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SPIELENDE n.V. LIVE Verl. HZ

1. FC Nürnberg - 1. FC Heidenheim. 2. Bundesliga.

1. FC Nürnberg 0

    1. FC Heidenheim 3

    • D Thomalla ()
    • A Beck ()
    • J Beste ()

    Live-Kommentar

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    Das war es aus dem Max-Morlock-Stadion. Wir bedanken uns fürs Interesse und wünschen noch einen schönen Fußball-Abend. In der Bundesliga empfängt der SC Freiburg ab 20:30 Uhr Borussia Dortmund.

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    Für den Club geht es am kommenden Wochenende nach Sandhausen (Samstag, 13 Uhr). Der 1. FC Heidenheim empfängt tags darauf Absteiger Arminia Bielefeld (Sonntag, 13:30 Uhr).

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    Nürnberg rutscht auf den 12. Platz ab, Heidenheim springt auf Rang 2 und verpasst die Spitze nur, weil Paderborn - das parallel 1:0 in Kaiserslautern gewonnen hat - ein Tor mehr geschossen hat.

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    Heidenheim fährt einen letztlich zu keinem Zeitpunkt gefährdeten Auswärtssieg gegen auf ganzer Linie enttäuschende Nürnberger ein. Die Hausherren zeigten sich offensiv völlig harmlos, während Heidenheim aus einer kompakten Defensive heraus wenige, aber ausreichend viele Nadelstiche setzte, um souverän die drei Punkte zu entführen.

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    Schluss - endlich aus Nürnberger Sicht. Pfiffe schallen durch Stadion.

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    Klares Zeichen aus dem Nürnberger Block: Die Fans feiern - allerdings mit dem Rücken zum Spielfeld. Indes liegt Hübner am Boden, der sich in einem Zweikampf wehgetan hat. Er kann aber nach einer kurzen Behandlungspause weitermachen.

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    Drei Minuten Nachspielzeit gibt es. Am Ausgang des Spiels werden die nichts mehr ändern.

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    Maloney liegt abseits des Geschehens am Boden, das Spiel ist unterbrochen. Ihm war wohl beim Aufprall nach einem Luftzweikampf wohl kurz die Luft weggeblieben. Er rappelt sich aber schnell wieder auf.

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    Pick ersetzt den Torschützen zum 3:0 Beste.

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    Auch Sessa hat sich seinen Feierabend redlich verdient, Rittmüller darf noch ein paar Einsatzminuten sammeln.

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    Das Spiel plätschert seinem Ende entgegen. Ohnehin harmlose Clubberer haben sich nun gänzlich ihrem Schicksal ergeben.

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    Fofana ersetzt zudem Nürnberger.

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    Völlig blass blieb auch Möller Daehli auf Nürnberger Seite, für ihn kommt nun Castrop.

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    Auch der ganz starke Beck darf das Wochenende einläuten, Theuerkauf kommt für ihn.

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    Schmidt wechselt noch einmal: Qenaj ersetzt Schimmer.

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    Tooooor! 1. FC Nürnberg - 1. FC HEIDENHEIM 0:3. Das wars. Beck schickt Beste über halblinks in den Strafraum. Der lässt seinen Gegenspieler aussteigen und schiebt aus zehn Metern trocken ein - erstes Saisontor für den Neuzugang aus Regensburg.

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    Vorlage Adrian Beck

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    Der Torschütze zum 1:0 hat Feierabend: Geipl kommt für Thomalla.

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    Die Latte hält Nürnberg im Spiel! Beste darf völlig unbedrängt von links in den Sechzehner flanken, wo Sessa vom zweiten Pfosten in den Fünfer einläuft und den Ball mit Wucht per Kopf ans Gebälk setzt.

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    Auf den Rängen wird es etwas unruhiger, die Fans sind mit der Leistung ihrer Mannschaft unzufrieden - und man kann ihnen das nicht verdenken.

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    Heidenheim kontert: Beste und Schimmer gehen gegen drei Nürnberger auf Mathenia zu. Doch der fängt am Ende eine flache Hereingabe ab.

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    Was fällt dem Club hier noch ein? Das ist bisher schon arg limitiert, der Beginn einer Aufholjagd ist nicht abzusehen.

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    Und Valentini ersetzt den unauffälligen Gyamerah.

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    Klauß zieht die nächsten offensiven Register: Shuranov kommt für den glücklosen Duah.

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    Schimmer hat das dritte auf dem Fuß: Mit einem hohem Ball wird der Heidenheimer am rechten Pfosten bedient. Der Stürmer nimmt den Ball aus kurzer Distanz und in Bedrängnis per Dropkick - deutlich drüber.

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    Müller ist jetzt auch im Spiel: Tempelmann zieht aus rund 20 Metern zentraler Position ab, trifft den Ball satt, doch der Heidenheimer Keeper ist zur Stelle und wehrt den Schuss zur Seite ab.

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    Da wäre die Chance mal gewesen: Möller Daehli findet von links am Elfmeterpunkt Daferner, der beim Schussversuch entscheidend von Mainka gestört wird.

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    Der FCH macht derzeit nicht mehr als unbedingt nötig fürs Spiel, zieht sich zurück. Nürnberg kommt mit der Bürde, das Spiel machen zu müssen, nicht wirklich zurecht.

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    Übrigens: Ein Blick auf die Blitztabelle zeigt: Heidenheim ist Stand jetzt Tabellenführer - nach gut dreieinhalb Saisonspielen natürlich wenig aussagekräftig, aber aus Gäste-Sicht sicher eine schöne Momentaufnahme.

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    Nürnberg ist um eine Reaktion bemüht, zieht etwas das Tempo an, aber bisher bleibt es bei leisen Annäherungsversuchen.

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    Jetzt wird der Weg natürlich weit für den Club, der hier bisher nicht den Anschein erweckt, als wäre er für mindestens zwei Tore gut.

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    Toooooor! 1. FC Nürnberg - 1. FC HEIDENHEIM 0:2. Eiskalte Dusche für den Club. Übers Zentrum kann Heidenheim sich unbehelligt durchs Mittelfeld kombinieren. 30 Meter vor dem Tor nimmt Beck Tempo auf, wird überhaupt nicht angegriffen und zieht letztlich aus 18 Metern ab. Der Ball schlägt im linken Kreuzeck ein, keine Chance für Mathenia.

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    Vorlage Stefan Schimmer

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    Die erste Aktion gehört wieder den Heidenheimern. Sessa hat auf rechts viel zu viel Platz, kann den Pass ins Zentrum auf Beck spielen. Dessen Schuss wird von einem Nürnberger Bein geblockt.

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    Es sieht so aus, als würde der Club nach dieser Veränderung von einem 4-4-2 auf ein 4-3-3 umstellen. Die offensive Marschroute ist also klar. 

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    Der Ball rollt wieder.

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    Klauß reagiert auf den Rückstand, bringt zur Pause den offensiveren Wintzheimer für Geis.

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    Pause im Max-Morlock-Stadion.

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    Es gibt zwei Minuten Nachspielzeit.

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    Tooooor! 1. FC Nürnberg - 1. FC HEIDENHEIM 0:1. Da ist es tatsächlich noch passiert. Heidenheim führt aus dem Nichts, weil es nach einem Ballgewinn in der eigenen Hälfte ganz schnell geht. Föhrenbach holt sich an der Grenze zum Foul den Ball auf der linken Seite, geht dann sofort tief. Er bekommt den Ball in den Lauf und zieht in Richtung Grundlinie. Sein Flachpass in den Rückraum findet Thomalla, der flach ins linke untere Eck versenkt. 

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    Vorlage Jonas Föhrenbach

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    Gelingt hier einem Team noch die Führung vor der Pause? Wenig deutet darauf hin.

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    Der letzte Torschuss ist inzwischen zehn Minuten her. Wie heißt es oft abgedroschen? Die Mannschaften neutralisieren sich im Mittelfeld. Das Spiel schleppt sich gerade in Richtung Pause.

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    Ein Leckerbissen ist das hier bisher wahrlich nicht. Beide Teams sind auf ihre kompakte Defensive und Fehlervermeidung bedacht.

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    Die Hausherren haben jetzt die Spielkontrolle übernommen, weil Heidenheim tiefer steht und im Mittelfeld nicht mehr so konsequent zu Werke geht. 

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    Doppelchance für den Club: Tempelmann treibt den Ball durchs Mittelfeld, nimmt Duah mit, der Wekesser über links in den Strafraum schickt. Dessen Flanke kann Schöppner zur Ecke klären. Diese kann der FCH nicht klären, sodass Daferner im Getümmel aus acht Metern zum Abschluss kommt, aber den Ball übers Tor schießt. 

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    Der Club findet offensiv etwas mehr Sicherheit, hat jetzt längere Ballbesitzphasen und gewinnt dabei auch Raum. 

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    Die erste Chance der Nürnberger - und die dickste des Spiels: Übers Zentrum wird Duah von Daferner in die Schnittstelle geschickt. Er zieht aus 15 Metern flach in Richtung linkes Eck ab, doch Müller taucht ab und klärt zur Ecke, die Heidenheim mit Mühe klären kann.

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    Schimmer blockiert die schnelle Ausführung eines Freistoßes im Mittelfeld und sieht dafür Gelb. 

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    Eine Trinkpause hat Klauß für eine intensive taktische Besprechung genutzt. Der erste Versuch zur Besserung geht gleich mal gehörig schief: Mathenia rutscht ein Abstoß über den Schlappen, der Ball fliegt ins Seitenaus.

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    Nächster Heidenheimer Abschluss: Eine Ecke von links kann Schimmer im Zentrum per Kopf nicht aufs Tor drücken.

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    Der Druck der Gäste nimmt immer weiter zu: Jetzt geht über rechts die Post ab. Sessa schickt Busch tief, dessen Versuch aber von einem Nürnberger geblockt wird. 

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    Heidenheim nähert sich an: Föhrenbach ist über links durch, bedient Thomalla, der den Ball fast von der Grundlinie versucht querzulegen. Doch Mathenia kann den Ball mit einer Fußabwehr entschärfen.

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    Bezeichnend für die offensiven Bemühungen der Nürnberger in der Frühphase dieser Partie: Lawrence fehlen die Anspielstationen, sodass er einen langen Ball in die Spitze auf Duah schlägt. Der kann den Ball nicht sauber annehmen und begeht ein Offensivfoul. 

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    Die Anfangsphase dieses Spiel gehört auch statistisch klar den Gästen: Knapp 63 Prozent Ballbesitz hat der FCH, dazu gabs bereits drei Torschüsse. Beim Club steht da noch eine Null. 

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    Mathenia muss eingreifen: Beck zieht von links parallel zur Sechzehnerlinie nach innen und visiert dann das lange Eck an. Der Schuss ist weder besonders platziert noch scharf. Der Club-Keeper darf sich auszeichnen und wehrt den Ball mit einer Flugeinlage ab.

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    Nürnberg findet überhaupt keine Mittel, offensiv in Erscheinung zu treten. Die Franken laufen zwar sehr hoch an, aber Heidenheim kann sich immer wieder spielerisch befreien. 

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    Die Gäste haben in den ersten Minuten die Zweikampfhoheit im Mittelfeld, der Club kommt noch nicht wirklich über die Mittellinie. 

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    Erstmals Luft anhalten in der Nürnberger Hintermannschaft. Nach einer Ecke kann der FCN die Situation nicht bereinigen. Erst wird ein Nachschuss von Föhrenbach geblockt, dann kommt die Kugel aber postwendend wieder zurück in die heiße Zone. Doch auch ein Versuch von Beck findet nicht den Weg ins Tor. 

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    Der Ball rollt!

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    Gleich gehts los im Max-Morlock-Stadion. Schiedsrichter der Partie ist Florian Lechner. Sein Videoassistent ist Johann Pfeifer. 

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    Auch Heidenheimer Lauffreude ist vor Anpfiff ein Thema: Im Schnitt liefen die FCH-Akteure 120,3 Kilometer pro Ligaspiel, zogen 237 Sprints an. Das ist jeweils der Höchstwert aller Zweitligisten. "Die Mannschaft tritt sehr laufinentsiv auf", warnte Klauß. Zum Vergleich: Sein Team läuft im Schnitt mehr als zehn Kilometer weniger (109,9).

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    In absoluten Zahlen gemessen treffen hier die beiden zweikampfstärksten Mannschaften der Liga aufeinander: Nürnberg gewann im Schnitt 62 Duelle pro Spiel, Heidenheim 59. Diese Stärke sprachen auch beide Trainer im Vorfeld an: "Sie üben gegen den Ball viel Stress auf den Gegner aus", sagte Klauß über Heidenheim. Sein Gegenüber Schmidt betonte, man werde sich auf einen "sehr aggressiven und leidenschaftlichen" Gegner einstellen müssen.

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    Die Historie der Begegnungen dieser beiden Teams macht schon einmal Hoffnung: In bisher 14 Aufeinandertreffen gab es nie ein 0:0, achtmal gewann der Gastgeber. In der letzten Saison siegte Nürnberg im Hinspiel mit 4:0, die Heidenheimer revanchierten sich in der Rückrunde mit einem 3:1.

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    Der 1. FC Nürnberg hat nach einer Niederlage zum Saisonauftakt auf St. Pauli zuletzt eine starke Reaktion gezeigt: In den vergangenen beiden Partien gab es kein Gegentor und insgesamt vier Punkte (2:0 gegen Fürth, 0:0 gegen Regensburg). Das bedeutet vorübergehend den 11. Platz.

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    Der 1. FC Heidenheim kann heute nicht nur die erste Saisonpleite vom vergangenen Wochenende ausmerzen, sondern auch vorübergehend die Tabellenspitze erobern - vorausgesetzt im Parallelspiel zwischen Kaiserslautern und Paderborn gibt es keinen Sieger. 

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    Trainer Frank Schmidt muss heute kurzfristig auf den erkrankten Torjäger Kleindienst verzichten. Außerdem sitzen Burnic und Pick im Vergleich zum 0:1 beim HSV auf der Bank. Es starten stattdessen Thomalla, Schimmer und Sessa.

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    Das ist erste Elf der Heidenheimer: Müller - Busch, Mainka, Maloney, Föhrenbach - Schöppner, Thomalla - Sessa, Beck, Beste - Schimmer.

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    Im Vergleich zum 0:0 in Regensburg stellt Trainer Klauß auf drei Positionen um: Möller Daehli, Tempelmann und Duah starten für Duman, Wintzheimer (beide Bank) und Handwerker, der sich gegen den Jahn einen Kreuzbandriss zugezogen hat.

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    So startet der Club aus Nürnberg: Mathenia - Wekesser, Hübner, Lawrence, Gyamerah - Geis, Nürnberger, Möller Daehli, Tempelmann - Daferner, Duah.

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    Herzlich willkommen in der 2. Bundesliga zur Begegnung des 4. Spieltages zwischen dem 1. FC Nürnberg und dem 1. FC Heidenheim.