das Rückspiel auswärts bestreiten.

Nach dem 3:2-Hinspielsieg reicht Paris im Rückspiel ein 2:2 gegen Monaco, um das Achtelfinalticket zu lösen. Auch heute schwächte sich Monaco kurz nach der Pause selbst, bis zur überflüssigen Ampelkarte für Coulibaly (58.) lagen die Gäste nicht unverdient in Führung, Paris fehlte schlicht der nötige Punch. Die Überzahl nutzte PSG aber umgehend aus drehte das Spiel innerhalb von nur acht Minuten. Fortan hatte Paris alles im Griff und die Partie plätscherte dem Ende entgegen, ehe Monaco in der Nachspielzeit aus dem Nichts ausglich und PSG nach einem durchgerutschten Freistoß gar noch mit einem Schrecken davonkommen ließ.

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Schlusspfiff in Paris - der Titelverteidiger steht im Achtelfinale. 

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Beim fälligen Abstoß lässt sich Safonov zu viel Zeit und sieht Gelb. 

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Wahnsinn, Monaco hat sogar noch die Chance! Aus dem linken Halbfeld serviert Camara eine Freistoßflanke mit Schnitt zum Tor vor den Fünfer, wo der durchgelaufene Faes im Rücken der Abwehr gut positioniert ist. Weil Faes das Leder seitlich mit der Schläfe aber nur noch ganz leicht steift, rutscht der Ball knapp am rechten Pfosten vorbei. 

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Darüber regt sich Sebastien Pocognoli an der Seitenlinie lautstark auf und sieht ebenfalls Gelb.

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Nibombe hatte das Feld bei seiner Einwechslung zu früh betreten und wird dafür direkt mit einer Gelben Karte begrüßt. 

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Pocognoli wechselt nochmal und wirft Nibombe für Vanderson rein.

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Zur Erinnerung: Ein Tor bräuchte Monaco jetzt noch für die Verlängerung. 

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Tooor! Paris - MONACO 2:2. Aus dem Nichts gleicht Monaco aus. Adingra erobert den Ball kurz nach der Mittellinie und läuft über links bis in den Sechzehner. Dort nimmt Adingra gegen Marquinhos kurz Tempo raus und legt dann flach an den ersten Pfosten quer. Zwar ist Pacho vor dem einlaufenden Biereth zur Stelle, doch lenkt er den Ball mit der Hacke unglücklich in den Rückraum und damit genau vor die Füße von Teze. Aus zentralen acht Metern schließt Teze direkt ab und wuchtet den Ball ins untere rechte Eck. Gedanklich waren die Pariser in dieser Szene wohl bereits in der Kabine. 

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Hier passiert schon lange nichts mehr, drei Minuten werden noch nachgespielt.

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Zudem verabschiedet Goncalo Ramos Desire Doue in den Feierabend. 

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Doppelwechsel aufseiten der Hausherren: Zaire-Emery macht für Youngster Dro Platz, der in der Ligaphase einmal für Barcelona auflief und im Winter nach Paris wechselte. 

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Das Spiel plätschert jetzt auch dem Ende entgegen. Paris geht nicht mehr zwingend auf das dritte Tor und wird bringt das Ganze souverän über die Bühne. 

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Bis zum Platzverweis von Coulibaly hatte sich auch nach Wiederbeginn zunächst nichts an der Statik des Spiels verändert, Paris fehlte einfach die Durchschlagskraft. Aber gut, die einseitige Entwicklung seitdem hat sich Monaco selbst zuzuschreiben.

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Hier stellt sich längst nur noch die Frage nach der Höhe. Ein Treffer ist Paris durchaus noch zuzutrauen, Monaco darf gar nicht mehr mitspielen.

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Zweiter Wechsel aufseiten der Pariser: Links in der Viererkette nimmt Ex-Münchner Lucas Hernandez positionsgetreu den Platz von Nuno Mendes ein. 

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Klasse Parade von Köhn. Kurz nach der Mittellinie hebt Vitinha den Ball herrlich lang auf Hakimi, der rechts im Strafraum nach innen ablegt. Dort steht Doue und schießt aus zentralen 15 Metern wuchtig und auch platziert auf das untere rechte Eck. Köhn ist aber blitzschnell unten und hat den Ball im Nachfassen sogar sicher. 

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Paris überspielt das Mittelfeld blitzschnell, Zaire-Emery hat bei seinem Antritt durch das Zentrum Platz und legt halbrechts an die Strafraumkante ab. Hakimi rückt von hinten nach und hält aus vollem Lauf wuchtig drauf. Köhn reißt die Hände hoch und kann im kurzen Eck entschärfen. 

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Inzwischen ist auch schon die Schlussviertelstunde angebrochen. Paris hat alles im Griff und kann das Ergebnis in Überzahl unaufgeregt verwalten. 

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Zu guter Letzt übernimmt Adingra in der Offensive für Akliouche. 

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In der Abwehr macht Kapitän Zakaria für Mawissa Platz.

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Dreifachwechsel aufseiten der Monegassen: Biereth ersetzt Balogun positionsgetreu im Sturmzentrum. 

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Paris lässt den Ball in aller Ruhe rund um den Sechzehner laufen, Monaco kommt seit dem Ausgleichstreffer nicht mehr hinten raus und schaut nur zu.

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Erster Wechsel aufseiten der Pariser: Lee übernimmt in der Offensive für Barcola.

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Seit dem Platzverweis von Coulibaly kennt das Spiel nur noch eine Richtung. Und bereits im Hinspiel hatte sich Monaco ja früh nach Wiederbeginn durch die Rote Karte für Golovin selbst geschwächt - zweimal darf man sich sowas gegen Paris nicht leisten. 

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Tooor! PARIS - Monaco 2:1. Und das war dann wohl bereits die Vorentscheidung, Paris dreht das Spiel in Überzahl! Nach einem kurz ausgespielten Eckball legt Vitinha im Rückraum für Hakimi ab, der aus halbrechten 25 Metern einfach mal draufhält. Zwar ist Köhn auf dem Posten, doch wehrt er den recht zentralen Schuss nach vorne und damit direkt vor die Füße von Kvaratskhelia ab. Der Georgier reagiert schneller als Caio Henrique und staubt aus sechs Metern humorlos ins linke Eck ab.

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In Unterzahl wird es jetzt natürlich ganz schwer für Monaco. Paris bleibt am Drücker, eine Mendes-Flanke von links rutscht in den Rückraum durch. Halbrechts vor dem Sechzehner hält Joao Neves drauf, sein Versuch wird noch abgefälscht und zieht über das Tor.

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Sebastien Pocognoli reagiert mit seinem ersten Wechsel auf den Platzverweis und bringt Teze für Bamba ins Spiel. 

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Tooor! PARIS - Monaco 1:1. Es kommt noch dicker für die Gäste! Den fälligen Freistoß nach dem Foul von Coulibaly führt Paris im rechten Halbfeld kurz aus. Rechts vom Sechzehner lässt dann Doue Camara im Eins gegen Eins stehen, dringt mit Tempo in den Strafraum ein und legt auf Fünferhöhe scharf wie flach quer. Am ersten Pfosten rutscht der Ball durch die Beine von Zakaria, dahinter hält Marquinhos den Fuß rein und drückt das Leder aus kurzer Distanz sicher über die Linie. 

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Vorlage Désiré Doué

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Und plötzlich sieht Mamadou Coulibaly die Ampelkarte! Zwar macht Hakimi viel draus, doch ist auch dieser Einsatz von Coulibaly komplett überflüssig. Fernab des Sechzehners kommt Coulibaly beim Ballgeschiebe der Hausherren gegen Hakimi zu spät und erweist den Monegassen mit der zweiten Gelben Karte einen Bärendienst. 

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Langsam, aber sicher erhöht PSG den Druck. Die Hausherren setzen sich nun zunehmend rund um den gegnerischen Sechzehner fest. Eine Ecke von der rechten Seite wird in den Rückraum geklärt, wo Nuno Mendes volles Risiko geht und den Ball aus 18 Metern deutlich über das Gehäuse jagt. 

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Etwas übermotiviert setzt Coulibaly im Laufduell gegen Nuno Mendes von hinten zur Grätsche an und trifft dabei nur den Gegenspieler. Dafür gibt es Gelb. 

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Monaco darf in einer Zwei-gegen-Drei-Situation umschalten, ohne echte Anspielstation wird Balogun rechts im Strafraum souverän von Pacho abgekocht. 

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Gute Chance für PSG! Eine Freistoßflanke aus dem rechten Halbfeld serviert Vitinha mit viel Zug an den zweiten Pfosten, wo offensichtlich niemand Joao Neves auf der Rechnung darf. Aus fünf Metern kommt der Portugiese im Rücken der Abwehr nämlich freistehend zum Kopfball, den Aufsetzer lenkt Köhn mit beiden Händen über das Tor.

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Nach längst ertöntem Pfiff schlägt Vanderson im Mittelfeld den Ball weg und holt sich dafür eine ziemlich überflüssige Gelbe Karte ab. 

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Beide Mannschaften sind personell unverändert aus der Kabine gekommen, der zweite Durchgang läuft. 

Zur Halbzeit ist das Ein-Tore-Polster für Paris auch schon wieder Geschichte, Monaco ging fast mit dem Halbzeitpfiff aus dem Nichts in Führung und egalisierte damit den Rückstand aus dem Hinspiel. Zwar fiel das Tor zu diesem Zeitpunkt aus dem Nichts, doch erwischte Monaco einen guten Start und hatte in den Anfangsminuten zwei richtig gute Chancen. In der Folge übernahm Paris mit 67 Prozent Ballbesitz die Spielkontrolle, mit Ausnahme eines Lattentreffers wurden die Hausherren aber kaum zwingend und haben vor Beginn der zweiten Hälfte nichts mehr zum Verwalten.

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Einen besseren Zeitpunkt hätte sich Monaco für den Führungstreffer nicht aussuchen können, Halbzeit! 

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Tooor! Paris - MONACO 0:1. Aus dem Nichts gehen die Gäste in Führung! Eine Zakaria-Flanke von rechts faustet Safonov zunächst aus der Gefahrenzone, auf dem linken Flügel bleibt Monaco aber am Ball. Caio Henrique darf sich zu einfach gegen Zaire-Emery aufdrehen und spielt flach nach innen, wo der Ball zu Coulibaly durchrutscht. Der schließt 15 Meter vor dem Tor nicht selbst ab, sondern leitet nochmal überlegt zu Akliouche weiter. Rechts vom Elfmeterpunkt hält dann Akliouche direkt die linke Innenseite rein und trifft mit Hilfe des Innenpfostens platziert ins untere linke Eck.

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Vorlage Mamadou Coulibaly

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Von links verlagern die Hausherren das Spiel rechts in den Strafraum, wo Kvaratskhelia direkt in den Rückraum klatschen lässt. Und zwar vor die Füße von Zaire-Emery, der aus halbrechten 17 Metern direkt abschließt und das untere linke Eck um gut einen Meter verfehlt. 

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Inzwischen steht Paris dann doch wieder bei fast 70 Prozent Ballbesitz. Monaco agiert in den letzten Minuten zu passiv und lässt sich nach hinten drängen.

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Fast die Führung für PSG! Bei einem schnellen Doppelpass mit Joao Neves bekommt Barcola den Ball in den Lauf gelegt und hält links im Strafraum unter Gegnerdruck aus spitzem Winkel ansatzlos drauf. Köhn wäre geschlagen, doch der Ball klatscht mittig an die Latte und von dort ins Feld zurück.

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Schöner Versuch von Balogun! Ein tiefes Zuspiel von Akliouche lässt Coulibaly im Halbfeld bewusst in seinen Rücken passieren und setzt damit Balogun in Szene, der rechts im Strafraum gegen Marquinhos eigentlich keine Optionen hat. Aber nur eigentlich. Aus spitzem Winkel lupft Balogun den Ball frech auf das Tor, zumal Safonov auch etwas weit davor steht. So muss sich der Schlussmann im Rückwärtslaufen strecken und wischt die Kugel mit einer Hand über die Latte.

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Barcola spielt vom linken Sechzehnereck zur Mitte, wo Hakimi mit dem Rücken zum Tor für Vitinha ablegt. Aus 18 Metern hält der Portugiese drauf und wird geblockt. 

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Mendes bekommt den Ball von Barcola in den Lauf durchgesteckt und gibt links im Strafraum direkt scharf nach innen, wo es an einem Abnehmer mangelt. Die Pariser bleiben dran, kommen im Sechzehner aber nicht durch. 

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Mit Ausnahme der beiden frühen Chancen für Monaco hat Paris alles im Griff. Zwar ist das bislang kein dominanter Auftritt der Enrique-Truppe, doch hält man die Monegassen allein durch den Ballbesitz in Schach.

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Köhn leistet sich einen vermeidbaren Fehler und schlägt den Ball im Aufbau viel zu kurz nach vorne. Nach einem Kopfball von Kvaratskhelia im Halbfeld wird der Abschlag dadurch zum Bumerang und landet vor den Füßen von Doue. Halbrechts von der Strafraumkante schließt Doue ab und jagt den Ball in Rückenlage deutlich drüber.

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Immerhin mal wieder ein Abschluss: Monaco erobert den Ball hoch in der gegnerischen Hälfte, Camara hat etwas Platz und hält aus zentralen 25 Metern einfach mal drauf. Safonov ist jedoch auf dem Posten und packt im unteren linken Eck sicher zu. 

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Erneut führt Monaco einen Eckball kurz aus, ehe Vanderson aus dem rechten Halbfeld in den Sechzehner flankt. Pacho steigt dort aber am höchsten und kann mühelos klären. 

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In Sachen Intensität und Zielstrebigkeit sind die Offensivbemühungen der Pariser noch recht überschaubar. Bislang verwaltet PSG schlicht das Polster aus dem Hinspiel. 

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Das muss die erste Gelbe Karte geben. Paris kann eine Ecke der Gäste klären, anschließend nimmt Nuno Mendes auf der rechten Seite Tempo auf. Nahe der Seitenauslinie kommt Zakaria mit seinem seitlichen Tackling deutlich zu spät, räumt den Portugiesen ab und wird folgerichtig verwarnt. 

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Monaco hält weiterhin gut dagegen, noch können die Pariser dem Spiel nicht ihren Stempel aufdrücken. Mit Ausnahme der beiden frühen Chancen für die Monegassen spielt sich das Geschehen überwiegend im Mittelfeld ab.

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Aber es wird nicht gefährlich. Kvaratskhelia nimmt sich der Sache an und schießt den Freistoß deutlich über das Tor. 

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Das könnte gleich gefährlich werden. Bamba kommt vor dem Sechzehner zu spät gegen den dribbelstarken Kvaratskhelia, holt ihn regelwidrig von den Beinen und verschuldet eine aussichtsreiche Freistoßposition 22 Meter zentral vor dem Tor. 

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Jetzt kann aber Paris das Mittelfeld schnell überbrücken, mit einem Pass in die Tiefe schickt Mendes Doue entlang des linken Flügels auf die Reise. Im Strafraum will Doue eigentlich flanken, dabei rutscht ihm der Ball über den Spann und ist sichere Beute für Köhn. 

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Für den Moment gelingt das erstmal auch, 60 Prozent Ballbesitz sprechen für sich. Monaco lauert aber ohnehin primär auf Umschaltmomente und versucht dabei, das Mittelfeld möglichst schnell zu überbrücken.

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Die Gäste aus dem Fürstentum erwischen hier also einen richtig guten Start. Paris dürfte gewarnt sein und ist um Spielkontrolle bemüht.

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Nächster guter Abschluss für Monaco. Nach einer zunächst kurz ausgeführten Ecke flankt Caio Henrique von rechts mit viel Effet zentral an den Fünfter, wo Kehrer hochsteigt und den Ball seitlich über den Schädel nur knapp am linken Pfosten vorbeigleiten lässt.

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Riesenchance für Monaco! Auf der linken Seite wird ein Befreiungsschlag von Pacho geblockt, worauf Balogun links am Sechzehner in den Lauf von Akliouche durchsteckt. Akliouche nimmt den Ball im Strafraum stark mit und hebt ihn von der linken Fünfergrenze in den Rückraum, wo Coulibaly aus zentralen acht Metern komplett frei zum Abschluss kommt, die Kugel aber per Dropkick über das Tor jagt. 

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Entlang der linken Sechzehnergrenze zieht Barcola im Dribbling Richtung Grundlinie und flankt an den Elfmeterpunkt, wo Joao Neves vor Faes das lange Bein reinhält. Für einen kontrollierten Abschluss reicht das aber nicht aus, der Ball geht deutlich links vorbei.

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Im Vergleich zum Hinspiel agiert Monaco - wie bereits am Wochenende gegen Lens - in einer Dreier- respektive Fünferkette. Zakaria nimmt dabei den zentralen Part in der Dreierkette ein.

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Nach einem schnellen Doppelpass im Mittelfeld kann Akliouche im Zentrum Tempo aufnehmen und wird vor dem Sechzehner durch das lange Bein von Nuno Mendes vom Ball getrennt. Faes verteidigt gut nach vorne und erobert die Kugel im Gegenpressing zurück, sein Abschluss aus 18 Metern ist dann aber harmlos.

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Der erste Abschluss gehört den Parisern. Hakimi macht einen langen Ball auf dem rechten Flügel gut fest gegen Caio Henrique und spielt nach innen an die Sechzehnerkante, wo Vitinha nach Ablage von Kvaratskhelia früh geblockt wird. 

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Wir wären so weit, Paris hat angestoßen.

Geleitet wird die Partie vom Rumänen Istvan Kovacs, der dabei von Mihai Marica und Ferencz Tunyogi an den Seitenlinien assistiert wird. Vierter Offizieller ist Szabolcs Kovacs, vor den Bildschirmen bilden Pol van Boekel und Marco Di Bello das VAR-Duo.

Als Ligakonkurrenten kennen sich beide natürlich bestens, von den letzten zehn Pflichtspielen in Paris konnte Monaco vor fünf Jahren nur eines für sich entscheiden (3U, 6N). In bislang 17 von 18 Fällen, in denen PSG das Hinspiel in der K.o.-Runde eines europäischen Hauptwettbewerbs auswärts gewann, kamen die Franzosen am Ende auch weiter. Monaco dagegen schied nach bislang sieben Heimniederlagen im Hinspiel immer aus. Auf den Sieger dieser Paarung würde im Achtelfinale entweder Chelsea oder Barca warten. 

Für die ersten beiden Rückschläge sorgten hocheffiziente Monegassen, die ansonsten mit nur 23 Prozent Ballbesitz in der ersten Hälfte viel zu passiv auftraten und den Schalter nach der Roten Karte für Golovin in Durchgang zwei erst recht nicht mehr umlegen konnten. Für Monaco könnte das Spiel heute im Übrigen nicht nur in diesem Jahr das vorerst letzte in der Königsklasse sein. Durch den Sieg in Lens hat Monaco PSG in der Ligue 1 ganz nebenbei die Tabellenführung beschert, die Monegassen selbst liegen aber nur auf Platz 8.

Mann des Hinspiels war Desire Doue, der in der ersten Hälfte für den verletzten Dembele erst eingewechselt wurde und mit zwei Toren sowie einer Vorlage überragte. Insgesamt war es ein sehr erwachsener Auftritt der Pariser, die sich von mehreren Rückschlägen zu Beginn nicht aus der Ruhe bringen ließen und dafür viel Lob von ihrem Trainer ernteten: "In solchen Momenten verliert man leicht das Vertrauen, sowohl individuell als auch kollektiv. Wir haben diesen Moment überwunden. Die Mannschaft hat eine sensationelle Mentalität gezeigt." 

Im Playoff-Rückspiel gegen Ligakonkurrent Monaco will Titelverteidiger PSG seine gute Ausgangslage in eines der letzten drei Tickets für das Achtelfinale ummünzen. Eine gute, aber keine zu komfortable Ausgangslage. Zwar drehte PSG letzte Woche im Hinspiel einen frühen 0:2-Rückstand und gewann völlig verdient 3:2, doch spielten hochdominante Pariser fast eine ganze Halbzeit in Überzahl und verpassten es bei 30:7 Abschlüssen, das Ergebnis noch deutlicher zu gestalten. Noch lebt also die Hoffnung bei den Monegassen.

Monaco konnte am Wochenende in der Ligue 1 Selbstvertrauen tanken und drehte in Lens - zu diesem Zeitpunkt noch Tabellenführer - einen 0:2-Rückstand in einen 3:2-Sieg. Trainer Sebastien Pocognoli nimmt heute drei personelle Änderungen an seiner Startelf vor: Während Diatta gegen Lens angeschlagen ausgewechselt werden musste und mit Oberschenkelproblemen ausfällt, sitzen Teze und Adingra auf der Bank. An ihrer Stelle beginnen Vanderson, Bamba und Akliouche. 

Und hier die Aufstellung der Gäste aus Monaco: Köhn - Kehrer, Zakaria, Faes - Vanderson, Camara, Bamba, Caio Henrique - Akliouche, Balogun, Coulibaly.

PSG blickt auf eine geglückte Generalprobe für das heutige Rückspiel zurück und feierte am Samstag in der Ligue 1 einen souveränen 3:0-Heimsieg gegen Schlusslicht Metz. Luis Enrique hatte dabei zahlreiche Stammspieler geschont und besetzt heute erwartungsgemäß ein halbes Dutzend der Positionen in seiner Startelf neu. In Bestbesetzung sehen wir nur einen Wechsel im Vergleich zum Hinspiel, wobei Doue auch hier schon früh für Dembele eingewechselt wurde. Dembele zog sich nämlich eine Wadenverletzung zu und fällt heute aus. 

Widmen wir uns zunächst dem Personal und beginnen mit der Anfangself der Hausherren: Safonov - Hakimi, Marquinhos, Pacho, Nuno Mendes - Zaire-Emery, Vitinha, Joao Neves - Kvaratskhelia, Doue, Barcola.

Herzlich willkommen zum Playoff-Rückspiel der Champions League zwischen Paris St.-Germain und der AS Monaco.