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SPIELENDE n.V. LIVE Verl. HZ

SC Paderborn 07 - SV Darmstadt 98. 2. Bundesliga.

Benteler-ArenaZuschauer11.238.

SC Paderborn 07 1

  • R Leipertz (3. minute)

SV Darmstadt 98 2

  • B Manu (10. minute)
  • J Müller (24. minute)

Live-Kommentar

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Der Rest vom 10. Spieltag steht somit unter dem Motto, wer denn Hannover gerne Rang 4 abnehmen möchte. Morgen Nachmittag kann das Düsseldorf mit einem Heimdreier gegen Bielfeld, abends dann Heidenheim mit einem Sieg bei St. Pauli. Und patzen beide, dann steht der FCK Gewehr bei Fuß, der empfängt am Sonntag Mitaufsteiger Braunschweig. Viel Spaß damit und auch ansonsten ein schönes Wochenende. 

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Den anderen Schlager gewann der HSV ebenfalls mit 2:1 bei Hannover. Womit in der Tabelle somit nur Paderborn und Darmstadt die Plätze getauscht haben, aber klar, das ist nur eine Momentaufnahme. Darmstadt in acht Tagen gegen Düsseldorf, Paderborn in Rostock, auch nicht von schlechten Eltern! 

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Oha, da sind ja nach Wiederanpfiff gar keine Tore mehr gefallen, hat sich gar nicht so angefühlt. Was bedeutet, dass das ein sehr kurzweiliges Spitzenspiel war, das trotz 18:13 Torschüssen zugunsten von Paderborn nicht den falschen Sieger gefunden hat. Denn die Chancenqualität war bei den Kontern der Hessen durchaus höher, eine vorzeitige Entscheidung lag in der Endphase ein paar Mal in der Luft. Für Paderborn ist es die vierte Niederlage in Serie gegen die Lilien, da darf man mittlerweile schon von einem Angstgegner sprechen.

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Und darf jetzt bei 94:42 über den Auswärtsdreier jubeln.

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Sie probieren alles, die Paderborner, aber jetzt hat Damrstadt die Lufthoheit. 

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Der wird aber auch wieder geklärt, Huths Ausflüge sind bisher nur leere Kilometer. 

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Gelbe Karte für Jannik Müller. Das tut weniger weh als der Freistoß von der rechten Seite. 

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Aha, Lieberknecht hat sich noch einen Wechsel aufgehoben, den zieht er jetzt mit Clemens Riedel für Marvin Mehlem.

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Wird diesmal nicht gefährlich, Justvan schießt aus der zweiten Reihe eher Richtung Eckfahne. Vier Minuten extra!

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Jetzt ist Paderborn wieder am Drücker, eine Freistoßflanke von Justvan wird auf Kosten einer Ecke geklärt, Huth kommt mit nach vorne.

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Jetzt Ecke auf der anderen Seite, die kommt auch gefährlich. Tachie ziemlich frei, aber der Abschluss ist nicht zu gebrauchen. 

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Warming gleich mit schönen Zuspiel zu Ronstadt, Hoffmeier verhindert die Entscheidung. Gibt Ecke, mit der findet Ronstadt Müller, der köpft drüber. 

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Und dann wieder Darmstadt mit Magnus Warming für Braydon Manu.

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Jannis Heuer ersetzt Maximilian Rohr.

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Letzte Patrone von Kwasniok, Jonas Carls kommt für Raphael Obermair.

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Außerdem geht Fabian Schnellhardt raus, Yassin Ben Balla ist schon drin. 

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Massenwechsel, daher Telegrammstil. Tobias Kempe raus, Frank Ronstadt rein.

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Aus 18 Metern schießt Tietz zwar nicht schlecht in Richtung langes Eck, aber eine Flanke wäre die bessere Idee gewesen, denn etliche Mitspieler und gar nicht so viele Paderborner waren im Zentrum versammelt. 

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Ganz stark von Schuhen! Obwohl der Schuss von Ofori noch abgefälscht wird, reißt er die Arme hoch und lenkt er das Leder noch über die Latte. 

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Und nun auch Darmstadt mit einem Wechsel, Fabian Holland wird durch Emir Karic ersetzt. 

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Manu ist immer für ein Tor gut. Ganz frech von ganz links auf das kurze Eck, Huth bekommt so gerade noch eine Hand dran und verhindert den Einschlag.

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Zudem darf ganz hinten Richmond Tachie für Uwe Hünemeier ran.

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Schallenberg und Obermair sind wirklich sehr stark auf der Doppelsechs, daher muss Kwasniok anders wechseln. Macht er mit Ofori für Conteh.

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Gelbe Karte für Patric Pfeiffer, warum tritt der auf der linken Außenbahn Pieringer dermaßen ungelenk um? 

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Und gleich der nächste Konter hinterher. Diesmal über rechts und diesmal ist Huth beim Schuss von Bader chancenlos. Der rechte Innenpfosten meint es gut mit den Ostwestfalen, schließlich sind die auch dessen rechtmäßige Besitzer. 

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Nach der Eckenorgie mal ein Entlastungsangriff. Der bringt eine durchaus schöne Schusschance für Holland aus 18 Metern. Er visiert das rechte Eck an, aber Huth lässt sich nicht überraschen und ist zur Stelle. 

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Die führt zu einem gefährlichen Kopfballaufsetzer von Hoffmeier, den Bader rausköpft. Wieder Ecke. Und dann wieder.

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Holland tritt Justvan in die Hacken, nicht mit Schmackes, daher nur Freistoß und kein Gelb. Der Freistoß führt zu einer Ecke. 

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Wenn Sie mich fragen, ob die Darmstädter überhaupt schon mal in der gegnerischen Hälfte war nach Wiederanpfiff, dann würde mir da jetzt spontan keine Szene einfallen. Okay, gerade jetzt sind sie es mal, und nehmen mit Mätzchen bei einem Einwurf ein paar Sekunden von der Uhr.

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Justvan zieht zur Mitte und visiert dann das rechte Eck an. Kein schlechter Versuch, aber ein, zwei Meter fehlen dann doch. Schuhen hat auch gar nicht reagiert, hat er gesehen, na klar. 

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Erster Wechsel von Kwasniok, Dennis Srbeny macht Platz für Florent Muslija. Das ist noch positionsgetreu und nicht totale Offensive mit der Opfergabe eines der beiden Sechser. 

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Patric Pfeiffer steht neben sich, jetzt schlägt er über den Ball und das direkt vor dem eigenen Strafraum ohne jegliche Absicherung. Pieringer ist zu überrascht,, um das Geschenk anzunehmen.

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Und schon bestätigt Pfeiffer das mit einem schrecklichen Fehlpass. In die Beine von Schallenberg, der sucht und findet Pieringer. Der von der Strafraumgrenze vielversprechend auf das rechte Eck, knapp am Ziel vorbei. 

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Paderborn beginnt recht furios, viel mehr Zug zum Tor jetzt wieder. Und Darmstadts Abwehr wirkt plötzlich wieder unsicher. 

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Und dies ohne Wechsel auf beiden Seiten. Der naheliegende Felix Platte sitzt übrigens nicht auf der Bank. Der Paderborner, auf der Darmstädter saß er von 2016 bis 2021. Wenn er nicht gespielt hat, was er heute nicht kann, nachdem er bereits die Woche über nur Individualtraining machen konnte. Alles noch Nachwirkungen eines Schlags auf das Knie gegen Fürth.

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Geht schon wieder weiter.

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Und jetzt ist Halbzeit. 

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Bringen dann sogar noch einen Torschuss, diese 120 Sekunden extra. Manu allerdings aus sehr spitzem Winkel, Huth deckt das kurze Eck ab und bringt die Arme rechtzeitig hoch. 

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Zwei Minuten werden nachgespielt, soll so sein.

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Die Zeitlupe zeigt, dass Hünemeier eben tatsächlich mit der Hand auf den Ball gefallen ist. Hat Manu gesehen, aber Schiedsrichter Cortus auch und wohl richtig bewertet. 

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Ganz allgemein würde ich meinen, dass dem Spiel die Pause jetzt gerade recht käme. Kein Spielfluss mehr und auch ständig kleine Fouls. Also bitte nicht mit der Nachspielzeit übertreiben, dafür gibt es ohnehin trotz dreier Treffer keinen Grund. 

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Fehlpass Bader, daher mal Platz für einen schnellen Angriff der Blau-Schwarzen. Uff, versandet der schnell, da ist jetzt doch der Wurm drin bei der Kwasniok-Elf.

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In den zehn Minuten nach dem 1:2 kam der SCP nur einmal in Position. Das war ein ungefährlicher Leipertz-Kopfballversuch nach Justvan-Flanke. Habe ich Ihnen vorenthalten, im Glauben, dass gleich noch reihenweise deutlich bessere Chancen kommen. Falsch gedacht, daher hiermit nachgereicht.

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Paderborn kontrolliert jetzt Ball und Gegner, aber Darmstadt hat die totale Kontrolle am und im eigenen Strafraum. Allerdings keine Offensivambitionen mehr. Aber bei der Qualitäten auf beiden Seiten kann trotzdem jederzeit etwas passieren - auf beiden Seiten.

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1:5 steht es hier übrigens nach Fouls. Aber wie das Leben so spielt, die einzige Unsportlichkeit von Paderborner Seite, ein harmloses Foul von Leipertz auf der rechten Außenbahn, führte direkt zum Darmstädter 2:1. 

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Natürlich würde unser Spiel alleine schon für die Einstufung als Superfreitag reichen, aber auch im Parallelspiel ist der Teufel los. 1:1 steht es in Hannover, dort aber viel mehr Fouls und nicht ganz so viel Strafraumaction wie bei uns. Sprich, in diesem Ticker sind Sie goldrichtig, der Rest des Spieltags ist dann eher was für die Konferenzen. 

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Toooor! SC Paderborn - SV DARMSTADT 1:2. Der SCP hat den besten Sturm der Liga, das ist eindeutig. Aber definitiv nicht die beste Abwehr, eine Freistoßflanke von Kempe ist ewig in der Luft, Jannik Müller gewinnt das Kopfballduell gegen zwei Paderborner und setzt das Leder herrlich und unhaltbar ins lange Eck. 

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Vorlage Tobias Kempe

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Pfeiffer will einen Paderborner Fehler ausnutzen, aber Schuhen hat sehr gut aufgepasst und rutscht in den Ball. Gut gemacht, aber mit dem Kopf dann auch noch in den Fuß von Pfeiffer weitergerutscht. Das ist eine ordentliche Kopfnuss, aber eine, die schiedsrichtertechnisch keinerlei Reaktion verlangt.

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Jetzt kontert Darmstadt, auch der letzte Pass auf Manu passt. Der kommt aber nicht zum Abschluss, weil Hünemeier eine erfolgreiche Monstergrätsche im eigenen Strafraum auspackt. 

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Andere Seite, noch gefährlicher. Nach einem schnellen Angriff visiert Leipertz das rechte Eck an, der Ball wäre allerdings am Tor vorbeigegangen. Das tut er auch immer noch nach einer Darmstädter Intervention, aber deutlich knapper. 

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Ganz schlimmer Paderborner Ballverlust, aber man eilt schnell zurück. Und kann ebenfalls einen Schuss blocken, Manu träumte kurz vom Doppelpack. Zweiten Ball, hier und heute ja eine tolle Sache, gibt es diesmal nicht, denn Tietz steht im Abseits. 

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Es geht in einem irren Tempo hin und her, so geht Spitzenspiel. Und jetzt verteidigt Darmstadt auch mal aufmerksam, Justvan findet keine Lücke. Und dann steht Pieringer im Abseits, dem sein Spiel ist es definitiv noch nicht. 

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Toooor! SC Paderborn - SV DARMSTADT 1:1. Die Lilien sind im Spiel! Schnellhart scheitert mit der ersten Chance an Huth, Braydon Manu nutzt die zweite aber ein paar Augenblicke später. Kempe passt den zweiten Ball von rechts vor das Tor und Manu hält die Rübe hin.

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Vorlage Tobias Kempe

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Marcel Schuhen absolut überragend! Den Elfer von Pieringer fischt er aus dem rechten Eck, seine Vorderleute pennen zwar weiter, aber auch beim Nachschuss von Justvan macht er das kurze Eck sensationell zu. 

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Und es bleibt vogelwild in der Defensive der Gäste. Srbeny mit der Schusschance, er bolzt einen Darmstädter um, sonst hätte das Ding gut im langen Eck zappeln können. Den zweiten Ball krallt sich wieder Srbeny, bevor der es noch einmal probiert, steigt ihm Pfeiffer auf den Fuß. Brauchen wir keinen VAR, das ist eindeutig. 

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Toooor! SC PADERBORN - SV Darmstadt 1:0. Robert Leipertz bannt die eh nur marginal vorhandene 0:0-Gefahr umgehend. Rohr packt das lange Holz aus, die Darmstädter sind noch nicht richtig wach und Leipertz hängt sie alle ab. Schuhen kommt aus seinem Kasten, aber einen Tick zu spät, Leipertz bugsiert das Leder gerade noch so an ihm vorbei ins Glück.

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Vorlage Maximilian Rohr

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Und zwar jetzt, Anpfiff!

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Die Teams wurden von Benjamin Cortus auf das Feld der Ehre geführt, die Home Deluxe Arena ist gut gefüllt, kann damit auch schon losgehen.

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Ausnahmen bestätigen die Regel, das kann aber heute durchaus torreich werden. Die Historie und 25 und 19 Saisontore nach nur neun Runden sprechen da eine klare Sprache. 

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Sechstes Duell der beiden Teams erst, das Paderborner Highlight war natürlich das 6:2 einen Tag vor Weihnachten 2018. Knapp ein Jahr später gewannen die Ostwestfalen dann auch noch auswärts mit 4:0, aber dann war auch mal genug. Die letzten drei Partien gingen allesamt an die Lilien, 3:2, 1:0 und 3:0. 

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Den Aufschrei aus Düsseldorf und Heidenheim überhören wir geflissentlich, gehen wir in die Details. Paderborn als Zweiter ein Pünktchen vor den Lilien, dazu die makellose Heimbilanz mit fünf Siegen, null Remis und null Niederlagen. Darmstadt ist auch heimstark - noch keine Niederlage - zudem auch auswärts nur mit einer Pleite im Gepäck, das war am 1. Spieltag in Regensburg, das kann zum Auftakt immer mal passieren. 

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Der Superfreitag in der 2. Liga mit der tabellarischen Maximalausbeute. Vierter gegen Erster und Zweiter gegen Dritter, ja ist denn schon Halbfinale? Noch nicht mal Oktober ists, aber ich würde nicht dagegen wetten, dass diese vier Teams auch im Frühjahr 2023 noch das Spitzenquartett darstellen. 

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Das ist also auch ein 3-5-2, allerdings mit einer Anpassung weniger. Darmstadt hat ja auch 2:0 gewonnen gegen den Club. Zimmermann in der Abwehr anstelle von Gjasula, rechts im Mittelfeld darf Bader für Ronstadt ran. Ganz vorne wie gewohnt das eingespielte Duo Tietz und Manu. 

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Und so geht Darmstadt 98 in die heutige Partie: Schuhen - Pfeiffer, Zimmermann, Müller - Bader, Kempe, Schnellhardt, Holland - Mehlem - Tietz, Manu.

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Drei Änderungen von Lukas Kwasniok gegenüber vor der Länderspielpause. Damals, die Älteren erinnern sich, wurde ja beim Nachzügler aus Fürth verloren. Daher heute je eine Personalmaßnahme pro Mannschaftsteil. Hünemeier verteidigt für Schuster. im Mittelfeld Conteh für Leipertz, ganz vorne neben Pieringer nicht Platte sondern Srbeny. 

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Hier ist sie, die Paderborner Startelf: Huth - Hünemeier, Rohr, Hoffmeier - Obermair, Justvan, Schallenberg, Conteh, Leipertz - Pieringer, Srbeny.

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Herzlich willkommen in der 2. Bundesliga zur Begegnung des 10. Spieltages zwischen dem SC Paderborn und Darmstadt 98.